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- Wie lange fährt Ihr Euer Auto, bis Ihr Euch ein neues kauft?
Wie lange fährt Ihr Euer Auto, bis Ihr Euch ein neues kauft?
Hallo Zusammen!
Meine Frage steht ja schon als Überschrift da...
Mich würde es mal interessieren, wie oft Ihr Euch ein neues Auto kauft...
Ein Bekannter (schon immer, seitdem ich ihn kenne) fährt 5er BMW; hatte damals, als wir uns kennenlernten, einen 528i, dann kam das Facelift (im Jahr 2000), dann hatte er einen 530i; dann 2003 den "neuen" 5er, auch 530i, Facelift 2007, wieder einen neuen und jetzt hat er den ganz neuen...
WAHNSINN!
Ein anderer Kumpel, der hat´s mit SLK´s...
2004, der neue SLK, dann Facelift... Schwub, steht ein neuer da...
Wie macht man sowas, also finanziell?
Was mache ich falsch?
Ich habe jetzt mein 2. Auto!
Habe mir als Anfängerauto einen Vorführwagen gekauft; dann jetzt den GT... Aber wenn ein Facelift kommt, dann werde ich meinen nicht in "die Tonne" treten und mir den Neuen holen... Wäre zwar schön, aber... WIE MACHT MAN DAS DENN?
Habe mich damals auch nach Leasing informiert, aber war viel zu teuer! Also...
Was mache ich falsch?
Beste Antwort im Thema
"Was mache ich falsch?" sprach er, stieg in seinen niegelnagelneuen BMW 550i und brauste davon.... :D :eek: :D
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152 Antworten
Wieder ein sinnloser Beitrag von Dir!
Tu mir mal nen Gefallen und schau Dir deine letzten Beiträge mal an:
Nur Pöbeleien und unproduktive Beiträge.
Zitat:
@madmax1314 schrieb am 30. Mai 2015 um 10:11:45 Uhr:
Wieder ein sinnloser Beitrag von Dir!
ach geh zur seite!
Diskutiert mal lieber technik, anstatt so ne scheiße. Wer kann sich was wie leisten.
Ich finde das Thema legitim. Ob das zum Schwanzvergleich ausufern muss ist was anderes.
Aber wenns dich nicht interessiert, gibt es eine einfache Möglichkeit: Einfach IGNORIEREN! Nur, dummes Geschwätz hilft niemandem!
Zitat:
@wobPower schrieb am 30. Mai 2015 um 10:08:22 Uhr:
Wieder ein sinnloser Thread für die Tonne. Zaubern können die Leute ja nicht die die Autos ständig wechseln? ich wechsel auch alle 2 jahre meine Autos, weil ich kein bock habe ein Auto über 200tkm hinaus noch zu bewegen . PUNKT
Argumentier doch, warum du keinen Bock hast mit einem 2 Jahre alten Wagen und 200tkm weiter zu fahren.
Nachvollziehbare Argumente wären:
- der Innenraum ist dermaßen verschlissen, Sitze abgenutzt, alles zerkratzt
- Getriebe schaltet viel schlechter
- Karosserie macht Geräusche....
Argumente, die psychologische Schwäche verraten, wären:
- Meine Nachbarn haben auch alle neuere Autos und ich will nicht "schlechter" dastehen
- ein Auto ist doch bei 200tkm schrott "sagt man doch"
- bald wird alles kaputt gehen "sagt man doch (um es zurecht zu lügen)
- ich fahre so viele km weil ich ne wichtige Person bin und das rechtfertigt den Autowechsel
Zitat:
@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 12:10:09 Uhr:
Argumente, die psychologische Schwäche verraten, wären:
...
- ich fahre so viele km weil ich ne wichtige Person bin und das rechtfertigt den Autowechsel
Wieso ist es ein Zeichen psychologischer Schwäche, wenn jemand - z. B. aus beruflichen Gründen - viele Kilometer fährt? Es gibt Heerscharen von Autofahrern, die fahren viele km, weil sie dies aus beruflichen Gründen müssen und nicht, weil sie sich für so wichtig halten ...
... und es gibt nicht wenige Menschen, die dieses "müssen" gar nicht als Last empfinden, weil sie nämlich ihren Beruf gerne und mit Leidenschaft ausüben ... (und dabei spreche ich jetzt nicht von dem Reiseanteil sondern von den Kerninhalten des Berufs).
Du bist wieder mal jemand, der sein persönliches Lebensmodell für das einzig wahre hält und dann sogar so weit geht, diejenigen zu Psychokrüppeln zu erklären, die einen anderen Lebensstil pflegen und z. B. einen anderen Beruf ausüben, der es eben mit sich bringt, viel auf der Straße zu sein.
Ich meine, die Welt wäre langweilig und keinesfalls besser, wenn alle Menschen gleich denken und handeln würden und jeder sozusagen ein Klon seines Nächsten wäre.
Gruß
Der Chaosmanager
Ich verstehe deine Einwände und im letzten Bereich gebe ich dir Recht.
Es dreht sich hier aber nur um das Thema "Wann Auto wechseln".
In meinem oberen Kommentar habe ich auch Argumente zur Auswahl gelassen, und niemanden zur psychologisch schwachen Argumentation gedrängt.
Ich habe als eines der Argumente für psychologischen Schwäche aufgeführt, dass man das Auto öfters wechselt, UM DEN MITMENSCHEN ZU ZEIGEN, dass man viele km fährt.
Um es deutlicher zu sagen: Ich wechsle auch nicht alle zwei Jahre meine Türklinke, die ich jeden Tag benutze. Auch ihn zehn Jahren nicht, wenn die keinen sichtbaren Verschleiss (akzeptables Argument) hat.
Ich wechsle sie also nicht alle zwei Jahre und suche mir immer die aktuellste aus dem Katalog aus, denn das wäre dann Kaufsucht, also ein psychologisches Problem, da gibts NUR DIE EINE und gesunde Sicht.
Man muss darüber nachdenken, wen man nach hause einlädt und wie man die Zeit verbringt. Die Türklinke ist nur zum öffnen der Tür, damit derjenige/diejenigen eintreten können. Mann muss sich im Leben nicht um die Türklinke kümmern. Aber das macht man in Deutschland, weil ein Großteil der Bevölkerung psychisch nicht ganz gesund lebt in dieser Industrienation.
Und da ich mich interessiere, dass dies besser wird, da ich ungern als Ausländer parallel leben will und die Schwäche ausnutzen will, spreche ich dieses Thema öffentlich an. Und der Autowechsel ist meist die gleiche Geschichte wie der Türklinkenwechsel, nur sieht es beim Autokauf "gesellschaftlich wichtiger" aus, deswegen spricht man auch nicht so gerne darüber.
Hallo!
Ich muss dringend meinem Auto sagen, dass es sich bitte nur so abnutzen soll wie meine Türklinke. Die sieht nach 20 Jahren noch perfekt aus und brauchte nicht eine Inspektion.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. :)
CU Oliver
:) Ok aber nenn mir dann ein Argument für den verfrühten Autowechsel, der nichts mit Kaufsucht zu tun hat.
Es gibt keinen. Siehe GuteFrage net. Auto behalten bis zum auseinanderfallen. Selten treten defekte auf, die den monatlichen Wertverlust auch nur nahe kämen. Kein Mensch in Deutschland weiss, wie sich ein gepflegtes Auto nach 200tkm fährt. Sie lügen sich gegenseitig in die Tasche, dass es "reif" ist für den schrott. Wenn die sich wenigstens eingestehen würden, dass Kaufsucht das Hauptargument ist, hätte ich auch nichts dagegen.
Aber nach dieser Einsicht würden die auch wieder vernünftiger und würden die Autos nicht so schnell wechseln, weil sie sich dann blöde vorkämen, ihr Geld dafür rauszuschmeissen. Aber dahin müssen wir erstmal reifen.
Zitat:
@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 12:43:09 Uhr:
Um es deutlicher zu sagen: Ich wechsle auch nicht alle zwei Jahre meine Türklinke, die ich jeden Tag benutze.
Ich sehe dies aus meiner subjektiven Sicht anders, zwar nicht in Bezug auf eine Türklinke, aber eben auf andere Lifestyleprodukte.
Die Firma, für die ich arbeite, stellt Produkte (Lederwaren) her, die zwar funktionell sind, aber doch im weitesten Sinne Lifestyleprodukte sind. Wenn der Verbraucher solche Produkte nur dann kaufen würde, wenn seine alte Tasche verschlissen oder defekt ist, ginge es unserem Unternehmen wahrscheinlich schlecht. Da es jedoch viele Verbraucher gibt, die Sinn für schöne Dinge haben und solche Accessoires für sich als "wichtig" erachtet, sind wir ein richtig erfolgreiches Unternehmen.
Ähnlich verhält es sich mit Autos, Smartphones, Kleidung etc. - Der Wunsch, solche Dinge besitzen zu wollen, beflügelt die Wirtschaft, wovon nicht zuletzt wir alle profitieren. Wir leben eben in einer Gesellschaft, wo es nicht mehr nur darum geht, seine Grundbedürfnisse zu stillen.
Dies mag man gut heißen oder nicht - mir würde aber nie im Leben einfallen, die Verbraucher, die unsere Produkte kaufen und dies immer wieder tun, als "psychologisch schwach" zu bezeichnen.
Gruß
Der Chaosmanager
Zitat:
@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 12:57:20 Uhr:
Ok aber nenn mir dann ein Argument für den verfrühten Autowechsel, der nichts mit Kaufsucht zu tun hat.
Es gibt keinen.
Anderen eine Frage stellen u. sie sich dann vor den Augen des anderen stattdessen selber beantworten, ist keine ideale Basis für einen Dialog, auch nicht weil es deutlich zeigt, an der Meinung oder geforderten Argumentation des anderen nicht ernsthaft interessiert zu sein.
Gerade auch bei dieser o.g. Frage, die einige Antworten u. Argumente einlädt, die gar nichts mit Kaufsucht zu tun haben. Allein die vielen Gründe, die aus Not oder gegebener Notwendigkeit wegen plötzlicher Veränderungen des Umfelds oder neuer Bedingungen, stets einen verfrühten Autowechsel ergeben u. begründen können.
Du würdest es zumindest nicht laut vor denen aussprechen :)
So, der Dialog ist um einige 50-Meter-Pfosten (die weissen mit dem schwarzen Streifen und geraden Phosphorstreifen, und zwei punktuelle auf der Rückseite, sind die noch so? habe viele Jahre nicht auf sie geachtet) vorangeschritten.
Es geht darum, "perfekte" oder optimale Kompromisse einzugehen, und die gibt es. Wenn ich sehe, dass Handys gekauft werden, die einzeln mittlerweile um die 700€ kosten (das neue Samsung kostet glaube ich 1099€ !!!), dann platzt für mich aber schon der gesunde Kompromiss und es fällt garantiert ins psychologisch Kranke. Man freut sich dann ja nicht mehr über die Funktionalität des Gerätes, also nicht über seine Natur, sondern es dient nur zur kurzfristigen Befriedigung der Kaufsucht und verdrängt dabei unbewusst andere, lebensnähere Sachen des Lebens.
Ich bin Grieche. Wenn man in Griechenland in einem Dorf mit 3000 Bewohnern abends durch die Straßen geht, sieht man an einigen Stellen spielende Kinder und Versammlungen von 20 Jugendlichen, man sieht überall, dass Leute draußen sitzen und den Dialog (wie den hier) suchen. Man ist automatisch unter Menschen. Hierzulande hällt man solche Menschen wie mich lieber fern, die nach dem Warum fragen. Hier läuft man durch einen Vorort von 30.000 Menschen und abends nachdem die Geschäfte geschlossen sind ist Totenstille. Die Leute sind einfach zu materialistisch, zuhause vorm Fernseher und fertig.
Da es aber auch Menschen sind, die hier in Deutschlandlebenden, entwickelt sich ein Frust, da das Verlangen nach echtem Leben noch da ist und nicht vollständig befriedigt wird. Und dieser führt dazu, dass Menschen sich einander grundlos an die Haare gehen, sobald sie eine Möglichkeit dazu finden.
Das ist einfach ein Kompromiss, der nicht in Balance ist.
Selbstverständlich würde es der Wirtschaft schlechter gehen, wenn mehr Menschen wie ich rumliefen. Aber das wäre für mich nicht schlimm, das wäre nur ein Schritt zum besseren und gesünderen Kompromiss. Dann würde ich auch lieber 1600 netto anstatt 2100 netto verdienen (nur so als Zahlenbeispiel).
Zitat:
@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 12:57:20 Uhr:
Ok aber nenn mir dann ein Argument für den verfrühten Autowechsel, der nichts mit Kaufsucht zu tun hat.
Du machst es Dir zu einfach, wenn Du Kaufsucht als einziges mögliches Motiv siehst ...
Ich würde Dir die Lektüre einschlägiger Fachliteratur zum Thema "Psychologie des Kaufverhaltens im Konsumbereich" empfehlen. Du wirst sehen, dass das Kaufverhalten der Konsumenten viel, viel komplexer ist als Du denkst und mit einem Suchtverhalten nichts zu tun hat.
Gruß
Der Chaosmanager
Zitat:
@Chriso_203 schrieb am 30. Mai 2015 um 13:28:57 Uhr:
Selbstverständlich würde es der Wirtschaft schlechter gehen, wenn mehr Menschen wie ich rumliefen. Aber das wäre für mich nicht schlimm,
Wie hoch ist nochmal die Arbeitslosenquote in Griechenland?
Gruß
Der Chaosmanager
Ich weiss es nicht aber das ist davon unabhängig! Es ist eine andere Lebenseinstellung, eine gesündere in der man glücklicher wird. Das sagen auch etliche deutsche Touristen, die Griechenland besser kennen. Die Leute sitzen nicht rum, weil sie keine Arbeit haben. Ich rede auch von Zeiten nach 17 Uhr.
Das ist ein zu allgemeines Thema, da jeder sein Auto individuell bewegt und nutzt kann man hier nicht explizit pauschal sagen dann und dann isset so weit.