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Werkstatt empfiehlt Verkauf an dubiosen Händler
Moin,
vor vier Wochen ging der Rückwärtsgang bei meinem Auto nicht mehr. Ich habe das Auto in eine Hyundai Werkstatt gebracht. Gestern wurde mir von dort telefonisch in etwa folgendes berichtet. "Es könnte das Steuerungsgerät für das Automatikgetriebe sein. Dies würde 1.800 € + Einbau kosten. Der Fehler könnte sich aber auch schon das Doppelkuplungsgetriebe beschädigt haben. Das wären dan zusammen 5000 €. Es könnte aber auch sein, dass das Getriebe ausgetauscht werden muss, dass wären dann 15.000-18.000 €. Was genau kaputt ist könne man nicht sagen. Deshalb wurde mir von der Reparatur abgeraten und mir die Nummer eines Autohändlers gegeben, der mir noch etwas Geld für das Auto zahlen würde. Bei dem Gespräch mit dem Händler hatte ich ein schlechtes Gefühl. Er wollte mir kein Angebot machen. Ich sollte einen Preis nenne. Da ich nicht weiß was an dem Auto kaputt ist, kann ich auch keinen vernünftigen Preis nennen.
Den von mir geforderten Kostenvoranschlag habe ich von der Werkstatt bisher nicht bekommen.
Mein Fahrzeug ist erst 6 Jahre alt, deshalb fällt es mir schwer zu glauben, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt.
Ich frage mich, ob ich von der Werkstatt eine genauere Fehleranalyse verlangen kann. Immerhin verlangen sie für diese Information 1.200 €.
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1 Antworten
Das sind mir zuviele "könnte" drin. Also haben die Null Ahnung was jetzt genau ist. Ich würde mir eine Fachwerkstatt die auf Getriebe spezialisiert suchen. DSG Getriebe sind ja mittlerweile Standart und der Aufbau verschiedener Hersteller vom Prinzip her gleich.