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  6. Wer hatt bei einem Peugeot 106 Sport ruckeln beim fahren und,oder Drehzahlschwankung

Wer hatt bei einem Peugeot 106 Sport ruckeln beim fahren und,oder Drehzahlschwankung

Themenstarteram 27. August 2003 um 22:56

gross limegreen times Hallo,

ich fahre seit April 2001 einen Peugeot 106 Sport,der der Zeit im kalten und warmen Zustand ruckelt.Vor ein paar Wochen sogar bei 120 km/h,so stark das ich auf einmal nur noch 105 km/h hatte.Das war ganz schön gefährlich,wäre fast schon deswegen zu einem Auffahr Unfall gekommen.

Es wurde bereits alles getauscht,2xMotorsteuergerät,Zündspule,Drosselklappenpotentiometer,Lambda Sonde......

Und vor der Ampel im Leerlauf Drehzahl von normalen 900U/min auf 2500U/min und zurück.Und einmal ganz ausgegangen.

Wer hat das Problem auch,oder hat die Lösung parat?

Mir sagte einer was von einem Motor Modul.

Bin gespannt auf eure Antworten.

Bis dann

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19 Antworten

Hallo Zusammen,

Danke für die vielen Antworten. Also das Steuerteil habe ich noch nicht bestellt, die in der Werktstatt sagten nur, wenn sie es bestellen würden, würde ich darauf sitzen bleiben und dann habe ich es halt gelassen.

Nun ist es komisch, seit ich das Fahrzeug zurück habe (es wurde nichts gemacht - nur gemessen) sägt er nicht mehr ganz so schlimm. Merkwürdigerweise geht er jetzt öfter aus. hmm... beim etwas untertourigerem fahren kann ich's ja noch nachvollziehen aber neulich ist er mir mitten auf der fahrt ausgegangen (ca. 60 km/h) ohne daß ich was gemacht habe (gerade strecke). Komisch...

Zu dem Leerlaufschalter (Kleiner Schwarzer kasten an der Einspritzanlage) sagt man auch Stellmotor dazu? Naja, jedenfalls haben wir das auch schon ausgetauscht, sogar die gesamte Einspritzanlage. Jedoch lief nach dem Einbau alles wie vorher.

Noch eine Frage, was genau kann man mit diesem Stößel denn machen, wenn der übergangwiderstände aufweist?

viele Grüße

Tanja.

am 30. Oktober 2003 um 9:50

Ist denn schonmal jemand auf die idee gekommen das es die Lambdasonde ist?????

dieser besagte stoesel befindet sich an der spizte des stellmotors. wenn der aber schon ausgetauscht wurde faellt das wohl weg . wenn nun auch schon probehalber die gesamte zentraleinspritzung getauscht wurde faellt auch der TPS weg.

die lambdasonde kann eigentlich nicht bewirken das der motor waehrend der fahrt ausgeht wie es beschrieben wurde.....

dies saegen ist auf jeden fall auf eine ungenaue kraftsoff/luftmischung zurueck zufuehren. das steuerteil schliesse ich nach wie vor als ursache aus .

 

chris

am 30. Oktober 2003 um 13:12

Motor geht bei 60 kmh aus

 

Hallo zusammen,

daß bei Fahrt (60 Kmh) der Motor ausgeht, habe ich schon bei eine Citroen Diesel gesehen. War total verwunderlich. Auch hier mußte der Fehler nach allen Überlegungen

nacheinander eingekreist werden. Der Wagen ist auch immer schlecht angesprungen, die Glühkerzen; das zugehörige Schaltrelais waren in Ordnung. Als nächstes die Spule vor der mech. Einspritzpumpe, der Filter, alles o.k. und nichts war verstopft oder verschmutzt. Da der Wagen nach dem georgelten anspringen im kalten zustand lief und wie er ein bisschen wärmer wurde (so nach 300 bis 500m fahrt) ging die Drehzahl von normal kalt 1000 U/min normal warm 800 U/min zurück auf 500 und ab und zu auf 0 zurück. Jetzt war alles Klar ! Bei Autobahnfahrt lief der Motor Vollgas / Höchstgeschwindigkeit ohne Probleme. Aber beim bremsen Stau, Autobahnabfahrt, oder an der Ampel etc. ist ausgegangen. Also die Spritzufuhr, aber wo ? Alle Schläuche überprüft, nichts. Nochmals überlegt wo der Unterschied zwischen Standgas und flotter Fahrt ist. Beim Standgas zieht die Pumpe über einen kleineren Unterrdruck den Sprit aus dem Tank! Bei stehendem Motor und betätigen der Nothandpumpe wird der Sprit über die Leitungen in das Filtergehäuse, Vorwärmkammer und dann zum Absperrventil (Einspritzpumpe) gedrückt. Ist das System gefüllt und dicht, läßt sich der Gummibalg von der Handpumpe nicht mehr richtig zusammendrücken. Aber hier zeigte sich eine kleine Leckage zwischen Filtergehäuse und Motorblock - Vorwärmung. Der Gummiring wurde nicht mehr richtig angedrückt, weil im Gehäuse die Tellerscheibe M8 (Federring) gebrochen war . Wurde erst beim Ausbau gesehen und selbst zuvor mehrmals am Gehäuse gewackelt, war nicht zu erkennen. Auch lief kein Sprit aus, aber für Luft anzusaugen hat es gereicht und somit bekam die Einspritzpumpe bei Standgas keinen Sprit mehr !

Wie gesagt das war bei einem 1,9 ltr. Diesel aber der Effekt könnte auch bei einem Benzinsystem auftreten.

Grüße Helmut

Unterschied : beim Diesel herrscht unterdruck in der leitung zur pumpe weil der kraftsoff angesaugt wird.

.... beim benziner ueberdruck weil der krafstoff nach vorn gedrueckt wird.

das hat beim benziner zur folge das bei einer undichtheit auf jeden fall benzin austritt.

chris

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