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- Wenn man sich nen 911 Turbo kauft könnte man ja auch nen Lamborghini nehmen ...
Wenn man sich nen 911 Turbo kauft könnte man ja auch nen Lamborghini nehmen ...
..... aber warum tun die jenigen das nicht ?
Ist n Lambo (Gallardo) zu "prollig" ?
Jedenfalls das "Besondere" verkörpert er mehr als der Turbo.
Greez Neurocil
Beste Antwort im Thema
Ich fasse mal die Gründe zusammen die mir plausibel scheinen:
- weil ein 911 ein 911 ist
- weil der turbo ALLES kann
- weil der Gallardo sehr laut und aufdringlich ist
- weil der Gallardo deutlich teurer ist
- weil der Gallardo eine furchtbare Attention-Whore ist
- weil der turbo ein toller Daily ist
- weil ein 911 kompatibel zur Innenstadt ist (Parkhaus, Rundumsicht usw.)
- weil ein Lamborghini immer mit einem Goldkettchen-Image in Verbindung stehen wird
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261 Antworten
@webraider: Du bist geschieden, oder??? :D :D :D
Zitat:
Original geschrieben von XF-Coupe
@webraider: Du bist geschieden, oder??? :D :D :D
Nö, aber arbeite dran, weil Freundin drängt. :D
Want more ? S. Anhang...
Gruss
Der Proll-Prinz is für mich Dreck unterm Fingernagel, genauso wie mancher Pädophile, Drogenverschieber, Waffenhändler etc. Genauso wie mancher Banker, der aus Habgier so manchem Rentner(paar) etc. die Lebensbasis genommen hat. Einfach komplett wegsperren, dafür zahl ich auch mal gerne Steuern, dann wird die Luft etwas sauberer, denn anscheinend haben 4 Jahre Knast nichts Positives bei ihm bewirkt.
Und bitte nicht die Widersprüchlichkeit von Frauen mit nem "gewissen" Frauenbild vermischen oder wie Rolf sagt "fürn Biertisch" aufsparen :D
ganz ehrlich?
Komm mal wieder 'runter, Dicker ;)
Geh gleich in Fitness Studio, dann isses wieder besser :D
http://www.dasautoblog.com/2008/07/prinz-marcus-vo.html
;)
Aber mal ehrlich, wie verdient der Typ soviel Geld? Durch das Vermieten der "Puffs" kann da auch nicht so extrem viel Geld bleiben. Und der Adelstitel allein bringt auch keine Asche!?
Naja, whatever.
Zitat:
Original geschrieben von stef 320i
Aber mal ehrlich, wie verdient der Typ soviel Geld? Durch das Vermieten der "Puffs" kann da auch nicht so extrem viel Geld bleiben.
Mache mir um die Finanzen anderer zwar nicht unnötig Gedanken, aber da es in der Natur des Menschen liegt, wie nicht nur durch diesen Thread erwiesen, hier mal ein vereinfachtes Beispiel zur Veranschaulichung:
Nehmen wir die sog. "Wohnungsbordelle", wie es sie tausendfach in Deutschland gibt.
Ein kleines Appartement, entsprechend möbliert und mit Telefon und TV ausgestattet mit Platz für 2 Damen. Die üblichen Tagesmieten bewegen sich zw. 50-100 Euro, je nach Lage etc. - also gehen wir im mittel von 75 Euro aus.
Macht Einnahmen von monatlich 4500 Euro. 2 Damen a 75 Euro täglich ---> 4500.
Zieht man davon die Miete ab, verbleibt immer noch genug was hängen bleibt, im Idealfall ist man Eigentümer der erschwinglichen kleinen Immobilien.
Bei entprechender Anzahl kommt da monatlich ein nettes Sümmchen zusammen, bei 10 Wohnungen wird es doch schon recht interessant.
Man ist und bleibt VERMIETER, am besten gleich an einen Zuhälter vermieten der dafür sorgt das seine "Pferdchen" laufen und auch ein entsprechender Wechsel (Frischfleisch) in den Wohnungen gewährleistet ist.
So, jetzt sind wir schon ein ganzes Stück weiter!
Das ganze entsprechend groß aufgezogen im Stile des Prinzen - keine Wohnungen, sondern große Clubs in entsprechender Anzahl, da kommen die Millionen dann von ganz allein.
Falls mein Beitrag bei einigen zu Irritationen führen sollte - NEIN, ich bin nicht in dieser Branche tätig:D
In dem ein oder anderen Satz ist ein wenig Ironie vorhanden;)
Hallo,
ich hab mir die Ergüsse jetzt mal zu Gemüte geführt, und was mir am sauersten aufstösst sind sicher nicht die Millionen des Prinzen seine Nutten oder die Anleitung wie ich ohne offiziel Zuhälter zu sein Geld mit Prostituierten machen kann, sondern dass es scheinbar immer häufiger zur mehrheitsfähigen Meinung wird, dass man hier in Deutschland offensichtlich Menschen die mehr Geld, mehr Schlampen, mehr Dreck am Stecken oder mehr sonstwas haben als man selbst nicht kritisieren darf weil man sonst automatisch auf die Neider Schiene gedrückt wird.
"Gib´s zu, du wärst doch auch gerne ein Ex-Knacki der sein Geld mit Nutten...äh...Nachtclubs macht !"
Das war bei der Managerdiskussion so, dass ist in diesem Fall genau so. Schon die verquerte Einstellung die hinter solch einer Aussage steckt bringt in mir den 16 jährigen "angry young man" zurück der ich einst war, zudem bringt es auch mein Mittagessen zurück ans Tageslicht.
Es ist einfach ein absolut unhaltbarer Zustand dass man sich als jemand der Kritik übt immer wieder diesen Schmarrn anhören darf, und dass eine Meinung, zumindest in den Augen einiger, nur dann etwas zählt wenn man vorher einen Kontoauszug gepostet hat.
Sorry, vielleicht etwas überdeutlich formuliert, aber war mir ein Anliegen das loszuwerden, für mich ist es nach wie vor wichtiger mehr zu wissen als mehr Geld zu scheffeln, nach offizieller "neudeutscher" Definition bin ich also einfach nur ein Depp.
Grüsse
Delanye
... kritisieren darf man immer, nur wenn man (halb)kriminelle Machenschaften unterstellt, wie hier geschehen, sollte man dazu auch Fakten nennen können, oder sich einfach solche Bemerkungen sparen.
Jeder setzt im Leben seine Prioritäten anders und jeder (sofern er es nicht ererbt hat) zahlt im Leben seinen Preis, für das was er sich leistet. Der Eine bezahlt mit weniger Freizeit, der Andere damit, dass er sich in einem halbseidenen Milieu bewegt, der Dritte geht dafür ein größeres Risiko usw. usw.
Natürlich ist Kritik erlaubt, aber wenn jemand einen Job macht, den ich selbst nicht machen möchte, muss ich ihm auch zugestehen, dass er damit mehr verdient als ich. Ob es natürlich opportun ist, den vorgekaugelten Reichtum (ich denke mal der verballert seine ganze Kohle in Statussymbole und hat Schulden wie ein Staabsoffizier) so zur Schau zu stellen, ist wieder eine ganz andere Frage ...
Und dass gerade im Hinblick auf Vermögen vieles anders ist, als es scheint, haben wir in den letzten Monaten ja eindrucksvoll erfahren (Merckle, Schaeffler, Schickedanz usw.)
Heinz
Da stimme ich vollzu delanye, deswegen habe ich ja drauf hingewiesen, dass manche Reiche ihr Geld def. auch verdient haben und darauf auch zu recht stolz sein können, auch wenns im Falle von WW vielleicht etwas überzogen ist.
Ich verstehe aber auch, dass manche den allgemeinen Moralfinger nicht mehr sehen können. Ich will den auch nicht permanent raushängen lassen, aber bei Abschaum, der nicht ohne Grund 4 Jahre im Knast war, ohne dass es ihm grundsätzlich geholfen hat, der seinen Reichtum auf Leid und der Entwertung von Frauen aufbaut und dann noch regelmässig eine Plattform zum "Grosskotzen" im TV und den Medien bekommt, da muss es einfach raus.
... nun die Familien der Shorter, die von WW abgezockt wurden und anschließend Selbstmord begingen, werden das sicher anders sehen ... :(
Ohne Dich angreifen zu wollen, ich bin erstaunt, dass jemand wie Du, der sein Geld mit Spekulation (sind ja im weiteren Sinne Wetten) verdient im Hinblick auf andere so strenge Moralmaßstäbe anlegt.
Zu der Entwertung von Frauen. Es gibt Etablissements, da können Frauen vernünftig arbeiten und verdienen gutes Geld dabei. Es gibt auch welche da werden Frauen ausgebeutet. Ich weiss nicht welche Art von Betrieben dem Prinzen gehören. Hast Du hier mehr Infos, dass Du das so sicher behauptest?
Heinz
An der Börse ist sich jeder seines Risikos bewusst. Wenn ich verliere gebe ich keinem die Schuld, schliesslich wusste ich, dass das Risiko hoch war.
Du kennst bestimmt den Börsen-Spruch: "Zocke nie mit Kapital, dessen (Komplett-)Verlust du nicht verkraften kannst"
Im Gegensatz zu Rentnern, die in ihrer Gutmütigkeit von Bankern mit sog. "sicheren Anlagen" oft ahnungslos abgezockt wurden, und das bis zum Lebensabend nicht mehr gutmachen können, hält sich mein Mitleid mit solchen Zockern/Leerkäufern und deren Schicksal (Merckle etc.) sehr in Grenzen.
Was den Prinzen und seine Bordelle betrifft, erstens glaube ich nicht, dass er weiss, wie es jeder einzelnen Hure psychisch - körperlich geht (wie soll das auch gehen) und zweitens bin ich fest davon überzeugt, dass es ihm am AR*** vorbeigeht, solange die Kohle für den nächsten Gemballa reinkommt.
... mal ganz ehrlich, hast Du noch nie am Leid anderer verdient? Wenn z.B. durch die Bekanntgabe von Entlassungen Börsenkurse gestiegen sind?
Hast Du Dir, wenn Du in Deinem Auto sitzt, schon mal Gedanken darüber gemacht, wessen Verluste Deine Gewinne waren, mit denen Du den Wagen bezahlt hast? Vielleicht hat ja die alte Oma das Geld verloren, das Du jetzt hast und kann sich deshalb im Winter nicht mehr einheizen.
Du siehst man kann an vielen Berufen moralische Zweifel anmelden ... ;)
Daher sollte man den moralischen Standards die man setzt, auch selbst standhalten können.
Sicherlich, die Debatte führe ich oft mit mir und ich kann mein Spiegelbild noch sehr gut betrachten. Schliesslich habe ich ja auch ne Wahl was ich unterstütze und was nicht. Letztendlich ist der Grundgedanke von Aktien, wie er damals angedacht war, ein guter gewesen und daran halte ich mich soweit es ersichtlich ist. Nämlich ein Unternehmen, eine Geschäftsidee mit Anteilskapital zu unterstützen. Ein Unternehmen, das nach meinem Empfinden Zukunft hat und haben sollte, möglichst auch gut für unser Land ist und wenn möglich auch nachhaltig ist. Alles das nützt mir und oft auch dem Sozialgefüge. Zudem halte ich mich die meiste Zeit in kleinen, hochspekulativen Haifischbecken auf, wo keiner Mitleid bekommen sollte, der verliert.
Wenn Manager von AGs dann andere Entscheidungen treffen, unnötige Entlassungen vornehmen, den Kurs hochtreiben, um ihre Gier zu befriedigen, liegt die moralische Schuld zunächst mal beim Unternehmer. Manche Unternehmer entpuppen sich halt irgendwann als Gierhälse. Solche Menschen finden immer eine Möglichkeit, sich an ihren Arbeitnehmern zu bereichernd bzw. sie auszubeuten, da braucht es keine Aktienmärkte. Nicht das System des Derivate-Handels ist grundsätzlich böse, sondern die Ausuferung und manche Akteure. Ich bezweifle aber, das sich sowas langfristig für ein Unternehmen rechnet. Und nochmals, die Not und seelische Belastung mancher Prostituierten ist ungleich grösser als die eines Traders, der mit seinem Kapital irgendwo zockt. Und den Schuh mit der Oma soll sich der Bankberater anschnallen.
Zitat:
Original geschrieben von XF-Coupe
Daher sollte man den moralischen Standards die man setzt, auch selbst standhalten können.
Die Frage ist halt ob man passiv an so einer Geschichte partizipiert (durch steigende Börsenkurse) oder aktiv indem man die Unwissenheit anderer ausnutzt (bezogen auf das Rentnerpaar.. oder auch irgendwelche Frauen aus dem Ostblock die ins Rotlichtmilieu geschliddert sind - um nochmal den Bezug zu unserm Lieblingsprinz herzustellen)
Meiner Meinung nach sind das 2 Paar Schuh'