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Welches Motoröl?

Themenstarteram 25. Januar 2004 um 19:12

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.

Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:

Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.

Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.

Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.

Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:

Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.

Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"

Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!

Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.

Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:

Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.

Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:

Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.

Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:

Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:

„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“

Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.

Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!

Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.

Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Zitat:

Original geschrieben von CharlyBrown 2

Zitat:

Original geschrieben von Sascha20

Da wird sich die Kette und Ölpumpe deines VR5 aber freuen :rolleyes:

Wer Longlife Öl in einem Vr5(Vr6) fährt ist echt selber schuld und dann auch noch 30.000 km.

Da würde ich schon fast wetten, dass sich bald die Kette mit Rasselgeräuschen melden wird.

Tja selber schuld. Noch verantwortungsloser ist es von Vw, solch ein Öl für diesen Motor zu empfehlen :eek:

 

 

Hy was habt Ihr nur immer mit Euren Ketten oder Ölpumpen? Ich bin mit meinen Golf V6 über 150Tkm gefahren, ohne das geringste Motorproblem, auch keine Geräusche.

Mit meinem ersten Bora V5 90Tkm, mein aktueller V5 70Tkm jeweils auch ohne Probleme und keine Geräusche. Ob manche Probleme auf das Longlife Öl zurückzuführen ist glaube eher nicht. Aber aber nur meine Prsönliche Meinung.

Mfg.

Es ist allerdings kein Geheimnis das es mit LL ölen immer wieder probs gibt insbesondere mit Ölschlamm wurde hir schon oft in vielen versch. Therads geschrieben und ich habe auch selbst den ein oder anderen Motor mal offen gesehen mit LL Ölen nach rund 150000 km und muß sagen ich kenne saubere Motoren die mit nem 10W40 gefahren worden sind .

 

Ich gehe davon aus das du in deinem V% kein LL Öl benutzt oder ? Von daher hat man kein vergleich und kann nix sagen wenns also wirlich am LL Öl liegt und du keines benutzt kanns auch keine Probs geben .

 

Wie gesagt ich habe einen Sehr gutenKumpel dem ein Autohaus gehört er hat jahrelang Seat / VW gemacht und macht jetzt seid 2 Jahren Hundai . Ich bin mind. 2 mal die Woche da und glaube mir ich sehe genug offene Motoren und bekomme genug mit bzw das es einer meiner besten Kumpels ist reden wir auch über alles und er erklährt mir immer einiges dazu . Du willst nicht wissen was alles so auf die Kappe von LL Ölen geht die durch extemen Kurzstrecken betrieb nach 12 - 20000 Km aufgeben . Mansche motoren sind teilweise so verschlamt das du denkst du hast ein  billiges 15W40 drinne . Zwar nicht an allen stellen aber es gibt da so verschieden Ecken wo richtig der Knaster drinne hängt und da sind noch viel mehr kleinigkeiten und dinge auf jedenfall macht mein Kumpel seid 2 Jahren nix mehr mit LL Ölen sonder nur noch mit guten 5W40 und 10W40 Ölen und hat da nicht dire geringsten Probs . Die eigentlichen Probs haben seiner meinung nach erst angefangen als die LL Öle rauskamen so ca ein Jahr danach .

 

Und was sagte er so schön : Ich habe noch nie so viel Öl verkauft wie das LL Öl ! Klar durch das ständige nachfüllen alles wieder Kohle macherrei meiner Meinung nach . Wirklich beweisen kann mans natürlich nicht ,noch nicht !

 

Gruß Hunter

Ja Hunter, Vw hats in dieser Hinsicht echt drauf. Sogar die ganz neuen Vr6 haben Kettenprobleme.

Ich verstehe es echt nicht, dass sie dieses Problem nicht abstellen können. Langsam wirds echt peinlich.

Wenn ich mir mal überlege, dass es den Vr6(vr5) schon seit 1992 gibt, und dass er trotz zahlreichen Weiterentwicklungen 16 Jahre lang noch immer mit den selben Problem zu kämpfen hat, dann ist das wirklich mehr als lächerlich.

 

Habe das hier grad gefunden.

Zitat von CharlieBrown2 aus diesem Thread hier

http://www.motor-talk.de/.../...d-laenger-bzw-reisst-t1357014.html?...

Zitat:

Original geschrieben von CharlyBrown 2

Hy was habt Ihr nur immer mit Euren Ketten? Ich bin mit meinen Golf III VR6 Bj. 4/92 mit über 150Tkm Laufleistung gefahren, ohne das geringste Motorproblem, auch keine Geräusche.Ob die aktuellen Probleme von den sensationellen VW-Motorölen herrühren?

Mfg.

Schon merkwürdig was er so von sich gibt. Einerseits mokiert er sich über die Vw (Longlife Öle) und jetzt fährt er in seinem neueren Wagen selber eins. :D:rolleyes:

 

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123

Zitat:

Original geschrieben von CharlyBrown 2

 

Es ist allerdings kein Geheimnis das es mit LL ölen immer wieder probs gibt insbesondere mit Ölschlamm wurde hir schon oft in vielen versch. Therads geschrieben und ich habe auch selbst den ein oder anderen Motor mal offen gesehen mit LL Ölen nach rund 150000 km und muß sagen ich kenne saubere Motoren die mit nem 10W40 gefahren worden sind .

Ich gehe davon aus das du in deinem V% kein LL Öl benutzt oder ? Von daher hat man kein vergleich und kann nix sagen wenns also wirlich am LL Öl liegt und du keines benutzt kanns auch keine Probs geben .

Und was sagte er so schön : Ich habe noch nie so viel Öl verkauft wie das LL Öl ! Klar durch das ständige nachfüllen alles wieder Kohle macherrei meiner Meinung nach . Wirklich beweisen kann mans natürlich nicht ,noch nicht !

Gruß Hunter

Hy Hunter, es ist richtig meinen Vr6 bin ich mit 5W-40 gefahren. Meinen ersten V5 bin ich nur mit Longlife 5w-30 gefahren, den zweiten nach wie vor mit 0W-30. Zum Ölverbrauch kann ich nur für meine V5 sagen 0,1L auf 1Tkm und ich Glaube das geht in Ordnung.

Mfg.

Zitat:

Original geschrieben von CharlyBrown 2

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123

 

 

Es ist allerdings kein Geheimnis das es mit LL ölen immer wieder probs gibt insbesondere mit Ölschlamm wurde hir schon oft in vielen versch. Therads geschrieben und ich habe auch selbst den ein oder anderen Motor mal offen gesehen mit LL Ölen nach rund 150000 km und muß sagen ich kenne saubere Motoren die mit nem 10W40 gefahren worden sind .

 

Ich gehe davon aus das du in deinem V% kein LL Öl benutzt oder ? Von daher hat man kein vergleich und kann nix sagen wenns also wirlich am LL Öl liegt und du keines benutzt kanns auch keine Probs geben .

 

Und was sagte er so schön : Ich habe noch nie so viel Öl verkauft wie das LL Öl ! Klar durch das ständige nachfüllen alles wieder Kohle macherrei meiner Meinung nach . Wirklich beweisen kann mans natürlich nicht ,noch nicht !

 

Gruß Hunter

 

Hy Hunter, es ist richtig meinen Vr6 bin ich mit 5W-40 gefahren. Meinen ersten V5 bin ich nur mit Longlife 5w-30 gefahren, den zweiten nach wie vor mit 0W-30. Zum Ölverbrauch kann ich nur für meine V5 sagen 0,1L auf 1Tkm und ich Glaube das geht in Ordnung.

Mfg.

Hi in welcher Zeit bist du den die 30000 Km  gefahren ? Und hast du immer nur alle 30000 km Gewechselt ?

 

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123

Zitat:

Original geschrieben von CharlyBrown 2

 

Hi in welcher Zeit bist du den die 30000 Km  gefahren ? Und hast du immer nur alle 30000 km Gewechselt ?

War unterschiedlich mal in 1 Jahr oder in 2 Jahren. Ich hab immer erst nach 30Tkm gewechselt schon aus Prinzip da ja LL.

Zitat:

Original geschrieben von CharlyBrown 2

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123

 

 

Hi in welcher Zeit bist du den die 30000 Km  gefahren ? Und hast du immer nur alle 30000 km Gewechselt ?

 

War unterschiedlich mal in 1 Jahr oder in 2 Jahren. Ich hab immer erst nach 30Tkm gewechselt schon aus Prinzip da ja LL.

Gut es ist natürlich auch immer die Frage man kann glück haben mus aber nicht und man eis nicht in wie weit das Konstrucktiev debingt ist bei VW .

 

Was ich weis ist das VW wieder einiges an neuerungen und änderrungen schaffen will konstruktiv wie auch die LL Öle .

 

Gruß Hunter

Wer auf "Nummer Sicher" gehen will, hält sich  bei der Wahl des Motoröls an die Herstellervorschriften und  -Freigaben  (z.B. MB BeVo 229.51) sowie an die in der Betriebsanleitung  vorgeschriebenen  Ölwechselintervalle. Ich sehe keinen Sinn darin, davon abzuweichen.

 

Bei des Auswahl  des Öls kommt  es m.E. nicht so sehr auf die Marke, sondern vielmehr auf die namentliche Freigabe auf dem Ölgebinde und  auf den Preis an. Und hier gibt es erhebliche Unterschiede und ein  oft nicht unerhebliches  Sparpotential.

 

Unter www.motorenprofi.de > "wie entstehen Motorschäden" > "Turboladerschäden"  kann  sich der interessierte Leser über die teuren Folgen des Besserwissens und des Sparens am falschen Platz informieren.

 

 

Zitat:

Original geschrieben von benzmike

Wer auf "Nummer Sicher" gehen will, hält sich  bei der Wahl des Motoröls an die Herstellervorschriften und  -Freigaben  (z.B. MB BeVo 229.51) sowie an die in der Betriebsanleitung  vorgeschriebenen  Ölwechselintervalle. Ich sehe keinen Sinn darin, davon abzuweichen.

Stimmt so weit wie der Autohersteller vernünftige Vorgaben macht.Wenn aber der Autohersteller in seiner Hausnorm die Anforderungen extrem niedrig ansetzt wie zb der Fordkonzern mit  A1/B1 oder VW mit seinen alten Longlifeölen ist es je nach Fahrprofil sicher nicht verkehrt auf die Vorgaben und Freigaben zu pfeifen und ein hochwertigeres Öl zu verwenden selbst wenn das keine namentliche Freigabe hat.

Hallo an alle,

zum Thema "Ford Fiesta" möchte ich dann auch mal was schreiben. ;-)

Bin neu hier und Mitglied im Ford Club Hannover und habe mich nur wegen diesem Thread hier registriert.

Bin über das www.fiesta-ka-forum.de auf diesen Thread gestossen.

Leider habe ich es immer noch nicht geschafft den ganzen Thread durchzulesen, ca. 250 Seiten habe ich aber durch.

Seit November 2007 lese ich hier mit und hab seitdem sehr gute Erfahrungen gemacht.

Ich besitze zwei Ford Fiesta XR2i: einen mit Zetec-Motor von 1993 und einen mit CVH-Motor von 1990.

Beide sind keine Rostlauben und keine GFK-Bastelbuden, sondern sollen im quasi Originalzustand (nur ganz dezentes Ford RS Tuning, kein Motor-Tuning) in ein hohes Alter gebracht werden.

Motor Laufleistungen von 250.000 km und mehr sollen das Ziel werden, allein deswegen ist dieser Thread interessant für mich.

Über den CVH-XR2i von 1990 schreibe ich erst demnächst meine Erfahrungen.

Fiesta von 1993:

XR2i, 1.8L/16V/130PS, Zetec-E Motor, 128.000 km.

Fahrprofil:

2x 20km Arbeitsweg: 5km Stadt > 10km BAB > 5km Stadt (normale Fahrweise)

Am Wochenende dann viel Landstrasse und BAB, wo er auch schon mal richtig die Sporen bekommt.

Ein nächträglich eingebauter Öl-Temperaturmesser zeigt auf der Autobahn (+180 km/h) auch schon mal 140 Grad an. Gemessen wird mittels Adapterplatte am Ölfilter.

Bei Stadtverkehr und Landfahrten sind es 80 bis 110 Grad, bei den derzeitigen winterlichen Temperaturen.

Bin Zweitbesitzer und hab ihn vor 2 Jahren mit 96000 km von einem Rentner gekauft.

Der Motor sah im Ventildeckelbereich von Anfang an sehr sauber aus. Vermutlich wurde irgendein 5W-Öl gefahren.

Öl-Verlauf der letzen 2 Jahre:

Alpine 5W-40

Highstar 5W-40

Castrol Magnatec 5W-40, aber nur 3000 km im Einsatz, weil Thread hier gelesen.

Bei Alpine und Highstar hatte ich aber ein komisches Gefühl, da das Öl nach ca. 6000km sehr dunkel wurde, hab dann immer vorzeitig Ölwechsel gemacht.

Bis dahin war ich ausserdem entschiedener Gegner von Motor-Reinigungen jeglicher Art !

Das Castrol Magnatec 5W-40 war nach 3000 km noch fast noch durchsichtig am Öl-Messstab.

Dann vor 6 Wochen bei km-Stand 126.000 Liqui Moly MC rein und 15 Minuten laufen lassen, ab und an mal bis 1500 U/Min. erhöht.

Motor-Öl abgelassen und was ich dann sah, war wirklich der Hammer:

Der MC hat ganze Arbeit geleistet, Öl dunkelbraun bis schwarz.

Schraubendreher in Auffangschale reingehalten, das Metall vom Schraubendreher konnte man nichtmal mehr 1cm sehen, so dunkel war die Suppe.

Logische Konsequenz für mich was dann reinkam, dank des Threads hier: Mobil 1 Rally Formula 5W-50, natürlich wieder mit neuen Filter.

Das 5W-50 ist lt. BDA auch freigeben: "vollsynthetisches Ford "Formula S" Motoröl SAE 5W-50" und wurde lt. BDA damals sogar besonders empfohlen für beide XR2i.

Jetzt nach ca. 2000km ist aus dem fast durchsichtigen Mobil1 Öl, eine etwas dunklere Honigfarbe geworden.

Für mich der Beweis, dass der Reinigungsprozess immer noch nicht abgeschlossen ist, aber das Mobil 1 hervorragend arbeitet.

Das Castrol Magnatec 5W40 davor war bei 3000km noch nicht so honigfarbig, sondern wesentlich heller.

Allein diese Tatsache überzeugt mich vom Mobil 1 schon.

Der Motorlauf bei Betriebstemperatur ist geringfügig leiser geworden. Beim Kaltstart merke ich das stärker, bei ca. 0 - 5 Grad Aussentemperatur läuft der Motor seit dem Mobil 1 wesentlich geschmeidiger, als früher.

Ich habe den Einduck, dass er ab 4000 U/Min etwas besser am Gas hängt, bin mir aber nicht 100% sicher, kann auch Einbildung sein.

Ölverbrauch seit 2 Jahren: ca. 0,2L auf 5.000km, da kann ich mit dem Mobil 1 noch keine Aussage treffen, seit den 2.000 km mit dem Mobil 1 gar kein Ölverbrauch.

Werde im laufe des Jahres nach ca. 5000-7000km nochmal Ölwechsel machen, je nach Farbe des Öls, damit die restlichen Verschmutzungen nicht solange im Motor bleiben.

Danach alle 10.000 km, auch wenn 15.000 km im Wartungsheft stehen.

Bis jetzt habe ich ein gutes Gefühl dem Motor genau das richtige Öl zu geben und trete seitdem ohne schlechtes Gewissen auch schon mal richtig aufs Gas. ;-)

 

Grüße

Mike

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

Zitat:

Original geschrieben von benzmike

Wer auf "Nummer Sicher" gehen will, hält sich  bei der Wahl des Motoröls an die Herstellervorschriften und  -Freigaben  (z.B. MB BeVo 229.51) sowie an die in der Betriebsanleitung  vorgeschriebenen  Ölwechselintervalle. Ich sehe keinen Sinn darin, davon abzuweichen.

Stimmt so weit wie der Autohersteller vernünftige Vorgaben macht.Wenn aber der Autohersteller in seiner Hausnorm die Anforderungen extrem niedrig ansetzt wie zb der Fordkonzern mit  A1/B1 oder VW mit seinen alten Longlifeölen ist es je nach Fahrprofil sicher nicht verkehrt auf die Vorgaben und Freigaben zu pfeifen und ein hochwertigeres Öl zu verwenden selbst wenn das keine namentliche Freigabe hat.

Ja, Sir Donald, da bin ich  uneingeschränkt Deiner Ansicht.

Mir ist es unerklärlich, warum Autobauer wie Ford und VW mieses  Öl vorchreiben und damit  vorzeitigen Verschleiß, schwere Motorschäden und  hohe Kosten für ihre Kunden riskieren, nur um den Normverbrach geringfügig zu senken. Oder gibt es sonst einen triftigen Grund?

Wenn derartige Schäden auftreten und sich so etwas in der Autofahrerwelt herumspricht, könnte ich mir vorstellen, dass mancher Autointeressent  umdisponiert  bzw. der Kunde nach der Garantiezeit ein höherwertiges Öl einsetzt.

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

 

Stimmt so weit wie der Autohersteller vernünftige Vorgaben macht.Wenn aber der Autohersteller in seiner Hausnorm die Anforderungen extrem niedrig ansetzt wie zb der Fordkonzern mit  A1/B1 oder VW mit seinen alten Longlifeölen ist es je nach Fahrprofil sicher nicht verkehrt auf die Vorgaben und Freigaben zu pfeifen und ein hochwertigeres Öl zu verwenden selbst wenn das keine namentliche Freigabe hat.

Du sprichst mir von der Seele. Ich fahre in meinen Ford`s schon jahrelang

vollsynthetische 5W- 40 Öle die keine speziellen Fordfreigaben haben.

Alle 15tkm Öl und Filter raus und gut ist. Null Probleme und ich weiss dass ich dem

Motor damit im Gegensatz zur Fordblörre etwas gutes tue.

Einzig der Freundliche füllt mein mitgebrachtes Öl nur Zähnrknischend in den Motor.

Warum hier von manchen Herstellern derart minderwertige Öle vorgeschrieben werden, ist mir schleierhaft.

Gruss femy

Zitat:

Original geschrieben von femy

 

Warum hier von manchen Herstellern derart minderwertige Öle vorgeschrieben werden, ist mir schleierhaft.

Gruss femy

Die physikalische Aussage der HTHS-Viskosität sagt nichts über die Qualität und damit über die Begrifflichkeiten "minderwertig/hochwertig" aus... :rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von lmclehmann

 

Die physikalische Aussage der HTHS-Viskosität sagt nichts über die Qualität und damit über die Begrifflichkeiten "minderwertig/hochwertig" aus... :rolleyes:

Soll heißen dass das Öl mit Fordfreigabe ACEA Spezifikation A1/B1 besser wäre als eins mit A3/B4/B3 Profil, oder was willst du hier zum Ausdruck bringen?

Gruss femy

es ist eine allgemeine tendenz zu beobachten - die hersteller scheinen nicht interessiert an einem langen motorleben zu sein, es gibt z.b. kaum noch freiläufer. ein 'bestes' öl wird somit immer wichtiger.

ihr seht das mit den freigaben aber leicht falsch. es wird öl, was nicht schlechter als das 'vorgeschriebene' ist vorgeschrieben.

Zitat:

Original geschrieben von lmclehmann

Die physikalische Aussage der HTHS-Viskosität sagt nichts über die Qualität und damit über die Begrifflichkeiten "minderwertig/hochwertig" aus... :rolleyes:

'vollsynthetisch' sagt aber was aus, imo. :)

 

Zitat:

Original geschrieben von femy

Zitat:

Original geschrieben von lmclehmann

 

Die physikalische Aussage der HTHS-Viskosität sagt nichts über die Qualität und damit über die Begrifflichkeiten "minderwertig/hochwertig" aus... :rolleyes:

Soll heißen dass das Öl mit Fordfreigabe ACEA Spezifikation A1/B1 besser wäre als eins mit A3/B4/B3 Profil, oder was willst du hier zum Ausdruck bringen?

Gruss femy

Was ich zum Ausdruck bringen will, steht da.

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