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Welches Motoröl?
Hallo,
würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?
Gruß Gorge
Beste Antwort im Thema
Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.
Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.
Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!
Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.
Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.
Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(
Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.
Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.
Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.
Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.
Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:
"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:
http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf
Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:
"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:
http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html
Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)
Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.
Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.
Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.
Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!
Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.
Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.
Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!
Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.
Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.
Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)
Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)
Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)
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106410 Antworten
Zitat:
@matmi schrieb am 18. Januar 2019 um 14:27:55 Uhr:
Zitat:
@Punlsher88 schrieb am 18. Januar 2019 um 13:30:12 Uhr:
VW GOLF VII Variant (BA5, BV5) 1.4 TSI 1395 cm3, 150 PS, 110 kW
Mein Fahrstil ist 0815 Standard, Spritsparend und schonend.
Ich will das ÖL selbst mitbringen, weil mir das bei VW zu teuer ist. VW würde 0w20 einfüllen. Welche 0w20 könntet ihr denn empfehlen?
Mit Fahrprofil ist Kuzstrecke/Stadtverkehr, Autobahn gemeint. Besondere Belastung wie Anhänger oder Bergtouren.
In einen "nicht 0w20" Motor darfst du dieses Öl nicht einfüllen, weil dieses Öl einen abgesenkten HTHS von nur ca. 2,6 hat. Du darfst beides einfüllen. Würde das mit dem höheren HTHS nehmen, also die 504.00. Aber hast dich ja schon entschieden.
PS: Die Auswahl an 504.00 Ölen ist wirklich groß und falls du keinen Bock auf Internetkauf hast, bei Thomas Philipps steht die LL3 Brühe 5w30 für 23 €, sogar letztens bei Norma, da aber für 30 €.
ist das Öl auch tatsächlich auf der offiziellen Freigabeliste namentlich aufgeführt?
Falls nicht, Finger weg, denn sonst gibt es Probleme, was Garantie/Kulanz angeht!
beim :-) darauf achten, dass bei selbst angeliefertem Öl auf der Rechnung vermerkt wird, dass das angelieferte Öl geprüft wurde und freigegeben ist; dazu dient die Norm Liste im Werkstattsystem (erWin online) als Abgleich
"Der eine Sagt nimm 5w30, der andere 0w20. Woher weiß man was da besser ist?"
Du kannst eine Münze werfen oder den Preis entscheiden lassen. Die allermeisten 5w30 sind HC Öle. Dieses 0w20 Castrol ist vollsynthetisch aber teurer. Wenn du überwiegend Kurzstrecke und Stadtverkehr fährst, wäre ein jährlicher Wechsel im Frühjahr besser. Bei 2 Jahren eher das vollsynthetische, also 0w20.
Zitat:
@LupoR schrieb am 18. Januar 2019 um 15:25:29 Uhr:
Zitat:
@matmi [url=https://www.motor-talk.de/forum/welches-motoroel-t230315.html?
PS: Die Auswahl an 504.00 Ölen ist wirklich groß und falls du keinen Bock auf Internetkauf hast, bei Thomas Philipps steht die LL3 Brühe 5w30 für 23 €, sogar letztens bei Norma, da aber für 30 €.
ist das Öl auch tatsächlich auf der offiziellen Freigabeliste namentlich aufgeführt?
Falls nicht, Finger weg, denn sonst gibt es Probleme, was Garantie/Kulanz angeht!
beim :-) darauf achten, dass bei selbst angeliefertem Öl auf der Rechnung vermerkt wird, dass das angelieferte Öl geprüft wurde und freigegeben ist; dazu dient die Norm Liste im Werkstattsystem (erWin online) als Abgleich
Guter Hinweis, hatte ich ganz vergessen, bei Thomas Philipps ist das z.Bsp. nicht so (Freigaben unter anderer Bezeichnung).
Zitat:
@matmi schrieb am 18. Januar 2019 um 15:38:41 Uhr:
"Der eine Sagt nimm 5w30, der andere 0w20. Woher weiß man was da besser ist?"
Du kannst eine Münze werfen oder den Preis entscheiden lassen. Die allermeisten 5w30 sind HC Öle. Dieses 0w20 Castrol ist vollsynthetisch aber teurer. Wenn du überwiegend Kurzstrecke und Stadtverkehr fährst, wäre ein jährlicher Wechsel im Frühjahr besser. Bei 2 Jahren eher das vollsynthetische, also 0w20.
… und der nächste sagt nimm bei diesem Fahrprofil mit viel Kurzstrecke/Stadtverkehr wg. der damit einhergehenden Ölverdünnungsproblematik ein 0W-30 nach 50400/50700.
Auch hier empfiehlt sich wieder das Shell AV-L oder eins der mittlerweile über 20 (!!! das fing mal mit 2-3 an)anderen 0W-30 Öle deiner Wahl in der Freigabeliste. Die besseren von denen haben zusätzlich eine MB 229.51 Freigabe.
Zitat:
@matmi schrieb am 18. Januar 2019 um 14:27:55 Uhr:
Zitat:
@Punlsher88 schrieb am 18. Januar 2019 um 13:30:12 Uhr:
VW GOLF VII Variant (BA5, BV5) 1.4 TSI 1395 cm3, 150 PS, 110 kW
Mein Fahrstil ist 0815 Standard, Spritsparend und schonend.
Ich will das ÖL selbst mitbringen, weil mir das bei VW zu teuer ist. VW würde 0w20 einfüllen. Welche 0w20 könntet ihr denn empfehlen?
Mit Fahrprofil ist Kuzstrecke/Stadtverkehr, Autobahn gemeint. Besondere Belastung wie Anhänger oder Bergtouren.
In einen "nicht 0w20" Motor darfst du dieses Öl nicht einfüllen, weil dieses Öl einen abgesenkten HTHS von nur ca. 2,6 hat. Du darfst beides einfüllen. Würde das mit dem höheren HTHS nehmen, also die 504.00. Aber hast dich ja schon entschieden.
PS: Die Auswahl an 504.00 Ölen ist wirklich groß und falls du keinen Bock auf Internetkauf hast, bei Thomas Philipps steht die LL3 Brühe 5w30 für 23 €, sogar letztens bei Norma, da aber für 30 €.
Aral Supertronic 0W40 hat einen HTHS von 3,5 ist das vielleicht etwas?
Zitat:
@klausram schrieb am 18. Januar 2019 um 17:21:25 Uhr:
Zitat:
@matmi schrieb am 18. Januar 2019 um 14:27:55 Uhr:
Mit Fahrprofil ist Kuzstrecke/Stadtverkehr, Autobahn gemeint. Besondere Belastung wie Anhänger oder Bergtouren.
In einen "nicht 0w20" Motor darfst du dieses Öl nicht einfüllen, weil dieses Öl einen abgesenkten HTHS von nur ca. 2,6 hat. Du darfst beides einfüllen. Würde das mit dem höheren HTHS nehmen, also die 504.00. Aber hast dich ja schon entschieden.
PS: Die Auswahl an 504.00 Ölen ist wirklich groß und falls du keinen Bock auf Internetkauf hast, bei Thomas Philipps steht die LL3 Brühe 5w30 für 23 €, sogar letztens bei Norma, da aber für 30 €.
Aral Supertronic 0W40 hat einen HTHS von 3,5 ist das vielleicht etwas?
Du kannst nicht überall Dein Aral einfüllen. Der Fragesteller hat noch Garantie.
Können kann man schon, Garantie hat aber natürlich auch Regeln….
Zitat:
@klausram schrieb am 18. Januar 2019 um 18:49:16 Uhr:
Können kann man schon, Garantie hat aber natürlich auch Regeln….
Nein können kann man nicht. Keine VW Werkstatt füllt Dir das Aral wegen fehlender Freigabe ein. Und jemand der ein 13 Jahre altes Auto fährt wie Du, der kann auch kaltgepresstes Olivenöl einfüllen lassen, dass interessiert keine Werkstatt mehr.;)
In einem Golf 6 1.4 TSI von 2009 schlägt sich das 0W40 Aral Supertronic bis jetzt ziemlich gut. Selbst eingefüllt, natürlich. Kann aber erst in einem Jahr darüber berichten.
Was ich wirklich nicht empfehlen kann ist, Ketchup einzufüllen. Das kennt ihr ja aus dem Video. Mit Erdnussöl sollte es eine Weile funktionieren, gilt als hocherhitzbar, auch für Wok-Gerichte.
De
Zitat:
@matmi schrieb am 18. Januar 2019 um 20:33:09 Uhr:
In einem Golf 6 1.4 TSI von 2009 schlägt sich das 0W40 Aral Supertronic bis jetzt ziemlich gut. Selbst eingefüllt, natürlich. Kann aber erst in einem Jahr darüber berichten.
Was ich wirklich nicht empfehlen kann ist, Ketchup einzufüllen. Das kennt ihr ja aus dem Video. Mit Erdnussöl sollte es eine Weile funktionieren, gilt als hocherhitzbar, auch für Wok-Gerichte.
Dem kann ichauch vollzustimmen. Erdnussöl ist hoch erhitzbar , zum scharfen Anbraten von Steaks bestens geeignet. Und natürlich auch für den Wok bestens geeignet. Aber jetzt kommst ! Wenn der Chinese den Wok mit dem Erdnußöl so stark erhitzt, daß Flammen aufschlagen, dann wird das sogn. PAO erzeugt, wie es in der chinesischen Sprache heißt. Wer das jetzt nicht gaubt, der kann nachgoogeln. Es gibt auch Videos im IN vom „PAO“. Das sollten sich alle, die das jetzt für Humbug halten, mal reinziehen. Ernußöl ist also schon seit Jahrhunderten das erste PAO-Öl. Also auch geeignet für Verbrennungsmotoren ? Man sollte Ernußöl mal versuchsweise in einen Fox einfüllen und dann mal sehen, wie es dem Motor bekommt.
Nebenbei :
Ich bedauere es ungemein, daß unser Ex-User Foxi nun wohl keine Kenntnis von Euren Kommentaren zu diesen vermeintlich neuesten Erkenntnissen zu PAO-Ölen haben wird. Ja, das Erdnussöl ist ein PAO-Öl !
mit besten Grüßen
Ole-Boy
Zitat:
@Ole-Boy schrieb am 18. Januar 2019 um 21:32:31 Uhr:
De
Zitat:
@Ole-Boy schrieb am 18. Januar 2019 um 21:32:31 Uhr:
Zitat:
@matmi schrieb am 18. Januar 2019 um 20:33:09 Uhr:
In einem Golf 6 1.4 TSI von 2009 schlägt sich das 0W40 Aral Supertronic bis jetzt ziemlich gut. Selbst eingefüllt, natürlich. Kann aber erst in einem Jahr darüber berichten.
Was ich wirklich nicht empfehlen kann ist, Ketchup einzufüllen. Das kennt ihr ja aus dem Video. Mit Erdnussöl sollte es eine Weile funktionieren, gilt als hocherhitzbar, auch für Wok-Gerichte.
Dem kann ichauch vollzustimmen. Erdnussöl ist hoch erhitzbar , zum scharfen Anbraten von Steaks bestens geeignet. Und natürlich auch für den Wok bestens geeignet. Aber jetzt kommst ! Wenn der Chinese den Wok mit dem Erdnußöl so stark erhitzt, daß Flammen aufschlagen, dann wird das sogn. PAO erzeugt, wie es in der chinesischen Sprache heißt. Wer das jetzt nicht gaubt, der kann nachgoogeln. Es gibt auch Videos im IN vom „PAO“. Das sollten sich alle, die das jetzt für Humbug halten, mal reinziehen. Ernußöl ist also schon seit Jahrhunderten das erste PAO-Öl. Also auch geeignet für Verbrennungsmotoren ? Man sollte Ernußöl mal versuchsweise in einen Fox einfüllen und dann mal sehen, wie es dem Motor bekommt.
Nebenbei :
Ich bedauere es ungemein, daß unser Ex-User Foxi nun wohl keine Kenntnis von Euren Kommentaren zu diesen vermeintlich neuesten Erkenntnissen zu PAO-Ölen haben wird. Ja, das Erdnussöl ist ein PAO-Öl !
mit besten Grüßen
Ole-Boy
@Ole-Boy
Ein VW Fox ist viel zu schade dafür. Stelle doch Deinen MB S500L W221 dafür zur Verfügung. Macht doch viel mehr Spaß so einen Achtender abfackeln zu sehen.
Oder Du stellst Deinen MB SL 55 AMG mit 517 PS mit Performance-Package zur Verfügung, dass macht noch mehr Spaß.:D:D:D
Woher weißt Du eigentlich das Foxstream nicht gerade Deinen Quatsch hier liest?;):D
Aber provozieren machst Du gerne, gelle.
Ist die Dexos1 Gen2 in Europa an Viskosität gebunden ?
Darf man offiziell die nun erhältlichen 0W20 u 5W20 Öle bei uns einsetzen ?
Es geht mir nur um die Info nicht über Sinn oder Unsinn von W20
Zitat:
@Punlsher88 schrieb am 18. Januar 2019 um 12:23:45 Uhr:
Ich fahre einen GOlf 7 Variant , Baujahr 02/2017 und nun steht der erste Service an. VW empfiehlt 0w20 (508.000), es wäre aber auch 5w30 (504.000) möglich. Zu was würdet ihr denn raten?
zu einem andren auto . . .
Bei dem ganzen Öl blickt man ja gar nicht mehr durch ^^ Also bevor es noch komplizierter wird entweder 0w20 oder 5w30, soweit bin ich jetzt mal. Anmerkung: Trotz eher Kurzstrecke/Stadt fahr ich im Jahr trotzdem 10 - 15.000 KM.
Hab mir jetzt für beides ein Öl rausgesucht, nun muss ich mich nur noch entscheiden:
5w30: ADDINOL GIGA LIGHT MV 0530 LL 5W-30
0w20: CASTROL EDGE TITANIUM FST 0W-20 LL IV
Zitat:
@Ole-Boy schrieb am 18. Januar 2019 um 21:32:31 Uhr:
De
Zitat:
@Ole-Boy schrieb am 18. Januar 2019 um 21:32:31 Uhr:
Zitat:
@matmi schrieb am 18. Januar 2019 um 20:33:09 Uhr:
In einem Golf 6 1.4 TSI von 2009 schlägt sich das 0W40 Aral Supertronic bis jetzt ziemlich gut. Selbst eingefüllt, natürlich. Kann aber erst in einem Jahr darüber berichten.
Was ich wirklich nicht empfehlen kann ist, Ketchup einzufüllen. Das kennt ihr ja aus dem Video. Mit Erdnussöl sollte es eine Weile funktionieren, gilt als hocherhitzbar, auch für Wok-Gerichte.
Dem kann ichauch vollzustimmen. Erdnussöl ist hoch erhitzbar , zum scharfen Anbraten von Steaks bestens geeignet. Und natürlich auch für den Wok bestens geeignet. Aber jetzt kommst ! Wenn der Chinese den Wok mit dem Erdnußöl so stark erhitzt, daß Flammen aufschlagen, dann wird das sogn. PAO erzeugt, wie es in der chinesischen Sprache heißt. Wer das jetzt nicht gaubt, der kann nachgoogeln. Es gibt auch Videos im IN vom „PAO“. Das sollten sich alle, die das jetzt für Humbug halten, mal reinziehen. Ernußöl ist also schon seit Jahrhunderten das erste PAO-Öl. Also auch geeignet für Verbrennungsmotoren ? Man sollte Ernußöl mal versuchsweise in einen Fox einfüllen und dann mal sehen, wie es dem Motor bekommt.
Nebenbei :
Ich bedauere es ungemein, daß unser Ex-User Foxi nun wohl keine Kenntnis von Euren Kommentaren zu diesen vermeintlich neuesten Erkenntnissen zu PAO-Ölen haben wird. Ja, das Erdnussöl ist ein PAO-Öl !
mit besten Grüßen
Ole-Boy
da gabs doch mal so nen anderen "experten" . . . der hatte solchen sachen auch schon vor . . .
wenn ich mich richtig erinnere hiess er wohl towlaneblacktop1234 oder blacknachttop1234 . . .