Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Zitat:

Original geschrieben von lmclehmann


Das ist im Grunde ganz einfach zu definieren; geht der Mist doch schon bei der Rechtschreibung und Interpunktion los...

Da dir verstehendes Lesen sichtlich schwer fällt und du auch den Zusammenhang zwischen von mir geschriebenen und von dir behaupteten Sachverhalten nicht herzustellen vemagst...ich lasse es...

Nein nein das ist falsch was du sagst , dir geht es blos nicht gut wenn du unrecht hats das íst alles, bei dir verstehen immer die anderen nicht nach dem Motto alles doof user Mich !

Aber gut ausnahmsweise hast du recht wir lassen es gehört nämlich nicht zum Thema !

Zitat:

Ich habe niemandem aberaten das besagte öl nicht zu kaufen oder ? Also mache ich nichts Geschäftsschädingendes und die bei Addinol so unfähige Mitarbeiter haben die sowas am Telefon erzählen dann tus mir lied dan frage ich mir wer kompetenter ist !

@ Hunter123

Du redest Dich um Kopf und Kragen und ich möchte Dich (Euch) herzlich bitten das Thema "Telefonat mit Addinol" zu Grabe zu tragen.

Zitat:

Original geschrieben von wvn


 

@ Hunter123

Du redest Dich um Kopf und Kragen und ich möchte Dich (Euch) herzlich bitten das Thema "Telefonat mit Addinol" zu Grabe zu tragen.

Würde jetzt gerne mal wissen warum ich mich um Kopf und kragen rede ?

Andere dürfen ihre meinung dazu sagen und ich nicht !?

Erklähre mir das genauer !!

für mich hat es immer nur 2 motorölbrands gegeben - das alte formula rs (das heutige tsw) 10w60 von castrol und mobil 1 und ich mache damit über jahre hinweg die beobachtung, dass jeder konkrete motor seine spezielle vorliebe hat......... das was ich beim fahren fühle, begrenzt auf wenige beispiele:

der handgeschaltete volvo s60 2.4l 5zyl 170ps eines familienmitglieds bevorzugt das 10w60 tsw. unabhängig von fahrstil oder jahreszeit war man immer 'im einklang mit dem motor', sowohl extrem spritsparend, dabei aber nicht verkehrsbehindernd fahren als auch stundenlanges extremes pubertärheizen durch die stadt ist möglich. der motor macht schon im alleruntersten drehzahlbereich einen recht souveränen eindruck.

auf 5w50 fühlt er sich sobald er warm ist 1.) unter 4000rpm irgendwie generell müde und alt an und so richtig in stimmung -sofern man sowas auf einen 170ps@1700++kg normalsauger bezogen überhaupt sagen kann- kommt er auch gute 500 umdrehungen höher/später. unter 2300rpm zu fahren ist pure tierquälerei, ab 2400 hat man ein nicht mehr ganz so schlechtes gewissen dabei, aber so einigermassen wohl, normal, so wie er soll fühlt sich der elch erst ab so 2600rpm. nicht, dass man mit 5w50 immer einen gang tiefer als mit dem 10w60 fährt, aber hätte man kein geschwindigkeitsmessinstrument und drehzahlmesser würde man auf einer langen fahrt eine andere reisegeschwindigkeit wählen. bessergesagt eine andere reisedrehzahl aus der sich die reisegeschwindigkeit ergibt. die auspuffanlage wird wärmer, der motor hat nicht zu übersehenden ölverbrauch.

mit dem 5w50 befüllt denkt man viel öfter an's zum überholen runterschalten während mit dem tsw solche gedanken gar nicht erst auftauchen. mit anderen worten - es hängt (ausschliesslich) vom öl ab wie du die lange reise nervlich überstehst😉

das m1 0w40 ist komischerweise irgendwo da zwischen, den bedürfnisen des motors 'grade noch so genügend', ans runterschalten denkt man auch 'grade mal so' nicht.

gleiches auto, gleicher motor 2 jahre jünger und mit automatikgetriebe: ausser, dass er, wenn er auf 10w60 läuft, etwas leiser ist, stellt man eigentlich keine unterschiede fest. vielleicht einen kaum wahrnehmbaren hauch von ganz geringfügig mehr spritzigkeit mit dem 0w40... wenn man so wie ich weiss, dass das m1 supersyn die aktuellsten zusätze enthält und 'das beste' ist. also man spürt es, aber wirklich nur ganz minimal. die meissten würden es nicht fühlen bzw fühlen es auch nicht. wobei ich diese kiste aber nicht so lange/häufig/intensiv gefahren bin.

5w50 wurde (noch) nicht ausprobiert.

s60 2.4T 220ps automatik: bekommt im sommer 5w50 und im (bis zu -38°C kalten) winter 0w40. im winter ist einem halt die 0 lieber, im sommer ist es die 50 wegen der hitze-turbinekombination und weil damit geheizt wird. das castrol hatten wir im nochfrühling-schonsommer auch einmal interessehalber für 1500km drin. so kurz, weil ein 5w für den turbo besser ist, diesem motor scheint es aber egal zu sein was er bekommt - bis auf den sound absolut kein unterschied wahrnehmbar. auch wenn man sehr will. nichts.

^-- alle 3 als neuwagen gekauft, bei allen 3 den ersten ölwechsel bei 1000, den zweiten bei 5000, den dritten bei 15000 und dann in maximal 12000 km abständen (also eigentlich 10000) gemacht. manchmal gab/gibt es auch eine extramotorspülung innerhalb der 12000 mit reinem 0w40 ('alt'-öl wird vollständig abgelassen und das 0w40 kommt ohne filterwechsel für 100-200km rein, danach öl- und filterwechsel).

mein gebraucht gekaufter `98er s40 t4, 1,9l , 4zyl , turbine , 200ps braucht 5w50. 10w60 liegt bei (vor allem dauerhaften) hohen drehzahlen schwer im magen, ist aber das einzige öl mit welchem die wassertemperatur konstant bleibt (digitalthermometer), bei den anderen beiden ist es ein ständiges auf und ab.

0w40 bewirkte, dass ein paar dichtungen der abgasanlage durchbrannten. hab' diese dichtungen erneuert aber 7 tage später und ca. 2000km weiter waren die wieder durch. vibrationen waren stärker, der motor war lauter und fühlte sich so an als ob das 'zu flüssige öl' zu wenig 'dämpfwirkung' hat und wenn man dauerhaft damit fährt sich ein paar schrauben lockern könnten.😉 --> 0w40 raus, 5w50 rein - nie wieder dichtungsprobleme. bei -38°C bekam er etwas aus der angebrochenen 1l 0w40 flasche und wurde -trotz > 5l gesamtfüllvolumen- gleich wieder lauter, lockerer und flüssiger. trotz -38°C aussentemperatur.

interessant ist, dass auf den seiten von castrol vor rund 3 jahren für den ab 2000 gebauten 2.0l t4 das 0w40, für meinen '98er 1.9l aber irgend ein 5w?? empfohlen wurde. zuerst dachte ich es könnte daran liegen, dass es das 0w40 1998 noch nicht gab (?), aber es wurde für ladas baujahr mitte der 80er jahre empfohlen, daran konnte es also nicht liegen. auf seite 100nochwas in diesem thread sowie auch später noch woanders, und zwar dort wo er aufgetaucht ist um wieder das absolut gleiche zu schreiben, habe ich mir erlaubt den sterndock mal zu fragen ob es denn sein könnte, dass einigen motoren 0w nicht gut tut, aber er wird das wohl nicht gesehen haben, ... jedenfalls meinem motor tut offensichtlich zuviel des guten nicht so gut. castrol scheint was darüber zu wissen. gewusst zu haben - mitlerweile wird auch meinem motor das 0w40 empfohlen und einige angaben stimmen da vorne und hinten nicht, aber fakt ist, dass meine dichtungen 2 mal, so kurz hintereinander, verbrannt sind.

c20xe-calibra, diverse e-kadett modelle würden, wenn sie es sich selbst aussuchen könnten, das castrol tsw nehmen. fairerweise muss man sagen, dass es damals noch kein supersyn gab.

vorsichtshalber sage ich nochmal, dass alles beschriebene nur gefühlt ist, es gab keine zeitgestoppten vergleichsfahrten oder so, der charakter jedes dieser fahrzeuge verändert sich aber sehr.

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Ich habe niemandem aberaten das besagte öl nicht zu kaufen oder ? Also mache ich nichts Geschäftsschädingendes und die bei Addinol so unfähige Mitarbeiter haben die sowas am Telefon erzählen dann tus mir lied dan frage ich mir wer kompetenter ist !
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^-- vielleicht habt ihr miteinander gesprochen, einander aber nicht verstanden. aufgrund meiner erfahrungen mit öl behaupte ich mal, dass es von den persönlichen kriterien des fahrers abhängt welches öl das beste ist.😉 so;p ihr wisst doch wo ihr das zeug billig bekommt, wäre es nicht kompetenter anstatt sich tagelang zu streiten einfach mal verschiedene öle auszuprobieren? jeder, der das unvoreigenommen macht wird irgendwas unerwartetes feststellen können.

gruss

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Zitat:

Original geschrieben von Hunter123


Zitat:

Original geschrieben von wvn


http://www.motor-talk.de/beitrag62f12564268s.php

Dann schreib das doch bitte in Zukunft dazu.

Es ist doch ersichtlich das es hir um 2 verschiedenen Themen ging !! ??

Aber egal bitte berichte mal was Herr Rockman zu diesen Berichten sagt . Leider weis ich den namen nicht oder kann mich nicht dran erinnern mit wem ich da gesprochen habe !

Ist natürlich die Frage : Habe hier sehr oft vom Sternendoc gehört das er mit dem mobil1 über 200000 Km gefahren ist bzw auch testwagen über längerer Zeit ob man das mit dem Highstar auch schafft !!

***
200000km

Schafft man, und noch mehr. Habe mit einem 190E ,321000km mit High Star geschafft.

Und noch gut verkauft.

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123


wert sein wenn man überlegt wieviel Geld man sonst für scheisdrck ausgibt !

*** Du vieleicht. Andere nicht. ***

Ausrdem zu dem Thema was wir gelernt haben , API ist Amerikanisch also sagt hier nix aus und auerdem wenns ums lernen geht haben wir auch gelernt das der doc von diesem öl nichts hält und es auch mal so salop getestet hat und es nix besonders war , kann mich errinnern das hier gelessen zu haben , bin aber erst auf Seite 210 !!!

Gruß Sergio

Dann les weiter, Und verstehe auch.😁:

Zitat:

Original geschrieben von BenzCoupe


Dann les weiter, Und verstehe auch.😁:

Wie war das jetzt gemeint ??? Oder anders wie darf ich es verstehen ?

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123


Würde jetzt gerne mal wissen warum ich mich um Kopf und kragen rede ?

Andere dürfen ihre meinung dazu sagen und ich nicht !?

Erklähre mir das genauer !!

Es ist ein Unterschied, ob man seine Meinung sagt oder über Tatsachen berichtet (die belegbar sein sollten).

Hat jemand hiermit schonmal Erfahrungen gemacht, 70€ für 20l sind ja ein Wort:

http://www.automotive-weckmann.com/index.php?...

Oder bestehen mit Ravenol bereits Erfahrungen?

http://cgi.ebay.de/...egoryZ30892QQrdZ1QQssPageNameZWD1VQQcmdZViewItem

SWD ist die ehemalige Fina (Total)-Schmierstoffraffinerie in Duisburg.

Das 5W40 im Link ist ein gewöhnliches HC-Öl wie das Praktiker High Star.

Ravenol gehört zum Großteil zu Wisura
http://www.wisura.de/index.php
und ist ein Tocherunternehmen von Fuchs .
Die Formulierungen dürften sich kaum unterscheiden.
( siehe auch Produkbezeichnungen: .."Supersyn"😉

Zitat aus dem Fuchs-Jahrbuch "75 Jahre Fuchs":
"....2003: Die Firma RAVENSBERGER SCHMIERSTOFFVERTRIEB ( "Ravenol" von mir eingefügt) verkauft einen Großteil ihres Geschäfts und wird in die WISURA MINERALÖLWERK GOLDGRABE & SCHEFT eingegliedert."

Auszug aus dem Fuchs Geschäftsbericht 2006:
WISURA Goldgrabe & Scheft GmbH & Co Bremen:
Anteil am Kapital : 85 %.

Prima, schonmal dankeschön für die Infos ;-)

Zitat:

Das 5W40 im Link ist ein gewöhnliches HC-Öl wie das Praktiker High Star.

Die Aussage kann sich nur auf den oberen Link beziehen; das Ravenol-Öl im unteren Link ist vollsynthetisch. Habe das leider noch in keinem Geschäft gesehen, auch nicht einem, das Frostschutz und Schmierfett von Ravenol führt. Preis und mögliche Quellen außerhalb von ebäh wären mal interessant.

Gruß, W. Dohl

Zitat:

Original geschrieben von W. Dohl


... das Ravenol-Öl im unteren Link ist vollsynthetisch.

Gruß, W. Dohl

Hoffentlich ist es nicht genauso vollsynthetisch wie das hier:

http://www.ravenol.de/products?part=323

Zitat:

Original geschrieben von W. Dohl


......; das Ravenol-Öl im unteren Link ist vollsynthetisch....

........

auf Basis modernster Synthese-Technologie entwickelt.

, was immer das heissen soll.

Die Empfehlungen des Sterndocks, die man meist nachvollziehen konnte, waren ja ok, aber das Du hier als gnadenloser Verfechter irgendwelcher Billigplörre auftrittst, zaubert einem nur ein Grinsen ins Gesicht!😁

Warum soll das Ravenol 5W-40 nicht vollsynthetisch sein?
Seit wann ist Ravenol Billigplörre, liegt es doch im selben Preisgefüge wie Fuchs und Meguin?

Nebenbei, Motul kennzeichnet mehrere 5W-30 als vollsynthtisch, unter anderem http://www.motul.de/i/prd/prod_auto/spec_mb_229_5.htm

Disqualifiziert das Motul als Schmierstoffhersteller, oder bedeutet das, das dass hier mehrfach empfohlene 8100 5W-40 nicht vollsynthetisch ist?
So muss es ja sein, wenn man der gelcihen Logik folgt, wie sie hier im Thread beim Ravenol angewandt wird.

Lasst Eure persönlichen Fehden mal außen vor, dann wird's für alle angenehmer.

Zum k.. sowas.

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