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Welches Motoröl?
Hallo,
würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?
Gruß Gorge
Beste Antwort im Thema
Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.
Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.
Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!
Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.
Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.
Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(
Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.
Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.
Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.
Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.
Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:
"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:
http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf
Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:
"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:
http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html
Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)
Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.
Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.
Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.
Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!
Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.
Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.
Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!
Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.
Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.
Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)
Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)
Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)
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106410 Antworten
Zitat:
@christians schrieb am 31. Januar 2015 um 19:25:17 Uhr:
Zitat:
Auf alle Fälle möchte ich bei einem klassischen Rasenmäher-Motor ohne Ölpumpe und Filter, der noch dazu mit Alu-Pleuel ohne Lagerschalen ausgestattet ist, vorm Start soviel Öl wie möglich am Pleuellager etc. haben. Das erfüllt ein dickeres Öl wie SAE 30 am Besten.
Eben nicht. Das kannst Du noch soviel wiederholen, das wird nicht wahr.
Zitat:
@christians schrieb am 31. Januar 2015 um 19:25:17 Uhr:
Zitat:
Da diese Motoren gleich nach dem Start auf voller Drehzahl laufen, ist der Verschleiß zwischen Pleuellager und Kurbelwellen- und Pleuel-zapfen wahrscheinlich besonders groß. Viele Motoren erleiden Pleuelschaden, wer weiß warum :eek:
Da die meisten Leute SAE30 und kein 5w40 einfüllen...
Nebenbei läuft der RM nach dem Start mit voller Drehzahl aber nicht mit voller Last.
Die entsteht erst, wenn der der Mäher arbeiten muß und der Fliehkraftregler entsprechend Gas gibt um die Drehzahl zu halten.
Zitat:
@christians schrieb am 31. Januar 2015 um 19:25:17 Uhr:
Zitat:
Aber ich denke ich habe genug gesagt, ich möchte und kann niemanden von seinem Glauben abbringen, das haben schon ganz andere vergeblich versucht :D
Bei Dir hat man das versucht, nehme ich an.
Hatte mehrere handgeführte Rasenmäher, welche gebraucht übernommen oder selbst neu gekauft. Das gebrauchte 4T Motoröl aus dem Ölwechsel meiner Motorräder hat den Rasenmähermotoren nicht geschadet.
Meine Rasenmäher wurden alle durch Durchrostungen am tragendem Fahrgestell ausgemustert.
In der Nachbarschaft warte ich einige Rasennmäher, reinige Luftfilter, wechsle Zündkerze und Öl.
Habe auch da festgestellt, beim Start läuft den Motor meistens im Leerlauf, erst bei Vollgas am Stellhebel dreht er bis ~ 3000U/min. Bei Belastung, wenn durch härteres, höheres Gras die Drehzahl abfällt wirkt der Fliehkraftregler gegen, hebt die Drehzahl wieder an.
Motorschäden an Rasenmäher resultieren meist aus Ölmangel, wenn das Niveau im Kurbeltrieb zu niedrig ist, wird nichts mehr hoch geschleudert.
@ Christians
Habe den Eindruck gewonnen, das hier einige Promoter, nicht ausbildungsfähige, als Querulanten auftreten. Ständig Binsenweisheiten hinterfragen, oder anerkanntes in Abrede stellen.
rotzback schrieb am 31.01.2015 um 18:42 Uhr
da der 1.0 3 Zylinder von Ford im Focus bei Autobild so gut abgeschnitten hat,und das am Motor trotz dem 5W20 Öl nach 100000km fast null Verschleiß festgestellt wurde,mache ich mir was das dünne Öl betrifft keine Sorgen.
:):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):)
Ein 5W-20 Öl käme nicht in meinen Motor. HTHS max. 2,6 und laut einer Übersicht aus dem Peugeotserviceheft nur bis +20°C Außentemperatur einsetzbar.
Ich bin froh, das einzige von PSA mit B71 2290 freigegebene Öl mit HTHS 3,58 gefunden zu haben.
Es ist das M1 ESP Formula 5W-30. Laut Peugeot darf man ein 5W-30 Öl bis +45°C einsetzen.
Aber selbst da bin ich schon skeptisch!
MfG 207ccFeline
Zitat:
Motorschäden an Rasenmäher resultieren meist aus Ölmangel, wenn das Niveau im Kurbeltrieb zu niedrig ist, wird nichts mehr hoch geschleudert.
Ich kenne einen der hat sich nen VW Vento , Bj 1993 gekauft , mit ne 1,6er Maschine ,
Er wunderte sich warum er immer beim Anhalten aus ging , und ab und zu die Öl-Lampe an ging ,
Dazu noch das sich das ding sich noch schlimmer anhörte , als nen Rasenmäher mit Steine im Mähwerk ,
Zuerst haben wir festgestellt das der Vergaserflansch im Eimer war ,
Nach dem Einbau des neuen wurde es nicht besser ,
Da haben wir was anderes Festgestellt ,
Der Vorbesitzer hat anscheint ne Zeit lang mal dehn Vento mit zu wenig oder gar kein Öl gefahren ,
Und dann aber zu viel Reingekippt , das es mehr als nur Max wahr ,
Ölpumpe , Hydrostößel und alle andere Teile sind im Eimer ( Motorschaden ) ,
Dazu kommt noch das der Vento verschandet wurde ,
Er wurde Schwarz gerollter ,
Dabei hatte er ne mal eine so schöne Farbe gehabt ,
Und nu bleibt er auf der Kiste sitzen ,
Zitat:
@Passini schrieb am 31. Januar 2015 um 21:58:44 Uhr:
Zitat:
Motorschäden an Rasenmäher resultieren meist aus Ölmangel, wenn das Niveau im Kurbeltrieb zu niedrig ist, wird nichts mehr hoch geschleudert.
Ich kenne einen der hat sich nen VW Vento , Bj 1993 gekauft , mit ne 1,6er Maschine ,
Er wunderte sich warum er immer beim Anhalten aus ging , und ab und zu die Öl-Lampe an ging ,
Dazu noch das sich das ding sich noch schlimmer anhörte , als nen Rasenmäher mit Steine im Mähwerk ,
Zuerst haben wir festgestellt das der Vergaserflansch im Eimer war ,
Nach dem Einbau des neuen wurde es nicht besser ,
Da haben wir was anderes Festgestellt ,
Der Vorbesitzer hat anscheint ne Zeit lang mal dehn Vento mit zu wenig oder gar kein Öl gefahren ,
Und dann aber zu viel Reingekippt , das es mehr als nur Max wahr ,
Ölpumpe , Hydrostößel und alle andere Teile sind im Eimer ( Motorschaden ) ,
Dazu kommt noch das der Vento verschandet wurde ,
Er wurde Schwarz gerollter ,
Dabei hatte er ne mal eine so schöne Farbe gehabt ,
Und nu bleibt er auf der Kiste sitzen ,
Also hat der VW Vento einen Rasenmähermotor!
Oder was soll dein Zitat und der Text übermitteln?
Na das ohne Öl Sense ist , :D
R.I.P
Naja , die Farbe hat ja jest der Vento ,
Da fehle nur noch der Kranz mit Schleppe auf der Motorhaube ,
Mit der Aufschrift , zerst von Familien geliebt , und dann vom Trottel getötet , R.I.P , :D
Zitat:
Na das ohne Öl Sense ist , :D
R.I.P
Das ist ja eine vollkommen neue Erkenntnis.:rolleyes:
Seit kurzem ist das Öl Fuchs TITAN GT1 PRO C-3 SAE 5W-30 auch nach ACEA C3 spezifiziert. Ich habe noch Fuchs-Prospekte aus der zweiten Jahreshälfte 2014, wo dies nicht vermerkt war. Damals nur "Fuchs Empfehlung" ACEA C3.
Seit drei Jahren und 80.000 km nutze ich dieses Öl, da es die für mein Auto erforderliche MB-Freigabe Bl. 229.51 hat.
Wieso kommt jetzt die ACEA C3 als Spezifikation hinzu?
Zitat:
@Passini schrieb am 31. Januar 2015 um 19:25:54 Uhr:
Die SAE-Viskositätsklassen werden seit 1911 von der Society of Automotive Engineers festgelegt.
Motoröle für Kraftfahrzeuge werden in Sommer- und Winteröle unterteilt. Dies ist historisch zu verstehen, da früher Motoröle je nach Jahreszeit gewechselt wurden. Heutzutage sind Mehrbereichsöle üblich, die Eigenschaften von Sommer- und Winteröl in sich vereinen. Der technische Fortschritt macht es möglich, mit demselben Motoröl alle Jahreszeiten abzudecken. Für Sonderfälle, wie Rennsport oder Polarexpeditionen, sind aber weiterhin Einbereichsöle erhältlich.
Sommeröle erhalten nach der SAE J300 eine der Viskositätsklassen 16 (dünnflüssig), 20, 30, 40, 50 oder 60 (sehr dickflüssig). Das hauptsächliche Unterscheidungsmerkmal ist das Fließverhalten bei hohen Öltemperaturen. Die Tragfähigkeit des Schmierfilms ist bei höherer Viskosität besser als bei niedriger, ein Qualitätsmerkmal ist die Viskosität an sich jedoch nicht. Die Bezugstemperatur für heißes Motoröl ist 100 °C, obwohl im Motor wesentlich höhere Öltemperaturen auftreten können.
Motoröl min. Viskosität bei 100°C[1]
SAE 16 5,6 mm²/s[2]
SAE 20 6,9 mm²/s
SAE 30 9,3 mm²/s
SAE 40 12,5 mm²/s
SAE 50 16,3 mm²/s
SAE 60 21,9 mm²/s
Winteröle erhalten nach der SAE J300 eine der Viskositätsklassen 0W (sehr dünnflüssig), 5W, 10W, 15W, 20W oder 25W, wobei das „W“ für „Wintereignung“ steht. Als Zahlenwert wird die Tieftemperatur-Pump-Viskosität bei einer bestimmten Temperatur nach folgendem Schema verschlüsselt:[3]
Motoröl Tiefsttemperatur, bei der das Öl unter festgelegten Bedingungen (SAE J 300) noch pumpbar ist.
SAE 0W ?40 °C
SAE 5W ?35 °C
SAE 10W ?30 °C
SAE 15W ?25 °C
SAE 20W ?20 °C
SAE 25W ?15 °C
Mehrbereichsöle können die Viskositätsklassen von zwei oder mehr Einbereichsölen überbrücken. Sie sind daher im Gegensatz zu Einbereichsölen für den kombinierten Sommer- und Winterbetrieb geeignet.
Bei der Benennung von Mehrbereichsölen wird immer zuerst die geringste Viskosität (Niedrigtemperatur-Viskosität) genannt und dann, nach einem Bindestrich (der als „bis“ verstanden werden soll, aber in der Regel nicht mit ausgesprochen wird), die höchste Viskosität (Hochtemperatur-Viskosität). Diese Öle müssen die Anforderungen der SAE J300 beider Viskositätsklassen erfüllen. Beispiele:
Mehrbereichsöl Niedrigtemperatur-Viskosität Hochtemperatur-Viskosität
SAE 0W-40 SAE 0W SAE 40
SAE 5W-40 SAE 5W SAE 40
SAE 10W-40 SAE 10W SAE 40
SAE 10W-60 SAE 10W SAE 60
SAE 20W-60 SAE 20W SAE 60
SAE 15W-40 SAE 15W SAE 40
SAE 20W-50 SAE 20W SAE 50
Öle mit abgesenkter Hochtemperaturviskosität
Heutige Motorkonstrukteure arbeiten mit allen Tricks, um den Kraftstoffverbrauch noch weiter zu senken. Einer dieser Tricks hat auch mit der Viskosität des Motoröls zu tun. Senkt man nämlich im Hochtemperaturbereich die Fließzähigkeit des Motoröls, sinkt gleichzeitig der Reibungsverlust im Motor. Es wird weniger Kraftstoff in Wärme umgewandelt, die Leistung steigt oder der Kraftstoffverbrauch bei gleicher abgeforderter Leistung sinkt. Diese so genannte High-Temperature-High-Shear-Viskosität (HTHS) des Motoröls wird bei hoher Öltemperatur und hoher Motordrehzahl gemessen. Die hohe Drehzahl sorgt dabei für eine hohe Schergeschwindigkeit (Schergefälle). Diese Effekte lassen sich jedoch nur erzielen, wenn die gesamte Motorkonstruktion darauf ausgelegt ist. Bei älteren, ungeeigneten Motorkonstruktionen können solche Öle mit abgesenkter HTHS-Viskosität im Extremfall sogar zu Motorschäden führen. Sie werden daher nur in Fahrzeugen eingesetzt, deren Hersteller eine entsprechende Freigabe erteilt haben.
Vereinfacht kann man sagen, dass der HTHS die Stabilität des Schmierfilms eines Motoröls bei einer erhöhten Temperatur angibt – ist der Wert über 3,5 mPa×s dann ist das Öl auch bei hohen Temperaturen sehr scherstabil. Bei Werten darunter (unter 3,5 mPa×s) spricht man von abgesenkter HTHS-Viskosität, was auch weniger Scherstabilität bedeutet.
Es besteht jedoch ein Zielkonflikt zwischen den Inhaltsstoffen in Ölen mit hoher Scherstabilität und den resultierenden Verbrennungsrückständen.
Beispiel anhand von PKW-Dieselmotoren mit Partikelfilter (ACEA-Spezifikation = C): C1: Low-SAPS-Öl mit abgesenkter HTHS-Viskosität < 2,9 mPa×s, dafür stark begrenzte Anteile von Inhaltsstoffen, welche die Durchlässigkeit des Partikelfilter ungünstig beeinflussen könnten. C2: Low-SAPS-Öl mit abgesenkter HTHS-Viskosität > 2,9 mPa×s, begrenzte Anteile von Inhaltsstoffen, welche die Durchlässigkeit des Partikelfilter ungünstig beeinflussen könnten. C3: Low-SAPS-Öl mit hoher HTHS-Viskosität > 3,5 mPa×s, mit begrenzten, aber höheren Anteilen von verbrennungsrückständigen Inhaltsstoffen, wie Sulfatasche, Phosphor, Schwefel.
Zusammengefasst, vereinfacht kann man sagen: Öle nach ACEA C1 weisen eine stark abgesenkte HTHS-Viskosität auf, was dazu verhelfen kann Kraftstoff zu sparen, und sind besser für den Dieselpartikelfilter, denn sie setzen diesen nicht so zu; allerdings weisen Öle nach ACEA C1 eine nicht so gute Schmierstabilität auf wie beispielsweise im Vergleich zu den anderen Ölen (ACEA C2/C3) dieser Spezifikation. (=> C1 = besser für DPF, C3 = besser für Motor)
Deshalb ist genau auf die Herstellerfreigaben zu achten!
Wo hat er denn plötzlich den Geistesblitz her???
Mal was, das tatsächlich stimmt!!!
Wo kopiert?
Sterndoc etwa?
Wer weiß ,
E,v hatten andere auch das Öl benutzt , und es gab Probleme , :confused:
Oder das Öl wurde weiter Entwickelt oder andere Rezeptur , :confused:
Da frag doch mal dein Mechaniker des Vertrauen , e,v kann er dir weiter helfen , ;)
Und wenn ne , dann Google doch mal , Und such doch die Seite von Fuchs TITAN auf ,
E,v hilft das , ;) ;) :D
Zitat:
@207ccFeline schrieb am 31. Januar 2015 um 21:30:51 Uhr:
rotzback schrieb am 31.01.2015 um 18:42 Uhr
da der 1.0 3 Zylinder von Ford im Focus bei Autobild so gut abgeschnitten hat,und das am Motor trotz dem 5W20 Öl nach 100000km fast null Verschleiß festgestellt wurde,mache ich mir was das dünne Öl betrifft keine Sorgen.
[/quote
:):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):)
Ein 5W-20 Öl käme nicht in meinen Motor. HTHS max. 2,6 und laut einer Übersicht aus dem Peugeotserviceheft nur bis +20°C Außentemperatur einsetzbar.
Ich bin froh, das einzige von PSA mit B71 2290 freigegebene Öl mit HTHS 3,58 gefunden zu haben.
Es ist das M1 ESP Formula 5W-30. Laut Peugeot darf man ein 5W-30 Öl bis +45°C einsetzen.
Aber selbst da bin ich schon skeptisch!
MfG 207ccFeline
Selten aber wirklich ganz selten so einen Mist gelesen,bei manchen Usern fragt man sich was sie genommen haben, bevor sie sich hier ergötzt haben.Nur bis + 20 Grad einsetzbar,wenn ich das schon lese,da fällt mir nichts mehr dazu ein.Kommst du dir nicht bescheuert vor wenn du so was schreibst??
O,k Sternenhimmel ,
Oder man Liest mein vor vor letzten Kommentar , :D :D
Oder das von 7746 , das sei von mir , ;)
Danke 7746 ;)
Zitat:
@rotzback schrieb am 1. Februar 2015 um 00:33:20 Uhr:
Zitat:
@207ccFeline schrieb am 31. Januar 2015 um 21:30:51 Uhr:
rotzback schrieb am 31.01.2015 um 18:42 Uhr
da der 1.0 3 Zylinder von Ford im Focus bei Autobild so gut abgeschnitten hat,und das am Motor trotz dem 5W20 Öl nach 100000km fast null Verschleiß festgestellt wurde,mache ich mir was das dünne Öl betrifft keine Sorgen.
[/quote
:):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):):)
Ein 5W-20 Öl käme nicht in meinen Motor. HTHS max. 2,6 und laut einer Übersicht aus dem Peugeotserviceheft nur bis +20°C Außentemperatur einsetzbar.
Ich bin froh, das einzige von PSA mit B71 2290 freigegebene Öl mit HTHS 3,58 gefunden zu haben.
Es ist das M1 ESP Formula 5W-30. Laut Peugeot darf man ein 5W-30 Öl bis +45°C einsetzen.
Aber selbst da bin ich schon skeptisch!
MfG 207ccFeline
Selten aber wirklich ganz selten so einen Mist gelesen,bei manchen Usern fragt man sich was sie genommen haben, bevor sie sich hier ergötzt haben.Nur bis + 20 Grad einsetzbar,wenn ich das schon lese,da fällt mir nichts mehr dazu ein.Kommst du dir nicht bescheuert vor wenn du so was schreibst??
Denk dir halt das + als- , dann passt es evtl wieder.
Mann muss nicht jeden wegen eines kleinen "Strich" als Sonstwas hinstellen.;)
Zitat:
@rotzback schrieb am 1. Februar 2015 um 00:33:20 Uhr:
Zitat:
@207ccFeline schrieb am 31. Januar 2015 um 21:30:51 Uhr:
rotzback schrieb am 31.01.2015 um 18:42 Uhr
da der 1.0 3 Zylinder von Ford im Focus bei Autobild so gut abgeschnitten hat,und das am Motor trotz dem 5W20 Öl nach 100000km fast null Verschleiß festgestellt wurde,mache ich mir was das dünne Öl betrifft keine Sorgen.
[/quote
...
Ein 5W-20 Öl käme nicht in meinen Motor. HTHS max. 2,6 und laut einer Übersicht aus dem Peugeotserviceheft nur bis +20°C Außentemperatur einsetzbar.
Ich bin froh, das einzige von PSA mit B71 2290 freigegebene Öl mit HTHS 3,58 gefunden zu haben.
Es ist das M1 ESP Formula 5W-30. Laut Peugeot darf man ein 5W-30 Öl bis +45°C einsetzen.
Aber selbst da bin ich schon skeptisch!
MfG 207ccFeline
Selten aber wirklich ganz selten so einen Mist gelesen,bei manchen Usern fragt man sich was sie genommen haben, bevor sie sich hier ergötzt haben.Nur bis + 20 Grad einsetzbar,wenn ich das schon lese,da fällt mir nichts mehr dazu ein.Kommst du dir nicht bescheuert vor wenn du so was schreibst??
äh gehts noch? zu lethargisch den Scan anzuschauen und dann die Keule schwingen wenn der User sich auf die BA beruft - unterste Schublade :mad:
Zitat:
@ICBM schrieb am 1. Februar 2015 um 01:23:39 Uhr:
Zitat:
@rotzback schrieb am 1. Februar 2015 um 00:33:20 Uhr:
Selten aber wirklich ganz selten so einen Mist gelesen,bei manchen Usern fragt man sich was sie genommen haben, bevor sie sich hier ergötzt haben.Nur bis + 20 Grad einsetzbar,wenn ich das schon lese,da fällt mir nichts mehr dazu ein.Kommst du dir nicht bescheuert vor wenn du so was schreibst??
äh gehts noch? zu lethargisch den Scan anzuschauen und dann die Keule schwingen wenn der User sich auf die BA beruft - unterste Schublade :mad:
+ 20 Grad,ich muß immer noch lachen,dann müßte ich mit meinem 5W20 Öl im Jahr das Auto 3-4 Monate stehen lassen,weil dort immer mehr als 20 Grad herrscht.