- Startseite
- Forum
- Wissen
- Fahrzeugtechnik
- Welches Motoröl?
Welches Motoröl?
Hallo,
würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?
Gruß Gorge
Beste Antwort im Thema
Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.
Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.
Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!
Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.
Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.
Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(
Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.
Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.
Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.
Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.
Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:
"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:
http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf
Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:
"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:
http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html
Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)
Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.
Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.
Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.
Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!
Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.
Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.
Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!
Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.
Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.
Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)
Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)
Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)
Ähnliche Themen
106410 Antworten
Zitat:
@Passini schrieb am 31. Januar 2015 um 16:58:57 Uhr:
Wenn du meinst ,,,,
Frage , Was hast du für ein Beruf ???
Pfarrer!!
Oooo,k ,,,, :D
Am aktuellen "Passini"-Fall kann man mal wieder schön erkennen, dass hier nur gedisst wird, aber selten aufgeklärt/berichtigt/usw, Hauptsache erstmal drauf rumhacken... das nur mal so nebenbei. Finde ich sehr schade.
Wenn ihr es nicht macht, mach ich es: Passini aufklären.
Dass 0W40 und 5W40 so gut wie nie für den Dieselbetrieb geeignet sind, liegt nicht daran, dass sie nach deinen Aussagen dünn werden oder so, es liegt auch nicht an der Viskoklasse. Es liegt schlicht und ergreifend daran, dass diese meist nicht aschearm sind (hohe TBN usw) und deshalb die Dieselpartikelfilter verstopfen. Diese Öle sind aber auch absichtlich so "designed" und sind auch gar nicht für den Dieselbetrieb entwickelt worden. Dass zB VW nur 5W30 verwendet, liegt daran, dass sie eben 5W30 (seit neuesten auch 0W30) für ihre Diesel+DPF-Freigabe (VW 50700) voraussetzen. Es gibt aber sehr wohl 0W40/5W40 Dieselöle, die halt dann speziell für diesen Einsatzzweck angepasst wurden (aschearm!) und dann zB die Freigabe MB 229.51 erhalten. Dass 0W40 und 5W40 generell den "Motortod für Dieselfahrzeuge bedeuten", ist Quatsch - man muss sich nur die richtigen heraussuchen! Bei VW geht das halt nicht, da die 5W30 voraussetzen, aber bei anderen Herstellern geht das sehr wohl, siehe MB.
PS: Was sollen die ganzen Kommas? Lass das mal bitte und verwende passende Satzzeichen.
Zitat:
@casey1234 schrieb am 31. Januar 2015 um 17:12:49 Uhr:
Am aktuellen "Passini"-Fall kann man mal wieder schön erkennen, dass hier nur gedisst wird, aber selten aufgeklärt/berichtigt/usw, Hauptsache erstmal drauf rumhacken, das nur mal so nebenbei. Finde ich sehr schade.
Wenn ihr es nicht macht, mach ich es: Passini aufklären.
Jemand der sich bei dieser Seitenzahl so disqualifiziert und die Basics Otto vs. Diesel nicht kennt und sich auch keine Mühe macht dies vorher in kürzester Zeit aus der Welt zu schaffen...
als nächstes kommt der Klassiker "Betrug! Motoröl beim Dieselmotor nach Ölwechsel schwarz"...
@casey: es sollen ja auch noch Autos ohne DPF rumfahren und Gefahr von zugesetztem DPF kommt eben wenn Motoröl verbrannt wird. Minimalster Ölverbrauch -idealerweise- lässt den Faktor "aschearm" in den Hintergrund treten. Es haben mehr Leute Probleme mit dem DPF wegen ihrem Fahrprofil das für eine Regeneration ungünstig ist.
mfg
Es ist schon seltsam.
Kaum wurde ein Halb Unwissen Schreiber "mundtot" gemacht, taucht der Nächste auf und müllt den Thread zu. :(
Zitat:
@ICBM schrieb am 31. Januar 2015 um 17:25:11 Uhr:
Zitat:
@casey1234 schrieb am 31. Januar 2015 um 17:12:49 Uhr:
Am aktuellen "Passini"-Fall kann man mal wieder schön erkennen, dass hier nur gedisst wird, aber selten aufgeklärt/berichtigt/usw, Hauptsache erstmal drauf rumhacken, das nur mal so nebenbei. Finde ich sehr schade.
Wenn ihr es nicht macht, mach ich es: Passini aufklären.
Jemand der sich bei dieser Seitenzahl so disqualifiziert und die Basics Otto vs. Diesel nicht kennt und sich auch keine Mühe macht dies vorher in kürzester Zeit aus der Welt zu schaffen...
als nächstes kommt der Klassiker "Betrug! Motoröl beim Dieselmotor nach Ölwechsel schwarz"...
@casey: es sollen ja auch noch Autos ohne DPF rumfahren und Gefahr von zugesetztem DPF kommt eben wenn Motoröl verbrannt wird. Minimalster Ölverbrauch -idealerweise- lässt den Faktor "aschearm" in den Hintergrund treten. Es haben mehr Leute Probleme mit dem DPF wegen ihrem Fahrprofil das für eine Regeneration ungünstig ist.
mfg
Joa, die Diesel ohne DPF beachte ich immer nicht, weil wir zuhause (also inkl Verwandtschaft) 5 Diesel und alle mit DPF stehen haben^^ Aber da du sie ja jetzt genannt hast, reicht das für ihn als Info hoffentlich aus. :confused:
Das mit dem DPF ist richtig, ich muss einen daheim auch regelmäßig mal "freibrennen" :D ...wobei man dazu ja kein Vollgas fahren muss. ;) Aber zu defensiv ist natürlich auch nix, stimmt!
O.k , Danke .
Wegsten´s einer er mich versteht ,
Und das mit dem Motortot könnte aber stimmen , da das Öl bei Hitze so dünn ist , das es bestimmte teile nicht mehr richtig geschmiert werden , Quasi zu dünn zum Schmieren .
Und da Schäden auftreten können ,
Und ja , Das stimm auch das heut zu tage sind man schon so weit das es schon Spezielle Öle für Dieselfahrzeuge gibt ,
Aber man soll sich nicht darauf Verlassen ,
Schon bei Ältere Fahrzeuge die schon jede menge Kilometer runter haben ,
Die würden bei so ein Abprobten Ölwecksel e,v nicht so gut Vertragen .
Zitat:
@schrotti_999 schrieb am 31. Januar 2015 um 17:25:20 Uhr:
Es ist schon seltsam.
Kaum wurde ein
HalbUnwissen Schreiber "mundtot" gemacht, taucht der Nächste auf und müllt den Thread zu. :(
Schrotti wie wäre es denn mit diesem ÖL .......http://www.highstar-oil.de/auto-%C3%B6le/sae-5w-40/ ?
Zitat:
@Passini schrieb am 31. Januar 2015 um 17:31:16 Uhr:
Und das mit dem Motortot könnte aber stimmen , da das Öl bei Hitze so dünn ist , das es bestimmte teile nicht mehr richtig geschmiert werden , Quasi zu dünn zum Schmieren .
Und da Schäden auftreten können ,
Schmierfilmabrisse kann es immer geben und sind nie gut, egal ob Diesel oder nicht!
Was würdest du denn fahren wenn dir selbst ein 40er im Heißviskobereich zu dünn ist? 5W50? 5W60? In nem aktuellen Diesel mit DPF? Das Öl und das Fahrzeug nennst du bitte mal, die sich hierzu vereinen lassen!
Zitat:
@Passini schrieb am 31. Januar 2015 um 17:31:16 Uhr:
Und ja , Das stimm auch das heut zu tage sind man schon so weit das es schon Spezielle Öle für Dieselfahrzeuge gibt ,
Aber man soll sich nicht darauf Verlassen ,
Worauf denn dann, wenn nicht auf die Freigabe und vom Hersteller empfohlenen Viskoklasse? :confused:
Das wüsste ich jetzt wirklich mal gerne. :eek:
Zitat:
@Passini schrieb am 31. Januar 2015 um 17:31:16 Uhr:
Schon bei Ältere Fahrzeuge die schon jede menge Kilometer runter haben ,
Die würden bei so ein Abprobten Ölwecksel e,v nicht so gut Vertragen .
Wenn ich das richtig verstehe, was du hier meinst, ist das Quatsch, was du schreibst.
----------------
PS: Auf Satzzeichen, Rechtschreibung und Grammatik achten!!! Bitte!
Hm , Denkst du ,
Also wenn ich ein Oldi hätte , Z,b ein Mercedes W123 Coupe oder ein VW Golf 1 Cabriolet ( DIESEL ).
Denkst du das ich da solche Experimente mit dem Öl machen würde , und dabei die Lebensdauer des Motor zu Riskieren .
Da bleib ich auf der Sicheren Seite und nimm das Öl was er schon immer bekommen hatte ,
Zitat:
@Passini schrieb am 31. Januar 2015 um 17:45:33 Uhr:
Hm , Denkst du ,
Also wenn ich ein Oldi hätte , Z,b ein Mercedes W123 Coupe oder ein VW Golf 1 Cabriolet ( DIESEL ).
Denkst du das ich da solche Experimente mit dem Öl machen würde , und dabei die Lebensdauer des Motor zu Riskieren .
Da bleib ich auf der Sicheren Seite und nimm das Öl was er schon immer bekommen hatte ,
was für Experimente?? nimm das Öl was der Hersteller für diese Fahrzeuge freigegen hat und basta,und die wären??
Zitat:
@Passini schrieb am 31. Januar 2015 um 17:45:33 Uhr:
Hm , Denkst du ,
Also wenn ich ein Oldi hätte , Z,b ein Mercedes W123 Coupe oder ein VW Golf 1 Cabriolet ( DIESEL ).
Denkst du das ich da solche Experimente mit dem Öl machen würde , und dabei die Lebensdauer des Motor zu Riskieren .
Da bleib ich auf der Sicheren Seite und nimm das Öl was er schon immer bekommen hatte ,
Er sollte das bekommen, was der Hersteller (VW) als Freigabe und Viskoklasse vorschreibt (siehe Handbuch), und basta. Streite mich jetzt nicht länger herum, weil es keinen Sinn macht.
Edit: Da war wohl einer schneller (rotzback).^^
PS: Ein Golf 1 Diesel Cabrio gab es nicht, oder?! :D
Darum hab ich nur bei mein 5W 40 genommen , und nicht gleich 0W 40 ,
Da ich erst mal Sehen will wie er Läuft , ( Benziner )
Währe er ein Diesel , würde ich noch vorsichtiger , und mich beim Hersteller Informiert ,
Kumpl , Sagt 5W 30 , aber er Fährt ja auch einen VW T5 ( Bj 2012 ) und da könnte es Stimmen , da die Motoren ander´s gebaut sind ,
Zitat:
@casey1234 schrieb am 31. Januar 2015 um 17:12:49 Uhr:
Am aktuellen "Passini"-Fall kann man mal wieder schön erkennen, dass hier nur gedisst wird, aber selten aufgeklärt/berichtigt/usw, Hauptsache erstmal drauf rumhacken... das nur mal so nebenbei. Finde ich sehr schade.
[...]
Ich sage gerade mal wieder: Man muss nicht jeden absurden Mist diskutieren!
Vermutlich eh ein Troll, der mit solchen provokativen Absurd-Postings nur eine Welle lostreten will.
Selbst wenn nicht - kein Troll -, ist und bleibt es absurd, weit entfernt von aller Diskussionswürdigkeit.
Wer sich davon am Nasenring durchs Dorf ziehen lässt, hat's letztlich auch verdient.
Zitat:
@Sir Donald schrieb am 31. Januar 2015 um 14:24:28 Uhr:
Zitat:
:D Fahrer von Ford sind da Leidensgenossen, und Ford ist ebenfalls Kunde der überflüssigen Öle.
Ford zeigt das man selbst mit suboptimalen Ölen standhafte Motoren bauen kann. Aber auch solche Motoren danken es wenn Sie gutes Öl bekommen.
Ford behauptet ja auch das der 1,0 Eco Boost Motor nur mit 5W-20 Öl befüllt werden darf, wohl weil der Zahnriemen im Motoröl läuft. So hatte ich das irgendwo gelesen. Aber das kann ich mir nicht vorstellen,
da dort z.B. PSA Peugeot/Citroen wieder großzügig sind und in ihren neuen 3 Zyl.-Motoren mit in Öl
laufenden Zahnriemen sogar 10W-40 zulassen.
Wenn ich jetzt nach Ablauf der Garantie mein Öl bei Peugeot wechseln lasse und stelle denen z.B. das
M1 New Life 0W-40, also ohne PSA-Freigabe, hin, können die sich dann weigern das Öl einzufüllen?
0W- / 5W- sind ja erlaubt, nur bei xxW-40 stellen die sich quer und ich vermute auch, dass die das nur machen um bei der EU mit besseren CO2-Werten zu glänzen ?! Ohne Rücksicht auf den Fahrzeughalter.
Wenn man bei MB schaut dann schreiben die für Benziner 229.5 und Diesel mit DPF 229.51 vor.
Und wie Johnes immer schreibt sind diese Öle besser als die mit abgesenkter HTHS-Viskosität.
Meine Befürchtung war nur, ob Peugeot vielleicht andere Lager als BMW in dem Motor verbaut hat und
deshalb das W-40 nicht erlaubt ???
Ich danke Dir nochmals für Deine Antwort Sir Donald.
MfG 207ccFeline
