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Welches Motoröl?

Themenstarteram 25. Januar 2004 um 18:12

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema
am 1. März 2004 um 23:20

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.

Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:

Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.

Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.

Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.

Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:

Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.

Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"

Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!

Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.

Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:

Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.

Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:

Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.

Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:

Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:

„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“

Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.

Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!

Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.

Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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am 28. Juni 2013 um 20:20

Zitat:

Original geschrieben von paulsaudi

Servus und hallo am Stammtisch.

Hochachtung an eure fachliche Kompetenz. Lese bzw. sauge eure Fachgespräche so gut ich kann zurück bis 2008 weil mein Pkw ein für mich fast nicht lösbares Problem hat.

Denke mit eurer Unterstützung wird alles wieder gut. Bin so frei euch mein Prob. zu schildern, steinigt mich bitte nicht.

BMW 123d Bj.03.2008, 71Tkm, DPF.

Mein Ding ist BMW-123d, Bj.03.2008 den ich lt. dem freundlichen mit Castrol TWS 10W-60 fahren muß. Erst ab Bj.09.2008 darf ein LL04 Öl rein z.B. 0W-30 oder 5W-30 weil angbl. andere Lager verwendet werden. Meiner wurde mir mit 47Tkm verkauft mit LL04 Castrol SLX Professionell Powerflow 0W-30 frisch gewechselt, der erste Ölwechsel wurde bei 25Tkm gemacht vom selben freundlichen und was die eingefüllt haben weiss ich nich, ich vermute nur, weil beim 2´ten wars ja falsch. Hab nun den Motorölwechsel bei 69Tkm gemacht bekommen nachdem ich das mit der falschen Viskosität gespannt hab.

Ich bin ich völlig geplettet mit diesem super dicken 60ér Öl. Der BMW-Händler hat die Kosten für nen Motorölwechsel sowie Analyse bei Castrol übernommen.

Der Motor ein N47S dreht nur noch unwillig und zäh hoch, ist subjektiv leiser(warmgefahren ), durchzug längst nicht mehr so gut, der Verbrauch hat sich fast um 1Liter Diesel erhöht, damit hab ich keinen spass mehr.

Mein Motto schon lange: so schnell fahren können wie´s mit so wenig Diesel wie möglich geht, das kann ich nun knicken.

Bin auf Mobil1 New Life 0W-40 wegen der guten Werte" TBN-HTHS-und VI " gekommen weiß aber nicht ob viellleicht das Esp 0W-40 eher passt. Denke M1 5W-50 ist auch gut.

Hab euch mal die Ölanalyse angehängt, vielleicht hilft diese ja.

 

Das untersuchte Öl weist eine relativ hohe Ölalterung auf. Nitration und Oxidation sind relativ hoch. Die Verschleißschutzelemente liegen an der unteren Grenze eines Frischöles..

Zink 0,08 Gew. % Soll Frischöl: 0,078 Gew.%

Phosphor 0,068 Gew.% Soll Frischöl: 0,07 -0,082 Gew. %

Schwefel 0,168 Gew.% Soll Frischöl: 0,18-0,20 Gew.%

 

Der Eisenanteil liegt mit 200 mg/kg etwas über dem normalen Bereich (-180 mg/kg) . Die Viskosität bei 100°C ist etwas abgefallen (10,3 mm²/s , liegt aber im SAE Bereich (9,5 -12,5 mm²/s). Die TBN (alkalische Reserve) ist auf 2,8 mg KOH/g (Frischöl 7 mg KOH/g) abgesunken.

Habe nun bedenken das der Motor eventuell in absehbarer Zeit einen Schaden bekommen könnte (Lagermäßig) wenn man sich den Eisenanteil anschaut, bin kein Raser, aber fahre auch gern mal wenns geht schneller. Die Rep.kosten wären ziemlich hoch. Danke.

Mit LG, und servus Paul.:confused:

Tatsächlich wurde nach Einführung des BMW 123d festgestellt, dass mit dem BMW-LL04 die Nadellager der Ausgleichswelle unzureichend geschmiert wurden. Seitdem sind für diese Motoren die BMW High Power Diesel Öle vorgeschrieben, also Castrol 10W-60 und Mobil1 5W-50, nach einer Änderung der Nadellager ab einem bestimmten MJ wurde dann wieder LL-04 freigegeben.

Um ggf. noch Garantie- bzw. Kulanzleistungen aufrecht zu erhalten würde ich dringend empfehlen, eines der freigegeben Öle zu verwenden. Wie schon geschrieben, ist ja auch das 5W-50 von Mobil1 erlaubt, das könnte deine Probleme mit Drehfreudigkeit, Durchzug und Verbrauch mindern und trotzdem den BMW-Konstuktionsfehler der Nadellager kaschieren. Wie sich allerdings die High Power Diesel Öle, die nicht "low-saps" sind, auf die Haltbarkeit des DPF auswirken, weiss wohl auch noch keiner.

Ich fürchte, einen Tod musst du sterben.

am 28. Juni 2013 um 20:21

Zitat:

Original geschrieben von Jan0815

Zitat:

Original geschrieben von quakex

 

Aber du darfst 5w50 von Mobil nehmen! Hat die offizielle Freigabe..

Wuerde dieses dann fahren und erstmal schauen...

Welche Freigabe soll das denn sein?

Nichtsdestotrotz würde ich dieses Öl auch nehmen, aber meine Freigabe nützt dem BMW Fahrer wenig.

Darauf bin ich stolz!

LG Paul.

Zitat:

Original geschrieben von Provaider

Aus Tribologischer Sicht sind Beschichtungen meistens eine sehr schlechte Lösung wenn es um Verschleißprobleme geht. Besser ist es an den Randbedingungen oder Materialpaarungen zu arbeiten, das führt zu nachhaltigeren Erfolgen. Die Antwort "Dann Beschichten wir halt das Bauteil" gibt es oftmals immer dann wenn der Entwickler nicht mehr weiter weiß und eine schnelle Lösung des überhöhten Verschleißes her muss.

Oder weil die Beschichtung die billigere Lösung gegenüber einer Konstruktionsänderung darstellt und die Konzernleitung die konstruktive und nachhaltige Lösung nicht genehmigt.

am 28. Juni 2013 um 20:43

Im Audi Forum fährt jemand mit seinem A6 4F mit DPF schon seit 120 000 km mit dem M1 5-50. Motor ist o.K. Partikelfilter ist o.K. Wird bei jeder Insp. überprüft. Also keine Panik. So schnell geht das nicht.

am 28. Juni 2013 um 20:48

Zitat:

Original geschrieben von paulsaudi

Darauf bin ich stolz!

LG Paul.

Ich wäre auf dich stolz, wenn du die Antwort wüsstest die Wolv O. geliefert hat...

@Robbi22

Kanna ber auch mit einem "günstigen" Fahrprofil zusammenhängen. Es melden sich sonst auch hier wie da (Marken) Leute die lowSAPS fahren und deren DPFs zu sind.

am 28. Juni 2013 um 21:07

Zitat:

Original geschrieben von Jan0815

Zitat:

Original geschrieben von quakex

 

Aber du darfst 5w50 von Mobil nehmen! Hat die offizielle Freigabe..

Wuerde dieses dann fahren und erstmal schauen...

Welche Freigabe soll das denn sein?

Nichtsdestotrotz würde ich dieses Öl auch nehmen, aber meine Freigabe nützt dem BMW Fahrer wenig.

Ja aber nun, wo steht die Freigabe von BMW ? Doch nicht bei BMW, und wie ist es mit M1?, Hochleistungsöl für Dieselmotoren!!

Hier wird nichts vom DPF erwähnt, was soll das ?

Sollte ich nun meinen 123d verkaufen würde ich den Käufer von vornherein bes........ . Das ist doch soooo übel.

Was ist mit der Umwelt, =Verbrauch ect.?

Was ist mit meiner Philosophie " aus freude am Fahren"??

Ich verstehe das alles nicht.

LG Paul, servus.

am 28. Juni 2013 um 21:19

Zitat:

Original geschrieben von paulsaudi

...

Ja aber nun, wo steht die Freigabe von BMW ? Doch nicht bei BMW, und wie ist es mit M1?, Hochleistungsöl für Dieselmotoren!!

...

s. Anhang

Zitat:

Original geschrieben von paulsaudi

Zitat:

Original geschrieben von Jan0815

 

Welche Freigabe soll das denn sein?

Nichtsdestotrotz würde ich dieses Öl auch nehmen, aber meine Freigabe nützt dem BMW Fahrer wenig.

Ja aber nun, wo steht die Freigabe von BMW ? Doch nicht bei BMW, und wie ist es mit M1?, Hochleistungsöl für Dieselmotoren!!

Hier wird nichts vom DPF erwähnt, was soll das ?

Sollte ich nun meinen 123d verkaufen würde ich den Käufer von vornherein bes........ . Das ist doch soooo übel.

Was ist mit der Umwelt, =Verbrauch ect.?

Was ist mit meiner Philosophie " aus freude am Fahren"??

Ich verstehe das alles nicht.

LG Paul, servus.

genau das ist die Freigabe "BMW Hochleistungsoel fuer Dieselmotoren"

Denke den Russpartikelfilter passiert nichts... Oder schluckt dein Motor literweise Oel?

Je dicker das Oel desto geringer der Oelverbrauch...

Wenn dein Auto kein oder sehr wenig Oel verbraucht dann kann in dem Oel von mir aus auch 2% Sulfatasche drin sein ;)

Ich werde das 5w50 das naechste mal wahrscheinlich auch einfuellen..

Aber gut das wenigstens BMW bei solchen Problemen direkt reagiert und sagt fuell ein 5w50 oder 10w60 ein denn da gibts Probleme...

Und Audi will nichts zugeben und haelt starr an dem 5w30 fest...

Man muss ja was tun fuer den hoeheren Umsatz ;)

am 28. Juni 2013 um 21:23

@ Wolv O, Du machst mir spaß. Ich will fahrn ich will fahrn ddd......!

Guten Abend zusammen :cool: ,

Ich habe schon einige Beiträge hier gelesen, auch verbunden mit der SuFu aber bin leider irgendwie nicht schlauer geworden.

Es geht darum, das Ich gerne wieder einen Motor Öl wechsel bei Mac Oil (vormals Mr.Wash) machen möchte da meiner meinung Preis/Leistung einfach Top ist.

Soweit ich weiss gab es vor dem Shell Helix HX 8 c 0W-40 dort das Shell Helix Ultra 0W-40 und Ich finde im Internet leider keine ausreichenden ergebnisse.

Ist es noch ein "Vollsynthetisches" Öl ?

Einige behaupteten Ja, das Quasi nur Name und Verpackung geändert wurden?

Vielen Dank schonmal

Schönes Wochenende ;)

Gruß Ricky

am 28. Juni 2013 um 21:42

Zitat:

Original geschrieben von quakex

Zitat:

Ich werde das 5w50 das naechste mal wahrscheinlich auch einfuellen..

Aber gut das wenigstens BMW bei solchen Problemen direkt reagiert und sagt fuell ein 5w50 oder 10w60 ein denn da gibts Probleme...

Alter wie geht denn das????

Ich werde immer nervöser, verflucht noch mal es geht hier ums Motorenöl, um mein Portemonai. Ich weiß nicht nicht weiter. Lese doch nicht irgendein Comic.

LG Paul.

Zitat:

Original geschrieben von paulsaudi

Zitat:

Original geschrieben von Jan0815

 

Welche Freigabe soll das denn sein?

Nichtsdestotrotz würde ich dieses Öl auch nehmen, aber meine Freigabe nützt dem BMW Fahrer wenig.

Ja aber nun, wo steht die Freigabe von BMW ? Doch nicht bei BMW, und wie ist es mit M1?, Hochleistungsöl für Dieselmotoren!!

Hier wird nichts vom DPF erwähnt, was soll das ?

Sollte ich nun meinen 123d verkaufen würde ich den Käufer von vornherein bes........ . Das ist doch soooo übel.

Was ist mit der Umwelt, =Verbrauch ect.?

Was ist mit meiner Philosophie " aus freude am Fahren"??

Ich verstehe das alles nicht.

LG Paul, servus.

Nicht Du bescheißt sondern BMW hat den Kunden beschissen.

Der N47-Motor debütierte 2007 als vollständige Neuentwicklung und die BMW Ölfreigabe ist datiert mit 08/2007; ergo gehe ich davon aus dass BMW mit Wissen um die konstruktive Schwäche diesen Motor trotzdem verkaufte und den Kunde mit den höheren Folgekosten allein lässt.

Also sollten die Verantwortlichen im BMW-Konzern ein schlechtes Gewissen haben, nicht Du. Jeder Gebrauchtkäufer kann sein Recht zur Information vorher ausüben, auch der potentielle Käufer Deines 123 .

am 29. Juni 2013 um 2:33

Zitat:

Original geschrieben von Aygo Club

Der 1.4 FSI hat aber auch nicht viel getaugt. Deswegen wurde der Motor auch schnell wieder aus dem Programm genommen.

Das halte ich für ein Gerücht. Der Motor wurde 3 Jahre und 1 Monat gebaut. Die anderen Polo 9N-Motoren kamen auch nur auf 3-4 Jahre.

Was meint ihr? Ist der blaue Qualm beim Motorstart (ab 1:18) eine Versinnbildlichung des Qualitätslevels, auf dem Porsche mittlerweile produziert?

 

 

am 29. Juni 2013 um 5:48

Nun ja, wer so eine Kiste fährt, dem ist es egal, ob beim Anlassen die Verbrennung kurzzeitig schlecht ist. Aber den Sound von dem Wagen finde ich völlig krank. Das hat nichts Attraktives an sich, das hört sich so an, als ob unter der Motorhaube alles kaputt wäre. Natürlich wird das nur ein akustischer Eindruck sein, aber sowas würde ich nicht fahren wollen.

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