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Welches Motoröl?
Hallo,
würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?
Gruß Gorge
Beste Antwort im Thema
Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.
Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.
Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!
Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.
Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.
Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(
Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.
Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.
Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.
Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.
Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:
"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:
http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf
Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:
"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:
http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html
Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)
Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.
Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.
Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.
Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!
Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.
Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.
Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!
Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.
Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.
Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)
Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)
Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)
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106410 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Hunter123
Zitat:
Original geschrieben von OPC
[Modernere Motoren haben doch ein Thermomanagement, die den Motor nur kühlen, wenn eine bestimmte Temperatur erreicht hat!
Zudem kann es kein Kraftstoffeintrag im Öl geben, da eben Gas verbrannt wird.
Alle 7500km Ölwechsel. Das habe ich noch nie gelesen, bei einem herkömmlichen Fahrzeug. Ich halte es für übertrieben.
Er schrieb, rein aus gutem Gefühl!
Und startest du auch unter Gas wenn der Motor kalt ist ? Nein . Im dem moment hat auch dein Motor Karaftstoffeintrag und das bei jedem starten .
Das Öl braucht mehr wie doppelt so lange bis es die 90 Grad hat und wasser dampft erst bei 100 Grad aus und die Spritverdünnung zum teil gar nicht .
Das ist alles nicht vermeidbare Physik an der auch du nix änderst .
Doch! Ja wann Wasser verdünnest, das weiß wohl jeder xD
Das ist aber auch wirklich das einzige Argument. Zumal das VW selber schreibt.
@ dodo
Gut das wir alle wieder ein bischen runterkommen.
Mir ist allerdings nicht klar, warum du von LPG sprichst. Ecofuel sind Erdgasmotoren. Bi-Fuel Autogas.
Nein, ich verlänger nicht freiweillig auf 30.000km. Das würde ich ja gerne machen, allerdings NUR, wenn die Garantie nicht erlöschen würde. Also muss ich mehr oder weniger.
Ich kann mit Krtiik gut umgehen.
Vielleicht war ich etwas zu aggressiv.
Und werde mich in Zukunft etwas zügeln, wenn irgendwas gegen mein grünes Gewissen nicht entspricht.
Wie auch schon im anderen Thread, wo es um 235er Reifen ging und ich 205er Reifen empfohlen habe, weil sie eben leichter rollen und man damit weniger verbraucht..
Da das Auto oft Kurstrecken fährt, habe ich auf die Meinung der anderen hier gehört. Und habe mich gegen das 5W-30 (Ab Werk) entschieden und ein 0W-40 genommen. Aktuell habe ich ein 0W-30 drin.
Wenn mir die Meinung der anderen egal wäre, würde ich nicht in diesem Thread sein. Und aufgrund der Meinung anderer, habe ich mich ja so entschieden.
____________
So mal was anderes.
Zitat:
Weniger Verbrauch durch Bio-Schmierstoff
2016 soll ein neuartiges Motoröl den Spritverbrauch von Fahrzeugen zusätzlich senken. Es soll zudem biologisch abbaubar sein.
2016 soll ein neuartiges Motoröl den Spritverbrauch von Fahrzeugen zusätzlich senken. Es soll zudem biologisch abbaubar sein.
Ein neues Motoröl für Pkw könnte künftig den Spritverbrauch deutlich sinken lassen. Wie Das sogenannte Polyalkylenglykol (PAG) ist biologisch abbaubar und kann aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Das sind die Ergebnisse einer Untersuchung der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM).
Der Einsatz des besonders reibungsarmen PAG-Schmierstoffs der könnte nach Ansicht der BAM den CO2-Ausstoß eines Autos pro gefahrenen Kilometer um bis zu fünf Gramm sinken. Im Stadtverkehr wären sogar noch größere Einsparungen möglich. Das würde nicht nur die Tankkosten der Fahrer senken, sondern laut BAM auch der Industrie helfen, die von der EU geforderten Emissionsgrenzen zu erreichen. Die liegt 2015 bei 130 Gramm CO2 pro Kilometer, 2020 bereits bei 95 Gramm. Damit ließen sich auch die Mehrkosten für das vollsynthetische PAG gegenüber konventionellen Motorölen ausgleichen. Zudem ermöglicht PAG nach Ansicht der Bundesanstalt längere Ölwechselintervalle und die rückstandsfreie Verbrennung schöne den Partikelfilter.
PAG ist keine neue Erfindung. Das Motoröl wurde bereits im Zweiten Weltkrieg bei Flugzeugen eingesetzt, später auch in der Formel 1. Damals wurde es als Nebenprodukt in der Benzinherstellung gewonnen. Heute kann es auch aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden. Die Bundesanstalt rechnet mit einer Markteinführung ab 2016.
http://www.firmenauto.de/...rbrauch-durch-bio-schmierstoff-927885.html
Find ich gut. :D
Danke für die Warnung. Dann werde ich mal 50L Fass vom 5W-40/229.5 ordern.
@OPC: passt schon, alles gut. Was die LPG / CNG Geschichte angeht..., das hab ich schon immer verwürfelt und Dein Einwand diesbezüglich ist berechtigt. :o
Was die Bioölgeschichte angeht, ich finde das gut! Rennmotoren wurden früher auch mit Rizinus geschmiert.
Im RC-Car bzw. Flugmodellbau war das auch Jahrzehnte lang das Schmiermittel schlechthin! Die ersten synthetischen 2-Takt Kraftstoffe für Modellmotoren waren für viele Motorschäden bekannt, weil der Grat zwischen schmiert und schmiert nicht, sehr eng war. Dann ging man dazu über, wieder Rizinus beizumischen. Ich bin kein Chemiker und weis nicht, wie das heute gelöst wird. So weit ich weis, macht man das immer noch. Im letzten Hubschrauber bin ich auch so ein (anscheinend) vollsynthetischen Sprit geflogen. Das Zeug war wirklich gut, keine Frage. Aber zu mager drehen war auch nicht drinn. Die Motoren, die mit Rizinus geflogen oder gefahren wurden, verziehen wesentlich mehr. Der einzige Nachteil war, dass sowohl die Motoren als auch die Modelle stets stark versulzten. Dem Zeug ist man kaum Herr geworden. Fazit: für jeden oft vermeintlichen Vorteil, kauft man sich auch einen Nachteil ein.
Hej Leute was ist denn wieder für eine neue Teufelei? :)
http://bevo.mercedes-benz.com/bevolisten/229.52_de.html
Wollte mir das grad bei sas-origin angucken, aber die kennen das nicht nicht (?)
Zitat:
Original geschrieben von Gomess
Zitat:
Original geschrieben von Gomess
!
So habe Heute morgen denn Moto(M50 2,5) mal gestartet! Verrückt ist das schon kein messbares Gecklacker in Sec. sonst immer 2-5sec nach dem starten(bin mal gespannt wie lange das anhält?) hehe.
So mal schauen ob ich in künftiger zeit, einen Motor Schaden bekomme!!
LG
Hallo Leute,
der test , bewegt sich dem ende zu.
Nach geraumer zeit bin ich zu einem Entschluss gekommen.
Habe noch keinen Motor schaden.
Das Klappern/Klackern ist wieder da,aber wieso????
Was ist passiert?Verdünnung des Öl und somit das Cera-tec Neutralisiert?Also doch S..dreck:D
Ich habe ausprobiert: 0W40 Mobil1 hat nix gebracht.
10W60Mobil hat nix gebracht.
5W40 LM hat nix gebracht.
15W40 Mobil hat alles noch schlimmer gemacht.
10W40 Mos2 LM war nur ein Tag gut + einen Raueren Motorlauf.
5w40 HStar 4l+2,5l 10W60 + ÖLStop von LM war bis jetzt am besten.
Es muss doch was auf dem Markt geben was die Defekten hydros ein dimmt?(verstopft das sie ihr öl bei behält)oder?
Ja ok, Reparieren lassen möchte ich aber nicht hören(das Auto ist dem tot geweiht) ich sitze hier an der Quelle und bezahle, für viele additiven 50%.
Also mach mal einen vorschlag?Eventuell könnte da der SternDoc Helfen!
LG
Hallo Gomess und guten abend,
deine problematik ist vermutlich das unverbrannter Kraftstoff, die öle und vermutlich somit auch die additiven zu nichte machen.da vollsynthetische öle wie ein0W/5er-(40) aber auch heut zu tage ein 15w generell dazu neigen schwarzschlam (verbranntes öl) und unverbrannten kraftstoff aufzunehmen durch sein reinigende wirkung (um alles in der schwebe zu halten).das passiert bei jedem kaltstart und bei Fahrten mit niedrigen drehzahlen, z.B. in der stadt oder undichtigkeit der zylinderdichtungen.
das wäre weiter nicht zu tragisch, nur hat ein vollsynthetische öle mit einem nicht mal allzugrossen anteil an kraftstoff nur noch die Spezifikationen eines 5W-30/20.ja in deinem fall sogar in drei tage,so eine verdünnung das es wieder klappert.
meine emfelung wehre das motul 300V le mans 15W-60 oder das motul 6100 synergie+ 10W40. des weiteren nimmt diese öle weniger kraftstoff auf und dazu evenduell noch von liqui moly das öl stop.
probier das mal und berichte hier.
Grüße,
giovani
Die MB Freigabe 229.52 ist im Blatt 223.2 schon aufgeführt.
Zitat:
Original geschrieben von Robbi22
Die MB Freigabe 229.52 ist im Blatt 223.2 schon aufgeführt.
Na das PDF erklärt es in aller Genauigkeit ;) Trotzdem danke. Ich nutze grundsätzlich keine Öle in keinem Auto mit Otto, die vom Benz keine Freigaben für AMG haben :D ;)
Lob an unseren Experimentator, auch wenn ich es natürlich schade für ihn finde, daß der Motor wohl nicht mehr lange machen wird. Damit aber auch ein Dank für den Test mit dem MoS2 Öl (sic). Rauer Lauf. Aha.
Wenn ich mir dabei einen kurzen OT-Ausflug erlauben darf:
Ich hab hier noch das 1040 von LM rumliegen. Das ist ein MoS2 Additiv für Getriebeöle. 20g für max. 1L. Davon wollte ich beim Umölen vom Ha-Diff. (0,95L) nur ~1/4 dazu geben. Meint ihr das könnte man AN DER STELLE mal versuchen oder lieber nicht?
Zitat:
Original geschrieben von OPC
Doch! Ja wann Wasser verdünnest, das weiß wohl jeder
Das ist aber auch wirklich das einzige Argument. Zumal das VW selber schreibt.
Das schreibt aber nicht nur VW das ist bei allen Motoren so und wird sich nicht vermeiden lassen . Grade im Winter wirst du immer Kondenswasser ins Öl bekommen wenn du Kurzstrecken fährst egal ob du mit Gas oder Benzin fährst . Wasser dampft erst ab 100 Grad aus nur kommst du da im Winter bei Kurzstrecken leider nie hin . Im Winter mußt du schon runf 25 Km fahren um überhaupt auf 90 Grad Öltemp zu kommen und ohne AB im Winter wird das eher schwer .
Da wir grade beim Gas , du hast LPG hast du geschrieben und startest morgens also auch wenn der Motor kalt ist mit Gas ? Das wäre dann entweder ein ganz neues System was ich nicht kenne oder ne andere Technik die mir ebenfalls unbekannt ist oder aber du weist es elber nicht mit was du startest und geht einfach davon aus .
Denn du brauchst erst mal ne Kühlwassertemp. von rund 40 Grad damit der Verdampfer A : nicht vereist und B das Gas welches flüssig ist ne Chanse hat zu verdampfen :
Aufgaben vom Verdampfer :
Der Verdampfer ist dafür zuständig, mit Hilfe des Kühlwassers den Aggregatzustand des Autogases vom flüssigen in den gasförmigen Zustand umzuwandeln, damit es anschließend in die Zylinder eingespritzt und verbrannt werden kann. Das Kühlwasser muss eine Mindesttemperatur von ca. 40°C aufweisen, damit der Verdampfer nicht durch das Autogas vereist. Denn der Vorgang des Verdampfens bewirkt eine starke Abkühlung. Deshalb schaltet der Motor erst nach 1-2 min. nach dem Start auf den Autogas-Betrieb um, im Winter dauert dies entsprechend länger, da das Kühlwasser durch die niedrigen Außentemperaturen langsamer erwärmt wird.
Sollte ich recht behalten hast du ebenso mit Sprit und Wasserverdünnung zu kämpfen welches das Öl belastet . Nochmal nur für dich : Wenn ich inerhalb eines JAhre eben nur 7000 Km fahre muß ich das Öl auch alle 7000 Km wechseln . Punkt aus ! Das wird dir auch jeder Autohersteller so erklähren . Ich verstehe nicht warum du auf Teufel komm raus ein 30000 Km intervall fahren willst der für den alten Motor nicht freigeben ist ? Geiz ist in dem Fall nicht geil sonder dumm . Was deinen Umweltaspekt angeht : Lasse das Auto stehen da tust du der Umelt nen größeren Gefallen wie wenn du alle 7500 Km oder alle 15000 Km das Öl wechselst ganz einfach .
Du kannst dir zwar alles schön reden aber davon wird es nicht schön und den Physikalischen Gesetzten entgehst auch du nicht .
Gruß Hunter
Es gibt LPG Systeme mit Flüssigeinspritzung. Und CNG (Erdgas) ist sowieso immer gasförmig.
Bei beiden Systemen kann grundsätzlich auf Gas gestartet werden.
Gruß SRAM
Zitat:
Original geschrieben von SRAM
Es gibt LPG Systeme mit Flüssigeinspritzung. Und CNG (Erdgas) ist sowieso immer gasförmig.
Bei beiden Systemen kann grundsätzlich auf Gas gestartet werden.
Gruß SRAM
Gut war mit neu , ich habe mich aber auch " noch " nicht so mit Gas befasst . War nur bei der Umrüstung des BMWs meines Schagers vor 3 Monaten dabei und fands recht interessant .
Stellt sich eben nur die frage welches System OPC hat