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Welches Motoröl?

Themenstarteram 25. Januar 2004 um 18:12

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema
am 1. März 2004 um 23:20

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.

Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:

Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.

Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.

Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.

Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:

Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.

Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"

Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!

Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.

Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:

Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.

Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:

Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.

Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:

Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:

„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“

Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.

Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!

Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.

Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Vielleicht haben die keine Mobil1 Zettel? ;)

Zitat:

Original geschrieben von apogee

VERDAMMT!

Hab vor ca. 1-2 Wochen Ölwechsel machen lassen, Audi S5, 44tkm.

Mobil 1 0W-40 auf den Beifahrersitz gestellt, extra Zettel geschrieben, an´s Armaturenbrett geklebt, vorab telef. angefragt, ob das so OK ist.

Seitdem wundere ich mich, daß das Ding nicht so seidig läuft, wie ich das (insbesondere nach ÖW) gewohnt bin.

Irgendwie zäher, rauher.

Heute schaue ich in den Motorraum.

Hängt ´n Zettel drin: Shell Helix 5W 3o.

Bravo, Dankeschön.

Morgen werden mir die Clowns erzählen, Sie hätten nur versehentlich den verkehrten Zettel reingehängt und ich kann bloß noch grantig schauen ...

OK, ich übertreibe meinen Autofimmel sicher, aber das nervt mich....

Genau deswegen mach' ich den ÖW selber oder bin zumindest dabei.

Zitat:

Original geschrieben von Harry-NRW

 

Professionell wird dieser Thread sicher erst, wenn Du uns an deinem großartigen Wissen teilhaben lässt!:rolleyes:

Blos nicht !!! Da kommt ja schon nur unützes Wissen rüber . Alleine das er Addinol als Billigplörre hinstellt sagt doch schon alles . Noch nie nen ÖW selber gemacht aber der kenner schlecht hin !:D

Zitat:

Original geschrieben von apogee

VERDAMMT!

Hab vor ca. 1-2 Wochen Ölwechsel machen lassen, Audi S5, 44tkm.

Mobil 1 0W-40 auf den Beifahrersitz gestellt, extra Zettel geschrieben, an´s Armaturenbrett geklebt, vorab telef. angefragt, ob das so OK ist.

 

Morgen werden mir die Clowns erzählen, Sie hätten nur versehentlich den verkehrten Zettel reingehängt und ich kann bloß noch grantig schauen ...

OK, ich übertreibe meinen Autofimmel sicher, aber das nervt mich....

Kann dich voll und ganz verstehen !! Autofimmel hin oder her sowas geht nicht . Gehen wir mal davon aus die haben wirklich ein 5W30 von Shell eingefüllt was haben sie den dann mit dem M1 gemacht ? Einfach selber behalten ? Sowas wäre dann ne richtige Sauerrei . Ich würde auf jeden Fall nachhaken .

da bin ich ja froh, das ich immer den Rest vom Kanister zurückbekomme...können die natürlich auch woanders abgefüllt haben...aber soweit vertraue ich meiner Werkstatt schon :-s

S5 und 5w30 und dazu LongLife ?..omg auf alle Fälle würde ich da schon mal kein Dauerbleifuss riskieren

Es ist so: nach dem Ölwechsel auf ein "Besseres" läuft der Motor anders. Ich wechselte vor so etwa acht oder zehn Jahren bei zwei Autos von Superduper extrem gut Langlauf ultra Qualitätsöl aus dem Baumarkt auf die Mittelklasse von Castrol: Magnatec. Schon beim ersten Start der Motoren nach dem Wechsel war der Unterschied in der Art des Motorlaufs deutlich hörbar. Wobei das davor eingefüllte Öl sicher nicht bis an die Leistungsgrenzen beansprucht wurde, eher viel weniger, da beide Autos eine geringere Laufleistung haben. Wagemutig habe ich beim nächsten Wechsel "Edge" eingefüllt und eine nochmalige Verbesserung bemerkt.

Bei einem der Autos ist im August das Castrol Edge RS 0W-40 das zweite Jahr und etwa 15000 km drin. Öl hat er ein wenig gebraucht, ich habe auf die 15000 km so etwa 2 Liter nachgefüllt. Entgegen meinen Erwartungen (0W!) haben die Hydrostößel dieses BMW M42 Motors (1,8 16V, 140PS, Baujahr 95) nie eine Klappermeldung beim Start gegeben. Demnächst soll das Auto verkauft werden.

Stichwort Ölverdünnung. Ich kanns mir bei dem BMW nicht vorstellen. Ich habe kürzlich etwa 35 km schnelle Autobahn absolviert und danach das Öl angefühlt. Mittelbraun und unauffällig. Und nicht weniger geworden.

Wechseln vor dem Verkauf oder nicht?

am 11. Mai 2011 um 7:56

Zitat:

Original geschrieben von AE01a

Es ist so: nach dem Ölwechsel auf ein "Besseres" läuft der Motor anders. Ich wechselte vor so etwa acht oder zehn Jahren bei zwei Autos von Superduper extrem gut Langlauf ultra Qualitätsöl aus dem Baumarkt auf die Mittelklasse von Castrol: Magnatec. Schon beim ersten Start der Motoren nach dem Wechsel war der Unterschied in der Art des Motorlaufs deutlich hörbar. Wobei das davor eingefüllte Öl sicher nicht bis an die Leistungsgrenzen beansprucht wurde, eher viel weniger, da beide Autos eine geringere Laufleistung haben. Wagemutig habe ich beim nächsten Wechsel "Edge" eingefüllt und eine nochmalige Verbesserung bemerkt.

Bei einem der Autos ist im August das Castrol Edge RS 0W-40 das zweite Jahr und etwa 15000 km drin. Öl hat er ein wenig gebraucht, ich habe auf die 15000 km so etwa 2 Liter nachgefüllt. Entgegen meinen Erwartungen (0W!) haben die Hydrostößel dieses BMW M42 Motors (1,8 16V, 140PS, Baujahr 95) nie eine Klappermeldung beim Start gegeben. Demnächst soll das Auto verkauft werden.

Stichwort Ölverdünnung. Ich kanns mir bei dem BMW nicht vorstellen. Ich habe kürzlich etwa 35 km schnelle Autobahn absolviert und danach das Öl angefühlt. Mittelbraun und unauffällig. Und nicht weniger geworden.

Wechseln vor dem Verkauf oder nicht?

Man sagt oder empfiehlt ja 1x im Jahr. Wenn der Käufer nicht ganz doof ist, sieht er, dass er im August erst mal den ÖW machen muss. Das wird er dir vorm Preis abziehen (je nachdem 100-200 Euro). ICH würde den Wechsel noch machen vor dem Verkauf. Hinterlässt auch ein ganz anderes Bild als ein "Naja... wird halt irgendwann, wenn ich Bock habe, gemacht!"

am 11. Mai 2011 um 9:27

Hallo,

kann mir jemand sagen, wo ich dieses Öl zu kaufen bekommen.

Hab schon im Internet gesucht, aber nicht gefunden.

Ich möchte es im Zafira B 1.9 CDTI einfüllen. Hab nen DPF drin und dieses Öl hat die Dexos2 freigabe.

Mobil 1 ESP 0W-40

Danke.

tom_sad

am 11. Mai 2011 um 10:15

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123

Zitat:

Original geschrieben von Harry-NRW

 

Professionell wird dieser Thread sicher erst, wenn Du uns an deinem großartigen Wissen teilhaben lässt!:rolleyes:

Blos nicht !!! Da kommt ja schon nur unützes Wissen rüber . Alleine das er Addinol als Billigplörre hinstellt sagt doch schon alles . Noch nie nen ÖW selber gemacht aber der kenner schlecht hin !:D

...stark, wusste gar nich das du als hellseher arbeitest, toll toll !!!

aber bevor du persönlich wirst geh noch mal zur schule und mach die 5te klasse noch mal, dann klappts vielleicht auch mit der rechtschreibung.

am 11. Mai 2011 um 10:20

Zitat:

Original geschrieben von Harry-NRW

Zitat:

Original geschrieben von 507.00

........ich kenn übrigens jemand der fährt nen vectra b 2.0 16v der hat jetzt 170tkm weg und 2 ölwechsel gemacht und fährt auch 10w-40.....

Sehr clever. Da ist der IQ wahrscheinlich kaum höher als der Preis des Öls in Euro!? :D

Zitat:

Original geschrieben von Harry-NRW

Zitat:

Original geschrieben von 507.00

...... mehr als ein laienhafter thread is das hier trotzdem nicht.....

Professionell wird dieser Thread sicher erst, wenn Du uns an deinem großartigen Wissen teilhaben lässt!:rolleyes:

danke, deine reaktion hat mir wieder bestätigt das es sich hier leider um eine ansammlung von besserwissern handelt die ungerne oder gar keine anderen meinungen akzeptieren.

lange rede kurzer sinn, ich hab nicht gesagt das es sich bei dem beispiel mit dem vectra um meine bevorzugte vorgehensmethode handelt......deshalb immer schön locker bleiben.

ölsorte, ölwechsel hin oder her, der erfolg gibt dem beispiel vectra einfach recht. jetzt könnt ihr noch so viel hin und her reden.....!!!

am 11. Mai 2011 um 10:24

Zitat:

Original geschrieben von Hunter123

Zitat:

Original geschrieben von Harry-NRW

 

Professionell wird dieser Thread sicher erst, wenn Du uns an deinem großartigen Wissen teilhaben lässt!:rolleyes:

Blos nicht !!! Da kommt ja schon nur unützes Wissen rüber . Alleine das er Addinol als Billigplörre hinstellt sagt doch schon alles . Noch nie nen ÖW selber gemacht aber der kenner schlecht hin !:D

apropos billigplörre, was soll das zeug denn sonst sein ?

super high tech premium öl, ja ?

warum nimmste es denn dann nich selber ?

ach ja du hast ja jetzt bei TOTAL unterschrieben.........

wenn man keine Ahnung hat....

Wenn du Schlaumeier dich mal belesen würdest, wüsstest du das Addinol einer der größten raffis in Deutschland ist, und neben Benzin auch sehr gute Öle herstellt, einfach mal auf die Seite gehen dann siehst du was es so alles für HighEnd Öle so gibt, anstatt hier dein Halbwissen rumzulabbern

Zitat:

Original geschrieben von 507.00

........ich kenn übrigens jemand der fährt nen vectra b 2.0 16v der hat jetzt 170tkm weg und 2 ölwechsel gemacht und fährt auch 10w-40.....

ölsorte, ölwechsel hin oder her, der erfolg gibt dem beispiel vectra einfach recht. jetzt könnt ihr noch so viel hin und her reden.....!!!

Moinsen,

Lies das mal durch, auch wenn's etws länger dauert, es ist sehr aufschlussreich und nicht Meinung, sondern Tatsache. Bitte betrachte den Aspekt Nebenstromfilter einfach nur ganz am Rande, der ist ja nicht Thema, sondern der erhöhte Verschleiß bei überlangen Ölwechselintervallen.

http://home.arcor.de/.../nebenstromoelfilter10.pdf

Und irgendwie finde ich es auch etwas widersprüchlich, einerseits den Vectra mit zwei ÖW auf 170.000 km und 10W-40 als Erfolg darzustellen und dann das 5W-40 HC-Addinol als Billigplörre zu bezeichnen . . .

LG - Minzestrauch

am 11. Mai 2011 um 11:16

Zitat:

Original geschrieben von blackisch

wenn man keine Ahnung hat....

Wenn du Schlaumeier dich mal belesen würdest, wüsstest du das Addinol einer der größten raffis in Deutschland ist, und neben Benzin auch sehr gute Öle herstellt, einfach mal auf die Seite gehen dann siehst du was es so alles für HighEnd Öle so gibt, anstatt hier dein Halbwissen rumzulabbern

Ich möcht mich gar ned lange einmischen geschweige denn groß mitdiskutieren. Ich habe mir nur gerade mal das technische Datenblatt vom ADDINOL SUPER VISCO MV 0556 (5W-50 VS) durchgelesen. Also ein schlechtes Öl ist es definitiv nicht, wirklich nicht! Aber an das Mobil 1 0W-40 kommt es nicht rann (nur mal von den Fakten gesehen). Da habe ich mehr mPas und einen höheren VI.

Aber wie gesagt... Gut bzw. Top ist das Addinol auch. Auch wenn ich das VS 0W-40 von Addinol mit dem Mobil 1 vergleiche, kommt das nicht an das Mobil 1 rann (was aber nicht heißt, dass es schlecht ist. Es ist aber auch nicht viel besser wie ein super 5W-40). Wie gesagt... alles nur mal von den tech. Datenblättern her betrachtet (an die man von Addinol gar nicht so einfach rann kommt).

Was allerdings eine feine Sache bei den Addinol Ölen ist: Man findet sehr viele Vollsynthetische. Das ist heut zu Tage bei den ganzen HC Ölen ja schon eine Rarität.

Zitat:

Original geschrieben von SensationBlack

Ich habe mir nur gerade mal das technische Datenblatt vom ADDINOL SUPER VISCO MV 0556 (5W-50 VS) durchgelesen. Also ein schlechtes Öl ist es definitiv nicht, wirklich nicht! Aber an das Mobil 1 0W-40 kommt es nicht rann (nur mal von den Fakten gesehen). Da habe ich mehr mPas und einen höheren VI.

5w50 mit 0w40 zu vergleichen ist doch realtiv sinnfrei, wenn dann M1 5w50 mit Addinol 5w50

vergleicht man diese Öle, ist das Addinol in teilen besser und sogar in der kin. Viskosität dickflüssiger bei hohen temps als das M1

wie gesagt das m1 0w40 gehört zu eines der besten Öle keine Frage, kostet aber auch im freien handel mehr als das doppelte ;)

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