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Welches Motoröl?
Hallo,
würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?
Gruß Gorge
Beste Antwort im Thema
Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.
Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.
Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!
Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.
Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.
Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(
Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.
Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.
Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.
Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.
Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:
"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:
http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf
Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:
"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:
http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html
Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)
Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.
Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.
Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.
Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!
Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.
Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.
Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!
Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.
Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.
Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)
Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)
Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)
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106410 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Provaider
Öle mit MB 229.5 sind nicht übermässig auch Abgasverhalten ausgerichtet,
Öle die diese Freigabe haben sind für die meisten Wald und Wiesen Motor schon fast Perlen vor die Säue.
Provaider,
mein Guter
damit hast Du uns keinen Gefallen sondern IMO einen Bärendienst erwiesen.
Für sauberes Abgas wurden diese seinerzeit nicht konzipiert,
wohl mehr, um vor übermäßigen Ölverbrauch und überhöhtem Verschleiß zu schützen.
Entscheidend ist doch das, was wirklich hinten raus kommt.
Oft ist hier zu lesen, nimm das mit Freigabe VW 502.00, oder VW 505.00 ohne jeden weiteren Kommentar.
Obwohl die Anpreiser es besser wissen sollten,
wird nicht angegeben ob es die VW 50200-2005 sein muß
oder auch die veraltete VW 502.00-1997, 505.00-1997 sein kann.
Beachte, das die VW 505.00 auf ACEA B2 von 1996 basiert.
Auf den Ölflaschen findet man diese Angaben nicht.
Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus.
Deshalb wurde 2005 die VW 502.00 deutlich verschärft.
Die Leistung der Ausprägungen/Specs,
Ölschlamm, Rußeindickung und Kolbensauberkeit wurden angehoben.
Diese leistungsstärkeren Öle, erkennt man nur über die zusätzlichen Freigaben wie MB 229.5.
Viele von uns machen sich die Mühe,
suchen das Beste zum günstigsten Preis, führen das Gefundene hier ein.
Die können sich ja nun die Arbeit sparen.
Das einfache reicht ja aus, oder wolltest Du uns etwas anderes mitteilen.
Aus der Produktentwicklung, denke ich, kann man erkennen MB 229.5 stirbt aus.
Wird durch MB 229.51 ersetzt da rückwärts kompatibel.
Du nimmst so vielen die hohe TBN,
worüber sollen sie dann noch vergleichen können.
Deshalb ist es so wichtig, Firmen zu stärken,
die heute noch diese Qualität frisch herstellen, die auch in der MB-BEVO stehen.
Deren Produkte man heute noch preiswert am Markt kaufen kann.
Preiswert sagt doch auch aus, das die Produkte ihren Preis wert sind. :cool:
Denn eins muß klar sein, für die Ehrenwerten,
die uns mit ihrer Qualität und Mondpreisen beglücken,
ist unser Geld, Mehrwert als das Produkt.
Die schreiben uns viel Prosa, um in uns, unsere geheimsten Wünsche zu wecken.
Deshalb sollten wir mit den Ertrag unser sterblichen Arbeitskraft überlegter umgehen.
Damit wir uns davon mehr Produkte in guter, besserer Qualität leisten können. :)
Ansonsten sorgen wir selbst dafür,
das Firmen die Qualitätsprodukte herstellen vom Markt verschwinden und der billige Jakob Marktführer wird.
Und der billigste Jakob am Markt wird immer ein Nachahmer sein. :mad:
Gruß
So mal wieder ne ware Geschische von mir mit offenem Ausgang . Fotos meiner seits werden je nach dem wie die Geschichte aus geht folgen .
Aber der Reihe nach :
Bester Kumpel von meinem Schwager ( auch ein guter Freund von mir ) hat vor 2 Jahren von seinem verstorbenen Onkel nen Passat 6 Zylinder Diesel geerbt . BJ 2001 9 Jahre alt und und zum Zeipunkt des erbens 29500 Km drauf . Garagenwagen und Rentnerfahrzeug . Echt ein schöner Kombi mit vollausstattung und Automatic .
Am Samstag kam er zu mir in die Garage wo ich grade am Ölwechsel machen war und seinr sollte später auch noch folgen ! Ich frage ihn warum er mit dem Roller kam . Antwort Motor verreckt !
Hier kommen wir wieder an die Stelle warum man seine Frau und sein Auto nicht verleiht . Er hat es seinem Dad geliehen weil das Auto vom Dad in der werkstatt stand . Er ist also mit dem Passat gefahren als aus heiterem Himmer die Öldruckleuchte kam :eek:. Der Gute Mann dachte sich nag gut nacht zu niedrigem Ölstand kann man auch zu hause gucken bin ja gleich zu Hasue un das laute Piepen kann man auch ignorieren . Die Motorelektronik sah das allerdings anders und drehte dem Motor nach 100 meter den Diesel ab Auto blieb stehn . Sofortiger Startversuch Motor angesprungen ohne Öldruck und nach weitern 50 Metern griff die Elektronik erneut ein . ( wuste gar nicht das VW so interligente Autos baut ) Der Gute man ausgestigen nach dem Öl gesachaut , Ölstand OK ! Wieder eingestiegen gestartet aber nach 100 Metern wieder das gleiche spiel allerdings nach aussage des vaters hatte er auf den letzten 100 Metern gecklakert . Also ADAC gerufen und das Auto ab in die Werkstatt ziehen lassen . Auf meine Empfehlung hin zum Motoren Lang ( mein Motoreninstandsetzter ) den der schaut erst mal ohne das es groß was kostet .
Ja ich selbst war jetzt noch nicht da mein Kumpel hat grade angerufen er hatt allerdinges keine Ahnug von Autos und sagte mir der Komplette antrieb der Ölpumpe sei abgerissen und auch ne kleine Kette die die Ölpumpe antreibt sei gerissen . Schaden am Motor so wis im mom aussieht KW und PL Lager im Eimer Motor läst sich aber noch drehen von Hand . Motor hat jetzt aktuell 55000 Km runter .
Wie der Motor von der Sauberkeit aussieht weis ich natürlich nicht da mein Kumpel noch studiert fehlt ihm die Kohle das machen zu lassen ich werde mir das Auto aber am Freitag mal anschauen gegebenenfalls ihm da versuchen zu helfen . Ist mir allerdings schleierhaft wie das alles
abreisen kann warscheinlich wieder billig eingekauft .
Welches Öl davor aufgefüllt was weis leider keiner er hatte nen ÖW vor nem Jahr bei VW machen lassen und die haben kein Zettel reingehängt oder die Visko ins Serviceheft geschrieben nur das INSP und ein ÖW gemacht ist steht drinne ganz Toll .
Soweit erst mal dazu werde interessenten auf dem laufenen halten und schaun an Fotos ran zu kommen .
Gruß Hunter
@Laurin, Meine Aussage bezieht sich daruaf das für viele Fahrzeuge mit einfach Motorkonstruktionen eine MB 299.3 ausreichen ist. Das ein MB 229.5 besser ist wissen wir, aber jeder muss seine Kosten nutzen abwähgung machen. Was bringt es jemand mit 200tkm noch das beste Öl zu nehmen wenn der Rost schon überrall nagt, wenn er nicht an dem Fahrzeug hängt wird er es irgenwann verkaufen oder verschrotten.
Bei den meisten Autos älteren BJ übrlebt eher der Motor wie der rest.
...hi HUNTER,
war die KM-ANGABE 29500KM richtig,
oder ist da ein tippfehler drin?
(...zitat: und zum zeitpunkt des erbens 29500km auf der uhr)
@Privaider
Stimme dir da schon zu auch weis ich wie du das in deinem vorherigem Beitag gemeint hat und das nicht jede Motor die 229.5 bracht grade die Brot und Butter Motoren der älteren VW Generationen ist auch klar .
Allerdings mache ich hier jetzt einen Unterschied zwischen Öl und Preis ! Habe ich jetzt das Meguin für 22 € vor Augen ( 229.3 ) oder das Total Energy 229.5 für 19€ entscheide ich mich für letzeres .
Oder ich müste jetzt das Highstar rund 14 € mit dem Total vergleichen dann habe ich 6 € gespart ! Die andere Frage ist tun mir die 6 € im Jahr für einen OW weh ? Wohl eher weniger auch wenns in 10 jahen 60 € sind mein Motor warscheinlich auch mit dem Highstar die 10 Jahre überlebt das ist richtig . Abe mann versucht halt doch immer wieder das beste für seinen Motor rauszuholen .
@ Klaus Steinhaus
Nein kein Tipp Fehler es waren in 8 Jahren 29500 Km weis ich deshalb so genau weil ich ihn damals mit ihm geholt habe .
Gruß Hunter
Zitat:
Original geschrieben von Provaider
Was bringt es jemand mit 200tkm noch das beste Öl zu nehmen wenn der Rost schon überrall nagt,
wenn er nicht an dem Fahrzeug hängt wird er es irgenwann verkaufen oder verschrotten.
Bei den meisten Autos älteren BJ überlebt eher der Motor wie der Rest.
Hallo Provider,
da ich Dich und Deine Beiträge schätze habe ich auch mein Guter geschrieben.
Anscheinend konnte ich das was ich meine, nicht rüberbringen.
Das Motoröle mit 299.3 besser als viele andere sind wissen hier viele von uns.
Oft habe ich für die in Ihrer Meinung voreingenommen gefestigt sind,
geschrieben, wenn es ein 10W-40 sein muß nehmt das Megol Power Synt.
Das hat MB 229.3, dazu auch ein Link für 19 Euro frei Haus eingestellt.
Aus den Antworten habe ich gelesen das war für die Katz.
Wurde dann auf Grund von Publikumsbeschimpfung,
sogar vom Moderator abgemahnt.
Wenn wir als Beispiel die Öle Freigabe zu VW 505.01-1999 betrachten,
dann fällt auf das diese für TDI und TDI-PD freigegeben sind.
Für TDI sollte doch auch jeder hier wissen,
hat die ACEA schon vor 1999 den Level B4 festgelegt und nicht B3.
B3 Öle magern im TDI durch den hohen Anteil an Feinstruss im Verschleißschutz aus.
Habe schon vor Jahren hier darauf hingewiesen und das
TITAN Supersyn PLUS SAE 5W-40 in meinen Beiträgen empfohlen.
Nun kannst Du hier in einigen Typ-Fohren zum TDI lesen,
Nockenwelle, Kugelköpfe stark eingelaufen,
PD-Elemente wackeln in der Aufnahmebohrung.
Selbstschrauber waren mit mehr als 500Euro dabei.
Und gerade wenn der Motor 200.000kM runter hat ist das bessere Öl auch die bessere Wahl.
Überwiegend fahren viele doch nur 15.000km im Jahr.
Was sind dann für Motoröl, 24 Euro frei Haus.
Relativ gesehen kostet das,
im Vergleich zum Discounter als Sonderangebot in der Stadt,
nur 10Euro mehr.
Was sind die Folgekosten, nachfüllen und eventuell ein mehr an Kraftstoffverbrauch.
Habe vor kurzem in der Bewertung von einem Shop gelesen,
das ein Kunde eine schlechte Wertung abgegeben hat.
Er das Öl SAE 5W-50 bemängelte,
es zurückgeben wollte, weil es im Vergleich 20% mehr Kraftstoff verbraucht.
Leider war nichts weiter beschrieben, mit was er verglichen hat.
So ist es besser einen Motor, der noch gut in Schuß,
aber in einer verrosteten Karosse steckt,
zuverschrotten, als ein mal liegen zu bleiben.
Wir waren wegen Marginalien beim Abschleppen mehrfach dabei.
Adern im Kabel zum Anlasser durchgescheuert, Kraftstoffvorförderpumpe defekt,
Limafreilauf defekt, dadurch Rippenriemen gerissen,
hat sich wie eine Anaconda um den Ventilator gewickelt und den bis an den Freilauf rausgerissen.
Jedoch noch nie wegen Motor oder Turboschaden liegen geblieben. :cool:
Habe vor kurzem im Keller eine Rechnung vom Ölportal gefunden.
War von 1995, über 4 x5 Liter Meguin SAE 5W-40 Superleichtlauföl.
Dar damals auch sehr preiswert, gut allemal für meinen Passat.
Kann micht gut erinnern das der auf der AB merklich weniger verbraucht hat.
Jedoch laut BA genügte dem Passat ein !0W-40.
Wie gut das wir uns Sachkundig gemacht haben.
Gruß
Zitat:
Original geschrieben von Hunter123
@Privaider
Stimme dir da schon zu auch weis ich wie du das in deinem vorherigem Beitag gemeint hat und das nicht jede Motor die 229.5 bracht grade die Brot und Butter Motoren der älteren VW Generationen ist auch klar .
Allerdings mache ich hier jetzt einen Unterschied zwischen Öl und Preis ! Habe ich jetzt das Meguin für 22 € vor Augen ( 229.3 ) oder das Total Energy 229.5 für 19€ entscheide ich mich für letzeres .
Oder ich müste jetzt das Highstar rund 14 € mit dem Total vergleichen dann habe ich 6 € gespart ! Die andere Frage ist tun mir die 6 € im Jahr für einen OW weh ? Wohl eher weniger auch wenns in 10 jahen 60 € sind mein Motor warscheinlich auch mit dem Highstar die 10 Jahre überlebt das ist richtig . Abe mann versucht halt doch immer wieder das beste für seinen Motor rauszuholen .
@ Klaus Steinhaus
Nein kein Tipp Fehler es waren in 8 Jahren 29500 Km weis ich deshalb so genau weil ich ihn damals mit ihm geholt habe .
Gruß Hunter
...das ist gut - da lohnt es sich allemal den 'LANGSAM'
flott zu machen!
habe anfang der 70er jahre nen käfer, der nur 105km lief,
langsam über monate, wieder flott gemacht; hatte 38TKM
drauf - lief später mühelos 120km/h, bei 34PS!:D.
gruss claudius
...fuhr den anfangs mit 20-W20 - später 20-W50er! dadurch
ölverbrauch stark gesenkt..!
Die V6TDI aus der Zeit haben manchmal Probleme mit der Ölpumpenkette. Den genauen Zusammenhange kenne ich nicht, es bricht aber nach meinem Stand, warum auch immer, der Spanner. Der Rest ist dann nur eine Frage der Zeit. Angeblich kann man das Rasseln der Kette schon vorher hören. Also nicht dem Vater die Schuld geben.
Zitat:
Original geschrieben von christians
[...] Also nicht dem Vater die Schuld geben.
Doch, doch! Wer wie beschrieben mit brennender Ölwarnleuchte weiterfährt gehört beim Aussteigen vom Bus erfaßt. ;)
Alternativ muss er die Kosten abarbeiten.
Gruß
MArtin
Zitat:
Original geschrieben von martins42
Zitat:
Original geschrieben von christians
[...] Also nicht dem Vater die Schuld geben.
Doch, doch! Wer wie beschrieben mit brennender Ölwarnleuchte weiterfährt gehört beim Aussteigen vom Bus erfaßt. ;)
Alternativ muss er die Kosten abarbeiten.
Gruß
MArtin
:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D Sau geil !!! :D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D
Zitat:
Original geschrieben von martins42
Zitat:
Original geschrieben von christians
[...] Also nicht dem Vater die Schuld geben.
Doch, doch! Wer wie beschrieben mit brennender Ölwarnleuchte weiterfährt gehört beim Aussteigen vom Bus erfaßt. ;)
Alternativ muss er die Kosten abarbeiten.
L:DL
Sers Jungs
ich hab in meinem A3 das M1 0W30 drinn und noch 2 weitere Kanister im Keller.
Da mein Vater mit seinem Mercedes C220 Coupe CDI nun auch nen Ölwechsel machen will würd ich ihm gerne das M1 geben.
Jedoch hat er einen DPF, kann es da Probleme geben ?
Gruss
Zitat:
Original geschrieben von Fresh_Thing
Sers Jungs
ich hab in meinem A3 das M1 0W30 drinn und noch 2 weitere Kanister im Keller.
Um Gottes Willen: Meinst Du wirklich M1 0W30 und nicht M1 5W30 ?
Guck Dir bei Mobil die Eigenschaftsprofile an :
M1 0W30 entspricht Acea A1/B1, falls Du weißt was das bedeutet!
und ist deshalb als Motorkiller nur von Ford freigegeben !
M1 5W30 hat dagegen die Mercedes 229.51 und ist deshalb, zumindest für Dieselfahrer mit Partikelfiter, etwas Gutes.
Wenn das 0W30 eine Freigabe nach Mercedes 229.3 oder 229.5 hat kann man es verwenden,wenn nicht sollte man es vielleicht nicht mal dem Audi antun.;)
Ups
meinte natürlich das 0W40 New Life :D