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Welches Ausrücklager Kupplung defekt
Hi, ich habe ja bereits in nem anderen Thread geschreiben, dass seit gestern etwas mit meiner Kupplung nicht stimmt. Hab heut mittag zum ersten mal allein "stolz" ^^ den Motor ausgebaut um das alles zu überprüfen. Ich habe leider keine Ahnung, was der Unterschied zwischen geführt und ungeführt ist, weil bei allen shops das gleiche Bild angezeigt wird. Druckscheibe habe ich eine 215 mm von Sachs. Ich habe das Gefühl, dass ich beim damaligen Motorumbau etwas nicht beachtet habe, das bisherige Ausrücklager kommt mir auch irgendwie zu klein vor für die Druckplatte. Jedenfalls trennt meine Kupplung seit gestern nicht mehr. Habe alles angeschaut, aber finde den Fehler nicht :(
PS: Das Foto vom Gehäuse ist nachm ersten Motorausbau letzten Jahres gewesen. Ist jetzt natürlich alles blitzeblank geputzt ^^
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351 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von buggyfisch88
Ich schau mal nach, wieviel Spiel die Bohrungen zulassen.
Also meine Bolzen haben alle 9,8 mm, die Bohrungen oben haben 11 und die am Getriebe haben 12. Somit ist schon ordentlich Spiel vorhanden, sodass der Motor quasi n bisschen zuweit unten angeschraubt wäre. Ist das normal so ? Oder müssten die Löcher genau sein ? Sonst mach ich mir morgen Buchsen zum einpressen im Geschäft.
Hat ein Typ 4 hinten keine Kante ?
Beim Typ 1 Motorgehäuse ist eine kleine umlaufende Kante die das Getriebe passen mittig zieht.
Da kannst du nur verdrehen,aber eben nich aussermittig verschrauben.
Hab leider nur ein schlechtes Bild,aber man kann die Kante erkennen.
Vari
Danke Vari du hast natürlich Recht :) klar sind da Kanten ich Doofkopf ^^
Das Thema macht mich ganz konfuzius, irgendwann wenn alles läuft hör ich wahrscheinlich immer Gespenster ausm Motorraum hinten :)
Das Thema hat dich erst richtig gepackt wenn du Nachts davon träumst(ernsthaft),oder war das schonmal so ?
Bei mir kann sowas schonmal passieren wenn mich etwas sehr gepackt hat........ :(
Geträumt hab ich davon schon öfters, is paar Wochen her, zu dem Zeitpunkt lief aber ja alles und ich hab geträumt, dass ich wieder den Motor ausbau, was jetzt der Fall ist. Aber für alles gibts ne Lösung und die find ich schon.
So, jetzt habe ich nochmal alles durchgelesen, von Anfang an, weil diese Geschichte mit der Kupplung (ein wirklich einfaches Teil) schon soweit gediehen ist, das man eher das Rad neu erfinden kann.
Es kann nicht sein das 1000de schon damit gefahren sind ohne Probs und du nun nicht. Was ist anders bei dir als bei den vielen anderen bei den es klappt?
So ich sehe zumindest auf den Bildern nicht was nun kaputt sein soll. Das Ausrücklager mit den komischen Schleifspuren? Ja und!? Der Ring an der Druckplatte der auch angeschliffen ist? Ja und!? Das Axialspiel? Ja und?!!
Das ist doch nicht das wo man sagen muss deshalb gehts nicht mehr!
Deshalb meine Frage, kann es sein das sich mit 'Knackgeräuschen' dein Seil so Draht für Draht verabschiedet? Das knackt auch und man kann (mit dem Holzklotz jetzt erschwert) nicht mehr schalten.
Also nochmal, ich sehe jetzt nicht was die Kupplung hindern sollte zu trennen.
... der Bruch am Aussenring der Tellerfeder...
Es ist ein Bruch passiert, gut zu sehen. Deshalb wandert auch die Tellerfeder seitlich aus...
Hi Flat, schau dir bitte auf Seite 11 das erste Foto an, dann weißt du, warum der Druckring der Druckplatte in der Mitte schief sitzt und warum die Kupplung nicht mehr funktioniert. Meuin Seil ist Tip top in ordnung das kann ich euch garantieren. Ich weiß nur, dass mein Ring der Druckplatte ca 10 mm weiter weg vom Ausrücklager sitzt, als er eigentlich sollte, das hab ich und Jan nun definitiv rausgefunden. Somit muss das Ausrücklager einen zu weiten weg zurücklegen, drückt außermittig auf die Druckplatte und die Federlamellen derer brechen ! Genau das ist die Problematik sonst nix.
angenommen ich hätte auf der Druckplatte einen Dickeren Ring (nicht nur vom Durchmesser sondern auch von der Stärke her) dann müsste das Lager erst gar nicht soweit rauskommen, ich versteh nur nicht warum dieser Ring so weit weg ist. Mein Anlasserkranz zum Motorflansch passt perfekt von den Maßen her mit meinem alten Motor überein... soviel dazu.
Dann jedoch der Ring der Druckplatte zum Motorflansch, da fehlen 10 mm. Das heißt der Ring der Druckplatte müsste eigentlich knapp 10 mm weiter draußen sein oder eben dicker, dann gäbe es auch keine Probleme. Und diese Druckplatte ist definitiv eine vom Mercedes, soviel hab ich jetzt dank ebay und so weiter rausgefunden.
...um mal ein bisschen Aufklärung in Matzes Kupplungsmyterium zu bringen hätte ich eine großse Bitte an Euch alle da draußen:
Könnte Ihr mal bei einem ausgebauten Motor mit Schwung und Kupplung die Position des Druckrings im Verhältniss zum Motorflansch ausmessen? - Also den Höhenunterschied... um zu sehen, wo in der Getriebeglocke der Druckring sitzen soll?
Hintergrund:
Ich habe bei meinem alten Karmann Motor mit ungeführter Kupplung einen Abstand von 64,5 Millimetern gemessen
Matze hat hier bei der ungeführten Ahnendorp Druckplatte 55 Millimeter gemessen!
Bei Matze ragt also der Druckring gut 1 Zentimeter!! weniger weit in die Getriebeglocke rein
Ich vermute mal, das dass, die dadurch versaute Geometrie in Kombination mit dem zu großen Ring auf der Mercedes/Ahnendorpplatte für das reinkippen des Lagers in den Druckring und somit für das Desaster gesorgt hat.
Nur wieso ist das so? wo ist Matzes verlohrener Zentimeter?
Ist das beim Typ 4 immer so und spielt bei geführt keine Rolle? ists die komische Mercedes-Platte, stimmt was mit dem Schwung nicht...?
Deshalb die Bitte, könntet Ihr bei einem Eurer Motoren mal folgendes ausmessen?
a) den Höhenabstand vom Motorflansch bis zu der Stelle am Schwungrad, an der die Druckplatte aufgeschraubt wird.
b) den Höhenabstand vom Motorflansch zum Druckring (am besten bei geführt- und ungeführter Druckplatte!
Das währe echt klasse und hilfreich.
Hilfreich sind alle Maße, vom Typ1 Motor sowie vom Typ4 geführt und ungeführt
Ich habe noch mal eine Skizze dran gehängt, welche Maße ich meine!
Danke Jan, ich denke so ist es für jedermann verständlich rübergebracht:) vielleicht lassen sich ja paar Fakten sammeln. Vielleicht spielt dieser Zentimeter ja bei geführter Kupplung echt keine Rolle, trotzdem würd ich gern wissen, warum das so ist bei mir, denn so simpel wie viele hier glauben ist dieses Problem hier definitiv nicht.
Ich hab das Maß vom Motorflansch zu dem Anschraubpunkt der Druckplatte auch nochmal nachgemossen.
Mein alter Typ 1 Motor hat 34 mm und mein Typ 4 33. Also bis hier hin passts soweit fast auf den Millimeter. Das liegt definitiv an der Druckplatte aber 100 pro die ist schlichtweg falsch und ich glaub nicht, dass viele mit dieser rumfahren.
Klar, beim 1. Schaden sieht man den gebrochenen Federring, aber wo ist der 2. Schaden??
Aber einige werden jetzt Augen machen, denn ich habe mal alles vermessen, da ich sowohl noch ein Typ1 SR und Typ4 inkl. alter ungef. und Membrankupplungen habe, beide 200.
Mit eingelegter Kupplung, beide vermessen. Siehe Skizze.
Das Geraffel mit Typ4 SR kommt also etwa 4mm weiter raus als mit Typ 1 SR.
Die Bilder zeigen ihr übriges.
Wie schon gesagt ich weiss nicht was da am Motor, Getriebe, Kupplung ist, wahrscheinlich muss man es sehen, um zu entscheiden, aber normal ist der abnormale Verschleiss bei einer Sache die ja nicht neu erfunden wurde und sonst funzt, ja nicht.
Man kann ja allgemein nicht viel auf die Meinung geben die der Vorbesitzer aus welchem Grunde auch immer von sich gibt. Aber er hatte keine Probs mit der Kupplung.
flat, du bist echt der held des tages!! cool!
mit den 58 mm bist du ja recht nahe bei dem vom matze gemessenen wert! :-)
was mir auffällt ist, das die ungeführte viel flacher baut als die ungeführte,
wenn man jetzt annimmt, dass matzes super mercedes ahnendorp platte eigentlich eine ungeführte ist, dann würde das ja fast die differenz erklähren.
und bei einer differenz von einem zentimetrt läuft das ungeführte ausrücklager schon verdammt aussermittig,, was die druckplatte sehr aussermittig belastet und bei reinkippendem lager die druckplatte verschrottet..
auf jeden fall cool gemessen, flat!
Zitat:
Original geschrieben von janpeterstahl
flat, du bist echt der held des tages!! cool!
was mir auffällt ist, das die ungeführte viel flacher baut als die ungeführte,
Jou, ey, du bist auch ein Held:-)
Ich sehe nur das die ungeführte ca. 5mm weiter rauskommt. Also nur die aufgesetzte Platte, Unterlegscheibe wenn man so will, die ist ja 5mm dick. Entspricht auch der gängigen Methode( bei CSP z.B.) eine geführte Membranfederkupplung einfach durch klemmen einer 5mm Scheibe in ungeführt zu wandeln.
Also die 5mm machen den Braten nicht fett.
Was, es gibt bei csp eine scheibe für den umbau zu jaufen?
Nee, die verkaufen die 200er Kennedys als geführt und ungeführt. Da wird einfach der Anlaufring eingeklemmt oder weggelassen.
Und vorhin war ein Kollege da, der hat die ungeführte 215er von Ahnendorp drin, allerdings alles Typ1 Geraffel. Aber wie wir sahen ist das nicht soviel das man Angst haben muss alles zu zerfleddern.
Ergo, was ist da bei euch los???








