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Welches ABS-Supersport Motorrad für mich?

Themenstarteram 3. Mai 2011 um 21:09

Hi und danke im Voraus für die Hilfe!

Hätte gerne einen Supersportler mit ABS (750cc wären optimal, aber 600 und weniger mag ich nicht)...

Gibt es Punkte die gegen ABS sprechen? Oder warum haben so wenige Motorräder ABS? Bei vieeeeeelen Motorradunfällen hätte ABS doch sehr geholfen?

z.B. die BMW S1000RR wär in der Hinsicht sehr interessant, aber

NEGATIV:

a) teuer

b) für nen Anfänger wohl nicht soooo optimal (stärkste Serienmaschine überhaupt)

POSITIV:

a) abs UND Traktionskontrolle

b) in Verbindung mit meiner Selbstbeherrschung und den elektronischen Gizmos in meinen Augen nicht gefährlicher als z.B. ne GSX-R 750

Fällt jemandem ne Alternative dazu ein? Is ABS aus bestimmten Gründen weniger hilfreich als ich glaube?

 

Nochmal vielen Dank für die Hilfe!

PS: Bitte keine "omg, viel zu viel power für nen Fahranfänger!!!"-Kommentare. Mein Auto hat fast 400PS und das fahr ich auch nicht wie ein bescheuerter, testosterongesteuerter Teenager (bin um die 30). Die einen haben Selbstbeherrschung, die anderen nicht. Ich finde ich habe eben diese über die letzten ca. 10 Jahre bewiesen und brauche mich nicht künstlich selbst zu limitieren.

Tot fahren kann man sich mit ner 250ger, ner 600er exakt gleich gut wie mit ner Hayabusa...

Beste Antwort im Thema

Die Ducati 1198 hat kein ABS, sondern nur eine Traktionskontrolle. Supersportler mit ABS gibt es momentan tatsächlich nicht viele:

Honda CBR600RR und CBR1000RR, dann kam die BMW S1000RR und seit diesem Jahr auch die Kawasaki ZX-10R. Das war es dann aber auch schon wieder.

Ich gehe davon aus, dass Yamaha bei der nächsten R1 was macht und auch Ducati bringt nächstes Jahr einen 1198 Nachfolger, bei dem Ducati es auch gerne anbieten möchte.

Ich werde den Thread heute Abend noch mal in Ruhe lesen (das Popcorn Potenzial ist immer hoch bei sowas :D), aber was soll man da schon noch groß antworten. Ich fahre die S1000RR auf der Straße und auf der Rennstrecke. Mittlerweile machen mir die öffentlichen Straßen immer weniger Spaß, weil die und die Autos darauf brutal gefährlich sind. Ich habe einen Kurzhubgasgriff drin, der das Bild etwas verfälscht, aber es ist wirklich so, dass ich vom geschlossenen Gasgriff aus nur ca. 3 mm drehen brauche und drei Sekunden später bin ich auf jeder Landstraße im richtig illegalen Bereich. Mehr als 120 fahre ich auf der Landstraße auch nicht, was soll ich mich auch an 160 oder 180 ergötzen, wenn das immer noch nicht das Potenzial des Motorrads ansatzweise abruft? Für mich ist das mittlerweile fast ein Transportmittel wie mein Auto geworden, zumindest wenn ich alleine fahre. In der Gruppe ist es wieder was anderes, weil da das GEMEINSAM fahren ebenso wichtig wird, wie das Fahren an sich. Ansonsten hole ich mir vielleicht alle zwei Monate mal auf einen paar Kilometern leerer Autobahn meinen 290 km/h Speed-Kick, aber nach 2 km reicht das dann auch wieder für einige Zeit.

Wer einen (gerade einen 1000er) Supersportler kauft, muss sich klar sein, dass das wirkliche Fahren erst auf einer geschlossenen Rennstrecke beginnt. Die Motorräder könnten eh alle schneller als der Fahrer drauf und nur auf der Rennstrecke kann man sich mit seinem Gerät mal messen und es ausprobieren, was es heißt, früh in der Kurve das Gas aufzureißen oder so spät zu bremsen, dass man die Kurve eben gerade noch schafft und nicht durchs Kiesbett schießt, weil man den Bremspunkt um 2 Meter verpasst hat. Mein erster Rennstreckentermin dieses Jahr ist Ende Juni und seit ca. vier Wochen nagt die Erwartung schon richtig an mir. Ich ertappe mich mehr und mehr, darüber nachzudenken, die S1000RR nur noch auf der Rennstrecke zu fahren und dann entweder gleich mit der Landstraße aufzuhören oder mir eine günstige, 5 Jahre alte SV650S mit ABS zu kaufen, um dort noch gelegentlich etnspannt zu cruisen. Die BMW ist ein sensationelles Motorrad und war eine goldrichtige Entscheidung, aber wer den Teufel mal auf der Rennstrecke aus der Flasche gelassen hat, wird danach an den 3 mm über Standgas auf öffentlichen Straßen wenig Gefallen finden...

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am 4. Mai 2011 um 20:26

Irgendwie immer wieder faszinierend die Diskussionen um die SSP´ler.

Ich hoffe ein paar von euch konnten sich jetzt mal aussprechen.

2 Dinge hab ich aber:

Ihr habt bei den SSP angesprochen, dass sie kein ABS haben, weil sie drohen sich zu überschlagen.

Wie akkut ist die gefahr überhaupt, wann tritt sie ein, kann das mit höherem gewicht verhindert werden udn was fördert so ein verhalten?

2. Einige vorschläge für den TE: Sporttourer sind denke ich die beste Wahl: Fazer, Bandit/GSX F, VFR 800, XJ Diversion. Die bringen dich auch in 4,5 Sekunden (spätestens) auf 100. Die endgeschwindigkeit ist dann aber vllt. nicht mehr so beeindruckend wie bei einem 400ps Auto.

ps. Nach dem Thread könnte man fast die Lust am Motorrad fahren verlieren, so drastisch wie hier die Unfälle beschrieben wurden.

Zitat:

Original geschrieben von Vincent Ultimus

Ihr habt bei den SSP angesprochen, dass sie kein ABS haben, weil sie drohen sich zu überschlagen.

Wie akkut ist die gefahr überhaupt, wann tritt sie ein, kann das mit höherem gewicht verhindert werden udn was fördert so ein verhalten?

Die Überschlag-Gefahr ist bei SSPs deshalb relativ hoch, weil sie erstens einen relativ kurzen Radstand haben und der Fahrer dafür relativ hoch sitzt. Zweitens haben sie ziemlich giftige Bremsen (müssen sie auch, weil einer SSP im Rennbetrieb in dieser Beziehung viel abverlangt wird). Außerdem sind die SSP-Reifen meistens deutlich weicher und griffiger als normale Tourenreifen.

Konstruktiv ist bei einem ABS für SSPs nicht nur die Überschlagerkennung/-vermeidung ein Problem. SSP-Fahrer sind auch intoleranter, was das Mehrgewicht angeht, außerdem sind ihre Ansprüche an die Bremsperformance höher als bei zahmeren Tourenmaschinen. Deshalb gab es bis vor kurzem überhaupt keine SSP mit ABS.

Übrigens scheint ABS vor allem in nördlichen Ländern stark nachgefragt zu sein. In den großen Motorrad-Absatzländern ES, F und I ist der Anteil der ABS-Muffel etwa so groß wie bei uns der Anteil der ABS-Befürworter. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass auch heute noch immer wieder Motorradfirmen neue Modelle erst einmal ohne ABS auf den Markt bringen - die verkaufen sich in Südeuropa gut, und das sind wichtige Märkte.

am 4. Mai 2011 um 21:06

Die kleine VFR braucht nur 3,7 und die großen Sporttourer schaffen's auch in 3 - nur mein DCT tut sich beim Ampelstart etwas schwer, weil's zu zeitig einkuppelt.

Die Stoppieneigung ist um so ausgeprägter, je weiter vorn und oben der Schwerpunkt ist. Das heißt also, nach hinten rutschen hilft etwas dagegen, aber mach das mal beim Bremsen. Relevant ist das ganze nur bei Trockenheit und bestem Grip, sonst dürfte das ABS eher öffnen. Meine hat wie's scheint schlicht ne Verzögerungsobergrenze bei 9,5m/s^2, ich weiß nicht genau wie's bei der Blade gelöst ist, bilde mir ein was gelesen zu haben wenn das Hinterrad still steht (dann wohl auch nach Lösen der Bremse durch's ABS, a propos, es ist ein combined, also bremst man immer hinten mit aber ich glaub mit dem Fuß nur hinten, bei meiner genau umgekehrt - heißt ich kann Burnouts und die Blade kann in Kurven nachhelfen - aber alles ohne Schusswaffe) mache sie vorn auf. Und die BMW hat wohl, so meine ich mich zu erinnern nen extra Lastsensor verbaut, der das Abheben verhindert.

Wenn jemand nen Fehler sieht, möge korrigieren, kann auch sein, dass ich das in der Erinnerung mit anderen Bikes durcheinander haue.

 

Und weil sampleman es anspricht: BMW hat mit wohl 2,5kg ein sehr leichtes ABS konstruiert. Honda liegt m. E. iwo im Bereich 6...7kg

So ganz verstehe ich die Diskussion ehrlich gesagt nicht. Der TE hat klar dargelegt, dass eine S1000 nicht in Frage kommt und er einen (Super-)Sportler mit ABS in der 750er-Klasse sucht.

D.h. also, dass die Diskussion eher darüber geführt werden sollte, was es hier gibt und ob nicht ein Sporttourer eine Alternative wäre (da mehr Auswahl mit ABS).

Gruß

Frank (der auch mit 200 PS touren könnte)

Gibt aber keinen mit 750ccm.

Und so eine nette Diskussion ist immer unterhaltsam.

Wie BMW das heute macht, weiß ich nicht. Zu Zeiten des BKV-Abs wurde die Geschwindigkeit des Hinterrads gemessen. War das Hinterrad in der Luft, machte die Vorderbremse ein Stück weit auf, bis das Rad wieder Kontakt hatte. Das fuehrte manchmal zu Schreckmomenten, wenn beim scharfen Anbremsen bergab vor der Kehre, der Bremsweg vom Mopped eigenmächtig verlängert wurde.

@ Lewellyn

Zur "750er-Klasse" zähle ich eigentlich auch die ganzen Moppeds mit 800 ccm dazu....und da gibt es einige mit ABS.

Aprilia -> Shiver, Mana

BMW -> alle 800er

Honda -> CBR, CBF, VFR

Kawa -> Z750R

Suzuki -> GSX650F, Bandit

Yamaha -> Fazer 8

Gruß

Frank

NOMDMA, der TE will ja einen Supersportler und der einzige aus deiner Liste ist die CBR600RR, die der TE als 600er ebenfalls schon abgelehnt hat.

Entweder muss er also mehr Geld ausgeben und eine 1000er mit ABS nehmen (BMW, Kawasaki, Honda), sich mit der 600er CBR anfreunden oder statt dem Supersportler einen Sporttourer nehmen.

am 5. Mai 2011 um 7:57

Bei all unseren Zwistigkeiten (ich finde, diesmal haben wir sie sogar noch halbwegs passabel gelöst) haben wir doch eins gemeinsam: Im Moment warten wir auf die Antwort des TE, was ihn an Sportlern fasziniert und worauf er beim Motorradfahren wert legt. Ohne das ist eigentlich alles gesagt.

Nur eins steht fest: Ein Motorrad ohne ABS ist heute schlicht unzeitgemäß und sollte sich eigentlich keiner mehr kaufen, auch wenn das dem Ulf Penner Zitat ( :-P ) widerspricht.

Zitat:

Original geschrieben von Wraithrider

Im übrigen unterstütze ich alle, die gefragt haben, warum's denn eigentlich ne Sportler sein soll und was der TE damit verbindet. Das ist nämlich mal ein konstruktiver Beitrag. (Auch wenn ich finde, dass bei so nem Auto auf der Hand liegt, warum's ne Sportler sein soll.)

Finde ehrlich gesagt nicht das es auf der Hand liegt (weshalb wir ja auf Antwort warten und uns derweil die Zeit vertreiben *G*).

Wenn er einen Sportwagen sein eigen nennt kann es schonmal kaum die erreichbare Geschwindigkeit sein denn je nach Modell reissens die 0 - 50 km/h jetzt nicht wirklich raus. Wenns um die Beschleunigung geht ist auch die Frage in welchem Geschwindigkeitsbereich denn bis 150 rum halten auch schwächere Motorräder recht gut mit. Wenn er einfach sagt es geht um Optik bzw. weil ihm nur solche Maschinen optisch zusagen ok, das ist fast noch am ehesten ein Argument denn die Optik ist doch ein schwerwiegendes Auswahlkriterium auch wenns nicht alle zugeben wollen (weshalb mir gefühlt auch 99% aller Neuwagen überhaupt nicht mehr gefallen. Empfinde vieles an Neuwagen auf den Straßen als eine optische Beleidung was einem wiederum zum überholen motiviert. Allein schon der Breitarsch-Scirocco hinter dem ich gestern gefahren bin... brrrr... *schauder*). Und natürlich gibt es immer noch welche die Nutzwert am höchsten Einordnen sonst würd sich die GS ja nicht so gut verkaufen aber das kann man bei Wahl einer SSP an sich wohl eher ausschliesen. :D

Dann warten wir mal weiter auf den TE...

@ MSchoeps

Deshalb habe ich den TE schon auf Seite 1 gefragt, ob nicht auch ein Sporttourer (die Unterschiede sind ja eh fliessend) in Frage kommen würde. ;)

Gruß

Frank

am 5. Mai 2011 um 10:19

Bei der Optik bin ich immer sehr zwiegespalten. Eigentlich bin ich eher der Überschall-Typ, also Ecken und Kanten. Wenn's um's Aussehen geht, kann ein Fahrzeug gar nicht verwinkelt genug sein.

Eine F-117 Nighthawk ist für mich z. B. der designtechnische Traum schlechthin. Wenn man sich die ansieht, dann schmeckt man förmlich die Instabilität. Allerdings... das will ich ja nicht steuern müssen. Sinnvolle Aerodynamik ist rundgelutscht, zumindest in unseren Geschwindigkeitsbereichen, da kommt dann der Maschinenbauer in mir durch.

Also rein emotional gefällt mir die Außenhaut der kleinen VFR besser, aber ein mal die große Schwester gefahren...

Darum mag ich auch die Optik der meisten aktuellen PKW die landläufig als hässlich angesehen werden. Ich bin da ganz in der Bauhaus-Tradition: Funktionalität = Schönheit.

Bei Sportlern hat man schon mehr die Synthese aus emotionalem Anstrich und funktionalem Inhalt (vielleicht ist es auch genau das, was mir so an ihnen gefällt, obwohl ich keine fahre). Die sind so giftig wie sie aussehen und umgekehrt.

Und die Eingangsfrage? Naja, wer ein 400PS Auto fährt, dem geht es nicht um einen "Nutzwert" - den Begriff halte ich so genutzt übrigens für idiotisch. Eigentlich sollte das jedem Motorradfahrer verständlich sein, dass es um Bumms auf der Welle/Kette geht... um Fahrdynamik. Alle regulären PKW sind mit 15...34PS locker abgedeckt. Wem's nur um irgend eine Landstraßenromantik geht - und die Leute gibt's - dem reicht das. Der Rest von uns...

Und da - ja, jetzt streite ich wieder - hab ich dann kein Verständnis für die Dosentreiber-Haltung "wer schneller ist als ich ist ein Raser".

@NOMDMA

Auch wenn's nur ne Nebenschauplatz-Anmerkung ist: Die Frage fand ich von dir voll ok und sehr sinnvoll. Und wir sind uns ja durchaus nicht per se einig.

Vielleicht kann ich mich auch kurz einklinken, auch wenns nicht um den TE geht...

Bei mir ist es auch so, dass ich mich gefragt habe ob ABS oder nicht.

Anders als beim TE kann ich mir aber eine CBR600RR gut vorstellen, da ich vor der Fireblade oder R1 viel zu viel Respekt habe, da ich Neuling im A25 bin und knapp über 100 PS auf jeden Fall genug ausreichen...

Nachdem ich jetzt dann in 1 Monat den Führerschein habe, stellt mir mein Vater seine 1000er Fazer mit Akrapovic Anlage (157 PS) zur Verfügung, um zu sehen ob mir Motorrad allgemein taugt.

Doch schon bei der habe ich Bedenken wegen der hohen Leistung. Ich werd versuchen sie so vernünftig wie möglich zu fahren. Ich kann das noch nicht wirklich einschätzen. Meine bisherigen PS Boliden die ich fahren konnte waren Ferrari 555 und Porsche GT3 aber das ist komplett was anderes.

Nächstes Jahr werd ich mir wohl selber eins holen und da fängt das große Problem an.

Optisch gefällt mir am besten die R6 und die CBR600RR. Bei der Susi gefällt mir das große Frontlicht nicht. Die R6 fällt aber weg, weil kein ABS.

ABER: SSP sind denke ich sauunbequem, zumindest war das meine 125er Honda NSR im Stadtbereich damals. Ich weiß jetzt nicht wies bei 600ern ist, mit Fahrtwindgegendruck aber ich denke mal dass es die Handgelenke aufs übelste strapaziert, nicht?

Demnach bin ich schon fast am verzweifeln, klar die Z750 und Yamaha FZ8 sehen auch toll aus, Leistung reicht völlig, aber SSP sind halt optisch der Bringer und für mich einfach die schönsten Geschöpfe auf Strassen :)

Ein Kampf zwischen Optik, Vernunft und Komfort...

...da heissts nur Probefahren bis der Arzt kommt...

an den TE: bist du denn schonmal eine 1000er SSP gefahren? Ich würd sie mal testen, ich glaub gefühlte 50% steigen nach 5km wieder ab. Diese liegende Position bei der Leistung ist echt übel könnte ich mir vorstellen. Ansonsten würd ich zur Honda Fireblade raten mit ABS.

Ich hoffe für dich dass du so fährst wie du sagst, immer schön oben bleiben :)

 

am 5. Mai 2011 um 11:32

Wenn du Bedenken wegen der Leistung hast, dann bleib im unteren Drehzahlbereich und taste dich von da aus langsam nach oben ran. Immer nur kleine Bewegungen am Gasgriff, dann ist das alles recht kontrollierbar. Ich kenne kein Motorrad, auch keine Sportler, bei der plötzlich die Hölle los bricht AUßER man gibt Vollgas.

Jo also ned falsch verstehen, ich habe 0 Angst, nur Respekt.

So wie du sagst hatte ich das vor.

Nur wenn ich mir ne 600er SSP kaufen würde, die braucht halt Drehzahl, aber hab ich ja schon oben geschrieben, Unschlüssigkeit ohne Ende..

Zitat:

Original geschrieben von Wraithrider

Darum mag ich auch die Optik der meisten aktuellen PKW die landläufig als hässlich angesehen werden. Ich bin da ganz in der Bauhaus-Tradition: Funktionalität = Schönheit.

Da könnt man sich drüber streiten. Ich z.B. schliese bei Funktionalität auch gute Übersicht in alle Richtungen mit ein daher fallen so gut wie alle neuen PKW bei mir durch. Auch die höhe der Ladekanten der meisten Limousinen (Stufen und Fliesheck) sind eine Zumutung. Daher weis ich nicht auf welche Funktionalität du speziell anspielst aber scheinbar fallen bei dir andere Punkte drunter als bei mir. Somit kann man noch nicht einmal diesen Begriff pauschalisieren. :D

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