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welchen SUV von welchem Hersteller?

Themenstarteram 4. September 2020 um 20:20

Ich hab heute die Probefahrt gemacht mit dem RAV 4. den möchte ich hernehmen um den mir zu kaufen. Alternativen gäbe es noch in Form des neuen Kuga, des Mazda CX5 und des Tiguan. Ich muss damit leider 100 KM am Tag über die Bahn, und den Rest halt Landstraße und Stadt. Ich fand es schon faszinierend zu sehen wie in der Stadt diese Elektrobenzin Geschichte funktioniert. Aber nur als Lounge mit Komfort und Leder würde er mir gefallen. Deswegen habe ich beschlossen mein Budget auf 55.000 Aufzustocken für meine 25000 km jährlich. Ich liege aber auch gerne darunter. Man sagte mir 24% Nachlass zu wenn ich im Sportverein wäre. Kennt ihr das auch so?

Beim Tiguan 2 den fuhr ich mit 1,4 und 150 Ps. Ging gar nicht. Die Ptobefshrt mit Diesel steht noch aus. Genau wie beim Mazda. Es ist einerseits verlockend einfach mal dem Diesel Tüss zu sagen, andererseits hat der auch einen schönen Drehmomentverlauf. Mit dem Cx5 muss ich auch noch fahren. Da allerdings mit Wandler und 192 Ps Benziner oder mit nem 175 Ps Diesel.

Neu müsste es außer Toyota nicht sein, da käme nur für mich die aktuelle Generation in frage. Da ich auch Ford Fan. Den aktuellen kuga fand ich auch echt schick.

Was verspricht denn jetzt auf lange Dauer mir mehr zu bieten? Wie sieht das aktuell bei bmw aus? Fuhr mal den x3 Probe das war auch mega. Oder bei Benz? Aber da kenn ich mich nicht aus. Habt ihr ne Idee?

Nachtrag war nur zum Gucken bei Kia. Den Sportage hstte ich ganz anders in Erinnerung also schaute auch gut aus. Und bei Hyundai das Pendant dazu war der Tucson oder Santa Fe. Ich seh schon mein Geschmack ist wohl sehr vielfältig. :-)

Beste Antwort im Thema

Warum ein SUV als Autobahnpendler? Ist so ziemlich das ungeeignetste Fahrzeug für diesen Zweck.

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Zitat:

@Sven210779 schrieb am 5. September 2020 um 09:55:59 Uhr:

Das schränkt die Auswahl aber extrem ein.... Mittlerweile dürfte der letzte verstanden haben dass alle dreck am stecken haben...

Bei dem budget würde ich sogar mal einen x3 20d ins auge fassen. Der ist extrem sparsam mit den neuen mild hybrid motoren günstig in der steur und ausreichend flott motorisiert.

Ich würde keine 50 t€ für einen toyota, ford oder mazda ausgeben...

Nun ja, VW hat da schon sehr herausragend am Image des bösen gearbeitet.

Wie viel ich ausgeben würde, hängt nicht von der Marke ab.

Ein "Da ist ein Mercedes Stern drauf, der ist 10t€ Aufpreis wert" ist doch eher unsinnig.

Und ein 130PS Tiguan ist garantiert nichts für was ich viel Geld ausgeben würde.

(OK, das war ein Vorschlag von sonst jemand.)

Zitat:

@Sven210779 schrieb am 5. September 2020 um 09:55:59 Uhr:

Das schränkt die Auswahl aber extrem ein.... Mittlerweile dürfte der letzte verstanden haben dass alle dreck am stecken haben...

Bei dem budget würde ich sogar mal einen x3 20d ins auge fassen. Der ist extrem sparsam mit den neuen mild hybrid motoren günstig in der steur und ausreichend flott motorisiert.

Ich würde keine 50 t€ für einen toyota, ford oder mazda ausgeben...

Macht der Name diese Autos automatisch schlechter? Oder der rotierende Propeller den BMW automatisch besser? Es muss zu einem selbst passen und so sollte man seine Sach auch für sich selbst kaufen und die Beifall klatschende (oder Buh rufende) Nachbarschaft außer Acht lassen. So ein Toyota/Ford/Mazda/Honda kann durchaus uU manche individuellen Bedürfnisse besser erfüllen als ein x3. Ich würde da keine automatische Aussage treffen a la „für den Preis immer Marke x“.

Ansonsten haben wir in der Familie nun einen CRV Hybrid bestellt. LP knapp 40000€ mit Leder Navigation LED Assistenz ... und einem geräumigen Innenraum. Verbrauch als wir den drei Tage getestet haben mit BAB und Landstraße gemischt war unter 7.

Das hat mit den nachbarn nix zu tun. Ein x3 ist eine wenn nicht 2 klassen über dem ford und erst recht überm mazda. Sei es in der verarbeitung, geräuschdämmung und bedienung. Vor allem krieg ich einen x3 nach 3-4 jahren mit 100 tkm wieder ordentlich los das ist beim ford schwieriger und beim mazda zu einem akzeptablen preis unmöglich wenn der vorher 50 t€ liste gekostet hat.

Dafür ist der 50k Mazda voll und der BMW fast nackisch.

Deine Annahmen zum Wertverlust sind nicht richtig. In sämtlichen Statistiken steht Mazda und auch Toyota mit ganz vorne.

https://...ild-de.cdn.ampproject.org/.../...ter-2020-16617133.html?...

Themenstarteram 5. September 2020 um 11:43

Zitat:

@Sven210779 schrieb am 5. September 2020 um 10:59:35 Uhr:

Das hat mit den nachbarn nix zu tun. Ein x3 ist eine wenn nicht 2 klassen über dem ford und erst recht überm mazda. Sei es in der verarbeitung, geräuschdämmung und bedienung. Vor allem krieg ich einen x3 nach 3-4 jahren mit 100 tkm wieder ordentlich los das ist beim ford schwieriger und beim mazda zu einem akzeptablen preis unmöglich wenn der vorher 50 t€ liste gekostet hat.

Warum willst du ein Auto nach 3-4 Jahren weiter verkaufen und nicht weiter fahren? Du machst doch gerade dann am meisten Verlust, wenn du denn wieder abstößt. Ist das ne Form von Langeweile bei dir?

 

Außerdem Budget von 55000 heißt nicht Zwangsläufig das auch auszunutzen. Mir wurde gesagt wäre ich im Verein Mitglied bekomme ich 24% Rabatt natürlich auf den Neupreis. Bei Toyota ist auch so ziemlich der rav4, der camry oder der Corolla das einzige was man kaufen kann.

Und ist es nicht egal was da vorne drauf steht? Ob bmw , vw oder Ford?

Zitat:

@Olli_E60 schrieb am 5. September 2020 um 09:23:52 Uhr:

Lustig war der nicht gemeint. Man sollte sich einfach gut überlegen, wem man sein schwer verdientes Geld hinterherwirft. Und ich würde es niemals einem Konzern geben, der sich primär durch extreme kriminelle Energie und vollkommenes Desinteresse für seine Kunden auszeichnet.

@Olli_E60 Es reicht so langsam!

Zitat:

@Puntomaniac schrieb am 5. September 2020 um 11:44:57 Uhr:

Zitat:

@Olli_E60 schrieb am 5. September 2020 um 09:23:52 Uhr:

Lustig war der nicht gemeint. Man sollte sich einfach gut überlegen, wem man sein schwer verdientes Geld hinterherwirft. Und ich würde es niemals einem Konzern geben, der sich primär durch extreme kriminelle Energie und vollkommenes Desinteresse für seine Kunden auszeichnet.

@Olli_E60 Es reicht so langsam!

Weil Dir meine Meinung nicht passt?

Themenstarteram 5. September 2020 um 11:57

Ein x3 ist natürlich auch kein schlechtes Auto. Ich finde es außerdem vollkommen belanglos zu sagen das man nicht mit einem suv fahren kann. Mittlerweile sehe ich davon so viele. Selbst wenn sie mehr verbrauchen. Die meisten die ich sehe rasen ja nicht damit sondern fahren gemächlich als Cruiser aufbürden rechten Spur. Ich möchte einfach auf Dauer wieder Automatik fahren und jünger werde ich nicht mehr.

Ich bin auch der Meinung wenn Leute sich nen Civic Type r kaufen mit 320 Ps. Dann kann auch jeder mit nem suv zur Arbeit fahren.

Zitat:

@Olli_E60 schrieb am 5. September 2020 um 11:46:53 Uhr:

Zitat:

@Puntomaniac schrieb am 5. September 2020 um 11:44:57 Uhr:

 

 

@Olli_E60 Es reicht so langsam!

Weil Dir meine Meinung nicht passt?

Nee, weil Sie nix beiträgt und OT ist. Ganz einfach.

Prinzipiell würde ich Dir zu einer Limousine bzw. Kombi raten.

SUV sind entweder mehr oder weniger ruppige Geländewagen oder rein optische Showautos.

Auf der Straße bieten sie gegenüber vergleichbaren Limousinen /Kombis eigentlich nur Nachteile. Der einzige Vorteil ist die etwas erhöhte Sitzposition, was das ein und Austeigen erleichtert. Aber da ist ja noch die Alternative des Minivan.

Gerade auf der Autobahn macht sich der Höhe Fahrwiederstand (grobstollige Reifen, hoher Luftwiederstand) und das höhere Gewicht negatic bemerkbar. Der Fahrkomfort leidet aufgrund der anderen Federung (Limosuine ist da besser). Die schlechtere Fahrdynamik (hoher Schwerpunkt, großes Gewicht) macht sich auf der Landstraße besaonders bemerkbar. Die großen Abmessungen wirst Du im engen Stadtverkehr schnell verfluchen.

Die Raumausnutzung ist auch nicht die allerbeste. Ein vergleichbarer Kombi hat da mehr zu bieten.

Vom höheren Anschaffungspreis, der höheren versicherung und dem höheren Verbrauch reden wir erst garnicht.

Für den SUV spricht die bessere Optik (wems gefällt) und die Offroadeigenschaften (wers braucht)... Was noch?

Hier mal ein Bericht von der Auto Bild zu dem GLC MoPf 2019..

Quasi der aktuelle GLC..

Wäre mein Favorit in der SUV Klasse..

https://youtu.be/r3Df0MHBkd0

P. S. Wieso der Link nicht funktioniert ist mir schleierhaft.. Ich glaube, weil man den nur mit Youtube öffnen kann.

https://www.autobild.de/.../...anhaengelast-bestellstart-14590895.html

Ich stoße meine autos in der regel nach 1-1,5 jahren ab und da merkt man schon was gefragt ist und was nicht. Ein toyota oder mazda in einer gewissen preisklasse bringst du privat nur mit mehr abschlag los als z.b. ein bmw mehr kostet.

Heutzutage ein mit elektronik vollgestopftes auto will ich nicht ohne ordentliche garantie fahren schon gar nicht wenn man jährlich 25 tkm drauf schrubt.

Ein x3 für 55 t€ liste als "nackt" zu bezeichnen ist ahnunglos und ob du bei toyota 24 % kriegst weil du vorsitzender im dackelclub hinterdupfingen ist ist auch wurscht weil es beim x3 z.b. problemlos 15% gibt als eu-reimport mit vollwertiger garantie aktuell über 30 %

Zitat:

@Puntomaniac schrieb am 5. September 2020 um 12:00:28 Uhr:

Zitat:

@Olli_E60 schrieb am 5. September 2020 um 11:46:53 Uhr:

 

 

Weil Dir meine Meinung nicht passt?

Nee, weil Sie nix beiträgt und OT ist. Ganz einfach.

Naja, es geht hier um Kaufberatung, d.h. um eine Diskussion von Vor- und Nachteilen verschiedener Fahrzeuge. Für mich ist es ein Nachteil, wenn ein Auto von VW ist. Das habe ich auch begründet.

 

Würde ich hier beispielsweise schreiben, dass ich von Dacia abrate, weil die Qualität nicht sonderlich hoch ist, wäre das auch OT?

Zitat:

@StephanRE schrieb am 5. September 2020 um 12:00:43 Uhr:

Prinzipiell würde ich Dir zu einer Limousine bzw. Kombi raten.

SUV sind entweder mehr oder weniger ruppige Geländewagen oder rein optische Showautos.

...

Gerade auf der Autobahn macht sich der Höhe Fahrwiederstand (grobstollige Reifen, hoher Luftwiederstand) und das höhere Gewicht negatic bemerkbar. Der Fahrkomfort leidet aufgrund der anderen Federung (Limosuine ist da besser). Die schlechtere Fahrdynamik (hoher Schwerpunkt, großes Gewicht) macht sich auf der Landstraße besaonders bemerkbar. Die großen Abmessungen wirst Du im engen Stadtverkehr schnell verfluchen.

Die Raumausnutzung ist auch nicht die allerbeste. Ein vergleichbarer Kombi hat da mehr zu bieten.

Vom höheren Anschaffungspreis, der höheren versicherung und dem höheren Verbrauch reden wir erst garnicht.

Für den SUV spricht die bessere Optik (wems gefällt) und die Offroadeigenschaften (wers braucht)... Was noch?

Hast du überhaupt schon einmal einen modernen SUV gefahren ?

So wie du dachte ich bis 2017 auch, doch nach mindestens 9 Kombis und zwischendrin einem Ford Galaxy wollte ich einfach etwas anders haben. Die Kinder sind aus dem Haus und der Platzbedarf ist deutlich geringer, die hohe Sitzposition kommt meinen Rückenproblemen zugute, ... 4Motion ist hier in Baden-Württemberg im Winter nicht verkehrt - vor allem, wenn man wie ich, am Berg wohnt.

Grobstollige Reifen beim SUV sind eher die Ausnahme - die meisten haben ganz normale Reifen mit PKW-Profilen und einer höheren Traglast.

Klar sind 255er-Räder auf 19" eine andere Größenordnung, als 215er oder 235er auf 17" beim Passat. Klar erhöhen die den Verbrauch - doch stört das wirklich ?

Klar, hat ein SUV ein höheres Gewicht - mein Tiguan liegt bei 1870 kg - ein VW-Passat deutlich darunter. Doch was soll es ?

Zieh mal einen 2,5-Tonnen-Anhänger mit einem PKW oder Kombi. - Ach nee, geht nicht !

Die Fahrzeuggröße der hier besprochenen SUV's liegt in der Grundfläche unter der eines Passat Variant - also auch kein Nachteil.

Die Fahrwerksabstimmung ist nicht wesentlich härter als bei einem Passat. Wer es noch sänftenartiger braucht, es gibt auch einstellbare Fahrwerke - die auf Komfort gestellt allerdings durch den höheren Schwerpunkt mehr in Kurven schwanken.

Wenn du eine Weile SUV gefahren bist, wirst du feststellen, dass sich dein Fahrverhalten geändert hat. Du fährst viel gelassener und ruhiger (in Kombination mit einem Diesel ist der Effekt noch größer, weil er bei gleicher Geschwindigkeit geringere Drehzahlen benötigt.

Es gibt sicher noch viel mehr Für und Wieder - das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Für mich passt der Tiguan genau zu meinem derzeitigen Bedarf für den Alltag. Wenn es schneller und sportlicher sein soll, stehen noch 2 Roadster in der Garage ... das ist aber Hobby und Freizeit und jetzt kommt das Erstaunliche, es macht trotzdem immer noch Spaß mit dem Tiguan zu fahren.

Gruß aus'm Ländle

Ulrich

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