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Welchen Benziner für den Legacy?

Subaru

Hallo zusammen,

es wird langsam Zeit, daß mein MB 124er in Rente gehen darf und als Ersatz hab ich an einen Legacy oder evtl. auch einen Outback gedacht. Ohne spezielle Hintergedanken, einfach nur weil ich mal Bock drauf hab. Ich brauche ein zuverlässiges Familienauto für 4 Personen plus Hund. Ausgeben möchte ich kein Vermögen, bei 12.000€ ist definitiv Schluss, aber wenn ich nur die Hälfte ausgeben muss, bin ich nicht böse ;-)

Eigentlich wäre ein 2.5l für mein Empfinden die beste Wahl, weil er ggü. dem 2.0R weniger verbraucht und wahrscheinlich relaxter bewegt werden kann. Nur ist gerade der Motor im Legacy extrem selten.

Was sagt denn ihr, 2.0, 2.0R oder 2.5? Ein Diesel wird es wohl nicht werden, wegen der bekannten Probleme. Ab 2010 sind die mir meist noch zu teuer. Gruß, nitia

 

Gruß

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17 Antworten

Hallo,

der 2.0R genügt fur gutes und sicheres Fortkommen. Ich freue mich schon auf den ersten Schnee, da ist der Antrieb überlegen.

Ein stressfreies Fahren ist mit dem auch möglich.

Allerding hätte ich auch gerne den 2.5.

Schaue, dass der Zahnriemen und das Zweimassenschwungrad gewechselt ist.

Der 3.0 wäre naturlich ein Traum, jedoch selten.

Gruss

Andreas

Hallo

Ich hatte den 2.0 gehabt im Legacy,ist ok,etwas schlapp.Fahre jetzt den Impreza 2.0 R,

Glaube der Motor würde dem Legacy besser passen.

Hallo,

für 12k kriegst du auch einen super erhaltenen 3.0R. Der Motor ist wohl bulletproof und absolut souverän zu bewegen. Spritverbrauch ist evt. 2 liter höher als beim 2.0R, laufruhe und durchzug rechtfertigen das aber imho. hab auf die letzen 60k kilometer 10.5l verbraucht ink. viel Stadt.

Nebenbei kriegst du noch ne super Ausstattung.

Den 3.0R spec b kann ich überdies auch wärmsten empfehlen, fahrwerk härter, und mit knackiger 6-Gang schaltung. Allerdings recht selten.

Gruß

Jan

-doppelpost-

Hallo

Der 3.0 ist zwar ein klasse Auto,hätte auch beinahe einen gekauft.Aber benzinverbrauch sehr hoch,und ersatzteile auch nicht gerade billig.Deshalb,160 ps langen auch.

Servus,

ich habe den 2.5 im Outback MY05. Allerdings mit AT.

Den 2.0 kenne ich nur aus dem Forester MY07.

Ich würde den 2.5 AT nicht gegen den 2.0 mit MT tauschen wollen.

Der 2.5 bringt die Leistng souveräner auf die Strasse.

Wenns der liebe Gott gut mit mir meint kriege ich irgendwann einen Forester SH mit dem 2.5 l Motor.

Gruss

Danke an alle für Eure Tips und Erfahrungen.

Habe gestern einen Legacy H6 entdeckt, der mir sehr gut gefällt. Baujahr 2005, Scheckheftgepfegt, Laufleistung OK, alles so, wie es mir passen würde.

Falls es tatsächlich konkret werden sollte: worauf muss ich unbedingt achten bei der Besichtigung/Probefahrt?

Gibt es da spezielle Punkte? Auf jeden Fall sollte - denke ich - abgeklärt werden, ob das Ventilspiel schonmal eingestellt wurde bzw. wann die letzte Prüfung diesbezüglich war.

Gruß

nitia

Ventilspieleinstellung ist das Stichwort. Dazu muß außer beim 2.5er der Motor raus. Nicht billig, kann man sich vorstellen. Allerdings wurde auch hier geschrieben, das dies wieder nur bei LPG-Fahreren relevant ist. Genau weis ich's auch nicht. Aber ich würd' mich da mal schlau machen. Man staunt nicht schlecht, wenn für das Einstellen des Ventilspiels aufeinmal 1500€ aufwärts fällig sind.

Ich hab' meinen 2006er Outback (den findet man mit dem 2.5er leichter) nun 4 Wochen und ich bin begeistert. Die Auswahlkriterien waren genau gleich wie bei dir: Familienkombi für 4 Personen + Hund. Allrad wollte ich ebenfalls und da ich kein Vermögen ausgeben wollte, landete ich bei Subaru. Ziemlich schnell war klar, das ich den 2.5er will, der 2.0R hat zwar nominell die selbe Leistung, aber untenrum deutlich weniger Drehmoment. Als sich dann noch das Problem mit dem Motorausbau beim Ventilspieleinstellen ergeben könnte, war ich mit dem 2.5er noch glücklicher.

Robust sind alle Saugmotoren (2.0R, 2.5i oder 3.0R), nur können sie sich je nach Betrieb erheblich in der Wartung unterscheiden. Genaueres weis vielleicht imprezaraser...

Grüße,

Zeph

Hallo!

Solange kein LPG Betrieb vorhanden ist, muß man sich bezüglich der Ventile keinen "Kopf" machen. Der 3,0er ist sowiso nicht zu 100% gastauglich.

Das Ventilspieleinstellen MIT Motorausbau betrifft im Prinzip eigentlich nur die 2,0er DOHC MIT LPG soweit mir bekannt.

Beim 2,5er sollte es generell nach 100.000KM kontrolliert werden, in nicht EU Ländern nach 160.000Km. Hat wohl eher was mit der Abgasgeschichte zu tun, als direkt die Motorhaltbarkeit zu betreffen...(Angaben können nach Modelljahr variieren!)

Ich habe aber noch nie etwas einstellen müssen, wenn KEIN LPG vorhanden war.

Na dann... brauche ich mir ja keine großen Sorgen machen ;-)

Jetzt, wo ich mich so gut wie festgelegt habe, taucht plötzlich mein vorheriger Favorit, der Mercedes S211 als 320CDI für einen anständigen Preis auf... Mann, Mann, ... alles nicht so einfach.

So, Mercedes ist weg, genau so schnell wie er da war. Sonntag wird Subaru besichtigt :-)

spec B :-)

Gruß

nitia

Was hat denn nicht gepasst?

EDIT: Versteh' weggekauft. Dachte du hast ihn angesehen. Mir ist's mit einem Outback so gegangen.

Grüße,

Zeph

Hallo, der 2.0 und der 2.5 sind die beste Wahl. Wir haben weit über 200TKM in diversen Legacy, Ouback und Forester Modellen zurück gelegt. Bei allen mit LPG Anlagen. Die Schaltgetriebe sind in der Regel ohne Probleme. Auch bei hohen Laufleistungen.

Bei den Automatikgetrieben ist meist zwischen 250 und 300TKM Ende.

Der 3.0 hat zwar eine Steuerkette ist aber ingesamt wartungsaufwendig und nur mit eingeschränkter LPG Anlagenwahl zu fahren. Ventile einstellen beim 3.0 ist ein Ingenieurwitz... der Motor darf dafür ausgebaut werden.

Dann lieber beim 2.0 oder 2.5 Zahnriemen wechseln.

Würde beim PKW 6-7 TSD ausgeben. Dafür gibt es Subaru-PKW unter 100TKM Laufleistung und in der Regel guter Ausstattung.

Vernünftige LPG Anlagen gibt es ab ca. 1500,- EUR. Flash Lube kann man beim 2.0 und 2.5 sich sparen.

Beim 3.0 = Pflicht oder hochwertige LPG Anlagen und Düsenrichtung justieren.

Aber ich würde keinen 3.0 mehr kaufen!

Grüsse

Das ganze hat sich mittlerweile zerschlagen. Der Spec. B war vom Lack-/Blechzustand nicht das, was ich erwartet habe. Die Probefahrt hat zwar wirklich sehr viel Spaß gemacht, aber aufgrund von diversen rostunterwanderten Steinschlägen und eines nachlackierten Seitenteils mit großer Rostblüte drunter musste er leider beim Vorbesitzer bleiben.

Nun ist es ein Audi A4 Avant B8 geworden, mit dem ich seit 2 Wochen recht zufrieden bin.

Danke an alle für Eure Tips und Meinungen ;-) Ich ziehe dann mal um ins Audi-Forum

Gruß

nitia

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