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Welche Benziner kommen demnächst bei Mercedes?

Themenstarteram 20. November 2006 um 17:55

Hallo,

ich wollte mir vielleicht bald ne C Klasse kaufen.

Nun wollte ich mal fragen, welche 4 oder 6Zylinder Benziner demnächst so von mercedes rauskommen?:rolleyes:

Bis jetzt hat ja Mercedes noch keine sparsamen Benziner.

Bei Audi gibts schon den TFSI und Bmw kommt demnächst mit Magerdirekteinspritzung(hatte ja bisher auch schon das sparsame Valvetronic), bringt Mercedes nun nicht auch mal was neues? :)

Oder bringt die direkteinspritztechnik, doch nur probleme, wie beim mitsubishi Gdi.

Die sind damit ja komischweise komplett vom Markt.

Aber da Audi nun nachdem FSI den Tfsi gebracht hat, dachte ich es gibt mit der Direkteinspritztechnik, keine Probleme mehr.

Mitsubishi hatte ja glaub probleme, mit dem verkoken der Ansaugkanaäle, durch den magerbetrieb.

 

Gruss, Andy, der sich neue sparsame Motoren(im bereich von 150-200Ps) bei Bmw und Mercedes wünscht.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Softwarekiller

Dieses Soziale gefasel kostet mich noch den letzten Nerv. Ein Unternehmen muss heute International mithalten. Auch bei der Produktivität, wenn es das nicht tut, dann ist es über kurz oder lang weg vom Fenster. Da hilft einem weder ein Gysi, Lafontaine noch ein Kurt Beck mit Übergewicht.

[...]

Aber dass man in Deutschland aus der Geschichte nicht lernt, das war ja schon immer klar, man musste ja immer alles Zweimal durchmachen bis man verstanden hat. Erst ganz Rechts, dann einmal ganz Links, aber weder der Osten noch der Westen hat scheinbar daraus gelernt.

Waschechtes, neo-liberales Wiederholen abgedroschener Phrasen ohne kritische Eigenreflektion....:rolleyes:

Der Bürger (=Kunde) verhält sich in absehbarer Zeit genauso und kauft nur noch da, wo es billig ist (immerhin gilt die globale Marktwitschaft sowohl für die Angebots- wie auch für die Nachfrageseite), weil er sich

a) mit seinem Mini-Gehalt die deutschen Produkte nicht mehr leisten kann und will

und

b) sich die Qualität aufgrund übertriebenen Sparwahns zugunsten des Aktienkurses sowieso nicht mehr signifikant von Billig-Produkten unterscheidet (siehe Rost).

Aber an der Stelle werden die Konzerne dann plötzlich ganz kleinlaut, wollen von einem globalen Markt nichts mehr wissen und appellieren an die Solidarität des Käufers, die sie selbst nicht zu erbringen bereit sind.

Irgendwann haben die lieben Zumwinkels & Co. ihren heimischen Markt derart zerstört, daß die Umsätze in den Keller gehen und die Aktienkurse der Unternehmen mitreißen. Denn das (noch vorhandene) Marktpotential in Deutschland läßt sich nicht "mal eben" durch ein bisschen Auslagerung (-wanderung) nach Nah- und Fernost kompensieren.

Aber die Wörter "Nachhaltigkeit" (im eigenen Interesse) und "Fachkompetenz" scheinen in BWL-Vorlesungen nicht vorzukommen, anders ist der geistige Dünn...., der "da oben" verzapft wird, nicht zu erklären.

"Ein totes Pferd kann man nicht reiten."

 

 

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Re: Welche Benziner kommen demnächst bei Mercedes?

 

Zitat:

Original geschrieben von AndyTHL

Hallo,

ich wollte mir vielleicht bald ne C Klasse kaufen.

Nun wollte ich mal fragen, welche 4 oder 6Zylinder Benziner demnächst so von mercedes rauskommen?:rolleyes:

Bis jetzt hat ja Mercedes noch keine sparsamen Benziner.

Gruss, Andy, der sich neue sparsame Motoren(im bereich von 150-200Ps) bei Bmw und Mercedes wünscht.

Die Motoren werden vom 203 übernommen. Der 180K und der 200K werden in der Leistung gesteigert. Die 6Zylinder bleiben erstmal. Nach geraumer Zeit werden dann alle Motoren auf Direkteinspritzung umgestellt.

Naja, ich finde das die Kompressormotoren sehr sparsam sind. Einen 180K kann man durchaus mit 7l bewegen.

am 22. November 2006 um 17:17

Prima, das kann ich mit nem 3 Liter Reihensechszylinder auch.

 

Mfg, Mark

Themenstarteram 23. November 2006 um 2:00

Fands erschreckend, anscheinend will man laut der letzten Autobilddie 6 Zylinder Motoren mit Chrysler entwickeln, und bei der A Klasse mit Vw zusammen arbeiten.

Ich finde das sind keine guten vorboten.

Sicherlich möchte kein A Klasse Fahrer, die gleich Technik, des Golfes haben. MB 6 Zylinder sind auch schon lange beliebt.

Mercedes sollte mal wieder etwas die eigene Marke fördern!

Bmw würde sowas niemals machen, die eigenen Werte verwässern.

Die haben nach dem Rover debakel gemerkt, dass es besser ist auf Premium zu setzen.

Das einzigste wo Bmw kooperiert, sind die Motoren mit Peugeot. Aber auchd a gibts klare Linien.

Bmw hat die Benzindirekteinsptizung der 1. Generation ausgelassen und ist seinen eigenen Weg gegangen, mit dem in vielen bereichen besseren Valvetronic.

Und nun sind sie mit der Magerdirekteinspritzung(2. generation direkteinspritzung), als erste am Markt.

Echt super. ;)

Wo ist dein Problem?

BMW und die Franzosen arbeiten beim Mini zusammen.

MB und VW bei der A-klasse und Chrysler-Fahrzeugen.

Aus dem Bauch raus, würde ich VW eine höhere Motorenkompetenz zusprechen als PSA.

Das bei DaimlerChrysler nicht mehr jeweils eigene Motoren entwickelt werden, hilft letztlich allen Kunden. Irgendwo muss doch bei einer Fusion ein Synergieeffekt stecken.

Jaguar zum Beispiel fährt mit der Mondeoplattform mit FRONTANTRIEB und 4-Zylinder-Dieselmotor erstmals wieder Gewinne ein.

Natürlich sind Mercedeskunden mit Recht anspruchsvoller als Mondeokäufer (Alias JaguarX).

Aber ich denke, der AKlassefaher kann u.U. froh sein Golftechnik zu bekommen (dort gibt es nämlich 6Zylinder, 170PS Diesel, Allrad usw.).

Übrigens hat MB auch schon für die erste V-Klasse den ollen VR6 verwendet.

Zitat:

Original geschrieben von Zahn

Das bei DaimlerChrysler nicht mehr jeweils eigene Motoren entwickelt werden, hilft letztlich allen Kunden. Irgendwo muss doch bei einer Fusion ein Synergieeffekt stecken.

Diese "Synergieeffekte" machen sich jedoch nur bei den Managern, beim Aktionär und bei den (entlassenen) Arbeitnehmern bemerkbar. Oder glaubst Du ernsthaft daran, dass durch die eingesparten Entwicklungs- und Produktionskosten der Kunde auch nur einen Cent weniger zahlt?

Der Preis bleibt Premium, aber die Qualität sinkt weiter auf/unter Mittelmaß - wie in den letzten 10 Jahren bei DC zu beobachten.

Themenstarteram 23. November 2006 um 13:20

@Zahn

Okay, wenn sie in der Motorentechnik und Antrieb mit Vw zusammen arbeiten und die besten Techniken beider Marken nutzen, habe ich nichts dagegen.

Aber ich dachte, als ich das mit Vw gelesen habe, eher, daran ob nun vw Teile in die A Klasse implementiert werden.

ich denk nunmal dass kein A Klasse Fahrer ein Vw Cockpit haben möchte oder einen Golf Sitz. :p

@Blubb

Da haste schon recht, die Synergien rechnen sich nur aus der Sicht der Manager, aber nicht aus der Sicht der Qualitäts Verantwortlichen und der Entwicklungsingeneure.

Überlegt euch mal, wie gut dass klappt, über 5000km hinweg, zusammen einen Motor entwickeln.

Auch wenn man den Motor in unterschiedliche Baugruppen unterteilt ist das nicht leicht, und nachher sollte ja auch alles gut zusammen funktionieren.

Ausserdem wenn die in Böblingen fast mit der Arbeit fertig sind, fangen die anderen erst in Detroit an.

Ausserdem bestehen sprachliche Barierren und bis ein teil in Detroit ist dauert auch länger.;)

Bin mal gespannt, ob bzw. wann Mercedes auf den (E85) Bioethanol - Zug aufspringt.

Da ist GM ja schon voll dabei. (Saab...)

Weiß da jemand was dazu?

Grüsse

Ich bin kein Grüner, aber es ist schon was dran:

Es gibt seit vielen Jahren immer nur mehr PS und mehr PS und noch mehr PS.

Und bei den Autosendungen im FS werden vorzugsweise Modelle mit 400 oder 500 oder 600 oder 700 PS vorgestellt.

Als ob sowas die Leute brauchen - bei den heutigen Verkehrsverhältnissen ... täglich 90 % in der Schlange und im Stau, gebremst von Millionen Geschwindigkeitsbegrenzungen und auf Schritt und Tritt von der Polizei als "Raser" verfolgt.

Besser wäre wirklich mehr Gehirnschmalz auf das zu konzentrieren, was die

K u n d e n wirklich wollen:

Sparsamere Motoren und robuste !!! störunanfällige !!! (Electronic...) Autos, die gaaanz wenig und gaaanz leicht (evtl. selbst... ) zu warten sind.

Lesenswert auch: http://www.nrw-on.de/leverkusen.php?kat=4&id=5302

Mercedes hat mir vor 2 Wochen mitgeteilt, dass sie nicht auf E85 umstellen mit ihren Fahrzeugen, weil für Europa ohnehin nicht genug Ethanol erzeugt werden könne. Sie würden längerfristig auf E10 setzen, da wären Chancen, dass das Benzin nach etlichen Jahren mal mit 10 % Ethanol ausgeliefert würde.

Allerdings werden schon seit einigen Jahren für die USA Mecedes C Modelle hergestellt.

Zitat:

Ich bin kein Grüner, aber …

95% von dem, was in den Auto-Medien abgehandelt wird, ist mindestens irrelevant, wenn nicht sogar kontraproduktiv im täglichen Straßenverkehr.

Wenn die Grünen dies auch erkannt haben sollten, dann bin ich halt ein Grüner.

Ich finde man muß schon aufpassen, daß die Autos nicht zu techniküberladen werden. Schon heute wird extrem viel, teilweise unnütze, unzuverlässige und extrem schlecht zu reparierende Technik verbaut. Hier sollte man viel mehr Wert auf Kundenfreundlichkeit legen. Wird aber nicht getan, weil der dumme Kunde soetwas sowieso erst bemerkt wenn er das Auto schon hat. Es ist heute Gang und Gebe, daß bei defekten Cent Artikeln für die Reparatur häufig tausende von Euro ausgegeben werden müssen, weil man die Einzelteile nicht separat bekommt. Ein typisches Beispiel für diese Richtung sind die neuen Motorenkonzepte von VW. In diese Richtung denkt Mercedes ja auch. Kleine Motoren mit Direkteinspritzung, Turbolader und Kompressor. So lange sie laufen ist ja alles schön. Um diese Technik aber bezahlbar zu halten, sind Komponenten wie Turbo bzw. Kompressor nicht so haltbar wie vergangene Generationen. Solche Autos sind aus meiner Sicht heraus nur während der Garantiezeit zu bewegen.

Genau so ist es!

Die meisten Kunden denken überhaupt nicht

daran, daß die schöne aber komplizierte Technik auch einmal ausfallen kann und sie selbst dann die Kosten (meist erst nach der Garantiezeit...) zu tragen haben.

Zitat:

Original geschrieben von Rambello

Die meisten Kunden denken überhaupt nicht

daran, daß die schöne aber komplizierte Technik auch einmal ausfallen kann und sie selbst dann die Kosten (meist erst nach der Garantiezeit...) zu tragen haben.

Da du kein Kunde bist, solltest du hier keine Mutmaßungen posten.

Kunden können sich gegen unerwartete Kosten absichern

1.) Bin auch i c h Kunde, wie ich schon mehrfach erklärt habe.

2.) Ist es k e i n e Mutmaßung, daß der ganze moderne "Zusatzkrempel" irgendwann kaputt geht und dann die Reparaturen in der Werkstatt vom K u n d e n teuer bezahlt werden müssen.

3.) Das ist eine Tatsache !!!

Beispiel: Die überkomplizierte, störanfällige, teuer zu wartende SBC-Bremse ...

Beispiel: Die viele "Elektronik" mit ständig neuen Fehlern und Softwareupdates

Beispiel: Das Assyst "Werkstatt-Vergewaltigungssystem"

 

Beispiel: Rußpartikelfilter mit Mehrverbrauch und zugehörigen ca. 13 Steuer-"Komponenten"

Beispiel: Die nochmals viel kompliziertere und aufwändigere "Bluetec"-Technik

Beispiel: Turbolader, der bei Rotglut und über 3000Umdrehungen/Sekunde!!! "arbeiten muß.

4.) Kostet die "Absicherung" auch ganz schön viel Geld!

Und man wird dadurch gezwungen, die ganze Zeit immer schön brav und gewissenhaft alle (teueren) Wartungen in der MERCEDES-Werkstatt machen zu lassen ...

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