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Wechsel vom BMW 3er zum A4? Erfahrungen?

Audi A4 B8/8K
Themenstarteram 28. Dezember 2009 um 14:31

Sehr geehrte Damen und Herren der Ringe,

bei mir steht im April/Mai 2010 ein Fahrzeugwechsel an. Ich fahre seit März 2009 einen BMW 330d (Facelift). Eigentlich bin ich rundum zufrieden mit dem Auto, wirkliche Kritikpunkte gibt es keine.

Ich bin in den letzten Jahren viele Audis gefahren, zuletzt 2007 einen A6 2.7 TDI, seitdem fahre ich BMW. Nun denke ich nach zwei 3ern mal wieder über einen A4 nach, bei dem ich den 3.0 TDI wählen würde.

Gibt es hier vielleicht Leute, die den selben Wechsel vom 3er zum A4 gemacht haben? Bereut es jemand oder kann er mir dazu raten?

Bin im Moment ziemlich unschlüssig, neuer 330d oder A4 3.0 TDI. Um eine Probefahrt werde ich wohl nicht herumkommen, wäre aber vorab dankbar für eure Beiträge!

Beste Antwort im Thema

Ich habe den Wechsel vor 2 Monaten vom 3er (allerdings E46) zum aktuellen A4 Avant vollzogen. Habe ausgiebe Testfahrten zwischen A4 und E 90/91 gemacht. Nach dem zusammenfassen aller Eigenschaften beider Autos inklusive Preis/Leistungsverhältnis/Garantie ect. habe ich mich eindeutig für den A4 entschieden und es bisher nicht im geringsten bereut. Bei mir stand allerdings nur dei Auswahl 320d vs 2.7 TDI zur Debatte. Habe aber auch schon häufiger 330d und 3.0 TDI gefahren.

Was die Verarbeitungsqualität betrifft gibt es hier die eindeutige Erkenntnis das der aktuelle Audi A4 an vergangene Maßstäbe diesbezüglich nicht mehr anknüpfen kann. Wenn man aber im BMW Forum liest, gibt es immer wieder auch dort klagen von Verarbeitungsmängeln.

Meiner Ansicht ist das einzigste was wirklich für den E90 spricht das er der eindeutige Sportler unter beiden ist. Wenn für dich Sportlichkeit die höchste Priorität hat dan dürfte die Entscheidung klar sein, alles andere spricht meiner Meinung nach ganz klar für den Audi. Er hat auch mich den ausgewogeneren und reiferen Eindruck gemacht, was sicherlich auch daran liegt das er aktueller und neuer ist. Der E90 ist in die Jahre gekommen.

Bei mir waren 2.7er TDI und 320d Preisgleich und wenn ich bedenke wie wunderschön sich der 2.7er HS fahren läßt, welche gehobener Fahrkultur der ganze Wagen hat, ist dieser im Gegensatz zum 320d wirklich ein Schnäppchen gewesen. Selbst der so oft zitierte Audi-Mangel des Verbrauchs hielt sich überraschend in Grenzen. Bei angemessener Fahrweise läßt sich der 6 Zylinder akzeptabel bewegen.

Die Verarbeitungsqualität würde ich insgesamt als gut minus bezeichnen, erfüllt aber die Anforderung "Premium" nicht mehr. Auch die Anfälligkeiten und zahlreichen Probleme aller Art haben den soliden Ruf von Audi ebenfalls mit dem neuen A4 deutlich angenknackst. Vielleicht ist das noch ein kleiner Vorteil des E90 der evt. einfach solider und rustikaler ist.

 

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Ohen Navi ist der E90 drinnen imo sehr veraltet und das sieht nicht schön aus. Der A4 is da einfach moderner...

Wieso um Himmelswillen spart BMW ne Kühlwassertemperaturanzeige ein? Schon enttäuschend. Da helfen auch die tollen Motoren, Getriebe, Fahrwerke nicht weiter wenn man so derbe einspart...

Zitat:

Original geschrieben von Topasblau

Wieso um Himmelswillen spart BMW ne Kühlwassertemperaturanzeige ein? Schon enttäuschend.

Weil sie ohnehin nichts bringt. Die Dinger sind so eingestellt, dass sie bei einer Wassertemperatur zwischen 75° und 110° immer 90° anzeigen. Weiterhin kann die Temperatur bereits nach 5min. auf 90° stehen, der selbst Motor ist aber immernoch kalt. Wenn der Normbereich verlassen wird, ertönt ein Warnton beim E90. Mehr braucht man nicht.

Viel wichtiger wäre die Öltemperatur, denn nur die ist wirklich Aussagekräftig und spiegelt direkt die Motortemperatur wieder. Diese Anzeige wiederrum gibts aber in kaum einem Auto.

Zitat:

Original geschrieben von Topasblau

Da helfen auch die tollen Motoren, Getriebe, Fahrwerke nicht weiter wenn man so derbe einspart...

Genau... Alles Mist, weil die ohnehin nutzlose Temperaturanzeige fürs Kühlmittel fehlt :rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von Topasblau

Ohen Navi ist der E90 drinnen imo sehr veraltet und das sieht nicht schön aus. Der A4 is da einfach moderner...

Wieso um Himmelswillen spart BMW ne Kühlwassertemperaturanzeige ein? Schon enttäuschend. Da helfen auch die tollen Motoren, Getriebe, Fahrwerke nicht weiter wenn man so derbe einspart...

Gerade das ist der Ansatz von BMW, der MIR gefällt: Weniger ist manchmal mehr. Alles übersichtlich, nichts aufdringlich, nichts bunt und keine 100 verschiedene Formen und überflüssige Anzeigen. Daher gefällt mir der A4 innen nicht so gut, ist mir zu unruhig, zu aufdringlich. Es gibt (oder gab) doch so Japaner (oder wer war das?) die zwanzig verschiedene Instrumente bis rüber zum Beifahrer haben/hatten - sogar der Druck des Turbos wird da angezeigt - schrecklich.

Aber das ist doch alles Geschmacksache.

Also 3.0 TDI vs 330d, das sind fast immer nur Kleinigkeiten die die Unterschiede ausmachen. Beides sind vom Fahrfeeling sicherlich sehr unterschiedliche Autos, liegen aber im Vergleich eng beieinander.

Cockpit, Motorsound, Raumgefühl, Fahrgefühl ect... dies ist alles pers. Geschmackssache.

Eins kann ich nach vielen Tesfahrten (E90 318d, E90/91 320d, E92 325d, E91 330d, E92 335i) sagen. Der Audi A4 vermittelt am ehesten den Eindruck eines größeren Autos, nicht nur vom Raumgefühl, sondern auch vom fahren. Er ist ruhiger, nicht so hibbelig und entspannter. Wenn ich einen Kraftvollen Gleiter suche dann würde ich auf den A4 zurück greifen. Wenn ich vielleicht der Fahrdynamik und der Kurveneigenschaften den Vorzug geben würde, dann wäre es der E90.

Das Cockpit im Audi finde ich absolut Geschmackvoll und super. Es wirkt zwar am Anfang etwas überladen, ich kenne aber keine überflüssigen Schalter und Amaturen beim Audi. Eigentlich müßte der BMW genausoviele Schalter haben. BMW hat ja mit dem LCI das Cockpit angepasst mit den Schalter um den Navisteuerknopf, weil der Direktzugriff nicht vorhanden war.

Das BMW Cockpit finde ich akzeptabel, es ist aber seit der Erscheinung nie ein Funke übergesprungen. Hätte ich mich für einen BMW entschieden, hätte ich das Cockpit akzeptiert, als "Schön" empfunden hätte ich es aber nicht. Mir ist es einfach zu kalt und zu nüchtern, der Audi strahlt innen drin doch erheblich mehr wohlbefinden aus.

Zitat:

Original geschrieben von Lone_25

Zitat:

Original geschrieben von Autofluesterer

Ist das hier jetzt ein Kindergarten oder was? Muss man jetzt über Design streiten?

3er und A4 sind vom Designansatz innen völlig verschieden, und das ist auch gut so. Sollen die denn gleich aussehen? Wäre das besser?

jo, das ist echt OT - die beiden geben sich da nicht viel, der BMW ist nüchterner, beim A4 stört die billig-Blende um den Tacho etwas, aber beide sind immerhin etwas vom Logan entfernt. Mein Tipp: beide kaufen, den A4 mit 2.7D MT für den Alltag und den 335i HS fürs Wochenende.

da stimme ich dir zu ;-) oder gleich richtig einen M3 :-)

 

lg

Peter

am 5. Januar 2010 um 7:19

Zitat:

Original geschrieben von Klez

 

Ohhh doch. Und wie der Untersteuert! Ich hatte den 3.0 TDI für ein Wochenende zur Probefahrt ausgeliehen.

Das Untersteuern des 3.0 TDI hat nichts mit der Kraftverteilung des Drehmoments zu tun, sondern mit seiner unglücklichen Gewichtsverteilung. Da Audi, wie bei allen anderen Modellen, den Motor VOR der Vorderachse verbaut (ein Konstruktions-Tribut an den Frontantrieb), ist der 3.0 TDI durch den schweren Dieselmotor extrem Frontlastig. Rund 60% des Fahrzeuggewichts liegen vorne. An der suboptmalen Gewichtsverteilung hat Audi seit über 12 Jahren nicht viel geändert (solange bin ich Audi gefahren).

Das 3.0 TDI schiebt trotz Quattro über die Vorderräder. Beim herausbeschleunigen hat man zwar Grip, aber es fühlt sich an, als würde man zum Kurven äusseren gedrückt. Für mich sehr unangenehm. Des Weiteren fühlt sich der A4 lange nicht so verwindungssteif an wie der 3er. Wenn man das Auto in die Kurve schmeisst, fühlt es sich an als würde sich das ganze Auto verbiegen. Beim Blick unter die Motorhaube erkennt man eigentlich auch warum: Beim 3er: Serienmässige Dom-Versteifungen, beim A4: nix.

(Achtung: Alles ist mein subjektiver Eindruck!)

Guten Morgen!

Interessante Erfahrung, hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht. Mir ist zwar bewusst, dass der 3-Liter-Diesel noch 1-2 Zentner schwerer wiegt als mein 2-Liter, aber zum Untersteuern bekomme ich meinen A4 nur auf schnee-/eisglatter Fahrbahn (oder man ist deutlich zu schnell). Mit etwas Gas in der Kurve stellt sich minimal das Heck an und der Wagen zieht sauber aus der Kurve raus.

Deine Beschreibungen (Untersteuern, Auto verbiegen, wenig verwindungssteif) würde ich für meinen alten B7 mit Frontantrieb sofort genauso unterschreiben! Aber wie Du schon sagtest: alles subjektiv!

Anscheinend hat der Motor beim B8 immer noch einen so ungünstigen Kraftangriffspunkt, dass sich das Motorengewicht extrem auf die Fahrdynamik auswirkt (und das, obwohl dieser beim B8 schon deutlich nach hinten gerückt wurde).

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von G230

Zitat:

Original geschrieben von Klez

 

Ohhh doch. Und wie der Untersteuert! Ich hatte den 3.0 TDI für ein Wochenende zur Probefahrt ausgeliehen.

 

Das Untersteuern des 3.0 TDI hat nichts mit der Kraftverteilung des Drehmoments zu tun, sondern mit seiner unglücklichen Gewichtsverteilung. Da Audi, wie bei allen anderen Modellen, den Motor VOR der Vorderachse verbaut (ein Konstruktions-Tribut an den Frontantrieb), ist der 3.0 TDI durch den schweren Dieselmotor extrem Frontlastig. Rund 60% des Fahrzeuggewichts liegen vorne. An der suboptmalen Gewichtsverteilung hat Audi seit über 12 Jahren nicht viel geändert (solange bin ich Audi gefahren).

 

Das 3.0 TDI schiebt trotz Quattro über die Vorderräder. Beim herausbeschleunigen hat man zwar Grip, aber es fühlt sich an, als würde man zum Kurven äusseren gedrückt. Für mich sehr unangenehm. Des Weiteren fühlt sich der A4 lange nicht so verwindungssteif an wie der 3er. Wenn man das Auto in die Kurve schmeisst, fühlt es sich an als würde sich das ganze Auto verbiegen. Beim Blick unter die Motorhaube erkennt man eigentlich auch warum: Beim 3er: Serienmässige Dom-Versteifungen, beim A4: nix.

 

(Achtung: Alles ist mein subjektiver Eindruck!)

Guten Morgen!

 

Interessante Erfahrung, hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht. Mir ist zwar bewusst, dass der 3-Liter-Diesel noch 1-2 Zentner schwerer wiegt als mein 2-Liter, aber zum Untersteuern bekomme ich meinen A4 nur auf schnee-/eisglatter Fahrbahn (oder man ist deutlich zu schnell). Mit etwas Gas in der Kurve stellt sich minimal das Heck an und der Wagen zieht sauber aus der Kurve raus.

 

Deine Beschreibungen (Untersteuern, Auto verbiegen, wenig verwindungssteif) würde ich für meinen alten B7 mit Frontantrieb sofort genauso unterschreiben! Aber wie Du schon sagtest: alles subjektiv!

 

Anscheinend hat der Motor beim B8 immer noch einen so ungünstigen Kraftangriffspunkt, dass sich das Motorengewicht extrem auf die Fahrdynamik auswirkt (und das, obwohl dieser beim B8 schon deutlich nach hinten gerückt wurde).

 

Gruß

...ich stufe das Untersteuern beim 2.0 TDI oder auch 1.8 TFSI (noch besser) als gering ein, die liegen doch schon recht neutral.

 

Beim 2.7er (100 kg schwerer) merkt man die Kopflastigkeit aber schon deutlicher und für meinen Geschmack ist das dann schon zu viel für kurvige Landstraßen, der 3.0 wird da nicht besser sein. Im übrigen liegt der Motor beim B8 nicht vor sondern mittlerweile auf der Vorderachse.

Hat der A4 jetzt nicht auch eine nahezu 50:50 Gewichtsverteilung? Ich kann jedenfalls bei unserem A4 keine störende Tendenz zum Untersteuern feststellen. Solange man in Kurven nicht Gas gibt, fährt der da wunderbar rüber (soweit es das recht weiche Standardfahrwerk zulässt). Das lästige Untersteuern das der Vorgänger noch hatte kann ich jedenfalls bei meiner (wohl recht "normalen" Fahrweise) nicht mehr feststellen.

Ich denke aber, dass gerade die ausgeglichenere und damit hecklastigere Gewichtsverteilung des neuen A4 dafür verantwortlich ist, dass die Traktion und die Antriebseinflüsse bei der Frontantriebversion so schlecht sind - der hat einfach weniger Gewicht auf der Vorderachse als noch der Vorgänger und daher beim Beschleunigen keinen Grip mehr.

Ohne es jetzt getestet zu haben fällt es mir aber schwer zu glauben, dass der A4 als Quattro mit Sportfahrwerk weniger Fahrdynamik haben soll als der BMW. Ich denke, hier hat man eine annähern ähnliche Achslastverteilung mit praktisch gleicher Antriebskraftverteilung.

Also der Frontantrieb ist das mit Abstand größte Problem des A4, außer dem Kostenvorteil bei der Produktion sehe ich da mittlerweile nur noch Nachteile; das alte "Totschlagargument" von wegen "aber im Winter ist der Frontantrieb doch besser" zählt hier nicht mehr. Mit dem A4 komme ich auf Schneefahrbahn selbst auf ebener Strecke kaum mehr vom Stand weg - da hat sogar der Heckantrieb des BMW mehr Grip.

Daher den A4 mit Quattro und mit Sportfahrwerk ordern - dann sind imho die Fahrdynamikunterschiede zum BMW gering bis nicht vorhanden. Kostet halt alles Aufpreis, den man sich beim BMW sparen kann.

Zitat:

 

wie gesagt, bei den großen Dieseln ist es eben nicht 50:50 auf grund des höheren Gewichtes des Motors. Den 2.7er bin ich intensiv probegefahren, direkt darauf den 1.8 TFSI - das war ein himmelweiter Unterschied in Punkto Neutralität.

 

Mit Quattro wiegt der A4 schnell 1,8 t und schluckt min. 1 l mehr, beim Benziner eher noch mehr. Es ist irgendwie nicht zeitgemäß, die Nachteile des Frontantriebs mit höheren Kosten, Gewicht und Verbrauch zu erschlagen.

Zitat:

Original geschrieben von Lone_25

Zitat:

 

wie gesagt, bei den großen Dieseln ist es eben nicht 50:50 auf grund des höheren Gewichtes des Motors. Den 2.7er bin ich intensiv probegefahren, direkt darauf den 1.8 TFSI - das war ein himmelweiter Unterschied in Punkto Neutralität.

Mit Quattro wiegt der A4 schnell 1,8 t und schluckt min. 1 l mehr, beim Benziner eher noch mehr. Es ist irgendwie nicht zeitgemäß, die Nachteile des Frontantriebs mit höheren Kosten, Gewicht und Verbrauch zu erschlagen.

Ja, deshalb fahre ich auch lieber den BMW, weil ich aufgrund meiner jährlichen Fahrleistung eben auch auf den Geldbeute schaue, dabei aber nicht auf Fahrspaß verzichten möchte. Wenn ich aber nur 10t km p.a. fahre und das Auto auf 15 Jahre abschreibe, dann machen 3000 Euro mehr für den Quattro und das Sportfahrwerk nicht mehr die Welt aus - da können dann andere Faktoren entscheidender sein.

Unnötig ist aber vor allem der Mehrverbrauch, der durch Gewicht und Antriebswiderstand des Quattros zustande kommt.

Mir ist unverständlich, warum Audi nicht endlich vom Frontantrieb wegkommt. Audi hat kürzlich bekanntgegeben, dass es ihr Ziel sei, bis 2015 der führende Premiumhersteller zu werden. Solange aber diese Premiumfahrzeuge derartige Probleme im grundlegendsten Teil des Fahrzeugs, nämlich im Antrieb, haben, sehe ich da schwarz. Auf Dauer alle Nachteile nur mit Quattro niederschlagen zu wollen, ist angesichts des immer stärker werdenden Preisdrucks eine Strategie, auf die ich lieber nicht setzen würde. Bei uns in D funktionieren zwar die Marketinganstrengungen von Audi offenbar recht gut (kaum eine Testzeitschrift, die den A4 nicht als die "optimale Antwort auf alle Automobilfragen" anpreist), aber ob das weltweit so klappt... Da bin ich gespannt.

Zitat:

Original geschrieben von Klez

Zitat:

Original geschrieben von Topasblau

Wieso um Himmelswillen spart BMW ne Kühlwassertemperaturanzeige ein? Schon enttäuschend.

Weil sie ohnehin nichts bringt. Die Dinger sind so eingestellt, dass sie bei einer Wassertemperatur zwischen 75° und 110° immer 90° anzeigen. Weiterhin kann die Temperatur bereits nach 5min. auf 90° stehen, der selbst Motor ist aber immernoch kalt. Wenn der Normbereich verlassen wird, ertönt ein Warnton beim E90. Mehr braucht man nicht.

Viel wichtiger wäre die Öltemperatur, denn nur die ist wirklich Aussagekräftig und spiegelt direkt die Motortemperatur wieder. Diese Anzeige wiederrum gibts aber in kaum einem Auto.

Zitat:

Original geschrieben von Klez

Zitat:

Original geschrieben von Topasblau

Da helfen auch die tollen Motoren, Getriebe, Fahrwerke nicht weiter wenn man so derbe einspart...

Genau... Alles Mist, weil die ohnehin nutzlose Temperaturanzeige fürs Kühlmittel fehlt :rolleyes:

Du verstehst es einfach nicht, aber ok, gegen BMW darf man ja nix sagen, das wird ja gleich wieder Schöngeredet :rolleyes:

Aber beim A4 wegen der Tachoblende meckern...

Zitat:

Original geschrieben von Autofluesterer

...

Also der Frontantrieb ist das mit Abstand größte Problem des A4, außer dem Kostenvorteil bei der Produktion sehe ich da mittlerweile nur noch Nachteile; das alte "Totschlagargument" von wegen "aber im Winter ist der Frontantrieb doch besser" zählt hier nicht mehr. Mit dem A4 komme ich auf Schneefahrbahn selbst auf ebener Strecke kaum mehr vom Stand weg - da hat sogar der Heckantrieb des BMW mehr Grip....

Bei mir ist das kein Problem. Komme selbst bei Schnee zügig weg und lasse so gut wie 90% aller Autos an der Ampel stehen. Habe neue Winterreifen und Frontantrieb.

Finde auch die Traktionskontrolle deutlich besser als beim B7. Da war sie noch zu grob.

Wenn das bei Dir ein Problem ist, dann ist wohl was defekt oder Du möchtest die Physik überwinden.

am 5. Januar 2010 um 13:46

Ich hoffe nur Audi bleibt beim Frontantrieb, sonst kann ich mir ja den auch nicht mehr kaufen.

Mir gefällt der Heckantrieb z.b gar nicht, fühl mich da irgendwie nicht so wohl damit. Natürlich macht es am Parkplatz, bei Schnee mal für ein paar Minuten Spass, aber ansonsten eher nicht.

Gruss Klaus

Zitat:

Original geschrieben von klado

Ich hoffe nur Audi bleibt beim Frontantrieb, sonst kann ich mir ja den auch nicht mehr kaufen.

Mir gefällt der Heckantrieb z.b gar nicht, fühl mich da irgendwie nicht so wohl damit. Natürlich macht es am Parkplatz, bei Schnee mal für ein paar Minuten Spass, aber ansonsten eher nicht.

 

Gruss Klaus

Geschmackssache! Ich hatte bisher kaum einen Fronttriebler, der nicht leicht nach rechts oder links zog - egal ob neu oder alt, ob billige oder teure Reifen. Das ist jetzt deutlich besser (wobei speziell beim 5er auf die Reifenwahl geachtet werden muss), keine Einflüsse mehr vom Antrieb auf die Lenkung. Ab einer gewissen Leistung stört auch das Zerren an der Lenkung deutlich.

Der 2.7er TDI ist als Fronttriebler wirklich gut. Ich habe durch das Gewicht auf der Vorderachse eigentlich kaum Traktionsprobleme (nicht mehr als bei meinen alter 320d) und auch keine Einflüsse auf die Lenkung. Das ganze habe ich mir schlimmer vorgestellt. Beim 2.0 TFSI 211 PS Fronttrieb war es aber sehr schlimm. Beim 143 PS TDI fand ich den Frontrad auch o.k. Die Nachteile werden wahrscheinlich nur bei extrem sportlicher Fahrweise sichtbar.

Aber wofür diskutieren wir heir eigentlich den Frontrad wo der 3.0 TDI sehrienmäßig Allrad hat. Ich habe den 3.0 TDI schon häufig gefahren und die Traktion war einfach erhaben, selbst im ersten Gang bei nicht so trockener Fahrbahn. Einen Gewichtsvorteil hat der 330d gegenüber dem 3.0 TDI trotz Allrad auch nicht. Also wer besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten gerne den großen Bumms verspüren möchte kann dies beim Audi besser machen, besonders 1. Gang volle Kraft. Was ebenfalls klasse ist wenn man im 2. Gang aus der Kurve rausbeschleunigt, egal wie der Straßenbelag ist, man hat immer optimale Traktion.

Aber wie gesagt, trotzdem finde ich das der 3er in den kurven das besser abstimmte und souveränere Auto ist. Da ich nur den 235 PS 330d kenne, kann ich über die Traktion des aktuellsten 330d nichts sagen. Subjectiv kommt einen im unteren Beschleunigungsvergleich der 3.0 TDI wesntlich kräftiger vor als der 330d 235 PS. Der Bums im 1 u 2 Gang ist beim 3.0 TDI einfach wahnsinnig gut. Der 330d dürfte in den höheren Geschwindigkeiten besser gehen.

Dein einzigen Vorzug den ich den BMW geben würde wäre wirklich nur dieses bisschen mehr Sportlichkeit. Über die Verarbeitungsqualität gibt es auf beiden Foren genügend beschwerden. Vielleicht ist der BMW ein bisschen besser auch in diesem Punkt.

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