ForumPassat B8
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Volkswagen
  5. Passat
  6. Passat B8
  7. We Connect Störung

We Connect Störung

VW Passat B8
Themenstarteram 17. März 2020 um 16:53

Ich kann keine Abfahrtszeiten mehr einstellen.

Die Fernbedienung der Klimaanlage will auch nicht mehr.

Weder in der App noch im Browser. Hat das Problem von euch auch jemand?

Gibts die Einstellung für den Ladestrom in der App nicht mehr? Wenn doch - wo ist die Einstellung versteckt?

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Volkswagen We Connect - Störungen' überführt.]

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@efcspencer schrieb am 9. August 2020 um 12:44:14 Uhr:

Ich verstehe nicht wie VW so ein fehlerhaftes System aufsetzten kann. Zumindest eine gescheite Rückmeldung wäre ja schon hilfreich. Aber die APP tut quasi so als sei sie mit dem Auto verbunden, zeigt aber alte Daten.

Ich stelle mal folgende Vermutung an:

Wenn man die App startet, werden die zuletzt vom Auto "hochgeladenen" Daten (Status) übertragen. VW geht nämlich davon aus, dass das Auto das immer brav macht oder machen kann. Deswegen hat man auch das Problem, dass alte Daten angezeigt werden, wenn man in eine Tiefgarage fährt, da kann das Auto nichts mehr hochladen, ergo ist der letzte Stand "Auto wurde entriegelt" (als es geöffnet wurde). Die Abfrage vom Server wird deshalb präferiert, damit man im Auto Energie sparen kann, damit die Batterie länger durchhält. Erst wenn man in der App lange nach unten zieht, versuchen die Server mit dem Auto Kontakt aufzunehmen und den letzten Status abzufragen (zumindest wenn das Auto online ist).

Da Problem mit dem flaschen Fahrtenbuch ist m.E. schlicht und ergreifend ein handwerklicher Fehler, die Datensätze ohne Datum und Uhrzeit zu übertragen. Wenn man diese Daten nämlich mit hochladen würde, dann wäre es egal ob das Auto in einer Tiefgarage abgestellt wird. Die Fahrt wird einfach beim nächsten Verlassen der Tiefgarage hochgeladen. Da es mit Datum und Uhrzeit übertragen wird, wäre das Fahrtenbuch trotzdem korrekt.

Natürlich kann ich mich irren, aber da wir alle die gleiche Erfahrung machen, scheint das doch ein konzeptionelles Problem zu sein. Für die Programmierer ist das Auto eben immer online. Tiefgaragen standen wohl nicht im Pflichtenheft... ;-)

Ich hoffe, dass VW das hier liest und vor Scham im Boden versinkt. Es ist mir ein Rätsel, wie man so viele halbfertige Funktionen vom Softwareentwickler abnehmen und auf den Kunden loslassen kann.

2377 weitere Antworten
Ähnliche Themen
2377 Antworten

@Beichtvater:

- Naviziele kommen teilweise gar nicht oder Stunden später an, funktioniert zu 80% nicht

- Sämtliche Navieinstellungen bleiben nicht zuverlässig gespeichert, der Haken lässt sich gar nicht aktivieren

- Geschäftsadresse lässt sich gar nicht speichern

- Staumeldungen sind Glückssache

- System hängt sich immer mal wieder auf, dunkler Bildschirm, nur ein kompletter Neustart hilft

- e-SIM Empfanganzeige ohne Funktion

- Standheizung lässt sich nur unzuverlässig über die Zeit programmieren, Fehler Batterie zu schwach, diese ist aber voll geladen. Über die Extra Fernbedienung aber möglich

- Radio ist teilweise nach dem Einsteigen stumm, muss erst wieder aktiviert werden

- Problem We Connect App sind bekannt, Neuanmeldung, Fahrzeug ist nicht erreichbar…

Und dann noch ein paar ergonomische Besonderheiten:

Warum werden die Navifavoriten nicht einfach mit dem Fahrzeug synchronisiert? Ich muss diese erst über das App aktivieren, im Fahrzeug nutzen, nur das funktioniert ja wie schon geschrieben oft gar nicht.

 

Aus welchem Grund diese Probleme nur bei mir auftreten kann ich leider auch nicht sagen.

Zitat:

@G6V2012-austria schrieb am 02. Jan. 2023 um 21:16:11 Uhr:

Was meint ihr mit "Namen vergeben müssen".

Bei "Anwenden" dann auf Start, bei Bedarf noch "Route" auswählen", geht doch ganz ohne Namen.

Und gespeichert unter "letzten Zielen" wird es doch auch.

Das funktioniert aber nur, wenn man das Ziel sofort nach Empfang auch nutzen will. Das ist aber aufgrund der Unzuverlässigkeit beim Zielempfang bei mir defakto nie der Fall.

Zitat:

@elch1964 schrieb am 2. Januar 2023 um 21:16:55 Uhr:

…gehe daher nur auf den Anfang ein.

beim Schreiben hast übersehen, dass nicht ich von unverschämt und arrogant gesprochen hatte ;)

Aber ich hatte durchaus Verständnis gezeigt -

Gehe nur einen Beitrag weiter zurück, dann siehst Du den roten Faden:

knutmail schrieb von „unverschämt und arrogant“, ich widersprach dieser Darstellung.

Du pflichtest ihm bei, hast damit diesen Vorwurf indirekt unterstützt, zumindest Verständnis gezeigt. Daher habe ich auch bei deinem Beitrag bestätigt, dass es mit Sicherheit ärgerlich, nicht aber „unverschämt und arrogant“ ist.

Ganz einfach in dem Zusammenhang ;)

Zum Rest MIB2 vs. MIB3 und Entwicklung:

Zitat:

Es kann natürlich auch sein, dass VW bzw. ein Zulieferer unfähig ist, oder aber die Software Architektur so verballhornt ist, dass man alles neu schreiben müsste

MIB2 war ein externes System, teuer zugekauft

MIB3 ist die Eigenentwicklung, komplett neu ohne langjährige und erprobte Softwarebasis. Dieses MIB3 mal eben komplett neu zu entwickeln, extrem zu skalieren geht immer wieder mal mit nicht kalkulierbaren Problemen einher. Das ist was anderes, als einmal ein Entwicklungsboard mit einem Testserver im Labor laufen zu lassen und alles flutscht auch mit externen hunderttausenden von unterschiedlichen Systemen in freier Wildbahn. Dafür gibt’s extra ausgedehnte Feldtests, um zu erahnen, was alles schief laufen kann.

Das wirf bitte nicht durcheinander.

Zitat:

 

Auch die Qualitätssicherung lässt zu wünschen übrig, es kann ja nicht sein dass man Software ausrollt die bei so vielen Usern Probleme macht, die testen selbst nicht ordentlich und lernen vor allem nicht dazu.

Doch das kann sehr wohl sein wenn der Vorstand sagt dass alles umgehend ausgerollt werden muss und das Fahrzeug auf den Markt kommen muss.

 

Wie man es dreht oder wendet: Autohersteller agieren nicht wie IT Lieferanten obwohl sie inzwischen sich mehr durch Software differenzieren müssen.

 

Schon immer war es so dass es für ein Auto kein Update für irgendwas gab. Auch schon zu analogen und MIB1 Zeiten nicht. Du kaufst die Kiste und die Elektronik bleibt wie sie ist - ein ganzes Autoleben bis zur Schrottpresse. Wenige haben offenbar verstanden, dass das heute nicht mehr geht. Aber das passt eben so garnicht in das Business Modell. Warum wohl sind iPhones so teuer? Weil du 7 Jahre kostenlos mehrmals im Jahr komplette Updates bekommst. Das muss finanziert werden. Und bisher war das einfach nicht im Geschäftsmodell der Hersteller. Bauen, verkaufen und weg. Für Updates der Hardware (neue Batterie oder Zündkerzen) muss der Nutzer zahlen.

 

Daher wird es noch lange dauern bis wir zum Auto als Device gelangen mit 7 Jahren Update Garantie.

;)

Da muss ich euch widersprechen. Sowohl die Server Software als auch die App sind nicht im Auto verbaut und Abertausende von serverbasierten Apps, auch von kleineren Softwareherstellern funktionieren, wenn die User Probleme berichten werden die Probleme agil behoben.

Das Argument, dass die Automobilhersteller noch nicht so richtig in der Softwarewelt angekommen sind, kann man 15 Jahre nach Einführung des iPhones und dem Stellenwert des Smartphones in unserem täglichen Leben schlicht nicht mehr gelten lassen.

....ich habe gestern Abend mal wieder ein Ziel ans Navi ins Auto geschickt, weil hier gesagt wurde dass es nun Recht zuverlässig funktionieren würde.

Nee, es funktioniert unverändert nicht, das Ziel kam nicht an. Mal sehen ob ich es noch bekomme - habe es manchmal einen Tag oder noch später bekommen, zumeist aber nie, es hat im nun 11. Versuch erst ein mal funktioniert wie es soll.

Armselig.

Ziele senden geht bei mir auch nicht. Und wenn ich mit dem Service-Team endlich soweit bin, dass Ziele UND Routen funktionieren, kann ich sicher sein, dass es nach 2-3 Wochen wieder nicht funktioniert. Ich bin echt verzweifelt und sauer. (Mj 20 mit aktuellster Software 0278)

Zielsenden habe ich gestern Abend genau wie du probiert. Gesendet im Auto sitzend bei eingeschalteter Zündung. Da ist gar nichts angekommen....einfach nur ärgerlich.

Zitat:

@elch1964 schrieb am 3. Januar 2023 um 07:36:30 Uhr:

Da muss ich euch widersprechen. Sowohl die Server Software als auch die App sind nicht im Auto verbaut und Abertausende von serverbasierten Apps, auch von kleineren Softwareherstellern funktionieren, wenn die User Probleme berichten werden die Probleme agil behoben.

Da ist es i.d.R. eine nicht funktionierende instabile Datenverbindung zum Server. Dann heißt es, "probiere es einfach noch einmal, evtl an einem anderen Standort, Du hattest keinen Funkemfang."

Das kann man beim Smartphone problemlos machen, macht i.d.R. jeder intuitiv von sich aus, weil man weiß, in der Tiefgarage habe ich kein Internet, nicht aber bei einem Auto, dessen Priorität, die vernünftige Parkposition in der Tiefgarage möglichst eingehalten bleiben sollte. :)

Wenn dann beim nächsten Start der Funkempfang nun einmal miserabel ist, kann keiner was dagegen unternehmen, neue Ziele werden nicht abgerufen. Das System hat auch danach alles mögliche andere tun, als nur mit voller CPU-Leistung immer wieder neu zu versuchen*) den Server zu kontaktieren und mit tausenden von Anfragen zu überlasten, also wird das nur in gewissen Abständen versucht und genau dann hast du das Dilemma, die Katastrophe nimmt ihren Lauf....

Das hat sehr wohl auch mit der Software im Auto zu tun, denn die ist für die Kontaktaufnahme und den gesamten Verlauf zuständig. Niemals baut der Server von sich aus die Verbindung zum Client auf. dann muss das Protokoll auch im Problemfall immer mit der Version auf dem Server harmonieren, ansonsten gibt es weiter Probleme und Überlastungen auf Serverseite. erst, wenn der Server die freien Kapazitäten hat und auch die Datenbestände zu dem jeweiligen Auto plausibel/fehlerfrei sind, können diese der App weiter gegeben werden. Ist vorher schon was in die Hose gegangen, dann kann ja auch nichts der App übermittelt werden. Dazu kommt noch, es gibt mehr als einen Server und die Datenbestände müssen auch untereinander synchronisiert werden, Stichwort Redundanz, damit jede Verbindung der App zum irgendeinem der Server auch plausible Daten zutage fördert - egal, zu welchem Server das Fahrzeug diese hochgeladen hat.

Bei irgendeiner Smartphone-App wird über eine oft ungenügend gesicherte Schnittstelle banales Zeug mit genau einem Server ausgetauscht, das ist eine völlig andere Welt und nicht vergleichbar ;)

Anhand deiner Beschreibung sehe ich jedoch, mit Server-Client-Programmierung, korrumpierten Datenpaketen, Datenabrissen, massiv schwankenden Datenverbindungen (es soll Gegenden geben, in denen der Handyempfang eines jeweiligen Netzes nicht gerade berühmt ist, wie z.B. Eifel- oder Alm-Dörfer), daraus basierenden Serverüberlastungen (z.B. bei DOS- bzw DDOS-Angriffen bewusst ausgenutzt) und der Skalierbarkeit auf Millionen Autos weltweit hast Du nicht wirklich zu tun. Was bei einer oder auch hunderten von Problemen locker zur Seite zu wischen ist, wird bei hunderttausenden / Millionen von Kontaktversuchen zu einem massiven Problem. Sogar Server von Apple und Microsoft gehen dann schon einmal in die Knie. Das soll was heißen ;)

*) Die Kommunikation des Autos mit den Servern hat immer nur mit geringer CPU-Leistung im Hintergrund statt zu finden, denn die Vordergrundprozesse wie Radio, Navi, MFA/AID-Anzeige usw bis hin zur MFL-Tastenauswertung und Lüftersteuerung haben Vorrang. Kennst du das vielleicht, dass ein bestimmtes Programm einen Rechner lahm legt und Du vor der Windows-Kiste wartest, dass du weiter machen kannst, weil diese Kiste aktuell hängt? Genau das darf hier unter keinen Umständen passieren, also bekommt dieser Hintergrundprozess nur eine geringe CPU-Leistung zugeteilt.

Wieder viel zu viel Text für zwischendurch in der Mittagspause;)

 

Nur so viel: dass man sich in der App oft tagelang nicht anmelden kann, manchmal aber oft nicht eine Neuinstallation der App das Problem löst, hat nichts mit einer Datenverbindung zu tun.

 

Und dass ich ein Navi Ziel nicht erfolgreich ans Auto senden kann (habe heute einen 2 Versuch unternommen, klappt immer noch nicht), während ich per App erfolgreich z.B. das Fahrzeug ent- und verriegeln kann, ist auch kein Problem der Datenverbindungen.

 

Oder wenn die App beim Einrichten des mobilen Schlüssels auf dem Smartphone plötzlich sagt, dass das Gerät nicht geeignet sei, das nach einer Neuinstallation der App dann aber funktioniert.

 

Oder in der App bzw auf dem Server (also auch beim Zugang per Browser) Fahrten fehlen, die gefahrene Strecke dann auf einmal bei einer Fahrt 2 Tage später dazu gedichtet wird. Oder ominösen negativen Stromverbrauch, wo die Fahrt aber mit vollem Akku gestartet und mit leerem Akku beendet wurde.

Und und und - alles Dinge der Server Software und der App.

 

Das ist einfach grottenschlecht gemacht.

@Beichtvater

Deine Ausführungen sind inhaltlich richtig; dem ist nichts hinzuzufügen. Dennoch darf dass nicht die Erklärung dafür sein, dass wir MIB3-User uns mit dem jetzigen Zustand zufrieden geben müssen und keine Kritik üben dürfen.

Es kommen halt mehre Dinge zusammen:

  • VW hat die Herausforderungen einer eigenen Entwicklung (MIB 3) offensichtlich unterschätzt.
  • Das System "musste" viel zu früh ausgerollt werden.
  • unzureichenden Informationspolitik gegenüber den zahlreichen Nutzern

Zumindest am letzten Punkt hätte mal schon längst etwas tun können. Mit einer proaktiven Informationspolitik kann man viel erreichen.

So jedoch fühlt man sich nicht wirklich ernst genommen und da können die Rückmeldungen an VW gar nicht zahlreich genug sein.

Man hat den Eindruck, dass VW die Zufriedenheit der Kunden einfach nur egal ist.

@Beichtvater

Da scheint es ja viel Verständnis für die Probleme von VW zu geben und auch eine „mönchshafte“ Einstellung zu den modernen Diensten in neuen Autos.

Dann fahr doch eine „Tin Lizzy“ oder, wenn die Vorliebe für VW ist, einen alten 6V Käfer. Damit ist man auch überall hin gekommen.

Die Ansprüche haben sich weiterentwickelt und man muss ja auch eine Menge Euronen für die aktuellen Autos bezahlen, wo man dann auch funktionale Infotainment Systeme erwarten darf, die ja auch noch regelmäßig bezahlt werden.

Ich lese ja nur noch mit, um zu sehen, ob meine Wechsel-Entscheidung richtig war.

Allgemeine Ausführungen zur Server Kommunikation ändern auch nichts an der Tatsache, dass mit MBUX6 und den Me-Diensten alles sauber funktioniert, was vorher mit VW an gleichen Orten sehr unzuverlässig war.

Der Kunde erwartet keine Entschuldigungen oder Erklärungen, sondern funktionierende Systeme.

Spätestens, wenn andere zeigen wie es geht, sollte VW sich anstrengen, es auch zu schaffen. (Was ja auch mit MIB2.5 schon ging). Bis jetzt war VW nur „stets bemüht“.

Ich denke, dass es sehr offensichtlich ist, dass hier einfach die Ressourcen nicht vorhanden sind. Bzw. die Prio z.B. in 2021 erst einmal bei dem Software-Desaster Golf 8 lagen, jetzt ist man hauptsächlich mit den Updates von ID.3, ID.4, Enyaq, Q4-etron etc. beschäftigt. Ein bekannter hat einen Golf 8 GTD neu und schimpft wie ein Rohrspatz über das Infotainment. Und der ist von 11/2022...

Zitat:

@Zacki2 schrieb am 3. Januar 2023 um 12:59:47 Uhr:

@Beichtvater

Deine Ausführungen sind inhaltlich richtig; dem ist nichts hinzuzufügen. Dennoch darf dass nicht die Erklärung dafür sein, dass wir MIB3-User uns mit dem jetzigen Zustand zufrieden geben müssen und keine Kritik üben dürfen.

Ich habe nicht einmal VW in Schutz genommen, deren Informationspolitik ist unterirdisch, wie halt ein alter Autokonzern, schwerfällig und träge wie ein Dinosaurier.

Wenn du mal die Beitrag von mir noch einmal dahingehend überfliegst, wirst du sehen, dass quasi in jedem Beitrag steht, dass das alles nicht fehlerfrei und zum Teil sehr ärgerlich ist.

Anders will ich das auch nicht darstellen.

Der Aufhänger, warum ich hier rein gegrätscht bin, ist halt, dass das massive bedenkliche Vorwürfe geäußert wurden, die man so unkommentiert oder sogar zustimmend nicht stehen lassen darf.

Dann ging es über "Höcksken und Stöcksken" zu diversen Erklärungen, warum das alles nicht mal eben mit nur 'ner blöden Smartphone-App und einem banalen Server vergleichbar ist sondern sich um Welten komplexer darstellt.

Fazit: Äußert Kritik, da bin ich voll bei euch. Aber bleibt sachlich und differenziert korrekt, denn alles andere ist einfach nur unterirdisches Stammtisch-Gebashe.

Zitat:

@kievit schrieb am 3. Januar 2023 um 13:15:06 Uhr:

@Beichtvater

Da scheint es ja viel Verständnis für die Probleme von VW zu geben und auch eine „mönchshafte“ Einstellung zu den modernen Diensten in neuen Autos.

Dann fahr doch eine „Tin Lizzy“ oder, wenn die Vorliebe für VW ist, einen alten 6V Käfer. Damit ist man auch überall hin gekommen.

Falsch, es gibt von meiner Seite aus keine Verständnis für VW aber auch keines für dieses Stammtisch-Gebashe - auch wenn wir uns in einem "Heiligs-Blechle-Forum" befinden und nicht realen Personen gegenüber stehen, denen ihr die Beleidigungen und Unterstellungen an den Kopf werft.

Zitat:

Der Kunde erwartet keine Entschuldigungen oder Erklärungen, sondern funktionierende Systeme.

Spätestens, wenn andere zeigen wie es geht, sollte VW sich anstrengen, es auch zu schaffen. (Was ja auch mit MIB2.5 schon ging). Bis jetzt war VW nur „stets bemüht“.

Nu ja, es gibt auch hier genug Beispiele, dass andere es auch nicht wirklich überall schaffen.

Btw: Beim Touareg fluppt es, da werkelt (noch?) ein anderes System im Hintergrund, bei Audi imo auch...

Irgendwann wird auch da sicherlich umgestellt, doch das wohl erst, wenn es hier anständig läuft.

Nebenbei habe ich hier mehrfach gelesen, dass die Kommunikation von VW auch hier so unterirdisch sei - ist das nicht egal, wenn Deiner Behauptung nach der Kunde "keine Entschuldigungen oder Erklärungen" erwartet? ;)

Und noch einmal zum mitmeißeln, weil es immer noch tapfer von einigen weiterhin ignoriert wird:

MIB2 ist NICHT vergleichbar mit MIB3, da MIB2 eine externe alte und gewachsene Entwicklung war, die in Lizenzstückzahlen zugekauft wurde, MIB3 ist eine völlig neue Entwicklung aus dem eigenen Haus. es dauert leider, bis es so stabil läuft, wie die alte externe Softwarebasis MIB2.

Jetzt begriffen?

Natürlich muss das Klumpert funktionieren.

Fairnesshalber sei gesagt.

Ziel gestern Abend gesendet - war heute Vormittag beim Fahrzeug sofort verfügbar.

Insgesamt seitdem 5 Ziele versendet, davon 2mal im Auto zur Probe, 1mal im Parkhaus (allerdings nicht besonders tief) - sämtliche Ziele waren sofort vorhanden.

Das funktioniert nun ohne es verschreien zu wollen seit längerem zuverlässig, ganz selten dass ein 1. Versuch nicht klappt, ist dann beim 2. Versuch sofort da.

Ich war u.a. auch in Bayern, SI, CZ, SK, HU unterwegs, auch dort sofort verfügbar.

Ggf. versucht ihr den bekannten Workaround bei der Privatsphärenverstellung, ggf. hat sich das Backend aufgehängt.

Wenn es so weiterläuft, kann ich damit leben.

Und ja, das Backend ist insgesamt noch immer grottenschlecht.

Wie auch hier geschrieben, warum nicht offen und transparent kommuniziert wird, bleibt für mich ein Rätsel.

Und klar, diese Themen gehören gemeldet, auch mit entsprechenden Druck.

Dass im Hintergrund nichts passiert, denke ich nicht.

Speichern von Favoriten sind aber IMO eher Gewöhnung und nicht "gefährlich", hat auch nichts mit dem Zielversand am Rande sondern ist bei Favoritenanlegen mal so.

Wäre ja auch nicht notwendig, auch wenn ich den Vorgang aufgrund der Schilderung nachvollziehen kann.

TPursch, denke du machst dir etwas zu viel Hoffnung in Ri Enqaq, das System bei meinem Passat ist wesentlich stabiler als das System beim Enyaq eines Kollegen.

Wie zu lesen waren beim jetzigen App Ausfall sämtliche Fahrzeuge betroffen.

Gut bis August ist ja noch Zeit....:D

Deine Antwort
Ähnliche Themen