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Waum Verschulden sich viele für ein Auto??

Themenstarteram 22. Juni 2008 um 17:20

Ich mache hier mal einen Extra Fred auf um mal Eure Meinungen bezüglich Finanzierung Leasing oder Barzahlung zu erfragen

 

Wie lange laufen Eure Finanzierungen  oder Leasingverträge und was macht ihr im Anschluß wenn das Auto in den Besitz übergegangen ist?

 

Wie lange fahrt ihr dann das Auto noch?

 

Wer hat schlechte oder Gute Erfahrungen mit Leasing oder Finanzierung gemacht ?

 

 

 

 

Beste Antwort im Thema

das einzige, wofür ich Schulden machen würde, wäre ein Haus/Grundstück.

 

Auto/Motorrad wird bar bezahlt oder nicht gekauft. Muss man es über mehrere Jahre finanzieren, sollte man sich überlegen, ob das Auto nicht ne Nummer zu groß ist...

 

Ausnahme könnte nur sein, dass die Kreditzinsen vom Hersteller deutlich unterhalb der Anlagezinsen liegen und man somit sein Geld lieber als Tagesgeld anlegt etc. Gilt aber nur, wenn Kaufpreise bei Finanzierung und Barzahlung nahezu identisch sind.

 

Grüße,

Eric

 

 

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Themenstarteram 5. Februar 2009 um 16:55

Zitat:

Original geschrieben von R-Team

Ich muss sagen,dass die Rückgabe fast immer völlig problemlos läuft,wenn man einen Anschlussvertrag abschliesst.

Aber selbst die Rückgabe bei Mercedes,wo kein Anschlussgeschäft gemacht wurde,war reibungslos!

Habe allerdings die Fahrzeuge auch immer sehr gepflegt,Garage etc.

Teilst du denn nicht die Meinung das wenn man 4 Jahre lang im Monat 350 € für ein Auto bezahlt, dieses dann nach der Laufzeit gegen ein anderes umwandelt ein sehr teures unterfangen ist?

Wenn ich bedenke das Autos ohne Probleme 20 Jahre halten, und den Wert eines Autos mit unserer Einbauküche vergleiche kommt mir die Frage auf

Was wäre denn wenn meine Frau alle 4 Jahre eine neue Einbauküche für 30.000 € haben will.......

am 5. Februar 2009 um 17:42

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

Zitat:

Original geschrieben von R-Team

Ich muss sagen,dass die Rückgabe fast immer völlig problemlos läuft,wenn man einen Anschlussvertrag abschliesst.

Aber selbst die Rückgabe bei Mercedes,wo kein Anschlussgeschäft gemacht wurde,war reibungslos!

Habe allerdings die Fahrzeuge auch immer sehr gepflegt,Garage etc.

Teilst du denn nicht die Meinung das wenn man 4 Jahre lang im Monat 350 € für ein Auto bezahlt, dieses dann nach der Laufzeit gegen ein anderes umwandelt ein sehr teures unterfangen ist?

Ist es in der Tat, was ja auch in Ordnung ist, sofern man das a) auch wirklich geschnallt hat und b) es sich leisten kann und das auch bewusst tut, weil man es kann.

Für das "Leihgeld" kann ich mir problemlos nen super Gebrauchten holen, den ich dann sogar besitze! Das ist natürlich dann eben nicht der aktuelle Scirocco mit allem pi pa po, sondern der Wasweißich-Turbo von vor drei Jahren in der Topausstattung von damals. Ein super Auto, für das ich ja auch eine Garantieversicherung bekomme und Gewährleistungs beim Händler habe.

Wer das Geld hat, kein großes Risiko damit eingeht und wem es der Spaß an dem Neuen wert ist, der soll Leasen oder Dreiwegefinanzierungen abschließen, anyway. Aber es sollten jdf. nicht alle meinen, dass dies das Nonplusultra darstellt, denn wirklich (also objektiv) vernünftig ist etwas anderes als das!

Grüße, -M- (der auch geleast hat und drei Kreuzzeichen macht, dass es so ist)

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

Teilst du denn nicht die Meinung das wenn man 4 Jahre lang im Monat 350 € für ein Auto bezahlt, dieses dann nach der Laufzeit gegen ein anderes umwandelt ein sehr teures unterfangen ist?

Nur mal so ein Einwurf:

Man kann die Frage leasen/finanzieren oder sparen und dann kaufen nicht vergleichen, wenn die einen davon reden, dass sie das Auto 3 Jahre fahren und sich danach ein neues holen und die anderen das Auto 20 Jahre kaufen.

Wenn ich laufend ein neues Auto will, dann ist es mehr oder weniger egal, ob ich die dann lease, (Ballon-)finanziere, bar zahle, oder 3-Wege mache. Das Ergebnis ist immer dasselbe: Nach drei Jahren habe ich und im Ergebnis nur ich das Restwertrisiko. Dieses Risiko habe ich bei der Barzahlung genauso wie beim Leasing (nur kann ich mir beim letzteren es sparen, das Auto selbst zu verkaufen).

Das Argument, nur bei Barzahlung hätte man nach drei Jahren das Auto (weil es einem gehört und bei Leasing nicht) zieht auch nicht, weil die Ausgangssituationen unterschiedlich waren (bei Barzahlung hatte ich am Beginn der drei Jahre schon mehr).

Von daher gibt es zwei Möglichkeiten wenn ich immer Neufahrzeuge will:

1. Ich hab das Geld. Dann kann ich -abhängig u.a. von den internen Kalkulationen, was also evtl. gerade subventioniert wird- rechnen, was für mich billiger ist und dann das machen.

2. Ich hab das Geld nicht. Dann muss ich entscheiden, ob ich glaube, dass ich die Raten (zzgl der Ansparung für die nächste Anzahlung falls ich nach drei Jahren wieder ein neues Auto brauche) mir monatlich leisten kann. Hat was mit Risikoeinstellung und der Jobsicherheit zu tun (u.a.).

In beiden Fällen kann man sich natürlich hoffnungslos überschätzen, was die sonstigen Kosten eines Autos angeht.

 

Wenn ich dagegen bereit bin, ein Auto 20 Jahre zu fahren, dann spricht insgesamt recht wenig dafür, dass in diesen 20 Jahren unbedingt die ersten drei mit dem höchsten Wertverlust drin sein müssen.

Alles Einstellungssache, Gruss

Einbayer

am 5. Februar 2009 um 20:47

Zitat:

Original geschrieben von Einbayer

Wenn ich laufend ein neues Auto will, dann ist es mehr oder weniger egal, ob ich die dann lease, (Ballon-)finanziere, bar zahle, oder 3-Wege mache. Das Ergebnis ist immer dasselbe: Nach drei Jahren habe ich und im Ergebnis nur ich das Restwertrisiko. Dieses Risiko habe ich bei der Barzahlung genauso wie beim Leasing (nur kann ich mir beim letzteren es sparen, das Auto selbst zu verkaufen).

Vollkommen falsch! Leasing bedeutet, sich vertraglich für einen bestimmten Zeitraum das Auto eines anderen zu leihen und dafür zu zahlen. Der Zeitraum ist festgelegt und nicht ohne Zuzahlungen ohne weiteres variabel!

Der Finanzierer kann sein Auto verkaufen wann er will, zwar muss er noch die Restsumme bei der Bank ausgleichen, kann sich aber stets aus der Pkw-Affäre ziehen, wenn er ein anderes Auto benötigt, ihm das Geld mangels Job ausgeht usw. usw. Wer also an dieser Stelle stets mehr Restwert auf dem Hof als Restschulden bei der Bank hat fährt ein sicheres Boot!

Der clevere Leaser hat übrigens kein Restwertrisiko, da er sich diese Bürde nicht vom Händler auferlegen lässt sondern ein KM-Leasing nimmt, bei dem der Händler das Auto zurücknehmen muss und Ende (sofern denn die km (Karenz 2.500) stimmen). Was meinst du, weshalb ich täglich meine besagten Kreuzzeichen mache?? Na weil im Moment ps-starke Fahrzeuge wertmäßig in den Keller fallen, gerade wenn sie nicht so häufig verkauft werden und wenig nachgefragt sind erst recht!

Wer sich ein Restwertleasing verkaufen lässt, ist selbst schuld.

Diese Vor- und Nachteile sind durchaus wichtig und jeder muss sehen, worauf er Wert legt. Es hängt ja auch stets vom Auto ab. Mein Beispiel (Opc) trifft ja nicht auf alle zu.

Grüße, -M-

am 5. Februar 2009 um 20:47

Korrekter, ausgeschlafener Kommentar. Respekt.

am 5. Februar 2009 um 20:52

Zitat:

Original geschrieben von Wanderbra

Korrekter, ausgeschlafener Kommentar. Respekt.

Danke, falls ich denn gemeint war :D

Schade übrigens, dass sich Philee nicht mehr meldet. Es ging ja nicht darum, ihm was schlecht zu machen oder so, im Gegenteil.

Gruß, -M-

edit: @einbayer:

Ich habe nicht in allen Fällen als Käufer / Leaser das Restwertrisiko, sondern den Wertverlust zu tragen. Den hat tatsächlich jeder zu berücksichtigen, wobei es der Leaser ja schon vorher gesagt bekommt, also wie hoch der ausfallen wird, nämlich anhand seiner errechneten Raten (+ ggf. Anzahlung). Restwertleasing wäre hier wieder der Elfmeter vor dem eigenen Tor. Quasi das Überraschungspaket zum Schluss; untragbar diese Variante.

am 5. Februar 2009 um 21:29

hab schon viel zu viel von mir preisgegeben ....danke trotzdem ciao

am 5. Februar 2009 um 21:50

Audi Q7 Modellauto + ÖPNV Ticket?

Ernsthaft: Was soll man zu den Eckdaten schon sagen? Mit 1450€ habe ich gerade mal Miete, Strom, Telefon und priv. Krankenversicherung gezahlt, ohne Kühlschrank oder Kleiderschrank gefüllt zu haben.

Wenn Du jedoch kostenlos bei den Eltern / der Freundin lebst, kannst Du mit dem Einkommen einen vollausgestatteten Mittelklasse-Audi finanzieren ;-)

Oliver

am 5. Februar 2009 um 22:00

Wie wäre es mit einem gebrauchten GTI , 7000,- anzahlen, den Rest finanzieren. Am Ende gehört die Kiste dir!

am 5. Februar 2009 um 22:08

Vorausgesetzt, du brauchst sonst nicht viel Geld (also z.B. Wohnung bei Eltern oder sehr billig), wie wäre es mit einem Golf GT Sport als Jahreswagen? Mit 170 PS sollte der mächtig Spaß machen, ist noch Werksgarantie drauf, und liegt technisch nicht sooo weit von deinem Wunsch-Scirocco entfernt, außerdem höherer Alltagswert durch mehr Platz. Du dürftest dann aber in der Lage sein, dein Auto über absehbare Zeit abzuzahlen, anstatt nach 4 Jahren mit nichts darzustehen.

Das setzt aber immer noch voraus, dass du nicht arbeitslos wirst - also lieber, so lange es geht, hohe Raten zahlen, damit im Notfall bei einem Verkauf der Wagen deutlich mehr wert ist, als deine Restschuld.

EDIT: Hat sich mit Samcos überschnitten, aber der Gedanke geht ja in die gleiche Richtung.

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

 

Es handelt sich um keine Regel sondern eher um eine Grundeinstellung  als Richtwert. Niemand muss sich danach richten, aber dennoch passt der Vergleich wenn man Ihn als "Richtwert "  nimmt.

Genauso kann man auch schreiben " Schuster bleib bei deinen Leisten"

Wenn sich Phileee86 den Wagen tatsächlich leisten könnte müsste er im Monat 500 € über einen Zeitraum von 7 Jahren bezahlen.

84 Monate   5,50 %  eff. Zins   42.073,15 €  Gesamtkredit  500,90 € monatliche Belastung 

also wenn wir schon Begrifflichkeitenerbsenzählerei betrieben, dann auch richtig:

Eine Regel im Sinne einer Handlungsanleitung, vom lateinischen regula, Maßstab.

Und das nette Sprichwort soll implizieren, dass fachfremde Personen sich nicht in spezifische Themen einmischen sollen. Das passt also bestenfalls mittelmässig.....

 

Und daher nochmal: als Richtwert imo genauso weltfremd wie unpassend....weder im allgemeinen, noch im spezifischen Fall.

Eine weitgehend unbegründete Maßgabe um mittels ristriktiver Vorgabe eigene überlegene Handlungsmoral herauszustellen.

Themenstarteram 6. Februar 2009 um 15:07

Zitat:

Original geschrieben von Jovis

 

also wenn wir schon Begrifflichkeitenerbsenzählerei betrieben, dann auch richtig:

 

Eine Regel im Sinne einer Handlungsanleitung, vom lateinischen regula, Maßstab.

 

Und das nette Sprichwort soll implizieren, dass fachfremde Personen sich nicht in spezifische Themen einmischen sollen. Das passt also bestenfalls mittelmässig.....

 

 

Und daher nochmal: als Richtwert imo genauso weltfremd wie unpassend....weder im allgemeinen, noch im spezifischen Fall.

Eine weitgehend unbegründete Maßgabe um mittels ristriktiver Vorgabe eigene überlegene Handlungsmoral herauszustellen.

http://www.youtube.com/watch?v=NsdgiM_Y8lg

am 6. Februar 2009 um 15:14

Na, das wird doch jetzt wohl nicht in unnötigen Zoff ausarten...??

 

Peace, Leutz :cool:

am 6. Februar 2009 um 16:13

Zitat:

Original geschrieben von phileee86

hab schon viel zu viel von mir preisgegeben ....danke trotzdem ciao

Hi!

Na ja, von dir preisgegeben? Ich kenne nicht mal deinen Vornamen! Aber es ist jedem selbst überlassen, was er wie macht; bei dir habe ich bloß den Eindruck, dass du jetzt einfach nicht mehr hören willst, was hier gesagt wird.

Grüße, -M-

Zitat:

Original geschrieben von phileee86

aber ich bin 22 und will die vier jahre damit extremen spaß haben!

Eine derartige Selbstbeschränkung hätte ich mir in diesem Alter nicht auferlegt...:D

Ich wollte extremen Spaß haben, solange es geht und habe mir daher schon damals einen soliden Gebrauchtwagen zu einem angemessenen Preis gekauft, um im Falle einer Reparatur auch noch Geld dafür übrig zu haben, damit der Spaß nicht plötzlich zu Ende ist...;)

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