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Was halten fanatische w210 Fahrer vom w211?

Mercedes E-Klasse W210
Themenstarteram 6. Januar 2014 um 23:10

Guten Abend,

Der Tag ist mal wieder zu ende, und ich wollte mal eure Meining hören wie immer.

Wie Der eine oder andere hier weiß gehöre ich wie viele von euch zu den eingefleischten w210 Fahrern.

Jedoch muss ich gestehen dass ich immer öfter mich ertappe wie ich del w211.hinterherluge.

Ich finde es ist Der letzte moderne benz Der noch schön ist.

W212 etc. Interessieren mich garnicht.

Ich finde Der w210 ist das perfekte auto, eine richtige diva, ein richtiger wagen, eine Der letzten echten limousinen. Jedoch vereint Der w211 meiner meinung nach dies jedoch in etwas frischerem kleid.

Wenn da nicht das problem mit Der sbc bremse wäre.

Ich muss gestehen das ich wirklich am überlegen bin und schäme mich fast etwas Wenn ich grade auf meinen w210.gucke aus dem fenster und daran ihn zu hintergehen.

Wie gesagt ich ticke nicht ganz Sauber für mich ist das kein gegenstand.

Wollte mal wissen wie es euch ergeht und ob Der ein oder andere Meine meinung teilt.

P.s schreibe mit del drecks smartphone meiner Frau entschuldigt meine schreibweise ( guta Der seit ewig ein 6230i benutzt )

P.s.s @ bon Scott

Der amg ist fertig und wird momentan von meinen onkel drüben bewegt.

Muss noch warten mit Der uberfuhrung da sowas auch wieder locker nen 1000 er verschlingt.

P.s.s.s außerdem wurden letzten monat beide scheinwerfer am helligen tag entwendet.

Es lebe Der ostblock

Grüße guta

 

Beste Antwort im Thema

Servus guta,

schön von Dir zu lesen :).

Ich weiß nicht, wie viele "Fanatiker" wir hier haben. Fanatiker zeichnen sich doch eher durch Scheuklappenblick aus und dadurch, dass sie sich der Wirklichkeit verweigern. Das ist hier doch bei den Wenigsten der Fall; hier sind doch überwiegend vernünftige Leute, denk ich ;).

Ich persönlich habe gar nichts gegen den 211er, finde ich von außen sogar ganz schick, insbesondere als T-Modell. Ich habe aber auch nichts gegen einen Toyota Avensis, Subaru Legacy, Mazda 6 oder Ford Escort. Die sind mir alle ziemlich egal. .. Und das ist der Punkt, denn: der 211er ist mir genauso egal und weckt bei mir keinerlei Emotion, ist irgendwie gänzlich austauschbar.

Einen 210er kann man lieben oder hassen, aber so'n 211er...ist einfach wurscht. Das Modell werd ich wohl, wenn ich denn mal vom 210er weg muss, überspringen. Und falls ich wider Erwarten doch mal einen besitze, dann fahr ich ihn eben, so wie ich auch einen Ford oder Kia fahren würde.

124er und 210er lassen mein Herz hüpfen. 212er lassen mich den Kopf schütteln. Aber 211er...? Wer ihn durch und durch gelungen findet: Bitte! Spricht nicht viel gegen das Auto, denk ich.

Ich wünsche jedem 211er-Fahrer ein problemloses und gutes Fahrzeug und ich kann verstehen, wenn jemand ein neues Fahrzeug dem älteren, weniger modernen vorzieht (verstehen! aber nicht nachfühlen). Bei mir gibt es keinerlei Gefühlsregungen beim 211er. Er ist mir wirklich egal. Und leider auch nicht gut genug, um als Qualitätsikone herausragen und trotz des Mangels an Emotion irgendwie einen Platz in meinem Herzen gewinnen zu können.

Viele Grüße

ES

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:D Auch in meinem derzeitigen Wagen nistet prollige Tierhaut.

Derzeit finde ich es ganz praktisch & auch schön, aber es könnte der Tag kommen, an dem ich einen alten Mercedes mit Velourspolstern kaufe, vielleicht einen 123er Kombi o.Ä., nur um es wieder zu erahnen, das Gefühl, das mich in meinem 108er begleitete - in 904 dunkelblau mit blauen Velourspolstern (und serienmäßigen Armlehnen, 4-fach Fensterheber, Automatik und ESSD!)... Lang ist's her...

Quod erat optandum maxime - zumindest, was das Führerhaus angeht, wollte man von der Holzbank wegkommen, so es geregnet oder geschneit hat. Zeiten, noch vor der geschlossenen Fahrerkabine, als die Herrschaften hinten saßen und sich chauffieren ließen auf Canvas und Brokat aus handgeplückter Baumwolle zwangbeschäftigter Mitmenschen dunkler Hautfarbe und gewebt von Kinderhand...

 

Allem Prunk und aller Sentimentalität zum Trotz: mehrere Stunden auf dralongewebtem Gestühlbezug zu sitzen, der Schweiß läuft dir den Rücken runter, die Kimme entlang, tief in die Ritze hinein, die Oberschenkel unterseitig verpickelt vor lauter Schweiß, gefördert noch durch den damaligen Plastikcocktail der Beinkleider, war kein Zuckerschlecken. Wahrlich nicht.

 

Dann noch die weichen, wohnzimmersessellartig gepolsterten Sitze, breit wie ein Sofa - kein Seitenhalt, keine Chance auf Widerstand bei einer Vollbremsung... Melancholie hin oder her - schön anzusehen ja, zu benutzen nein.

 

Feines, nicht totgegerbtes, kaputtlackiertes Leder, gelocht, beheizbar und kühlbar so es sein muss, ist die erste Wahl eines Langstreckensitzes an dem man/frau lange Freude hat. Noblesse hin oder her - zweckmäßig isses!

Also, Melancholie befällt mich eher beim Anblick speckiger und faltiger Ledersitze im 210er! Aber die Entwicklung ist ja Gottseidank weiter gegangen (wenngleich mit ungeheurem technischen Aufwand) : Das Leder ist perforiert, der Sitz ist belüftbar und beheizbar, es gibt sogar Massagefunktionen, weit über die verstellbare LWS-Stütze hinaus...Allerdings erst bei den späteren Modellen und bevorzugt in der S-Klasse. ( Und wenn es etwas in die Jahre gekommen ist,hat man dafür einen erheblichen Reparaturaufwand...)

Die Sitze im 210er sind zwar in vielfacher Hinsicht besser als im 124er, richtig gute Sitze hat aber erst die S_Klasse!

Noch ein Wort zum Sofa : Als junger Mann war mir im Grunde alles, was über den Schalensitz hinausging , Objekt von Hohn und Spott -sog. "Sportlichkeit" war angesagt. Heute ist es umgekehrt - die Sitze und Federungen sind mir fast alle zu "sportlich" und ich träume vom sofaartigen Sitz - und Federungskomfort einer DS 21.

Das wirft wieder die Frage auf : Was ändert sich mehr ? Man sich selbst oder die Zeiten?

Das Thema "Sportsitze" hatte ich seinerzeit mit Vorsatz verschlafen - kommt auch nicht gut im SD1, oder /8, oder...

Allerdings habe ich mir, mitgenommen von Auto zu Auto, einen Recaro Ergomed DSE gegönnt, kaufen müssen, welcher seinerzeit schon mehr an Einstell- und Komfortfunktionen hatte, als die Mercedes-Entwickler es sich nur vorstellen konnten, aufgepolstert bei meinem Lieblingssattler in München mit MB-Leder.

Seit fünf Jahren komme ich aber mit den Sitzen des 210ers, Leder, elektrisch mit Memory zur freien Auswahl der Position je nach Fahrdauer, Lordosenstütze, perforiert mit Kühlung und Heizung, bestens zurecht. Einzig den Seitenhalt und die Sitzflächenverlängerung vermisse ich ab und an.

Der beste Sitz ist der, den du nicht spürst.

Das beste Auto ist das, mit welchem du am besten zurecht kommst.

Mir ist ein ehrlicher, auch rostiger 210er lieber, als eine bankfinanzierte Yuppie-Karre mit der Halbwertszeit einer Legehenne. Mehr Standardauto geht nicht - weniger muss es nicht sein.

Da sind wir uns mal wieder einig (Sitz, den man nicht spürt, Yuppie - Karre)!:)

Zum Rost mache ich gerade einen neuen Thread auf.

Zitat:

@Lou_Zypher schrieb am 8. November 2014 um 10:23:36 Uhr:

(...)

Mir ist ein ehrlicher, auch rostiger 210er lieber, als eine bankfinanzierte Yuppie-Karre mit der Halbwertszeit einer Legehenne. (...)

Muahaha! Herrlich! "Halbwertszeit einer Legehenne" :D :D :D

Ein Satz für die Ewigkeit, gepostet am Vorabend des 25. Jahrestags des Mauerfalls!

Danke dafür :)

Das Gefühl, mit dem voll und selbst bezahlten Auto zu fahren, ohne von Bank-Lakaien genötigt zu werden, ist so altmodisch, gut und beinahe unbezahlbar.

Und wenn es angesichts der "Lohn"-"Entwicklung" eben "nur" ein alter gebrauchter 210er ist - who cares. Es ist in Ordnung, schlecht zu verdienen. Es kommt darauf an, was man daraus macht.

Mehr Gegenwert als in Form des gebashten 210ers kann man in Form von Auto kaum bekommen.

Obwohl... einen hab' ich vielleicht noch: Audi A4 / A6 von 1990 - 2001.

Deshalb behalte ich meinen A4 (vollverzinkt! durchrepariert!! ging für 2000 € nicht weg!!!) für den Winter und die sentimentalen Momente im Leben :D

Zitat:

@dickschiffsdiesel schrieb am 8. November 2014 um 10:59:10 Uhr:

Da sind wir uns mal wieder einig (Sitz, den man nicht spürt, Yuppie - Karre)!:)

Zum Rost mache ich gerade einen neuen Thread auf.

Ich dachte, zum R-Wort sei alles gesagt... obwohl: wir hatten es ja neulich hier von der R-Klasse :D

Da bekommt das eine neue Perspektive :D

Zitat:

@hoppenstedt1 schrieb am 8. November 2014 um 21:00:10 Uhr:

Zitat:

@Lou_Zypher schrieb am 8. November 2014 um 10:23:36 Uhr:

(...)

Mir ist ein ehrlicher, auch rostiger 210er lieber, als eine bankfinanzierte Yuppie-Karre mit der Halbwertszeit einer Legehenne. (...)

Muahaha! Herrlich! "Halbwertszeit einer Legehenne" :D :D :D

Ein Satz für die Ewigkeit, gepostet am Vorabend des 25. Jahrestags des Mauerfalls!

Danke dafür :)

Das Gefühl, mit dem voll und selbst bezahlten Auto zu fahren, ohne von Bank-Lakaien genötigt zu werden, ist so altmodisch, gut und beinahe unbezahlbar.

Und wenn es angesichts der "Lohn"-"Entwicklung" eben "nur" ein alter gebrauchter 210er ist - who cares. Es ist in Ordnung, schlecht zu verdienen. Es kommt darauf an, was man daraus macht.

Mehr Gegenwert als in Form des gebashten 210ers kann man in Form von Auto kaum bekommen.

Obwohl... einen hab' ich vielleicht noch: Audi A4 / A6 von 1990 - 2001.

Deshalb behalte ich meinen A4 (vollverzinkt! durchrepariert!! ging für 2000 € nicht weg!!!) für den Winter und die sentimentalen Momente im Leben :D

25 Jahre Mauerfall? Echt? Shit - hab´ vergessen einen Sack Heidelberger Zement zu stiften, falls sie sie wieder aufbauen wollen. Was´n Ärger auch!

Schlecht verdienen - gut verdienen: wen geht das was an? Was ist "schlecht", was ist "gut"?

In der unendlichen Weite des Universums ist der Gedanke daran, zu Ende gedacht, nicht einmal einen Wimpernschlag wert. Es gibt immer irgend einen, der mehr oder weniger hat als du oder ich. Ist er deshalb "besser"? Wohl kaum. Er kackt auch im Sitzen. Hoffentlich.

Ich entscheide, was ich mit meinem Geld mache - niemand sonst. Und ein Neuwagen ist ein Gebrauchtwagen, wenn du ihn das erste mal vom Hof des Händlers fährst. Das ist wie mit Kondomen: gebraucht will die keiner mehr so richtig haben. :D

Warum bloß keiner mehr deinen NSU haben wollte.... ?

 

Gehört zwar nicht hierher... aber hat von euch vielleichteiner zufällig, also rein zufällig, eine Abschleppöse für einen 210er übrig, die er abtreten könnte? Räusper...

"Es ist in Ordnung, schlecht zu verdienen." Wie bitte?!? Hoppi, das kann doch wohl nicht dein Ernst sein! Ich ahne zwar, wie's gemeint ist - aber eines der Grundübel unserer Gesellschaft ist die immer gewaltiger auseinanderklaffende Einkommensdifferenz zwischen arm und superreich. Dass sich hier sog."Aufstocker"nicht einmal ein bescheidenes selbstständiges Leben mit Vollzeitarbeit sichern können, ist eine der größten politischen und ökonomischen Schweinereien dieser Gesellschaft .

Sich wegen eines Autos in finanzielle Abhängigkeit zu begeben, ist auch nicht besonders intelligent. Entweder man kann es sich leisten - oder eben nicht! Und alte Autos sind keineswegs billiger als neue im Unterhalt - im Gegenteil ! Nur der Wertverlust ist geringer, der laufende Unterhalt ist teurer.'Das Ganze ist einfach ein Rechenexempel.

Lou, Abschleppösen braucht man beim 210er nicht, deshalb sammelt die auch niemand!:D

Zitat:

@dickschiffsdiesel schrieb am 8. November 2014 um 23:02:07 Uhr:

Lou, Abschleppösen braucht man beim 210er nicht, deshalb sammelt die auch niemand!:D

Moin

Wiedermal hast Du mir ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert :p Danke dafür, und allen einen schönen Sonntag.

V.G. Moeve

"Lou, Abschleppösen braucht man beim 210er nicht, deshalb sammelt die auch niemand!:D"

 

Ach, DSD, ... mir ging es hierbei nur um die Komplettierung der vorhandenen Bordwerkzeugtasche. Wohlweißlich hatte der Vorbesitzer das schwere DIng weggeworfen oder eingeschmolzen, da er. logischerweise, hierfür keine Verwendung sah.

Oder wenn ich mal wieder einen dieser Fehlkonstruktionen mit Frontantrieb im Winter rückwärts bergauf auf schneebedeckter Fahrbahn aus dem Graben ziehen muss, weil sein 500 Gramm schweres Heck ihn überholt hatte.:D

Zitat:

@dickschiffsdiesel schrieb am 8. November 2014 um 23:02:07 Uhr:

Lou, Abschleppösen braucht man beim 210er nicht, deshalb sammelt die auch niemand!:D

:confused::confused::confused:

Die braucht man zum Abschleppen , abgeschleppt werden immer die anderen. :D

@hoppenstedt1:

Ich muss mal nachsehen, könnte sein... .

Sodala meine Herren,

ein Jahr ist wieder so gut wie vergangen und es wird Zeit, die Karten des heurigen Jahres auf den Tisch zu legen! :cool:

Wer ist noch dabei, wer ist hier abhanden gekommen oder untreu geworden (und wohin), wer bedauert den Wechsel und wer ist auch mit dem Ersatz zufrieden? Welche Schlüsse kann derjenige aus dem "selbst erfahrenen" Vergleich ziehen? Und zu jenen, die verblieben sind: Wie war das Jahr, hat sich der Verbleib sachlich und emotional gelohnt? Wie ist euer Verhältnis zum Fahrzeug, eher "nutzwertorientiert" oder Liebhaberei? Welche Bleche sind neu und wieviele Injektoren haben sich abgemeldet, schnurrt der V6-Benziner immer noch so sanft und macht der kleine 200er noch immer zufrieden?

Ich bitte hier ausdrücklich um schier hemmungslosen Schreibfluss!!! :D :D :D

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