ForumW204
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. C-Klasse
  6. W204
  7. Was habt ihr mit eurem Diesel vor???

Was habt ihr mit eurem Diesel vor???

Mercedes C-Klasse W204
Themenstarteram 16. November 2018 um 0:26

Hallo Leute,

mich würde mal interessieren was ihr mit eurem Euro 5 Diesel vor habt?

 

Ich bin mir gerade echt unsicher was ich mit meinem W204 C200 CDI Baujahr 12/12 den ich erst vor 14 Monaten bei MB gekauft habe und mit dem ich eigentlich sehr zufrieden bin machen soll!?

 

Da ich aus privaten Gründen immer mal wieder nach Frankfurt am Main fahre und die Fahrverbote fast täglich für mehr Städte angekündigt werden bin ich am überlegen den Diesel schon wieder in Zahlung zu geben und zum W205 als Euro 6 Diesel oder Benziner zu wechseln...

 

Eigentlich war der Wechsel zum 205 erst in 2 Jahre geplant aber irgendwie geben mir diese ganzen Fahrverbote die ja immer mehr werden doch etwas zu denken.

 

Gruß

Beste Antwort im Thema
am 20. November 2018 um 12:36

Zitat:

@Goify schrieb am 20. November 2018 um 10:02:06 Uhr:

Richtig, das ist moralisch verwerflich, aber legal. Zu schmutzige Luft in den Städten ist jedoch nicht legal, also steht die DUH schon mal über den meisten deutschen Kommunen und deren Bürgermeistern.

Und wieder plapperst du die Propaganda nach. Es gibt keine "schmutzige Luft" im Gegenteil sie ist sauberer als je zuvor. Es sei denn man fälscht sich gewisse Messergebnisse so hin wie man sie braucht.

Und wenn man sich mal kurz die Mühe macht und sich informiert was Stickoxide eigentlich sind und vor allem wie schnell sie abgebaut werden wird auch klar, dass man hier mit der Angst/Dummheit der Menschen spielt.

Und da du es überlesen hast, nochmal... Mein Euro 5 Diesel ist auch legal über das KBA zugelassen worden. Und die Abgase die aus ihm herauskommen sind so wie sie es damals waren.

280 weitere Antworten
Ähnliche Themen
280 Antworten

Die Diesel im 204er sind die besseren Motoren, egal welchen Aspekt man betrachtet.

am 7. Dezember 2018 um 20:00

@2-golden ; wollte ja nicht übertreiben ;)

am 7. Dezember 2018 um 20:10

Zitat:

@Feinstauben schrieb am 7. Dezember 2018 um 20:06:46 Uhr:

Es geht hier nicht darum was rappelt und was nicht es geht darum was "umweltverträglich" ist.

Ich find's schon sehr gut, hier lassen sich Männer Ü50 über den "rappeligen 4-Zylinder" aus, hören es aber meist nicht, wenn man sie von hinten anspricht - weil das Gehör mittlerweile so schlecht ist.

Aber Hauptsache die Vorurteile anno dazumal bleiben bestehen.

Sorry aber da hört bei mir das Verständnis dann auf.

Ich lade jeden gerne ein einmal in meinem Rappel-4-Zylinder bei 180km/h auf der Autobahn mitzufahren - dann können wir gerne schauen was lauter im Innenraum ist, ein 4-Zylinder Benziner bei 5.000u/min oder ein 4-Zylinder Diesel bei 3.000u/min.

Stimme dir voll zu, habe es nur bislang gelassen was dazu zu schreiben. Hatte auch Tränen in den Augen vom Lachen als ich diesen ganzen Quatsch gelesen habe, da war schreiben schwierig.

Ein V6 Diesel ist okay weil er laufruhiger ist als ein R4? (Macht in diesem Thread wo es ja um die Pseudoumweltfrage geht viel Sinn!) :confused: Und Leute die V8 Fahren fahren, welche aus umwelttechnischer Sicht null Daseinsberechtigung haben, urteilen über das Fahrprofil von Dieselfahrern. Gleichfalls ein echter Brüller... :rolleyes:

Erneut was zum Thema wenn auch eine Wiederholung. Was hab ich mit meinem Diesel vor? Ihn weiterhin mit Freude fahren und ordentlich nageln lassen. Komme nur auf ca. 20k/Jahr (fahre viel Mietwagen beruflich) und bin somit auch einer der das falsche Auto gekauft hat *muss schon wieder lachen*. Gibt dafür aber auch noch andere Gründe die für mich Sinn ergeben. Und ich kaufe meine Autos ausschließlich für mich!

Um hier vom Stammtischniveau wegzukommen, müsste man die Dezibel der zu vergleichenden Motoren bei gleicher Geschwindigkeit messen. Ich glaube auch nicht, dass z.B. bei 180 km/h der Vierzylinder lauter ist als der Sechszylinder. Da werden wahrscheinlich eher die Windgeräusche lauter sein.

Unser 180er CDI T-Modell läuft die 180 sogar recht lässig und ruhig. Der Diesel bleibt und wird gefahren.

Der subjektive Eindruck der Lautstärke kann trügen, nur ein bewerteter Wert ist aussagefähig.

am 8. Dezember 2018 um 4:07

Hi!

Zitat:

@Feinstauben schrieb am 7. Dezember 2018 um 20:06:46 Uhr:

Es geht hier nicht darum was rappelt und was nicht es geht darum was "umweltverträglich" ist.

Ich find's schon sehr gut, hier lassen sich Männer Ü50 über den "rappeligen 4-Zylinder" aus, hören es aber meist nicht, wenn man sie von hinten anspricht - weil das Gehör mittlerweile so schlecht ist.

Aber Hauptsache die Vorurteile anno dazumal bleiben bestehen.

Sorry aber da hört bei mir das Verständnis dann auf.

Ich lade jeden gerne ein einmal in meinem Rappel-4-Zylinder bei 180km/h auf der Autobahn mitzufahren - dann können wir gerne schauen was lauter im Innenraum ist, ein 4-Zylinder Benziner bei 5.000u/min oder ein 4-Zylinder Diesel bei 3.000u/min.

Och, es gibt sicherlich einige 4-Zylinder-Diesel, die bei 180 deutlich leiser sind als bestimmte V8 oder V12 Benziner.

Denn ab ca. 100 hört man v.a. Abroll- und Windgeräusche.

Das ordinäre Nageln der kleinen Diesel stört eher in der Stadt und morgens beim Kaltstart die Nachbarn.

Das größere Problem ist für mich die immer noch recht inhomogene Leistungsabgabe der kleinen Diesel. Selbst mit 190 PS gibt's erst ein Turboloch, dann drehen die Reifen durch.

Das geht mit einem V6 Diesel schon besser. Mit einem großen Benziner natürlich umso mehr, wobei ich den V6 Diesel von Mercedes, sogar die ältere Generation die in unserer C-Klasse verbaut ist, schon ganz weit vorne sehe bei Geräusch- und v.a. Antriebskomfort.

Allerdings stört das die allermeisten Autofahrer dieser Welt nicht, denn sie haben niemals ein komfortables Auto gefahren.

Wer seit jeder irgendwelche 4-Zylinder von VW fährt, kann leicht behaupten, dass das tolle, komfortable Autos wären. Bis er mal z.B. auch nur einen Mercedes E mit V6 und Wandlerautomatik gefahren hat.

Dann kann er nur noch argumentieren, der Benz sei so teuer.

Der Blindeste aber wird den massiven Unterschied im Antriebskomfort merken.

HC

Zitat:

@hellcat500 schrieb am 8. Dezember 2018 um 05:07:52 Uhr:

Hi!

Zitat:

@hellcat500 schrieb am 8. Dezember 2018 um 05:07:52 Uhr:

Zitat:

@Feinstauben schrieb am 7. Dezember 2018 um 20:06:46 Uhr:

Es geht hier nicht darum was rappelt und was nicht es geht darum was "umweltverträglich" ist.

Ich find's schon sehr gut, hier lassen sich Männer Ü50 über den "rappeligen 4-Zylinder" aus, hören es aber meist nicht, wenn man sie von hinten anspricht - weil das Gehör mittlerweile so schlecht ist.

Aber Hauptsache die Vorurteile anno dazumal bleiben bestehen.

Sorry aber da hört bei mir das Verständnis dann auf.

Ich lade jeden gerne ein einmal in meinem Rappel-4-Zylinder bei 180km/h auf der Autobahn mitzufahren - dann können wir gerne schauen was lauter im Innenraum ist, ein 4-Zylinder Benziner bei 5.000u/min oder ein 4-Zylinder Diesel bei 3.000u/min.

Och, es gibt sicherlich einige 4-Zylinder-Diesel, die bei 180 deutlich leiser sind als bestimmte V8 oder V12 Benziner.

Denn ab ca. 100 hört man v.a. Abroll- und Windgeräusche.

Das ordinäre Nageln der kleinen Diesel stört eher in der Stadt und morgens beim Kaltstart die Nachbarn.

Das größere Problem ist für mich die immer noch recht inhomogene Leistungsabgabe der kleinen Diesel. Selbst mit 190 PS gibt's erst ein Turboloch, dann drehen die Reifen durch.

Das geht mit einem V6 Diesel schon besser. Mit einem großen Benziner natürlich umso mehr, wobei ich den V6 Diesel von Mercedes, sogar die ältere Generation die in unserer C-Klasse verbaut ist, schon ganz weit vorne sehe bei Geräusch- und v.a. Antriebskomfort.

Allerdings stört das die allermeisten Autofahrer dieser Welt nicht, denn sie haben niemals ein komfortables Auto gefahren.

Wer seit jeder irgendwelche 4-Zylinder von VW fährt, kann leicht behaupten, dass das tolle, komfortable Autos wären. Bis er mal z.B. auch nur einen Mercedes E mit V6 und Wandlerautomatik gefahren hat.

Dann kann er nur noch argumentieren, der Benz sei so teuer.

Der Blindeste aber wird den massiven Unterschied im Antriebskomfort merken.

HC

Ohje...

hellcat500 lebt in seiner ganz eigenen Realität, in die er alle Dinge, die auf der Welt passieren, fast schon wie Dittsche in ganz neue Zusammenhänge bringt. ;)

Plötzlich nageln 6-Zylinder weniger als 4-Zylinder, V6 laufen extrem viel ruhiger als R4 (der R4 mit Ausgleichswelle) und überhaupt fährt die Menschheit nur 4-Zylinder von VW, die alle ganz böse schütteln.

Gebt dem HC mal einen Subaru, dann macht er sich vor Freude ins Höschen, obwohl diese sehr wohl auch recht starke Vibrationen verursachen können. Theorie und Praxis liegen eben weit auseinander, insbesondere Internet-Theorien, die nur aus Meinungen bestehen.

@hellcat500

Unnötig Sprit aus einem V8 rauszublasen, nur weil er etwas kommoder fährt, ist halt nicht jedermanns Sache. Tut der Umwelt wohl kaum gut und an den Geldbeutel geht es auch.

Für mich beispielsweise ist das tägliche Autofahren ein notwendiges Übel, weil ich sonst nicht oder nur sehr schlecht zu Arbeit und wieder nach Hause komme. Da spielen Höchstgeschwindigkeit und Drehzahlen überhaupt keine Rolle, weils auf der AB entweder staut oder mit maximal 120 einhergeht. Was soll ich da mit einem PS-starken Motor? Da ist mir die Wirtschaftlichkeit lieber und ich nehme ein halbes Dezibel mehr an Motorgeräusch gerne in Kauf. Und ich könnte mir vorstellen, dass es hier den Meisten so geht. Egal, ob sie über die Autobahn oder durch den Stadtverkehr

müssen.

Laut ADAC-Test von einem Mopf-W204 220 CDI mit 6-Gang-Schaltgetriebe und einem Mopf-W204 350 CGI mit 7G-Tronic haben beide einen Innengeräuschpegel bei 130 km/h von 67 db(A). Beide hatten die gleiche Reifengröße von 225/45 R17.

Interessant ist auch der Testverbrauch von 4,9 zu 7,8 l/100 km.

Der einzige Unterschied des Diesels zum Benziner beim Innengeräusch ist folgender: "Auch der Motor ist im Innenraum nicht zu präsent, klingt aber beim Beschleunigen etwas rau."

Zusammengefasst: Der Diesel ist nicht lauter, klingt etwas unschöner, dafür braucht man aber 3 Liter weniger Sprit und spart beim Neukauf 10.000 €. Die Fahrleistungen sind bei beiden mehr als ausreichend, meiner Meinung nach.

Wenn ein Sechszylindermotor eine Ausgleichswelle braucht, dann ist der Motor falsch konstruiert und zwar von Grund auf. Dafür mag es Gründe geben, aber es gibt dann z.B. für mich einen Grund, das nicht zu kaufen. Nur Motoren mit V-Winkeln, die sich gerade mit der Zylinderzahl abbilden lassen, haben gleichmäßige Zündabstände und sind frei von bestimmten Massenkräften. Ein V6 mit 90° ist so eine Krücke und 72° ist nur unwesentlich besser. Das gab es doch schon bei dem PRV-Motor, der ein verkürzter V8 war und Daimler hat daraus nicht gelernt, sondern das kopiert.

Mir ist der Hintergrund schon klar, aber akzeptieren muss ich es trotzdem nicht.

@Harig58: Einen V8 kauft man, weil man sich das leisten kann und die Anzahl der Zylinder gewisse Teile verlängert.

Richtig, die älteren V6 von Mercedes sind gekürzte V8. Erst der M276 ab 2011 hat die üblichen 60 ° Zylinderbankwinkel. Die beiden Vorgänger nicht und die Diesel haben 72 °.

@wolfgangpauss

Ich dachte, diese Gedanken höflich gleich im ersten Absatz untergebracht zu haben. Schien wohl nicht gelungen.

Fahren

 

EDIT: sorry, dass ich die vorherigen 15 Seiten übersprungen hab.

Wir werden unseren C220CDI blue effiency (2011) natürlich weiter fahren.

Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. C-Klasse
  6. W204
  7. Was habt ihr mit eurem Diesel vor???