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Was habt Ihr heute alles gutes für Euren Golf 4 getan?

VW Golf 4 (1J)
Themenstarteram 17. Oktober 2015 um 16:47

Hallo liebe Golfer,

 

ich hoffe, hier einen länger lebenden Thread ins Leben rufen zu können, den ich so ähnlich in einem anderen Forum kenne. Damit dieser aber von der Forenleitung nicht gleich gesperrt wird, bitte die Beiträge auf den Golf 4 zu begrenzen und kein Blödsinn schreiben, sonst sind wir einen wie ich finde schönen Thread gleich wieder los.

 

Um was soll es hier gehen? Ich will einfach mal hören (äh lesen natürlich), wer wann was für seinen Golf 4 tut. Gerne würde ich auch Links hier sehen, wenn jemand z. B. eine Reparatur macht, die woanders schon mal beschrieben wurde, dass er dann darauf verweist, damit nicht bei jeder nicht für jeden bekannten Arbeit die Diskussion losbricht: wie hast Du das denn gemacht.

 

Na dann fange gleich mal mit ein paar Kleinigkeiten an, die ich in den letzten Tagen für unseren 16 Jahre alten Golf 4 getan habe:

Winterreifen aufgezogen, Frostschutz aufgefüllt, Winterfest gemacht, Zündkerzen gewechselt,

Rostschutzöl (Owatrol Öl) gepinselt.

LG Holger

Beste Antwort im Thema

Die Bilder sagen glaube ich genug, oder?... :mad::rolleyes:

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Zitat:

@Jules444 schrieb am 7. Dezember 2016 um 18:58:52 Uhr:

Zum TÜV, und vor allem zur DEKRA würde ich nicht gelassen hin fahren. Grad die Dekra ist aus meiner Sicht oft noch schärfer. Ich war 1x dran, der bockt dann ja den Golf vorne hoch, so das die Vorderachse mit Reifen freihängen. Da sieht er alles. Dann prüft der sämtliche Spiele (Lenkung) usw. Das geht maschinell (Lenkung). Keine Chance, dort etwas zu verbergen und zu hoffen, das er es nicht beanstandet.

Hast Du was zu verheimlichen :D:D?

Mein Golf wird beim TÜV auch immer angehoben.

Fahre immer selbst zum TÜV. Da will ich auch keine Werke zwischenhaben, die teilweise schon bei der Prüfgebühr was draufschlägt.

Die Mängel (falls vorhanden) lasse ich mir erklären, und dann wird es gerichtet.

Schleichenden Verschleiß z. B. am Fahrwerk merkt man selbst nicht unbedingt, da man den Wagen täglich nutzt. Fremden fällt es eher auf.

Wischer, Beleuchtung, Reifen, Verbandskasten (Haltbarkeit) sowie alle Funktionen des Wagens prüfe ich vorher. Deswegen möchte ich nicht dumm auffallen. Ein sauberes Auto wird m. M. n. positiv registriert.

Für das horrende Geld der Prüfung (2016 fast € 100 bezahlt!) erwarte ich auch, dass da genau hingeschaut wird. Will ja schließlich sicher unterwegs sein. Das die Plakette mitunter zum Siegel ohne Wert (fragwürdige Altautos mit neuer HU) geworden ist, steht auf einem anderen Blatt ...:mad:. Da tun sich die Prüforganisationen wohl alle nix.

 

Zitat:

@Khim schrieb am 7. Dezember 2016 um 20:06:05 Uhr:

Die sollen ruhig ordentlich schauen.

Der Meinung bin ich auch. Dennoch sollte ein Prüfer fair bleiben. Wenn bei gut gewarteten aber alten Fahrzeugen akribisch nach (harmlosen) Mängeln gesucht wird nur damit was auf der Mängelliste steht wirds unfair. Ebenso wenn Schrottkarren durchgewunken werden, oder wenn Prüfer und Werkstatt gemeinsame Sache machen (wie Markus schrieb).

Hängt halt doch vieles vom Ermessen des Prüfers ab.

Da ich wissen will in welchem Zustand der Wagen ist und was ggfls. repariert werden muss fahre ich seit Jahren nur noxh selbst zu TÜV und Dekra. Habe da bisher nur gute Erfahrungen gemacht, auxh wenn mein Passat wegen ausgerissenen und ausgeschlagenen Querlenkerbuchsen durchgefallen ist (das mit den rissigen Buchsen wurde bei jedem TÜV seit 6 Jahren angemerkt bloss dieses mal war sie dann durchgerissen was mir der Prüfer auch gleich gezeigt hatte) und die Bremsanlage rundum auch in Kürze anstand. Ich habe dann gezielt nach den Hinterachsfedern gefragt, worauf er auch die nochmal angeschaut hatte und meinte die wäre stark angerostet und würde bald brechen - was sie dann auch nach ca. 3000km pünktlich zur Inspektion getan hat. Habe dann gleich zwei Lastgruppen höhere verbauen lassen wegen Ersatzrad und AHK Nachrüstung.

 

Die Querlenker inkl. Lagerbock habe ich dann bei meinem Freundlichen gemacht und gleich die Nachprüfung miterledigen lassen.

 

Fand die Prüfer eigentlich immer sehr korrekt und wenn was nicht in Ordnung ist dann muss es halt gemacht werden...

Zitat:

@__NEO__ schrieb am 7. Dezember 2016 um 21:39:30 Uhr:

Da ich wissen will in welchem Zustand der Wagen ist und was ggfls. repariert werden muss fahre ich seit Jahren nur noxh selbst zu TÜV und Dekra. Habe da bisher nur gute Erfahrungen gemacht, ...

Fand die Prüfer eigentlich immer sehr korrekt und wenn was nicht in Ordnung ist dann muss es halt gemacht werden...

So handhabe ich das auch. Bitte den Prüfer auch immer vertrauensvoll um Mitteilung, wenn ihm noch etwas auffällt, was zwar nicht HU-relevant ist, jedoch bald kommt oder sonstwie gemacht werden sollte.

Habe da bisher auch nie das Gefühl gehabt, überpingelig behandelt worden zu sein.

Ich bin bei uns mit der Dekra auch zufriedener als mit dem TÜV Rheinland. Und ich will heute auch lieber auf Mängel hingewiesen werden, statt mir der Haus-Prüfer einer Hinterhofwerkstatt die Plakette ungesehen drauf macht.

Kenne aus meiner Gegend auch einige Fälle von TÜV-Prüfern, deren hohe Toleranz bei der HU die Runde machten und sich dort an Samstagen schon Schlangen bildeten. Irgendwann gab es einen Unfall eines frisch getüvten Kfz, der Gutachter machte die Karre links, entdeckte grobe technische Mängel und der Prüfer war seine Lizenz los.

Gestern hörte ich im Radio auch wieder von dem Fall "TÜV-Betrug" in Pirmasens, wo kleinere Autohändler neue TÜV-Plaketten gestohlen hatten und Papiere fälschten. In dem Fall war aber kein Prüfer involviert.

Das Prinzip Werkstatt-TÜV ist recht einfach: Den Werkstatt-Besitzern ist das Vertrauen zum immer gleichen Prüfer wichtig, man kennt sich. Da ist Vertrauen von Nöten, denn wenn bei einer Werkstatt die Kfz immer wieder durch den TÜV fallen, laufen die Kunden weg. Gerade in kleineren Orten spricht sich das schnell rum.

Es gibt auch Mängel, auf die der Prüfer den Mechaniker hinweist, aber trotzdem die Plakette erteilt mit der Aufforderung, die Reparatur sofort durchzuführen. Auch das zählt zur Vertrauensbasis der beiden Personen. Immerhin steht auf jedem TÜV-Bericht die Nummer des Prüfers und mittlerweile schrumpft deren Toleranz auch, weil sie immer öfter unter Beobachtung stehen.

Vor 20 Jahren habe ich mein abgemeldetes Golf Cabrio tüven lassen, ohne dass die Kiste die Garage verlassen musste. 150€ in den Kfz-Brief rein gelegt und den einem Kollegen mitgegeben. Nach 2 Tagen die Papiere zurück bekommen mit einem KÜS-Prüfbericht und 2 Jahren TÜV. ;)

Grundsätzlich gilt: verhält der Kfz-Besitzer sich dem Prüfer gegenüber korrekt (diskutiert nicht herum z.B.) und macht der zu prüfende Wagen einen anständigen und gepflegten Eindruck, wirkt sich das auch positiv auf die HU aus. Denn gerade die kleinen Toleranzbereiche des Prüfers sind am Ende ausschlaggebend, ob es eine Plakette gibt oder nicht. Und wenn dem guten Mann das Motoröl auf den Kopf tropft, ist die Laune gleich im Keller...

Zitat:

@FranziskaW schrieb am 8. Dezember 2016 um 08:40:44 Uhr:

 

Bitte den Prüfer auch immer vertrauensvoll um Mitteilung, wenn ihm noch etwas auffällt, was zwar nicht HU-relevant ist, jedoch bald kommt oder sonstwie gemacht werden sollte.

Aha...zu geizig für eine Inspektion :D

Zitat:

@Cabrioracer-Tr schrieb am 8. Dezember 2016 um 09:32:15 Uhr:

Und wenn dem guten Mann das Motoröl auf den Kopf tropft, ist die Laune gleich im Keller...

Tja...wenn man weis, dass man so eine inkontinente Möhre hat, sollte man vorher mal unten durchwischen.

Hatte meinen letztes WE auch auf der Bühne um den VSD zu begutachten-und hatte den Siff vom übergeschwappten

Motoröl beseitigt....weil hängende Öltropfen erfreuen jeden scharfen Hund.

Und kurz vorher durch die Waschanlage, ist auch ungeschickt...egal was runtertropft.

Schlusswort:

Lustig ist der Räderwechsel am Touran mit der großen Bremsanlage......

wenn eine alte tote Mausratte in den Zangen hängt:p

am 8. Dezember 2016 um 11:10

TÜV? Ja, der war bei mir auch fällig. Habe vorher Bremsen komplett (Vo + Hi) inkl Flüssigkeit getauscht. Außerdem Domlager vorne samt Anschlagspuffer. Hat mich insgesamt gut 220€ für Teile (Ate/Sachs) plus 100€ für den TÜV gekostet. Bis auf den hinteren rechten Bremssattel ging alles glatt. Der war etwas schwächer, aber immer noch innerhalb der Toleranzen. Eine Golf Krankheit wie man weiß.

AU lief ebenfalls mit sehr guten Werten durch, Trübung im Bereich 0,15 (MKB AXR). Es waren sehr viele Messungen die der Prüfer da gemacht hat, keine Ahnung warum. Mir war bei dem häufigen hochdrehen in den Begrenzer nicht ganz wohl muss ich sagen, obwohl ich selbst einen Bleifuss habe.

hier scheinen Leute zu sein, die jeden Cent vom Verdienst in ihren PKW reinstecken.

Ich habe das Autofahren im Griff, und fahre niemals Risiko.

 

Ich sehe es aber nicht ein, ein Großteil meines Geldes in so eine Blechkiste zu stecken.

 

Es wird nur gemacht, was unbedingt notwendig ist.

 

Und mit dem Rest des Geldes, gehe ich lieber anderen Vergnügungen im Leben nach.

Daher: ja, manchmal habe ich schon was vor'm TÜV zu verbergen.

Aber das muß jeder selber entscheiden. Das Auto ist für mich ein lebloser Gegenstand, lieber etwas mehr mit anderen Menschen unternehmen. Aber ich steck' nichts großartiges in so eine Kiste rein, außer regelmäßige Pflege, waschen, ordentlicher Umgang. Meine Ansicht. :D

muss jeder selber wissen...

....

Ich hab mir heute Tieferlegungsfedern von FK-Automotive bestellt. Habe einige Rezessionen gelesen, dass dies gute Einsteigerfedern sein sollten. Waren auch mit 28,80.- recht günstig, zzgl. 10,90.- Versand. Tieferlegung ist lt. FK 55mm vorn, 40mm hinten ;). Bin ich gespannt wie's dann aussieht! Abnahme sollte auch kein Problem sein.

 

EDIT: die Federn waren in Aktion (-69%).

30€ für einen Satz neuer Fahrwerksfedern? Respekt! ;)

 

PS: ab 40mm Tieferlegung müssen eigentlich kürzere Dämpfer rein, oder was sagt das Gutachten?

"Serien-Dämpferelement oder Sport-Dämpferelement, das vom Dämpferhersteller für die angegebenen Fahrzeugty-pen freigegeben ist und in seinen Abmessungen (Endan-schlag, Dämpferrohrlänge dem Serienteil entspricht."

 

Zitat Teilegutachten. Mal sehen, was der TÜV-Mensch dann sagt. Die Dämpfer wären eh bald fällig, eventuell rentiert es sich dann auf Sportdämpfer zu wechseln.

Zitat:

@Cabrioracer-Tr schrieb am 8. Dezember 2016 um 09:32:15 Uhr:

 

Vor 20 Jahren habe ich mein abgemeldetes Golf Cabrio tüven lassen, ohne dass die Kiste die Garage verlassen musste. 150€ in den Kfz-Brief rein gelegt und den einem Kollegen mitgegeben.

Wo kommst du her, dass es vor 20 Jahren schon Euros gab? :D

 

Ne, mal im Ernst, ich weiß, was du meinst.

Leider geht es bei den Prüforganisationen auch nur um Umsatz und Quantität. Es werden unrealistisch hohe Vorgaben gemacht.

Also nehmen sich viele Prüfer weniger Zeit.

Stimmt, es waren noch Lire ;)

Habe gerade aus Langeweile mein AGR-Ventil gereinigt. In 90.000km und 13 Jahren ist doch ein bisschen Rotz zusammengekommen. Aber noch lange nicht so schlimm wie auf manchen Fotos im Internet zu sehen ist. Neue Dichtungen drauf und gut is. Eine Sauerei war das...

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