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was haben wir doch für bescheuerte Politiker!

Audi A6 C6/4F
Themenstarteram 29. November 2007 um 13:06

Hallo miteinander,

übers Tempolimit wurde hier schon viel geschrieben - ich möchte das Fass nicht noch mal aufmachen.

Aber was ich heute in der SZ gelesen habe, setzt der bisherigen Diskussion nochmal die Krone auf, und das möchte ich Euch nicht vorenthalten:

Sigmar Gabriel sagte im SZ-Interview auf die Frage nach dem Tempolimit: er wisse, dass mit einem Tempolimit die Umwelt kaum entlastet würde. Er sähe die Einführung von 130 aber als eine SYMBOLISCHE Maßnahme für den Umweltschutz.

Wie bitte?!

Hier soll nach Gutsherrenart ein offensichtlich unsinniges und unnützes Gesetz erlassen werden - das wir zu befolgen haben. Sowas nennt man einen Gesslerhut (vergl. Wilhelm Tell; Aufstellen eines Hutes auf einer Stange, der in Vertretung des Landvogts Gessler gegrüßt werden mußte, um den Gehorsam der Bürger zu testen. War schon im 13. Jhd ein Brüller).

Solche Pappnasen entscheiden für uns! So einer wie BundesGabriel wird damit zum Symbol für blödsinnige Politik!

Für die nächste Wahl merken:

wählt solche Idioten nicht wieder*!

*(auch wenn ich den meisten Wählern hier im Forum wahrscheinlich Unrecht tue ...)

Gruß,

gerchla

 

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47 Antworten

Was man von diesem "Erzengel" zu halten hat, kann man daran ersehen, dass er jetzt den Mann in die Wüste schickt, der ihm mehr als ein Jahr lang die Unwirksamkeit der DPF vorhielt. Ich kann nicht verstehen, oder doch?, dass man diese Politiker als FACH-idioten bezeichnet. Und falls Schäuble uns kontrolliert, kriegen wir alle ein Verfahren an den Hals. Oder aber auch nicht, denn der ist ja von der anderen Front.

Jürgen

am 29. November 2007 um 20:46

Hallo,

das unsere Politiker nur ihr eigens Denkmal setzen ist doch überall im Land so. Das kommt auch daher weil sie immer wieder gewählt werden können. Das war bei Kohl so und so gibt es noch etliche Beispiele. Für alle Ämter sollte es eine Regel geben 2x darf man (oder frau) gewählt werden und dann ist gut und dann nicht für 4 Jahre sondern für 5. Dann spart der Staat schon wieder unnötige Wahlen. Bei groben Unfug wird man vor die Tür gesetzt.

Für mich zur Zeit das beste Beispiel ist der Herr Udo (OB München). Gegen alles neue ist er, weil alles von der CSU angestoßen wird. Der Ausbau mittlerer Ring, er war dagegen. Die Allianz Arena, er ist dagegen.

Gegen den Ausbau mittlerer Ring war er z.B. weil zuviel Abgase vom Verkehr abgegeben werden. Gleichzeitig bringt das der liebe Herr Ude nicht fertig die vorhandenen Daten der Stadt München über die Verkehrslage in München in den Verkehrsfunk zu integrieren weswegen mein Navi immer den mittleren Ring ansteuert. Ich würde sagen wenn hier mal was gemacht wird würde sich Verkehrssituation in München sehr verbessern, ohne einen Neubau von Strassen.

Der Herr Ude will immer Strassen für den LKW-Verkehr sperren wegen der Feinstaubbelastung, gleichzeitig will er den Transrapidbau verhindern (was der Stadt München Millionen bringen würde, Arbeitsplätze, Siemens etc.) und eine Express-S-Bahn bauen welche teurer ist und extrem viel Feinstaub produziert. Wenn im Umland jemand gegen den Transrapid ist kann ich das ja verstehen, aber die Stadt München wäre der absolute Nutznieser der ganzen Geschichte.

Ich versteh das alles nicht, und wenn ich meinem Pferd das alles erzähle versteht sie das auch nicht und das Pferd hat mehr Hirn, tja Code:
:confused:;)

Grübelnde Grüße

Wusler

Zitat:

Original geschrieben von The Banker

Zitat:

Wenn das so weiter geht, bin ich in ein paar Jahre weg. USA und Kanada haben mir schon immer sehr gut gefallen...

Gruß

Simon

Da gehts aber auch nicht wirklich schneller :D :D :D .

Sagen wir mal so, Nordamerika ist ein weites Land.

Da gibt es Straßen mit einer Weitsicht von Jena bis Erfurt, welche kaum befahren sind, und man jeden Blitzer schon aus mehreren km Entfernung sieht. Vor allem wenn sie sich in ein Tal irgendwo in Utah begeben. klick mich hart!!!

Aber im Ernst, ich lebe lieber in einem tempolimitierten Land, wie die USA oder Kanada, wenn ich ansonsten viel mehr Freiheiten als in Deutschland habe. Zumindest habe ich es dort bisher immer so empfunden.

Übrigens hast du den gleichen Gedanken wie ich gehabt. Ich habe mir auch schon überlegt den nächsten "Dicken" mit LPG oder CNG zu holen. Bei CNG wäre praktischerweise ein E200 Kompressor dafür prädestiniert, den gibt's ja schon ab Werk damit. Oder ein A6 2.4 LPG, blöd das beim 3.2 FSI kein LPG geht :mad:. Aber Entschieden wird ja erst in 2-3 Jahren.

Viele Grüße

Simon

Zitat:

Original geschrieben von swallerius

 

Sagen wir mal so, Nordamerika ist ein weites Land.

Da gibt es Straßen mit einer Weitsicht von Jena bis Erfurt, welche kaum befahren sind, und man jeden Blitzer schon aus mehreren km Entfernung sieht. Vor allem wenn sie sich in ein Tal irgendwo in Utah begeben. klick mich hart!!!

Also ich guck und guck und find den Blitzer nicht. Woooo ist denn auf dem Bild der Blitzer??

Tinchen

P.S. Geklickt hab ich so hart wie möglich! Hart mit 3t:D:D:D

Zitat:

Original geschrieben von The Banker

Ich habe auch nichts gegen Sparen - LPG Umbau hilft da schon ;); muß ich jetzt nicht wirklich langsamer fahren. Ich cruise aber auch eher als dass ich rase. Aber die Entscheidung, wann ich was mache, möchte noch immer ich treffen. Das ist der Punkt!

Gruß, Thilo

Schön auf den Punkt gebracht - da gibt es nichts weiter hinzuzufügen :D

 

@wusler

von Eurem merkwürdigen OB hab ich auch hier im entfernten Saarland schon gehört. Aber das ist wieder typisch Deutsch, da hat man was Innovatives (Transrapid) und schon versuchen die "Mächtigen" alles um es zu verhindern. Ich hoffe es inständig, dass der Transrapid gebaut wird und nicht wieder kaputt diskutiert wird.

Ein saarländisches Bsp. ist der Saarbrücker Flghf. Der Flughafen ist seit Jahren ein saarl. Sorgenkind., da er u. A. den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen ist. Die Airlines fordern seit Jahren eine längere Lande-/Startbahn (Um den Flghf. z. B. auch als Frachtflughafen nutzen zu können, oder um auch mit größeren Maschinen landen zu können). Dieses Jahr sollte mit den Planungen für eine Verlängerung gastartet werden. Aber da ein paar Anwohner protestierten wurde nichts draus. Ich versteh einfach nicht, wie man zu Gunsten einer Minderheit die Mehrheit (hier Wirtschaft und Urlauber) benachteiligen kann. Jetzt, sind halt viele Airlines nach Zweibrücken gegangen. Ein Flugplatz, welcher vor zwei Jahren noch kaum einer kannte.

Das gefällt mir an vielen Amis auch so gut, den ihr Motto ist oft "Nicht meckern, machen!". Hier z. B. mal ein schönes, wenn auch umstrittenes Beispiel. Auch wenn's sich im ersten Moment nicht schön liest, sind die Gründe des Bürgermeisters nach längerem Überlegen doch nachvollziehbar.

@tinchen

Na gut, das Bild ist nur ein Bsp. aus dem Netz. Aber oftmals haben die Police Officers diese leuchtenden Warnwesten an, auch bei Radarkontrollen (Ich glaub, in manchen Staaten sind solche Westen auch bei Officers Vorschrift). Dann sieht man die wirklich schon aus mehreren km.

Viele Grüße

Simon

@swallerius

weiß ich doch, wollte die Diskussion nur mal etwas auflockern. Leider will ich zum Thema Politiker meine Meinung nicht kund tun, weil ich mir sonst wieder den ganzen Abend ver****.

Freundliche Grüße Tinchen

Zitat:

Original geschrieben von tinchen06

@swallerius

weiß ich doch, wollte die Diskussion nur mal etwas auflockern. Leider will ich zum Thema Politiker meine Meinung nicht kund tun, weil ich mir sonst wieder den ganzen Abend ver****.

Freundliche Grüße Tinchen

Na dann ist gut. Normalerweise halt ich mich auch aus solchen Diskussionen raus (der Blutdruck und das arme Herz ;)), aber manchmal liegt's mir einfach auf der Zunge und irgendwann hab ich mich so in Rage geschrieben, dass ich für einen Moment einfach keinen Spaß verstehe (im Sinn, dass ich sowas einfach nicht mehr wahrnehme). Normalerweise bin ich immer für einen Witz oder eine spontante Kinderei aufgelegt.

Viele Grüße

Simon

Zitat:

Original geschrieben von swallerius

[...]

Ein saarländisches Bsp. ist der Saarbrücker Flghf. Der Flughafen ist seit Jahren ein saarl. Sorgenkind., da er u. A. den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen ist. Die Airlines fordern seit Jahren eine längere Lande-/Startbahn (Um den Flghf. z. B. auch als Frachtflughafen nutzen zu können, oder um auch mit größeren Maschinen landen zu können). Dieses Jahr sollte mit den Planungen für eine Verlängerung gastartet werden. Aber da ein paar Anwohner protestierten wurde nichts draus. Ich versteh einfach nicht, wie man zu Gunsten einer Minderheit die Mehrheit (hier Wirtschaft und Urlauber) benachteiligen kann. Jetzt, sind halt viele Airlines nach Zweibrücken gegangen. Ein Flugplatz, welcher vor zwei Jahren noch kaum einer kannte.

[...]

Viele Grüße

Simon

Sowas ähnliches gabs doch auch in Hamburg mit Boing und dem A380, Der sollte in Finkenwerder endmontiert werden. Die Landebahn war allerdings zu kurz und sollte verlängert werden. Die Bauern im Umland wurden für ihr fast wertloses Land unsummen geboten. Einige Verkauften, andere nicht, und die gingen dann auch noch vor Gericht.

Es handelte sich hier um mehrere Tausend Arbeitsplätze allein bei Boing.

Es hatte Ewigkeiten gedauert, bis die ganze Aktion geregelt wurde...

Deutschland halt....Wenns wichtig ist, passiert nichts. Wenns unnötiger Scheiß ist, schreien alle laut auf.

am 29. November 2007 um 22:16

Zitat:

Original geschrieben von swallerius

 

Das gefällt mir an vielen Amis auch so gut, den ihr Motto ist oft "Nicht meckern, machen!". Hier z. B. mal ein schönes, wenn auch umstrittenes Beispiel. Auch wenn's sich im ersten Moment nicht schön liest, sind die Gründe des Bürgermeisters nach längerem Überlegen doch nachvollziehbar.

Ich kann da aber auch überhaupt nichts Nachvollziehbares finden. Mal im Ernst wo kommen wir denn da hin, wenn jeder der sich für Höheres berufen fühlt einfach seine Vorstellungen durchprügelt, notfalls in einer Nacht-und-Nebel-Aktion?

Ein Beispiel dazu aus dem beschaulichen Mainz. Da wurde der Theaterplatz vor einigen Jahren neu gestaltet. Der vorhandene uralte Baumbestand stand nun aber den Planungen im Weg, da die Baumreihen dort nach hinten verlegt werden sollten. Was hat man also im Morgengrauen vor der entscheidenden Abstimmung gemacht? Richtig, einfach die Bäume gefällt, damit der eigene Plan endlich durchgesetzt werden konnte. Tolle Wurst...

Das ein Flughafenausbau von Anwohnern nicht als besonders angenehm eingestuft wird, ist glaube ich im Übrigen klar. Aber wenn ich mir manche scheinheiligen Anwohner anschaue bekomme ich das Kotzen. Ziehen 5km neben den Flughafen und treten direkt in die Bürgerbewegung zur Stilllegung des Flughafens ein. Als ob man sich nicht vorher überlegen könnte wo man hinzieht...

So, genug geschrieben, sonst reg ich mich bei so Themen nur unnötig auf, ändern wird sich in der Politik wenn überhaupt sowieso nur etwas mit einem ganz großen Knall (als ob wir aus unserer Geschichte nichts gelernt hätten...).

am 29. November 2007 um 22:17

Hallo,

wir im Süden haben wahrscheinlich nur die Hälfte mitbekommen, aber als ich die Kosten mal irgendwo gelesen habe, da hab ich sogar die Schlappohren von denni`s neuem Maskotchen angelegt. Auf der anderen Seite wenn dies nicht gemacht worden wäre, würde nach den letzten Problemen bei Airbus, Deutschland wahrscheinlich ohne Luftfahrtindustrie dastehen, oder zumindest mit wesentlich weniger. Das ist an sich der Job von den politikern, nicht nach irgenwelchen Meinungen nachlaufen, sondern mit Weitblick regieren.

Man stelle sich nur vor in 30 Jahren wird die Luftfahrtindustrie fast sterben und man stellt fest die Magnetschwebebahn ist die Zukunft. Wir deutsche haben sie maßgeblich mitentwickelt, aber weil nie eine gebaut wurde in Deutschland machen die Chinesen das Geschäft. Eine wirtschaftliche Katastrophe. Wir würden eine zweitklassige Industrienation werden, der Zusammenbruch aller Sozialleistungen wäre die Folge.......

Wieso les ich sowas nie in den Zeitungen. Hat von den Journalisten keiner eine Meinung, denk nur ich so, oder darf die nicht verbreitet werden? Oder muß ich mit der Pauli eine neue Partei gründen, naja soweit will ich doch nicht gehen (oh Graus):rolleyes:

Gruß

wusler

Zitat:

Original geschrieben von pirzoq

 

Das ein Flughafenausbau von Anwohnern nicht als besonders angenehm eingestuft wird, ist glaube ich im Übrigen klar. Aber wenn ich mir manche scheinheiligen Anwohner anschaue bekomme ich das Kotzen. Ziehen 5km neben den Flughafen und treten direkt in die Bürgerbewegung zur Stilllegung des Flughafens ein. Als ob man sich nicht vorher überlegen könnte wo man hinzieht...

Es ist IMHO völlig ok, dass man nicht gerade glücklich ist mit einem Flughafen als Nachbarn, aber wenn man für sein 200.000€ Land jetzt 2-3.000.000 € bekommt, ist doch mehr als eine Entschädigung, oder?

Sehr witzig fand ich dann die Lösung, dass einfach um die restlichen Streithähne drum rum gebaut wurde :-) tja, jetzt ist ihr Hab und Gut leider GAR nichts mehr wert. Dumm gelaufen.

130km/h auf Autobahnen .. :confused: :) :D

Ein Grund mehr V8 zu fahren ......

 

Wenn schon nicht schnell, dann wenigstens stilvoll -  meint der eMkay

am 29. November 2007 um 22:24

Hallo Pirzog,

das ist ja gar nichts, in Regensburg gibt es eine Bürgerinitative gegen verschiedene Straßenprojekte da wohnt kein einziger in der nähe der Straßen die betroffen sein könnte. Fast alle Anlieger sind sogar für das Projekt und zeigen dies durch Plakate. Diese Nichtanlieger machen jetzt eine Unterschriftenaktion. Aber in Regensburg ist ja viel möglich was sonst unmöglich ist. Das kommt wieder daher weil die Politiker zu lang dran sind und ein Sumpf entsteht.

Das ist wie mit der Hermans (ob die Meinung gut ist die sie vertritt ist eine ganz andere Sache) sobald man jemand Mundtot machen will werden diejenigen als Rechtradikale beschimpft. Eine unsitte hier in Deutschland

Gruß

Wusler

Zitat:

Original geschrieben von Mischga

Zitat:

Original geschrieben von swallerius

[...]

Ein saarländisches Bsp. ist der Saarbrücker Flghf. Der Flughafen ist seit Jahren ein saarl. Sorgenkind., da er u. A. den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen ist. Die Airlines fordern seit Jahren eine längere Lande-/Startbahn (Um den Flghf. z. B. auch als Frachtflughafen nutzen zu können, oder um auch mit größeren Maschinen landen zu können). Dieses Jahr sollte mit den Planungen für eine Verlängerung gastartet werden. Aber da ein paar Anwohner protestierten wurde nichts draus. Ich versteh einfach nicht, wie man zu Gunsten einer Minderheit die Mehrheit (hier Wirtschaft und Urlauber) benachteiligen kann. Jetzt, sind halt viele Airlines nach Zweibrücken gegangen. Ein Flugplatz, welcher vor zwei Jahren noch kaum einer kannte.

[...]

Viele Grüße

Simon

Sowas ähnliches gabs doch auch in Hamburg mit Boing und dem A380, Der sollte in Finkenwerder endmontiert werden. Die Landebahn war allerdings zu kurz und sollte verlängert werden. Die Bauern im Umland wurden für ihr fast wertloses Land unsummen geboten. Einige Verkauften, andere nicht, und die gingen dann auch noch vor Gericht.

Es handelte sich hier um mehrere Tausend Arbeitsplätze allein bei Boing.

Es hatte Ewigkeiten gedauert, bis die ganze Aktion geregelt wurde...

Deutschland halt....Wenns wichtig ist, passiert nichts. Wenns unnötiger Scheiß ist, schreien alle laut auf.

Das schlimme hier im Saarland ist, für die Verlängerung hätte lediglich eine Landstraße um ein paar hundert Meter verlegt werden müssen. Kein Grundstück, außer ein paar Felder hätten gekauft werden müssen. Die Landebahn wäre nämlich vom Ort weg gebaut worden. Die Bewohner befürchteten mehr Lärm (Was auch immer eine längere Landebahn mit der Lautstärke eines Flugzeuges zu tun haben soll, eher das Gegenteil ist der Fall). Nächstes Problem ist, dass es keinen direkten Autobahnanschluss gibt. Man muss erst mehrere km über eine LANDstraße fahren, bis man da ist. Auch das sollte geändert werden (Neue AS, oder zumindest ein mehrspuriger Ausbau der Straße). Woran ist das wieder gescheiter? Genau, am Widerstand einiger Bürger und Umweltschützer.

Vor lauter Schützen irgendwelcher Tiere, wird ein Tier total übersehen, nämlich das Tier "Mensch". Das heißt jetzt nicht, dass ich gegen Umweltschutz bin, aber wegen ein paar Feldhamster oder Ähnlichem ganze Regionen vom Rest Europas abzuhängen, finde ich einfach nur lachhaft. Zumal diese Tiere manchmal sogar erst nachträglich angesiedelt werden, nur um ein Projekt zu stoppen.

Ich könnte noch mehr solcher Missplanungen hier im Saarland aufschreiben, aber dann wäre ich wohl noch morgen früh dran. Zur Zeit gibt’s bald wirklich nur noch Hohlköppe an der Macht. Zum davonlaufen!

@pirzog

Ganz ehrlich, keine Stadt der Welt braucht innerhalb der Stadtgrenzen 3 Flughäfen (oder sind's sogar 4), zwei (oder halt 3) tun‘s auch. Außerdem gibt's ja auch noch im Umland von Chicago lauter Häfen. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es das war, was Chicago letztendlich dazu bewegt hat den Flughafen dicht zu machen. Ich hätte auch keine Lust übermäßig viele Flughäfen zu finanzieren.

Zum Thema Flughafenausbau: Ich lebe auch in einer Abflugschneise des Luxembourger Flughafens, welcher ein ziemlich stark frequentierter Flughafen ist (vor allem Fracht), kein Vergleich zu SB. Und weißt du was, ich höre die Flugzeuge gar nicht mehr und das, obwohl viele Flieger vor allem die 747 mal gerade gute 200m über unser Haus wegfliegt. Ich weiß wirklich nicht warum die leute sich immer so aufregen. Übrigens wird der Flughafen in Lux. jetzt weiter ausgebaut (neues Terminal, neues Radar, neue Lagerhallen und Hangars). Mich stört's nicht, ich find's sogar gut, denn es bedeutet mehr Arbeitsplätze, bessere Verkehrsanbindungen (demnächst wahrscheinlich sogar USA und Kanada) und eine höhere Attraktivität unserer Region.

Das mit Mainz find ich auch nicht i. O., zumal dort eine andere Rechtslage vorherrschte als in Chicago. Chicago hat gegen kein Gesetz verstoßen, während die Aktion in Mainz doch recht grenzwertig war/ist.

Ich hör jetzt mal auf, nicht dass ich vor lauter Aufregung nicht mehr einschlafen kann.

Viele Grüße

Simon

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