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Was für ein Typ vom Sharan könnt Ihr empfehlen? (Motor,Baujahr,usw..)

VW Sharan 2 (7N)
Themenstarteram 24. Mai 2014 um 5:36

Hallo,

ich habe vor meinen derzeitiges Auto (VW Passat Kombi, 2.0TDI CR, 170PS) gegen einen anderse zu tauschen (Sharan 2.0TDI mit 140 bzw. mit 170PS). Wie liegt ein Sharna in der Versicherung teurer als der Passat oder günsitger? Ich habe vor das ich so ca. 4000- 5000Eur drauf lege. Ich komm dann auf eine Summe von ca. 16tEur. Nach dem der Sharan sehr schwer ist kommt auch auf kleiner Kilometer Etappen ein Diesel in frage. Denke ich. Vielleicht könnnt Ihr mir hier weiterhelfen welche Motorriesierung bzw. welches Modell ich nehemn soll oder lieber die Finger weg lasse. Was ich auf jeden Fall schon weiß das ich mehr Geld drauflegen muß und ein Fahrzeug mir wesentlich ehr Kilometer bekommen werde. Vielen Dank für Eure Hilfe!!

Hier der Link: http://suchen.mobile.de/.../194526264.html?...

Beste Antwort im Thema

Mal ne Frage in die Runde, der TE ist jetzt nur dummerweise der Auslöser:

Warum glauben eigentlich so viele, dass in einem Forum einem die eigene Recherche abgenommen wird?

Versicherung sind 5 min. Max auf entsprechenden Portalen und man hat seine Antwort!!

Ein bisschen muss man sich schon selbst strecken...

16t ist dein Budget?

Btw: ist immer ungeschickt die Wagen für die man sich interessiert hier einzustellen...vielleicht sucht ja noch jemand...

Besser? Besser! Und jetzt Frühstück. ;)

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Mal ne Frage in die Runde, der TE ist jetzt nur dummerweise der Auslöser:

Warum glauben eigentlich so viele, dass in einem Forum einem die eigene Recherche abgenommen wird?

Versicherung sind 5 min. Max auf entsprechenden Portalen und man hat seine Antwort!!

Ein bisschen muss man sich schon selbst strecken...

16t ist dein Budget?

Btw: ist immer ungeschickt die Wagen für die man sich interessiert hier einzustellen...vielleicht sucht ja noch jemand...

Besser? Besser! Und jetzt Frühstück. ;)

Themenstarteram 24. Mai 2014 um 7:45

Hallo,

vielen lieben Dank für Deine Hilfe!!

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von ejanste

Mal ne Frage in die Runde, der TE ist jetzt nur dummerweise der Auslöser:

Warum glauben eigentlich so viele, dass in einem Forum einem die eigene Recherche abgenommen wird?

Versicherung sind 5 min. Max auf entsprechenden Portalen und man hat seine Antwort!!

Ein bisschen muss man sich schon selbst strecken...

16t ist dein Budget?

Bzw: ist immer ungeschickt die Wagen für die man sich interessiert hier einzustellen...vielleicht sucht ja noch jemand...

Besser? Besser! Und jetzt Frühstück. ;)

Zitat:

Original geschrieben von MarkOh

Nach dem der Sharan sehr schwer ist kommt auch auf kleiner Kilometer Etappen ein Diesel in frage.

Dieses Argument versteh ich nicht so recht.

Wegen der Versicherung schau doch einfach mal bei Deiner jetzigen Passat-Versicherung und gib die gleichen Daten für den Sharan an. Dann hast Du einen direkten Vergleich.

Ich persönlich finde, dass auch die kleinen Motoren ausreichen, vor allem, wenn Du den Sharan kaufen und nicht leasen möchtest und Dein Budget eingeschränkt ist. Investier das Geld lieber in die ganzen technischen Gimmicks, die Du später nachrüsten wollen würdest :)

Also ich kann nur sagen, dass ich niemals so viele Geld, für ein Auto ausgeben würde, welches schon so viele Km runter hat.

Die Folgekosten sind einfach zu hoch.

Ausstattung ist halt Geschmackssache.

Mir würde einige Sachen bei dem fehlen. Dafür könnte ich auf andere Sachen verzichten, die dir Wagen hat

am 26. Mai 2014 um 13:57

Da ich einen SAHARN nicht kenne, aber 168.000 Kilometer in knapp 3 Jahren sind für einen SHARAN schon ordentlich viel Laufleistung.

War der Wagen ein Mietwagen oder Taxi??? ...dazu steht in der Anzeige nämlich garnichts. Es nutzt nämlich nichts, wenn der 1.Hand-Vorbesitzer Sixt, Herz, Europcar und Co. waren.

Oder wie kommen knapp über 55.000 Kilometer jährlich zusammen?

Gemessen daran das die Autos nur noch auf ca. 250.000 KM ausgelegt sind, hat der Wagen seinen Lebenszenit somit schon deutlich überschritten.

Das was man da in der Anschaffung spart, kann man gleich 1:1 für Verschleißreparaturen zurücklegen.

Ferner gehen bei mir schon alle Warnlampen an, wenn ein Händler schreibt: "Deutsches Traumfahrzeug FACELIFT Neues Modell".

Das sind meistens die Wagen, die schon ein paar Vorschäden haben und die mit solch blumigen Schrottphrasen schöngetextet werden sollen.

Und ein Scheckheft, ist da bestenfalls für die Füße.

Sofern nicht nachweislich (VW-Historie im VW-Werkstattsystem) und penibel bei 150.000 das DSG gewartet wurde, definitiv FINGER WEG.

Der Händler-EK liegt für den Wagen bei ca. 13.500 €.

Somit ist der Wagen mit knapp 18.000 im Verkauf insgesamt auch noch zu teuer...

Ich persönlich würde da eher den Passat weiter fahren.

Gruß, der Biker

 

Themenstarteram 26. Mai 2014 um 20:18

Hallo,

vielen Dank für die Hilfe. Wenn man das so so sieht muß ich auf jeden Fall die Finger weg lassen. Ich denke ich habe mich ein wenig von der Ausstattung blenden lassen. Vieln Dank nochmall!!

Gruß

MarkOh

Zitat:

Original geschrieben von Berlin-Biker

Da ich einen SAHARN nicht kenne, aber 168.000 Kilometer in knapp 3 Jahren sind für einen SHARAN schon ordentlich viel Laufleistung.

War der Wagen ein Mietwagen oder Taxi??? ...dazu steht in der Anzeige nämlich garnichts. Es nutzt nämlich nichts, wenn der 1.Hand-Vorbesitzer Sixt, Herz, Europcar und Co. waren.

Oder wie kommen knapp über 55.000 Kilometer jährlich zusammen?

Gemessen daran das die Autos nur noch auf ca. 250.000 KM ausgelegt sind, hat der Wagen seinen Lebenszenit somit schon deutlich überschritten.

Das was man da in der Anschaffung spart, kann man gleich 1:1 für Verschleißreparaturen zurücklegen.

Ferner gehen bei mir schon alle Warnlampen an, wenn ein Händler schreibt: "Deutsches Traumfahrzeug FACELIFT Neues Modell".

Das sind meistens die Wagen, die schon ein paar Vorschäden haben und die mit solch blumigen Schrottphrasen schöngetextet werden sollen.

Und ein Scheckheft, ist da bestenfalls für die Füße.

Sofern nicht nachweislich (VW-Historie im VW-Werkstattsystem) und penibel bei 150.000 das DSG gewartet wurde, definitiv FINGER WEG.

Der Händler-EK liegt für den Wagen bei ca. 13.500 €.

Somit ist der Wagen mit knapp 18.000 im Verkauf insgesamt auch noch zu teuer...

Ich persönlich würde da eher den Passat weiter fahren.

Gruß, der Biker

>Gemessen daran das die Autos nur noch auf ca. 250.000 KM ausgelegt sind,

 

aha (vorallem bei einem auto, beim dem man mit 210.000 den Zahnriemen wechseln muss..?)

 

ich sehe das anders, die reinen km sagen garnix..

wenn jemand 180.000 auf der autobahn fährt, ist das "das selbe" als würde er 90000 in der stadt fahren..

der verlinkte sharan ist von einem Händler (1 jahr gewährleistung) und auch scheinbar auch kein so kleiner händler..

ICH sehe da jetzt überhaupt kein problem (auch beim Preis nicht..) ausser dass ICH auch andere "prioritäten" hätte was ausstattung anbelangt.. aber das ist ja jedem das seine..

am 27. Mai 2014 um 13:40

Zahnriemen hin oder her, das spielt für die Gesamtlaufleistung keine Rolle. Der Zahnriemen muss raus, weil er ein Verschleißteil ist, welches eben nur max. 210.000 (oder auch deutlich weniger) je nach Modell hält. Entscheidend ist, wie die Gesamtlaufleistung durchschnittlich vom Hersteller ausgelegt ist. Im VAG-Konzern sind das halt 300.000 KM. Sprich der komplette Motor, das Chassis, die Elektronik und alle Aggregate wie z.B. der Turbolader werden in Bezug auf Ihre Haltbarkeit auf diese Marke hin produziert und zugeliefert.

http://www.auto.de/.../...Statistisch-auf-300-000-Kilometer-ausgelegt. (Da habe ich vorher glatt 50.000 Kilometer unterschlagen. :rolleyes:)

Jeder Kilometer mehr, würde den Hersteller nämlich Geld kosten.

Andere "Premium"hersteller setzen da zum Teil sogar noch deutlich weniger an. Zum Beispiel BMW:

http://www.spiegel.de/.../...stung-von-150-000-km-voraus-a-855355.html

Nach deren Berechnung ist ein Wagen schon zum Teil nach 150.000 KM nichts mehr wert.

Und auch Opel hatte zeitweise sogar nur 120.000 - 150.000 KM angesetzt.

Dazu kommt, dass in den letzten Jahren die Hubräume der Motoren immer weiter gesunken und die Ladedrücke immer weiter gestiegen sind. Auch das kommt auf lange Sicht nicht der Haltbarkeit entgegen.

Hier mal etwas Lesestoff dazu:

http://www.zeit.de/auto/2012-06/diesel-zukunft

Was man früher mit Saugmotoren an Laufleistung abspulen konnte, wird heutzutage so gut wie keine - bis zum platzen turbogeladene - Maschine mehr erreichen. (Krönung des Ganzen ist da sicherlich der Tri-Turbo von BMW. Wobei der im 550d auch genügend Hubraum hat.)

Ob die Wagen dennoch am Ende aller Tage technisch länger durchhalten sei dahingestellt. Da spielen dann natürlich Kurzstreckenbetrieb, regelmäßige Wartung etc. eine wichtige Rolle.

Nichts desto trotz sind die Fahrzeuge eben im genannten Durchschnitt zumindest statistisch am Ende. Ausnahmen bestätigen natürlich immer die Regel.

Und wenn man so einen Kilometerfresser vom Händler kauft, erzählt der einem eh nur, was der doofe Kunde hören möchte! Solch einen Kilometerfresser-Wagen würde ich nur von Personen kaufen, die ich persönlich kenne und wo ich weiß, wie sie mit Ihrem Wagen umgehen.

Vom Händler würde ich so einen Wagen nie kaufen. 1 Jahr, Gewährleistung hin oder her. Never!

Solche Wagen sind mehr als nur ein Groschengrab.

Alles was man da in der Anschaffung spart, pakt man am Ende für zwangsläufig auftretende Reparaturen doppelt wieder drauf. Zumal viele Verkäufer Ihre Wagen genau noch vor teuren Wartungen und/oder absehbar teuren Reparaturen abstoßen und dann so tun, als wüßten sie von nix.

Und im Zweifelsfall spart sich der Fähnchenhändler diese Kosten auch und stempelt das Serviceheft einfach durch, obwohl nichts gemacht wurde. Wie gesagt, die meisten Servicehefte sind nicht die Tinte wert, mit denen Sie gestempelt wurden. Einfach mal bei "ebay" nach Serviceheft suchen. Dann weiß man, was die Stunde geschlagen hat.

Zitat:

Original geschrieben von Berlin-Biker

Vom Händler würde ich so einen Wagen nie kaufen. 1 Jahr, Gewährleistung hin oder her. Never!

Solche Wagen sind mehr als nur ein Groschengrab.

Ich habe bisher nur Gebrauchte gekauft und da auch welche mit ordentlichen Kilometerleistungen. So pauschal würde ich das jetzt nicht abtun. Wenn Du z.B. den Firmenwagen eines Vertrieblers hast, dann kannst Du schon davon ausgehen, dass die meisten KM auf der Autobahn abgerissen wurden.

Ein Mietwagen kann es nicht sein, weil die mit deutlich weniger KM verkauft werden, damit zu überhaupt gekauft werden.

Ich finde, dass das Gesamtbild bei dem Fahrzeug stimmen muss. Dann könnte es sich auch lohnen, ein Fahrzeug mit hoher Kilometerleistung zu kaufen.

am 28. Mai 2014 um 14:24

Ich sage ja, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Defakto werden von VAG-Konzern aber Maßgaben vorgegeben auf welche Laufleistung/Haltbarkeit die jeweiligen Teile ausgelegt/zu produzieren sind. Da kann man natürlich auch Glück haben, dass diese deutlich länger halten.

Generell werden die Zulieferer und VW selbst aber einen Teufel tun, Teile deutlich über Maßgabe zu fertigen, da dies einfach mehr in der Produktion kostet. Und am Ende zählt jeder eingesparte Cent!

Außerdem sollte man die prognostizierte Haltbarkeit/Laufleistung nicht mit Verschleiß verwechseln!

Verschleiß ist insbesondere durch den Nutzer beeinflußbar. So z.B. an Bremsen, Kupplung, Stoßdämpfer, etc...

Ob aber bestimmte Bauteile/Aggregate deswegen ebenfalls länger halten, ist nur zum Teil durch den Nutzer zu beeinflußen. Sämtliche Dichtungen, fast alle weiteren Aggregate (wie Lima, Klima, Benzinpumpe, Ölpumpe, Servo etc.) die komplette Elektronik/Mechatronik ist vom eigentlich Fahrverhalten (Kurzstrecke/Langstrecke) ziemlich wenig zu beeindrucken...

Und genau diese Teilen halten eben durchschnittlich genau so lange, wie spezifiziert.

Da ist es fast Wurst, ob Oma Trude oder Heinz Hastig am Steuer saß.

Die Teile sollen im Durchschnitt 300.000 Kilometer halten.

Ob sie dann letztlich schon bei 250.000 oder erst bei 350.000 KM über den Jordan gehen ist ein sinnleerer Blick in die Glaskugel! Im Durschnitt, wird`s wohl bei 300.000 KM sein... ;)

Und an ewiger Haltbarkeit ist ohnehin KEIN HERSTELLER interessiert. Schließlich leben die nicht zuletzt vom Neuwagenverkauf. Daher ist Obzoleszenzmanagement, ein fester Bestandteil der Strategie eines jeden Autoherstellers. Sei es die geplante, die funktionelle, die psychische Obsoleszenz, oder die erschwerte Reparatur...etc. etc. etc....

Die Kette lässt sich beliebig Fortsetzen. Fakt ist, das "Ableben eines Autos" ist mittlerweile penibel geplant, berechnet und bereits bei der Herstellung vorgesehen.

Beste Beispiele die mir diesbezüglich Einfallen, 2-Massen-Schwungrad und 7-Gang-DSG bei VW, Zahnräder der Kurbelwelle bei Mercedes, um mal ein paar zu nennen. Da ist der Durchschnitt nicht mal erreicht worden.

Gruß, der Biker

> Maßgaben vorgegeben auf welche Laufleistung/Haltbarkeit die jeweiligen Teile ausgelegt/zu >produzieren sind

das sind aber techniker

dort wird immer in Stunden gerechnet

(z.b. bei Leuchtmitteln, Kugellagern, jeglicher elektronik usw., Zahnriemen/keilriehmen usw. usw)

und in 1 Stunde Autobahn kommt man eben VIEL weiter als in 1 STunde Stadt (der Motor, zumindest das Innenleben, dreht sich trotzem nicht öfter im kreis..)

der Sitz wird sich in der Stunde viel weniger abnutzen, die bremsen auch, die stoßdämpfer auch usw. usw.

das wird dann mit der durchschnittlichen! km anzahl pro jahr "ausmultipliziert",

(und 60000 im jahr ist einfach nicht "durchschnitt" deshalb sind hier die 300000 einfach nicht relevant..)

 

man könnte ja mal nachschauen was das verlinkte auto jetzt neu kostet ?

man hat die nächsten 6 jahre wohl 10000€ weniger Wertverlust, da kannst schon "ein kleinwenig" zusätzlich reparieren..

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