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was denken andere ueber mein auto? wer kuemmert sich, nach marken

in jeder ausgabe der "motor" wird ein kleines stueckchen der studie "autoindex 2005" bekannt gegeben. dieses mal die fragen nach "ich kuemmere mich nicht darum, was andere ueber mein auto meinen" (1), "ich mag, das andere mein auto bewundern" (2), "ich sehe das auto als eine møglichkeit, von a nach b zu kommen" (3).

1: skoda, citroen, hyundai, fiat ... mercedes, honda, vw, saab, volvo, bmw, audi

2: bmw, audi, chrysler, volvo, saab, mercedes, honda ...opel, mitsubishi, fiat, hyundai, skoda

3: hyundai, skoda, citroen, toyota, mitsubishi ... vw, mercedes, volvo, chrysler, saab, audi, bmw

was mich am meisten ueberrascht, ist die eitelkeit der fahrer des nordischen volkswagens und - vor allem - dass die avantgardistische marke citroen so wenig bewusste automobile wahl zu sein scheint. meint ihr, das ergebnis læsst sich ohne weiteres auf deutschland uebertragen? kommentare? :)

lieb gruss

oli

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30 Antworten
am 22. August 2005 um 21:10

Zitat:

Original geschrieben von Elkman

Ich gehe mal der einfachheit halber davon aus, dass hier jeder seine Gründe und Emotionen hat und diese für sich in Anspruch nimmt. Oder ?

Gründe? Ist ein Hanschalter, schaltfaul zu fahrender Motor mit rund 200PS, relativ weiche Langstreckenabstimmung und hat ne große Heckklappe. Dazu iA zuverlässig und relativ günstig (im Vergleich zu vielen anderen) mit knapp10cent/km Wertverlust.

Emotionen? Nö. Ausser ich reg mich mal wieder auf, weil das fette Schwein wieder nicht in die Partklücke passt. Positive Emotionen vielleicht mal wieder wenn ich ein Auto finde, dass mir wirklich gefällt und alle meine Ansprüche erfüllt. Aber selbst dann Stolz? Nä. Wenn schon, dann darauf, dass ich das Geld habe aber nicht darauf, dass ich es ausgebe. Ich bin Schwabe Mönsch!!!

Aber jedem das seine, will keinem sein Auto vermiesen

Rapace

Zitat:

Original geschrieben von rapace

.... Ich bin Schwabe Mönsch!!!

.....

Rapace

hätteste das mal eher gepostet. Dann hätte ich Dich verstanden ! ;)

Hast Du eigentlich auch ein Paar Gummistiefel und einen Besen vor der Tür ? :D

 

Zitat:

Original geschrieben von rapace

.....

Aber jedem das seine, will keinem sein Auto vermiesen

Rapace

Als Schwabe kannst Du das gar nicht !!! :D :D

saluti

elkman

am 22. August 2005 um 22:44

Zitat:

Original geschrieben von Elkman

Hast Du eigentlich auch ein Paar Gummistiefel und einen Besen vor der Tür ? :D

Nun, der Besen ist natürlich weggeschlossen. Nicht, dass den noch einer klaut und ich kann dann keine Kehrwoche machen. Gummistiefel brauch ich nicht, bei mir hats nicht viel geregnet.. 30km südlich gings ab.

Rapace

am 24. August 2005 um 21:33

ich muss sagen, das stimmt schon, der deutsche markt ist extrem imagegetrieben, aber dafür fahren die deutschen ziemliche schrottkisten. in deutschland fahren zu 70 - 75 % kleinwagen rum. wenn ich den schwedischen automarkt oder bestand betrachte, unter 2 liter hubraum und 4,70 m länge kommt da gar nichts in frage, sehr gerne auch v8 motoren. der schwedische automarkt oder bestand ist sehr schön. der deutsche ist genau das gegenteil...

kleine autos sind nicht automatisch "schrottkisten"! ;)

lieb gruss

oli

am 24. August 2005 um 21:45

nicht zwingend aber meistens

Zitat:

Original geschrieben von Jugoschwede

wenn ich den schwedischen automarkt oder bestand betrachte, unter 2 liter hubraum und 4,70 m länge kommt da gar nichts in frage, sehr gerne auch v8 motoren.

Das liegt wohl daran, daß die Schweden absolute Familienmenschen sind, denen Platz, Komfort und Sicherheit ihrer Familie sehr wichtig ist. Außerdem ist Schweden ja ein riesiges Land mit teilweise großen Entfernungen, die gerne komfortabel zurückgelegt werden. Zudem sind die Schweden sehr reisefreudig und legen z.B. in den Sommerferien enorme Strecken bis Südeuropa mit dem Auto zurück. Wenn ich in der alten Heimat an der Vogelfluginie bin, sehe ich immer schmunzelnd die große schwedische Karawane der dicken Reiselimousinen und -kombis gen Süden ziehen.

Stefan

am 25. August 2005 um 0:20

ja klar hat das gründe das wir schweden große komfortable autos fahren. aber der unterschied den ich aufzeigen wollte ist der, das die deutschen ein sehr komischen automarkt haben. er ist zwar imagegetrieben, aber die meisten autos die hier rumfahren zähle ich nicht zu den besten autos, die es gibt. im gegenteil, wenn ich in deutschland auf die straße schaue, sehe ich wie schon gesagt fast nur kleinwagen und wenn ich einen gesamtschnitt mache, sehe ich vor allem "schlechte" autos. ganz anders in schweden, dort werden nur hochwertige autos gefahren, minderwertige produkte wozu ich auch opel, ford, fiat und solches zähle, wird zwar freilich auch in schweden gefahren, haben aber nicht die geringste chance. der anteil an dieselfahrzeugen liegt in schweden auch bei nur 4 %, weil ein diesel in den augen eines schweden schlichtweg ein dreckiges auto ist. und das hat sich erst ganz aktuell geändert, durch den rußpartikelfilter.

und das ist eine tatsache

Mal kurz zurück zum eigentlichen Thema. Ein wenig achte ich schon darauf ob andere mein Auto bewundern. Und beim S40 sind einem spätestens abends wenns dunkel ist und man durch die Innenstadt fährt alle Blicke sicher (was schon wieder ein wenig nervt).

Image spielt für mich schon eine wichtige Rolle. Deshalb kamen für mich z.b. auch nur Audi, Volvo und Bmw in die engere Auswahl(Merzedes iss mir bis auf den SLK zu Opalastig). Audi war mir zu teuer (wirklich unverschämte Aufpreispolitik nix Pakete) und Bmw iss mir im Innenraum zu hässlich geworden (wenn man dazu im Vergliech die Vorgänger 7er sieht die Meilensteine in der Designgeschichte waren isses wirklich schade). Auch sehr schick sind die neuen GS und IS Modelle endlich mal Konkurrenzfähig zu den deutschen "Premiummarken".

Zum Thema Gebrauchtwagen:

Spätestens nach 1 Monat iss mein Neuwagen eh ein Gebrauchter.

Gruß Zonkdsl

@zonkdsl, ist zwar noch lange hin bis zum næchsten neuen, denke ich mal, aber wuerdest du dich wieder fuer den volvo entscheiden?

@jugoschwede, die meisten auslænder, die nach deutschland kommen, kønnen die dichte an bmw, audi, mercedes, porsche und æhnlichen fahrzeugen gar nicht fassen. besonders in grosstædten wie hamburg und muenchen. deine beschreibung der kleinwagennation trifft imho eher auf frankreich oder italien zu.

lieb gruss

oli

am 25. August 2005 um 12:17

Zitat:

Original geschrieben von oli

deine beschreibung der kleinwagennation trifft imho eher auf frankreich oder italien zu.

lieb gruss

oli

Einspruch Herr Moderator :)

in Italien gibt es zwar reichlich Kleinwagen, aber die sieht man fast nur innerhalb der Städte. Und in einem besseren Zustand als in Deutschland.

http://www.motor-talk.de/t774163/f52/s/thread.html

Grüsse

Volvo 174

Zitat:

Original geschrieben von VOLVO 174

Einspruch Herr Moderator :)

in Italien gibt es zwar reichlich Kleinwagen, aber die sieht man fast nur innerhalb der Städte. Und in einem besseren Zustand als in Deutschland.

http://www.motor-talk.de/t774163/f52/s/thread.html

Grüsse

Volvo 174

Kann ich nur beipflichten.

Das Bild hat sich in den letzten 15 Jahren sehr stark gewandelt.

saluti

elkman

Stimmt!

Die Italiener fahren jetzt lieber Audi, BMW, Volvo und Ford als Premiumwagen. Lancia ist rückläufig genau wie Alfa.

Gruß

Volwow

Zitat:

@zonkdsl, ist zwar noch lange hin bis zum næchsten neuen, denke ich mal, aber wuerdest du dich wieder fuer den volvo entscheiden?

noch 3 Jahre werde ich meinen S40 mindestens behalten. Danach vielleicht ein C70? mal schaun.

Ob danach wieder Volvo??? Sicherlich würde ich momentan ja sagen. Aber weiss ich was in 3 Jahren oder später iss. Verändern sich die Volvos so, das sie mich nicht mehr optisch ansprechen??

Ich war bis vor kurzem (bis zum S40) auch nur auf "Audi" fixiert. Hab eigentlich nur per Zufall die Premiere des neuen S40 gesehen. Eigentlich sollte es auch wieder ein A3 oder A4 werden. Nur der S40 gefiel mir einfach besser zudem stimmte mit ca. 30.000 euro (16% Rabatt GH-Abkommen mit VCG) der Preis. Während A3 bei 35.000 euro und A4 bei 45.000 euro lag (ca. 7-10% Rabatt).

Zitat:

Die Italiener fahren jetzt lieber Audi, BMW, Volvo und Ford als Premiumwagen

Obs an der "schlechteren" Qualität von Fiat und Co. liegt???

Gruß Zonkdsl

es stimmt, die italiener kaufen mehr neuwagen als die deutschen, auf die bevølkerungszahl gerechnet - also muss der zustand theoretisch auch besser sein, wenn dieser trend erstmal eine weile anhælt. aber:

Zitat:

Motormarkt
Die Marktmacht von Fiat hat sich längst relativiert
Von Thomas Geiger
15. Juli 2005 Während in Europa auf vielen (Neuwagen-)Märkten in den vergangenen Jahren zum Teil deutliche Einbrüche zu verzeichnen waren, hielt sich der Markt südlich der Alpen stabil, zum Teil gab es sogar leichte Zuwächse. So meldet für das Jahr 2004 die Turiner "Associazione Nazionale Fra Industrie Automobilistiche" (Anfia) 2,259 Millionen Neuzulassungen und damit gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um 0,5 Prozent. Allerdings wurde dieses Wachstum nach Angaben des Verbandes vor allem im ersten Halbjahr erreicht und von einem Minus in der zweiten Halbzeit beinahe wieder aufgezehrt. Und weil die steigenden Kraftstoffpreise, die schlechte wirtschaftliche Gesamtsituation und die Besteuerung der Neuwagen den Kunden die aktuelle Kauflust nachhaltig verdorben haben, ist der Markt im ersten Quartal 2005 im Vergleich mit dem Vorjahr um annähernd sechs Prozent auf 677000 Fahrzeuge gesunken - und nach ganz aktuellen Halbjahreszahlen liegt der Markt sogar jetzt um fast zehn Prozent im Minus. Legt man das Jahr 2004 zugrunde, kommt Italien auf etwa 16 Prozent der 14,1 Millionen Neuzulassungen in den 15 europäischen Kernländern. Damit ist der Stiefel nach Deutschland (23,1 Prozent) und Großbritannien (18,2 Prozent) der drittgrößte Neuwagenmarkt in Europa. Dazu kommen allein im ersten Quartal dieses Jahres noch gut vier Millionen Besitzumschreibungen jährlich bei den Gebrauchten.
Ganz vorn in der Gunst der Italiener liegen allen Unkenrufen zum Trotz die Fahrzeuge des Fiat-Konzerns, die im letzten Jahr laut Anfia auf einen Marktanteil von zusammen 28,1 Prozent kommen. Für das erste Quartal 2005 weist die Statistik sogar 28,4 Prozent aus. Damit ist man aber meilenweit von den Zeiten entfernt, in denen Fiat, Lancia und Alfa Romeo fast zwei Drittel des Marktes unter sich ausmachten. Stärkster Importeur im Jahr 2004 ist Ford mit 8,1 Prozent Marktanteil, gefolgt von Opel (7,4 Prozent), Renault (7,0) und Citroen (6,5). Als bester japanischer Anbieter erreicht Toyota mit 5,6 Prozent den siebten Platz in der Anfia-Jahresbilanz. Smart kommt aufgrund der Popularität des Zweisitzers in Großstädten auf einen Marktanteil von 1,54 Prozent und liegt damit an sechzehnter Stelle, vor Seat und allen japanischen Anbietern außer Nissan.
Obwohl die Fiat-Marktanteile stark gesunken sind, reicht es immer noch zu drei italienischen Autos auf den Medaillenrängen. So führt das Marktforschungsinstitut Jato Dynamics für 2004 als Bestseller mit 177000 Zulassungen den Fiat Punto, gefolgt vom Fiat Panda (112000 Zulassungen) und dem Lancia Ypsilon (74000). Bestes Importfahrzeug ist der Ford Fiesta auf Rang 4 mit 70000 Zulassungen, direkt gefolgt vom Toyota Yaris, dem meistverkauften asiatischen Auto. Mit dem Seicento (9.) ist ein weiterer Fiat unter den ersten zehn, in Deutschland wird dieses Auto nicht mehr angeboten. Der kompakte Stilo ist Elfter.
Klein und kompakt solle es sein
Die Italiener kaufen hauptsächlich Klein- und Kompaktwagen - vor allem die Privatkunden. "Denn mehr als 80 Prozent der Neuwagen-Zulassungen entfallen auf die Segmente A, B, C und die kleinen Vans", sagt Giovanni Pioli, der Jato Dynamics in Italien vertritt. Die meisten neuen Autos seien deshalb kleiner als der VW Golf.
Nur zehn Prozent der Fahrzeuge, vor allem viele Geschäfts-, Flotten- und Firmenwagen werden noch im schrumpfenden D- und E-Segment, also vom VW Passat aufwärts, verkauft. Und immerhin bereits neun Prozent des Marktes entfallen auf Nischenmodelle wie Gelände- oder Sportwagen. Das insgesamt stärkste Segment ist das B-Segment des Marktführers Fiat Punto, auf das 43 Prozent der Neuzulassungen entfallen. In der Golf-Klasse, die Italiener lieber Stilo-Klasse nennen würden, werden 17 Prozent der Neuzulassungen angemeldet, und die Minis vom Format des Panda machen 13 Prozent des Marktes aus: Anders als in Deutschland werden in Italien zum Beispiel zweimal mehr Geländewagen (5,3 Prozent Anteil) als Limousinen von der gehobenen Mittelklasse aufwärts an (2,5 Prozent) verkauft.
Durchschnittspreis 18600 Euro
Weil der Schwerpunkt auf den kleinen Klassen liegt, ist in Italien der Preis des Durchschnitts-Neuwagens eher niedrig. Während laut Jato Dynamics zum Beispiel die Deutschen im Mittel 24300 Euro für ihren Wagen ausgaben oder die Spanier 20600 Euro zahlen, investiert der Italiener nur rund 18600 Euro. Dabei geht es allerdings laut Pioli mittlerweile auch in italienischen Autohäusern zu wie auf dem Mercato Centrale kurz vor der Siesta, Rabatte von acht bis zehn Prozent sind die Regel.
Bei der Ausstattung setzt der Italiener andere Schwerpunkte als der Deutsche. "Weil jeder von sich und seinen Fahrkünsten extrem überzeugt ist, spielt die Sicherheitsausstattung quasi keine Rolle", sagt der Jato-Manager. "Schließlich ist jeder Italiener per se ein perfekter Rennfahrer und braucht deshalb keine Airbags oder ESP", faßt Pioli überspitzt zusammen. Statt dessen investiert er das Geld lieber in seine "bella figura", also den für alle sichtbaren Luxus, oder in Komfortfeatures - allem voran in portable Navigationssysteme. Dafür übt man sich jenseits der Alpen unter der Motorhaube in Bescheidenheit. "Der italienische Markt ist vom Kleinwagen aus gewachsen, deshalb haben viele Kunden noch immer eine mentale Barriere bei mehr als zwei Litern Hubraum", sagt Pioli. Nicht zuletzt deshalb liegt der italienische Neuwagen hinsichtlich der Motorkraft nach einer Statistik aus dem Jahr 2003 deutlich unter dem europäischen Mittel von 78 kW (106 PS) oder gar den 87 kW (118 PS), die auf dem deutschen Markt der Durchschnitt waren.
Dafür jedoch sind die Italiener den Deutschen beim Diesel voraus. Für das Jahr 2003 weist der europäische Herstellerverband Acea (Brüssel) für Italien einen Dieselanteil von 48,7 Prozent aus. Im europäischen Mittel lag er bei 44,3 Prozent und in Deutschland "nur" bei 39,9 Prozent.
Insgesamt sind in Italien nach Angaben des Acea gut 33,7 Millionen Autos zugelassen (Stand 2002). Damit steht das Land nach Deutschland (44,7 Millionen) im europäischen Vergleich auf dem zweiten Rang. Entsprechend hoch ist auch die Fahrzeugdichte: Während sich nach Daten aus Brüssel in Deutschland 1000 Einwohner 541,6 Fahrzeuge teilen, standen den knapp 59 Millionen Italienern pro 1000 Bürgern 586,5 Autos zur Verfügung.
Beachtlicher Motorradmarkt
Italien ist also tatsächlich noch autoverliebter als Deutschland, und gäbe es keine Motorräder, wäre der Unterschied wahrscheinlich noch größer. Ohnehin kann der italienische Automarkt nicht beschrieben werden, ohne das motorisierte Zweirad zu erwähnen. Vor allem in den Großstädten und insbesondere in Rom hat man oft den Eindruck, es gibt mehr Vespas als Autos. Natürlich hängt das auch mit dem viel stabileren Wetter zusammen, aber das Motorrad (der Roller) ist in Italien als Transportmittel einfach selbstverständlich. Viele Manager und Managerinnen sind in den Metropolen in ihrem Business-Outfit auf zwei Räder unterwegs.
Das hat Auswirkungen auf die Statistik: Italien hat 2004 Deutschland sogar in absoluten Zahlen vom Platz 1 in Sachen Motorradmarkt verdrängt. Fast 150000 neue Maschinen (mit mehr als 125 Kubikzentimeter Hubraum) wurden zugelassen, hierzulande waren es knapp 130000. Noch vor zehn Jahren wurden jährlich in Deutschland fast dreimal so viele Bikes (rund 180000) verkauft wie in Italien (54000).
Die beiden ersten Teile der Serie befaßten sich mit Frankreich und Großbritannien (11./25. Juni). Am Samstag, dem 30. Juli, wird der spanische Automobilmarkt vorgestellt.

quelle: faz

im anhang noch die italienischen top20. es ist uebrigens wirklich gut zehn jahre her, dass ich das letzte mal in italien war... :)

lieb gruss

oli, zumindest die letzten fuenf sommer "nur" in norwegischen gebirgen gewesen...

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