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Warum werden japanische Autos immer noch belächelt?

Themenstarteram 7. April 2005 um 21:36

Hi

Ich versteh echt nicht warum in deutschland japanische Fahrzeuge immer noch belächelt werden. Die Zeiten wo ein Innenraum in einem Japaner aus Hartplastik pur bestand sind wirklich vorbei. Und in Sachen Qualität und zuverlässigkeit kann kein deutscher mithalten.

Gerade Lexus hat in deutschland so gut wie keine Marktanteile. Liegt es allein am fehlenden Diesel?

Ist Image in deutschland wirklich so wichtig?

MFG Souler22

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402 Antworten
am 8. April 2005 um 9:14

Naja, leider sieht man die (eventuelle) Ironie nicht jedem Beitrag an. Also bitte nicht überbewerten... ;)

Gruss,

Timmi B.

LEXUS is mal eine ganz andere liga als so nen popliger e46er. außer dem is200 haben die doch nur oberklasse +.

und bevor ich mir für 60000€ nen japaner kaufen würde kaufe ich mir lieber nen geilen 5er.

JAPANA finde ich doooooooof ;)

 

Grüße

am 8. April 2005 um 10:16

Zitat:

Original geschrieben von 316limo

Also Ich glaube Fahrer von Reiskochern sind Menschen die das Auto als Sache ansehen und keinen Wert auf Image oder Fahrspass legen.. einfach von A nach B kommen und bloss keine Panne haben...

Nix für ungut aber für mich kommt so ein Ding nicht in Frage.. dann lieber mit einen Deutschen Auto öfter mal die Werkstatt aufsuchen aber an der Ampel den anderen Fahrern ins Auge blicken können und nicht vor Scham erröten.. :D

totaler quatsch. die toyota fahrzeuge werden ganz anders gefertigt als deutsche fahrzeuge. bei toyoat werden kleine gruppen gebildet die ein auto vom aufbau bis zum ende bauen und begleiten.

und das geld das du in der werkstatt sparst, damit kannst du am strand in der karibik viel schöner eröten.

Das sollte ja auch keine Abwertung sein.. Ich finde nur an den Autos nichts schönes.. Lexus mal ausgenommen , ist ja ne andere Klasse..

Muss man nicht so eng sehen mit den "erröten" war nur sinnbildlich gemeint..

am 8. April 2005 um 11:51

Nur so am Rande

Zeigt mir mal einen Haushalt ohne ein japanisches Produkt!Warum also kaufen wir alles andere von den Japanern aber das Auto nicht?

Ich jedenfalls bin den Autos nicht abgeneigt.Wenn das Produkt und das Angebot stimmt-warum nicht?

mfg Martin

Ich hab gerade vor kurzem den TÜV-Bericht 2005 gelesen... Natürlich ist bekannt dass die "Japaner" schon seit Jahren besonders in Sachen Zuverlässigkeit vielen Deutschen Herstellern ein Vorbild sein könnten, dennoch lehne auch ich diese Fahrzeuge kategorisch ab- in erster Linie einfach aus Imagegründen, und da mir häufig das Design nicht zusagt.

Ich bin einfach der Ansicht mir viel eher einen älteren gebrauchten "Deutschen" bzw. BMW zu kaufen, auch wenn er "unzuverlässig" sein mag... anstatt eines günstigen neuen "Japaners"...

Eins müsst ihr mir aber erklären ... Wenn die japanischen Autos gegenüber den deutschen ausschließlich Vorteile haben, warum stehen die Japaner dann so auf deutsche Autos ? ;)

am 8. April 2005 um 12:22

Mein Chef fährt seit Jahren Lexus. Der hat noch nie auch nur das geringste Prob damit gehabt. Ich habe mit meinem 330er eine absolute Fehlenscheidung getroffen, ständig ist was im Eimer. Auch was das Immage betrifft, sprich "Türkenauto".

Ich wollte eigendlich einen Lexus, aber hier in der Nähe gibts keinen Händler. Toyota wollte mir keinen verkaufen. Die Händler in ca. 100 Km entfernung waren ebenfalls sehr lustlos und desinteressiert . Nicht mal Prospekte haben die in angemessener Frist geschickt. Meine größten Bedenken hatte ich jedoch bei der Frage: wo mach ich den Service?

Zitat:

Original geschrieben von 316limo

Also Ich glaube Fahrer von Reiskochern sind Menschen die das Auto als Sache ansehen und keinen Wert auf Image oder Fahrspass legen..

Pauschalaussagen sind Blödsinn.

Fahrer japanischer Autos sind durchaus nicht nur emotionslose Kilometerfresser, denen die Zuverlässigkeit und ein günstiger Preis über alles geht, sollte das mit dem Auto einhergehen, ist es ja um so besser.

Und Japaner, die Fahrspaß vermitteln, gibt es eine ganze Menge, so fällt mir kein deutsches Auto ein, dass mir so viel Spaß macht, wie mein 12,5 Jahre alter Mazda MX-5.

Ich hab nichts gegen japanische Autos... meine Eltern fahren beide Honda, sind gute und vor allem zuverlässige Autos (da ist nie was). Dennoch mag ich meinen BMW halt lieber ;)

Entscheidend ist das Gesamtpaket, wenn ein Japaner nach Betrachtung aller Kriterien, die mich interessieren, gut dasteht, hätte ich auch kein problem einen zu kaufen.

Naja, sooooooo billig wie früher sind die Japaner mittlerweile auch nicht mehr. Die haben mittlerweile einfach geschnallt, wass ein Mittelklasse Auto kosten darf... ;)

Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch noch der Wertverlust, der einfach viel höher liegt als bei einem vergleichbaren "deutschen" Produkt!

Andererseits muss ich zugeben, dass mir der Mazda6 oder der Honda Accord vom optischen her gut gefällt!! ;);)

MFG

Marco

bevor ich mir irgentein franzose(citroen,renault etc.) kaufe,kaufe ich mir ein japaner..:D

Mein Senf:

Ich habe mein e46 Coupé nur nach dem Design und dem Motor gekauft. Wollte nen 6-Zylinder und ein Coupé. Alles was mir wirklich gefiel waren AUDI TT und der BMW. TT gab es nicht als Reihensechser, also BMW.

Bis jetzt eine absolut gute Entscheidung. Ausser dem Thermostat war nix kaputt und das wurde auf Kulanz getauscht.

Wenn mir ein Japaner gefallen hätte, kann ich nicht mal sagen, ob ich ihn gekauft hätte.

Ich denke, dass es in unserer Wirtschaftlichen Situation nicht verkehrt sein kann, sein Geld in die deutsche Wirtschaft zu stecken und somit Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten...

Ist kein Nazi-Scheiss, nur ein wenig "Auto-Patriotismus"... ;)

Allerdings: wenn ich ständig nur Ärger mit dem Wagen hätte, dann wäre mir dieser Patriotismus wahrscheinlich auch egal: Ein Freund von mir hatte lange Zeit nen MB VITO. 13 Monate in seinem Besitz, davon 7 (!) Monate in der Werkstatt. 97 Reperaturen, danach wurde das Fahrzeug endlich gewandelt- in einen Vito-Neuwagen. Den hat er nur bis zum Renault- Händler gefahren und ihn da für einen ESPACE in Zahlung gegeben. Bis jetzt ohne Probleme.

Der Oli

Moin,

Japanische Autos die Fahrspaß bringen gibt es eine ganze Menge.

Zum einen den MX5, der den Roadsterboom lostrat, ohne MX5 keinen Z3 oder Z4.

Dann hätten wir da den MR2, schon mal was vergleichbares bei deutschen gesucht ?! Gibt es nur bei Porsche, zum 3-4 fachen Preis (ok dafür etwas stärker). Die einzigen Konkurenten ... der MG/TF und die Lotus Elise.

Und wer überlegt, der findet sicherlich NOCH das ein oder andere Auto, was ziemlich spassig ist, sei es aus solchen oder solchen Gründen.

Sicher ist auch, nicht alle Japaner sind wirklich billig, dafür haben sie meist eine recht ordentliche Serienausstattung. Sicher ist aber auch, das einige deutsche Autos zwar die besseren sind, was Motor, Fahrwerke etc.pp angeht ... aber das die Autos auch wegen der Überfrachtung mit allem Blödsinn fett und anfällig werden. Hinzu kommt, das die deutschen Hersteller in den letzten Jahren das ein oder andere extrem fette Jahr hatten, was sie zum einen träge gemacht hat, auf Kundenwünsche zu reagieren, und zum anderen dafür sorgt, das man sich um den Kunden manchmal nicht wirklich kümmern mag, weil man vielleicht noch meint, der kommt ja wieder, oder es kommen 2 andere.

Was sagt uns das ?! Japanische Autos sind weder besser noch schlechter als die deutschen, es wird dort nur mehr Augenmerk auf andere Dinge gelegt als bei unseren Herstellern. Warum das ignoriert wird ?! Tja ... ich weiß es nicht. Zum einen ist es sicher so, das viele Menschen sich ein Auto aus Gewohnheit kaufen und meinen Ich war 3 mal mit XY sehr zufrieden, warum was anderes suchen ? Diese Menschen wechseln die Marke wirklich nur dann, wenn sie massiven Ärger haben, oder ihnen ein wirklich unschlagbares Angebot vor die Nase wankt.

MFG Kester

am 8. April 2005 um 13:43

Hallo erstmal...

Klingt ja fast wie ein Vorwurf, warum wir keine "Japanischen Auto´s" kaufen...!?

Und ob jetzt viele auf mich einhacken oder nicht, bei mir ist es eine Art "Nationalstolz" ein Deutsches Auto zu fahren, welches mir dabei am besten gefällt, (bezahlbar) fahre ich.(höre sie schon schreien, ein Nazi, aber weit gefehlt) Massenarbeitslosigkeit, Pleiten, Wachstumsschwäche, Reformunfähigkeit, zunehmende Abgaben- und Steuerlast. Die reale Situation ist noch schlechter als die Stimmung.

Wir Deutschen muessen immer alles ins Ausland schleppen..(Der Prophet gilt im eigenen Lande nix..) Die Milliarden Eur.die Deutsche Urlauber in andere Länder bringen, lassen mal aussen vor.

Wenn man mal sieht, das wir von Platz 3 auf platz 17 gerutscht sind und es weiter bergab geht, kann man nur sagen armes D. Wir produzieren immer weniger, andere prod. fuer uns, bei denen gehts bergauf. Wir sind nur noch zum kaufen da. Aber das das nicht lang funkt. is wohl jedem klar! Weiter ist es traurig, das einige Unternehmen schon Produktionszweige ins Ausland verlegen, um fuer die Zukunft Wettbewerbsfähig zu bleiben. Aber das interessiert kein Schwein, ich weiss. BMW hat hier in Deutschland Werke erweitert, und sogar ein ganz neues gebaut, Hut ab!

Uebrigens kann ich die Meinung hier einiger nicht Teilen, E46 nur Mängel. Ich fahre einen E46 (Bj.01/2002)325i als Betriebswagen. Bisher null Mängel, bin Top zufrieden.(ca.Km 138000)

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