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Warum braucht man ein SUV

Themenstarteram 21. Januar 2012 um 20:36

Ein SUV kann nichts besonders gut, warum braucht man sie.

Beste Antwort im Thema

22 Seiten, auf denen immer wieder Menschen anderen Menschen Vorschriften machen wollen, ihnen ihre eigene Art zu leben verbieten wollen. Die Argumente sind mal besser, meistens schlechter, sie finden sich, nur wenig verändert, zu ganz vielen anderen Themen dieser Welt in vielen anderen Foren. Es soll verboten werden, Fleisch zu essen, Milch oder Eier zu trinken, die Wohnung über 18 Grad Celsius zu heizen, bestimmte Kleidung zu tragen oder nicht zu tragen, in bestimmten Regionen Urlaub zu machen, mit dem Flugzeug zu reisen, zu bestimmten Göttern zu beten oder auch nicht, zu rauchen, Drogen zu konsumieren, Bilder zu zeichnen, Gedanken und Ideen öffentlich zu äußern, Fragen zu stellen, .........

Die Frage ist nicht: "Warum braucht man ein SUV?", die ist vielfach und umfassend beantwortet. Die verbleibende Frage ist: " Warum wollen intolerante erwachsene Menschen anderen vorschreiben, was diese zu tun, zu lassen und zu glauben haben"? Die nächste Frage schließt sich gleich an: "Wie weit sind die Besserwisser und selbst ernannte bessere Menschen bereit, ihm Zeichen ihrer Intoleranz und ihrer Glaubenslehren zu gehen?"

Gut, dass die Zeiten von Inquisition und Diktatur in Westeuropa grundsätzlich vorbei sind. Aber die Vertreter der Intoleranz werden seit ein paar Jahren immer präsenter und mächtiger und unser Staat ist bereits weit fortgeschritten in Richtung Überwachungsstaat.

Freiheitliche, demokratische und liberale Ideen und Vorstellungen sind derzeit ziemlich unter Druck in unserem System.

Bernhard

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am 18. Juli 2013 um 13:36

Hallo Gotsche,

pardon, aber Du schreibst Dich rein, Du schreibst Dich raus. Oder, mal so, mal so. Ach so, das wirfst Du mir ja vor,sorry.

Mal kontra, mal pro SUV / Crossover zu schreiben................und dann selbst Ein`s zu fahren, das ist

cool. Meine Beiträge verstehe ich so: SUV bzw. auch Crossover sind Top, darum fahre ich Eines.

Alle die das nicht so sehen dürfen aber weiterleben, wenn ich es auch darf.

mdxvtex und amgolfV sehe ich pro SUV und das kurz und knapp erklärt, find ich gut.

................................................,darum bracht man ein SUV. Alles klar?

Gruss aus B...............

@ amgolfV

Wo liest Du, dass ich über SUVs herziehe? Zeig mir diese Textpassage bzw. lese es einfach nochmals genauer durch!

Weil ich Rav4 mal etwas zu Denken gegeben habe? Warum muß ich für Kritik an seiner Argumentation gleich gegen oder für etwas wie diese SUVs sein?

Zudem und davon unabhängig:

Muß man das, was man da selber fährt automatisch auch verteidigen, wie ein Cerberus? Ich finde, man kann dennoch darüber diskutieren und auch das eigene Auto und die eigene Kaufentscheidung kritisch betrachten und auch hinterfragen. Über den Tellerrand schauen, kann man das nennen.

Ich bin vor kurzem noch den Accord als Mittelklassekombi gefahren. In der Familie haben wir noch einen PKW. Jetzt habe ich mir so ein SUV, quasi als Ersatz für den Kombi geholt, welcher sicher als Kompakt-SUV einen der größten Kofferräume mitbringt, aber dann doch gegenüber meines alten Kombi Einschränkungen im Kofferraum mitbringt (zugegeben mein alter Kombi war nen Laderaummeister). Muß ich mich da auf die Eine oder Andere Seite stellen, nur weil ich nen SUV habe? Ich denke nein.

Letztendlich würde ich die Frage "Warum braucht man ein SUV?" für mich so beantworten: Eigentlich braucht man es nicht. Ganz lapidar. Ne ganz starke Alternative für den CR-V sehe ich im Subaru Legacy und Subaru Legacy Outback. Das ist eigentlich noch mehr PKW, als SUV und hat den besseren Allrad. Läßt sich ausserdem dynamsicher Fahren. Warum ich mir den letztlich nicht gekauft habe? Der Innenraum und das Cockpit hat mir nicht gefallen. Ganz simpler Grund, oder? Zudem konnte ich mit dem CR-V bei der Marke und Werkstatt bleiben, mit der ich jahrelang zufrieden war.

Danke für die unterhaltsame Antwort. :)

am 18. Juli 2013 um 18:08

@rav4

Ich bin nicht nur pro suv, sondern pro jede fahrzeugart an der ich spass habe.

Eigentlich fahre ich erst seit kurzem erstmalig suv und find es super.

Dabei bin ich sonst immer eher sportliche autos gefahren, was ich immer noch gerne mag.

Aber mit dem suv bin ich ebenso glücklich.

Also, mehr toleranz täte jedem gut. Egal welches auto man fährt, es geht immer vernünftiger oder eben umgekehrt. Und man kauft sich immer mehr als man braucht.

Warum muss man das überhaupt begründen...?

@ mdxvtec

So sieht Toleranz aus! You made my day! In wenigen Worten das gesagt, was ich auch meinte.

 

Na ja wenn man nur "pro jede fahrzeugart an der ich spass habe" als Meinung hat, bedeutet das im Umkehrschluss, dass alle anderen Fahrzeuge Käse sind. Das ist nicht wirklich Tolerant. Ich denke er meint es aber anders. :D

Jeder soll so machen wie er will und alles (Fahrzeugarten) hat schon seine Berechtigung, muss aber nicht jedem gefallen.

Zitat:

Original geschrieben von matt1982

Jeder soll so machen wie er will und alles (Fahrzeugarten) hat schon seine Berechtigung, muss aber nicht jedem gefallen.

Da kann man doch gelassen drüber stehen, wenn jemanden anderen das eigene Fahrzeug nicht gefallen tut. Muß man es denn Jeden immer recht machen?

Von mir aus kann sich jemand nen gepanzertes Kettenfahrzeug oder nen 4-achsigen 8WD Schützenpanzerwagen anschaffen. Solange er damit im Straßenverkehr keine Behinderung oder Gefährdung darstellt, dann ists mir recht.

So sollte es sein, aber bei MT ist das leider nur noch sehr selten der Fall.

Da wird auf der eigenen Meinung gepocht und alles andere ist Scheiße. Ist halt nicht das Leben auf der Straße :D

am 19. Juli 2013 um 10:57

@matt

Nachdem ich meinen beitrag nochmal gelesen habe, ist mir das auch aufgefallen.

Aber ich denke jeder versteht wie es gemeint war.

Natürlich gefällt mir nicht jedes auto, aber über geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten.

am 19. Juli 2013 um 11:56

Hallo Zusammen,

Dann ist wohl jetzt eine Allgemeine Einigkeit erreicht, der auch ich mich anschließen kann.

Meine SUV "Verteidigung" beruhte auf dem Vermissen dieser Toleranz, das ich Jedem das gönne, was Er

mag und zwar neidlos, habe ich wohl oft genug gesagt. Nur lasse ich mir Meins nicht schlecht machen,

denn ich kritisiere ja auch keine Anderen.

Mein Aktuelles ist ca. Nr. 20+X und wie ich meine, momentan noch das Richtige, obwohl sich jetzt

wohl die Reparaturen anfangen zu "häufen", wie mir scheint. Was bei 130.000km ein wenig früh ist,

wie ich meine.............Allen viele Grüsse aus B.............

am 19. Juli 2013 um 12:52

@rav4

Bekannte haben auch einen rav4, das letzte modell.

Sie sind sehr zufrieden, aber genervt von der heckklappe , weil diese nach rechts auf geht. Ist dir das auch lästig oder kann man damit gut leben?

Ich verstehe nicht, warum die das nicht gleich mit ändern, wenn sowieso auf linkslenker umgestellt wird.

Dürfte dovh kein so grosser aufwand sein.

Zitat:

Original geschrieben von mdxvtec

Ich verstehe nicht, warum die das nicht gleich mit ändern, wenn sowieso auf linkslenker umgestellt wird.

Dürfte dovh kein so grosser aufwand sein.

Der Aufwand ist schon groß - bedeutet nämlich, eine zweite Version der Heckklappe zu entwerfen und die Befestigungspunkte der Karosserie zu ändern, sowie einen zweiten Kabelbaum vorzusehen. Für die Privatperson erscheint dies vielleicht auf den ersten Blick vertretbar, für den Hersteller der in Millicentbeträgen bei der Beschaffung rechnet ist es aber indiskutabel - denn daraus erwächst kein wesentlicher Marktvorteil.

Fahrzeuge mit Hecktür gibt es ja nicht eben wenige, und mir ist absolut keiner bekannt, der beide Versionen anbietet. Entweder es ist die Japanische / englische Variante (RAV, CR-V, Vitara, Jimny, Freelander, etc.) die hier zur "falschen" Seite öffnet, oder die europäische (Terrano II, RX4, etc.) - diese aber nur bei Fahrzeugen, die auch in Europa entworfen wurden.

Alternativ gab es auch die 80er-Variante mit asymmetrisch geteilter Hecktür (Trooper, Landcruiser, Monterey), bei welcher dann aber für unsere Sitzposition der Trennsteg im falschen Drittel war ;).

am 19. Juli 2013 um 14:47

@derk

Also so hab ich das bisher nicht gesehen, wieder was gelernt.

Das bedeutet aber auch, dass japanische autos für den westen in der produktion wieder teurer werden wegen umstellung der fahrerseite.

Da fällt mir aber auch gleich ein vorteil ein. Nämlich die tanköffnungen, die oft links sind wie eben bei mir auch. Meistens sind ja die zapfsäulen von der linken seite besetzt und ich brauche die rechte seite ;-)

Ja, das mit der Tanköffnung links sehe ich auch als einen unschätzbaren Vorteil. Man teilt sich die entprechenden Zapfsäulengassen oft nur mit anderen Japanern und Motorrädern... (Ausser man kann von beiden Seiten in die Tankstelle einfahren.) Ausserdem muß man nicht erst ums Auto herumlaufen.

am 19. Juli 2013 um 15:24

Zitat:

Original geschrieben von Gotsche

Ja, das mit der Tanköffnung links sehe ich auch als einen unschätzbaren Vorteil. Man teilt sich die entprechenden Zapfsäulengassen oft nur mit anderen Japanern und Motorrädern... (Ausser man kann von beiden Seiten in die Tankstelle einfahren.) Ausserdem muß man nicht erst ums Auto herumlaufen.

Hehe genau das.

Da ich mein leben lang privat hauptsächlich japaner gefahren bin weiss ich das zu schätzen. Allerdings sind nicht alle so . Ich fahre als zweitwagen einen nissan serena von 2000, und der hat den tankdeckel leider rechts. :-(

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