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Wann endlich wieder ein Volvo mit richtig viel Platz

Volvo
Themenstarteram 1. September 2012 um 8:02

Hallo,

lange wurde ich oder viell. auch andere mit den Kofferraumangaben vom V40II irregeführt. Von 400 ltr. war anfangs die Rede. Was kam dabei raus ? 335 ltr. wie beim Focus.

Der V60 ist schon nicht riesig, der V50 und der alte V40 auch nicht. Wieso können es andere Hersteller wie VW, mit dem Passat Variant und dem Golf Variant.

dem hat volvo nur den v70 entgegenzusetzen. schade !

der v70 ist selbst gebraucht kein schnäppchen.

wann baut volvo endlich wieder einen kombi mit knapp über 500 ltr. kofferraum ?

solche autos werden auch gekauft und nicht nur unnützige schickimicki suv's in allen erdenklichen größen

Gruß

Erik

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von oli

Ich hab's an anderer Stelle schon mehrfach geschrieben: Imho haette man die Symbiose zwischen Ford und Volvo nutzen koennen, um auf der Basis des Ford Flex einen grossen Volvo anzubieten. Der Ford Flex ist imho der Volvo 740 unserer Zeit - wenn auch qualitativ in einer anderen Liga und nur in den USA zu haben.

Lieb Gruss

Oli

Endlich habe ich diesen Gedanken mal für einen anderen Blog zuende gedacht...hier ist das 2014 Modell Volvo 244 DL. :D

Lieb Gruss

Oli

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... als inzwischen auch sehr langjähriger Volvofahrer kann ich nur sagen, dass bei allen Gesprächen zum Auto (und dann eben Volvo) - egal ob im privaten oder geschäftlichen Bereich - Volvos Ruf NIE besser war, als er es heute ist. Der Volvo wird dabei IMMER zu "Premium" gezählt und hat dabei aber das "gute vernünftige" Image.

Ich glaube aber auch, dass Kombis immer weniger benötigt werden. Nicht umsonst ist der "Pampers-Bomber" Passat von heute ein Touran! Schaut euch im Bekanntenkreis mal um, wer früher Kombi gefahren hätte. Die fahren heute alle (Mini-)Van oder SUV.

Schönen Gruß

Jürgen

fährt "Geländewagen". :D

Zitat:

Nein, zurückstehen definitiv nicht. ABER man kann seine Nachbarn eben nicht damit beeindrucken. Wenn der eine Nachbar sagen wir 5er Touring als 530d fährt und die andere Seite einen E320 CDI T-Modell, so ist ein V70 D5 dazwischen, naja, irgendwie "verloren". Volvo hat eben heute den China Ruf und früher den Ford Ruf (wobei der Ford Ruf besser war) und davor eben seinen "richtigen" Ruf. Da die meisten Deutschen auch ihre Meinung aus der Autobild bzw. normalen Bild sich anlesen (bilden kann man das nicht nennen) tauchen eben auch die deutschen Fabrikate besser auf und als "überragender".

Ehrlich gesagt, meine Nachbarn oder andere Mitmenschen möchte ich mit meinem Fahrzeug gar nicht beeindrucken und dennoch, so meine Sicht der Dinge, ein Volvo macht sich immer gut :-).

Zu den beiden erwähnten Blödzeitungen, ich habe meine Zweifel, dass diese Gazetten "meinungsbildend" in der "Oberklasse" sind.

Zitat:

Original geschrieben von GeeS1150

Zitat:

Nein, zurückstehen definitiv nicht. ABER man kann seine Nachbarn eben nicht damit beeindrucken. Wenn der eine Nachbar sagen wir 5er Touring als 530d fährt und die andere Seite einen E320 CDI T-Modell, so ist ein V70 D5 dazwischen, naja, irgendwie "verloren". Volvo hat eben heute den China Ruf und früher den Ford Ruf (wobei der Ford Ruf besser war) und davor eben seinen "richtigen" Ruf. Da die meisten Deutschen auch ihre Meinung aus der Autobild bzw. normalen Bild sich anlesen (bilden kann man das nicht nennen) tauchen eben auch die deutschen Fabrikate besser auf und als "überragender".

Ehrlich gesagt, meine Nachbarn oder andere Mitmenschen möchte ich mit meinem Fahrzeug gar nicht beeindrucken und dennoch, so meine Sicht der Dinge, ein Volvo macht sich immer gut :-).

Zu den beiden erwähnten Blödzeitungen, ich habe meine Zweifel, dass diese Gazetten "meinungsbildend" in der "Oberklasse" sind.

Was ich fahre ist ja auch für mich bzgl. Nachbarn irrelevant. Ich könnte mir auch einen Dacia kaufen. Wenn es mir gefällt bin ich zufrieden. Aber der Deutsche Michel ist nun mal so, dass er seine Nachbarn neidisch machen will. Er will versuchen sein Reichtum (was auch ggf. nicht vorhanden ist) mit der aktuellsten Kiste aus Ingolstadt, München oder Stuttgart zu beeindrucken. Ein Auto aus Schweden ist da wohl eher zweitrangig...

Nun wohne ich seit fast zehn Jahren nicht mehr in Deutschland und dieses Statusgerangel ist mir auch eher fremd (daher meine Abneigung gegenueber Marketingtricks, Apple und diese ganze auf-meinem-T-Shirt/Schuh/Hintern-steht-ein-Markenname-Rumdusselei), aber ich glaube doch, dass man auch in Europa langsam auftaut. Zum Einen wird der Markt mehr gestreut, wo Status fuer jeden was anderes bedeutet. Zum Anderen sorgt ein generell erwachendes Qualitaets- und Informationsbewusstsein fuer eine freiere Arena, wo alle mit offenen Augen antreten duerfe. Jemand hier im Forum ist auch von Volvo zu Kia gegangen und zufrieden. Mein Nachbar hat einen Mercedes und einen Kia. Allea erlaubt, und das Saebelgerassel wird ueberfluessig. Mal im Ernst, wer liest oder gar kauft denn hier den Bild-Schmarn...!?

Lieb Gruss

Oli

Wir sind im Motor-Bild-Talk. Die Bild ist auch hier überall angekommen. Man kauft die Auto-Blöd nicht, aber man schreibt mehr oder weniger auf deren Plattform.

Was zum Imagevorsprung der drei deutschen Premiummarken beiträgt, ist auch eine gewisse technische Arroganz. German Engineering und Made in Germany gehen oft einher mit "das Ausland kann's nicht". Dazu kommt, dass in der oberen Mittelklasse/Oberklasse/Luxusklasse technische Spielereien entwickelt werden, die keinen Sinn haben, aber ausdrücken welche technische Leistung erreichbar ist. Siehe dazu das neue Fahrwerk in der kommenden E-Klasse (große MoPf). Kameras vor den Rädern beobachten, wie sich die Straße verändert - Schlaglöcher, Puckel, Fugen - und passen die Dämpferhärte im Voraus an. Braucht kein Mensch, macht sich gegenüber dem Nachbarn mit einem Volvo aber gut. Mir ist es auch vollkommen egal, was der Nachbar über mein Auto denkt. Ich würde ohne Sorgen einen Mégane oder Peugeot RCZ kaufen. Der C30 hatte beim Kauf aber einige Punkte, die mich stärker überzeugt haben. In kaum einem anderen Land hört man so oft den Spruch: "Es ist ja nur ein ... (Opel, Ford, Renault ...)".

Auch in meinem Umfeld werde ich teils beneidet, teils auf die Schippe genommen. Die Corsa-Fahrer sehen den Volvo sehr wohl als kompaktes Luxusfahrzug, die BMW, Audi und VW Fahrer (Mercedes fährt fast niemand) belächeln mich aber für die chinesische Aushilfstechnik aus Köln. ;)

Ein sehr interessantes Beispiel finde ich in Korea. Kia/Hyundai bauen hervorragende Autos. Technisch stehen sie anderen Produkten in nichts nach. Trotzdem wäre ein Hyundai Equus oder ein Kia K9 hier praktisch unverkäuflich. Mit deutscher Ingenieurskunst können solche "Reisschüsseln" eben nicht mithalten, vor allem nicht, weil das Ausland (speziell Asien) ja nur kopieren kann.

Zitat:

Original geschrieben von Benjamin2111

Was zum Imagevorsprung der drei deutschen Premiummarken beiträgt, ist auch eine gewisse technische Arroganz. German Engineering und Made in Germany gehen oft einher mit "das Ausland kann's nicht". Dazu kommt, dass in der oberen Mittelklasse/Oberklasse/Luxusklasse technische Spielereien entwickelt werden, die keinen Sinn haben, aber ausdrücken welche technische Leistung erreichbar ist. Siehe dazu das neue Fahrwerk in der kommenden E-Klasse (große MoPf). Kameras vor den Rädern beobachten, wie sich die Straße verändert - Schlaglöcher, Puckel, Fugen - und passen die Dämpferhärte im Voraus an. Braucht kein Mensch, macht sich gegenüber dem Nachbarn mit einem Volvo aber gut. Mir ist es auch vollkommen egal, was der Nachbar über mein Auto denkt. Ich würde ohne Sorgen einen Mégane oder Peugeot RCZ kaufen. Der C30 hatte beim Kauf aber einige Punkte, die mich stärker überzeugt haben. In kaum einem anderen Land hört man so oft den Spruch: "Es ist ja nur ein ... (Opel, Ford, Renault ...)".

Auch in meinem Umfeld werde ich teils beneidet, teils auf die Schippe genommen. Die Corsa-Fahrer sehen den Volvo sehr wohl als kompaktes Luxusfahrzug, die BMW, Audi und VW Fahrer (Mercedes fährt fast niemand) belächeln mich aber für die chinesische Aushilfstechnik aus Köln. ;)

Ein sehr interessantes Beispiel finde ich in Korea. Kia/Hyundai bauen hervorragende Autos. Technisch stehen sie anderen Produkten in nichts nach. Trotzdem wäre ein Hyundai Equus oder ein Kia K9 hier praktisch unverkäuflich. Mit deutscher Ingenieurskunst können solche "Reisschüsseln" eben nicht mithalten, vor allem nicht, weil das Ausland (speziell Asien) ja nur kopieren kann.

Absolut! Nicht ohne Grund werden keine Acura hier verkauft. Hondas Topmarke ist hier unbekannt. Nissan versucht mit Infinity Fuß zu fassen aber ich habe bisher vielleicht 2 gesehen. Lexus geht langsam gut, aber auch da will keiner einen "verteuerten Toyota" fahren. In Deutschland gibt es vielleicht eine Marke, die man als Gegner zu Mercedes, BMW und Audi anerkennen würde und das wäre Jaguar. Da IST der Ruf (noch) gut, wobei auch da noch die Aussage kommt, dass man 2 braucht: einen für die Fahrt den Zweiten für Werkstatt Termine.

Das Thema driftet allmählich etwas von der ursprünglichen Ausgangsfrage ab.

Eine Bemerkung zu japanischen oder gar koreanischen Fahrzeugen, der zumeist nur theoretische Wiederverkaufswert sowie die tatsächliche Wiederverkaufschance solcher Fahrzeuge ist aus meiner Sicht grottenschlecht. Ist es teilweise schon problematisch einen VOLVO bei einem Fremdfabrikat in Zahlung zu geben, so geschieht dies bei den genannten Asiaten nur mit extrem hohen Abschlägen, wenn überhaupt.

Zitat:

Original geschrieben von gseum

Ich glaube aber auch, dass Kombis immer weniger benötigt werden. Nicht umsonst ist der "Pampers-Bomber" Passat von heute ein Touran! Schaut euch im Bekanntenkreis mal um, wer früher Kombi gefahren hätte. Die fahren heute alle (Mini-)Van oder SUV.

Hmm, aber genau das ist doch das "Problem", oder?

Als vor vier Jahren das Leasing meines XC90 ausgelaufen ist, wollte ich einen Familien-VAN, am liebsten natürlich wieder einen schwedischen.

VOLVO baut aber keinen Van, der XC90 war mir eigtl "zu sehr SUV" und auch "zu alt" (Ihr wisst, wie ichs meine)- so bin ich letztlich beim Galaxy gelandet.

 

Ich denke, dass wenn es noch ordentliche Kombis geben würde, diese auch gerne gekauft werden würden. Sicherlich hat sich die Vielfalt der verfügbaren Autokonzepte in den letzten 10-15 Jahren gewaltig verändert und für nahezu jeden Geschmack gibt es das passende Automodell. Nur "echte" Kombis sind rar geworden. Wenn ich mich an die 80'er-90'er Jahre erinnere, da gabs noch die passenden Modelle wie ein den 245 oder ein Granada oder Escort Turnier oder auch einen Omega oder Kadett Caravan. Das ganze "Übel" fing an, als BMW mit dem 3er touring auf den Markt kam, einer Limousine, die ein überdachtes Gepäckabteil hatte. Diese Autos waren schick und "muttitauglich" und dank des nicht ganz geringen Preises wurden sie hauptsächlich zum String- und HighHeels-shopen genutzt. Der Lifestyle-"laster" war geboren.

Wer etwas auf sich hielt, der fuhr einen kleinen "Kombi", denn für ein paar Kisten guten Roten oder zwei Golfbags hats immer gereicht. Die großen, echten Kombis wurden nach wie vor als Handwerkerautos oder "Leichenwagen" verschrien und verloren so an Boden.

Ob der Trend hin zu diesen Lifestyleprodukten nun gut oder schlecht ist weiß ich nicht, nur, dass die meisten Lifestylekombis unpraktisch sind, davon bin ich überzeugt.

Beispiel:

Ich hatte vor dem XC60 mehrer Passat Variant. Unser Goldi saß hinten aufrecht drin und hatte keine Probleme mit der Kopffreiheit. Dann hatte ich mal für eine Wochen einen 2008 A4 Avant als Leihwagen. Geniales Auto, nur HUndi fands nicht so toll, da sie ständig mit dem Kopf an die Dachkante geditscht ist.

Ergo: Für meine Zwecke ungeeignet. Obs im Q5 besser wäre? Keine Ahnung. Im XC60 jedenfalls fährt sie gerne mit und bekommt auch keinen Dachschaden.

Ich hab's an anderer Stelle schon mehrfach geschrieben: Imho haette man die Symbiose zwischen Ford und Volvo nutzen koennen, um auf der Basis des Ford Flex einen grossen Volvo anzubieten. Der Ford Flex ist imho der Volvo 740 unserer Zeit - wenn auch qualitativ in einer anderen Liga und nur in den USA zu haben.

Lieb Gruss

Oli

Zitat:

Original geschrieben von oli

Ich hab's an anderer Stelle schon mehrfach geschrieben: Imho haette man die Symbiose zwischen Ford und Volvo nutzen koennen, um auf der Basis des Ford Flex einen grossen Volvo anzubieten. Der Ford Flex ist imho der Volvo 740 unserer Zeit - wenn auch qualitativ in einer anderen Liga und nur in den USA zu haben.

Lieb Gruss

Oli

Einige Flex fahren hier bereits als Taxis durch die Gegend. Den Flex finde ich richtig klasse. Und Recht hast du, man hätte einige Fahrzeuge, wie GM es mit Saab machte, auch hier anbieten können. Ich sage mal im Sinne von Saab 9-7 (aka Trailblazer) oder 9-4x (Subaru Impreza). Sowas hätte man bei Volvo auch im GRUNDE machen können. ABER der Aufschrei wäre wohl SEHR groß geworden, das Ford bei Volvo Badge Engineering macht...

Woooooooooooah! Das ist was ganz anderes! :eek: :D :p Saabaru und 9-7 sind imho fürchterliche Beispiele misglückter Automobilgeschichte. Dachte da mehr an was eigenständiges im Geiste des Flex...

Lieb Gruss

Oli

Zitat:

Das ganze "Übel" fing an, als BMW mit dem 3er touring auf den Markt kam, einer Limousine, die ein überdachtes Gepäckabteil hatte. Diese Autos waren schick und "muttitauglich" und dank des nicht ganz geringen Preises wurden sie hauptsächlich zum String- und HighHeels-shopen genutzt. Der Lifestyle-"laster" war geboren.

Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Wenn sich noch jemand an den Audi 100 Avant erinnern kann, dann war das wohl einer der ersten 'Lifestyle-Kombis', weil eigentlich ein Coupé mit 'richtigem' Kofferraum. Sehr gewöhnungsbedürftig, seiner Zeit weit vorraus und trotzdem ein geniales Auto, weil die Ladeflächenlänge nur mit dem Omega vergleichbar war.

Dieser Typus Auto ist mit dem A6 Avant wieder verschwunden und heute ist dieser ja fast wieder ein 'richtiger' Kombi.

Hoffen wir also, dass die Geschmakszyklen sind noch häufig drehen. Und wer weiß vielleicht gibt es morgen ein Typus Auto, den man bis dato noch gar nicht kennt und den alle bisherigen 'Kombifahrer' dann toll finden (Kombi 2.0). Und vielleicht entwickelt Volvo ja bereits diesen Typus. Denn eines ist klar, auch SUV und Minivans à la Touran unterliegen irgendwann den modischen Ermüdungserscheinungen und es muß etwas neues her.

 

am 7. September 2012 um 12:38

Ein Van mit Schiebetüren würde sicherlich bei jungen Volvo-Familien, die jetzt 2 Kinderwagen brauchen und kein SUV fahren wollen, gut ankommen... das ist bisher ein Zeitpunkt, an dem man sich von Volvo leider meist verabschieden muss.

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