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Wallbox-Dschungel - der Beratungsthread für Ladeinstallationen

Themenstarteram 20. Februar 2020 um 14:50

Hallo Gemeinde - Wir fahren aktuell einen Q5 55tfsi e und würden uns gerne eine (zukunftssichere) Wallbox installieren lassen. Am liebsten wäre uns daher eine 22kW Box. Wisst ihr, ob das dem Q5 etwas ausmacht, wenn die Box viel mehr als die 7,2kW an Strom liefert?

Und welchen Vorteil hat eine regelbare Wallbox?

Danke euch allen vorab / Grüße

fraenklin

___

[Titel von Motor-Talk angepasst.]

Beste Antwort im Thema

Ich sehe es wie @TFSI_Q5 mit der Ladeleistung und würde auch nur eine Box mit 11kW anschaffen und die Installation für 22kW vorbereiten.

Bis du mal 22kW Ladeleistung brauchst, sind die Boxen längst überholt, ggf. günstiger usw.

Ob die Hersteller allerdings jemals so hohe Ladeleistungen im AC-Bereich unterstützen werden/wollen halte ich für fraglich. Da habe ich eher die Vermutung, dass sich kleinere DC-Boxen mit 10-15kW und CCS etablieren könnten.

Wichtiger als 22kW statt 11kW wäre mir, dass die Box ein angeschlagenes Kabel hat und ich nicht jedes mal das lose Kabel des Autos nutzen muss.

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Zitat:

@Itzak schrieb am 10. Mai 2021 um 17:41:45 Uhr:

Kennt jemand die Walbox Power Dot Pro von Entrratek?

Guter Preis, gute Optik und sogar mit Display und App.

Förderfähig.

https://www.entratek-shop.de/

Leider nichts an Tests oder Erfahrungsberichten zu finden.

Grüße

Ich habe mir die Box bestellt und letzte Woche geliefert bekommen. Lieferung findet also schon mal pünktlich statt ;-)

Das Ding macht tatsächlich einen sehr soliden Eindruck, hat auch IP55, war ein Grund für mich die zu nehmen, weil sie bei mir relativ ungschützt hängt.

Der Elektriker kommt erst übernächste Woche, um mir die Box zu installieren, das passende Auto erst im Juli. Mit Erfahrungsberichten ist es bei mir also noch nicht so viel.

Beache, dass die App extra kostet! Ich habe die Box ohne genommen, mir reicht die Aktivierung durch Karte und die Angaben auf dem Display.

Zitat:

@sobi2 schrieb am 13. Mai 2021 um 09:01:57 Uhr:

Zitat:

 

Beache, dass die App extra kostet! Ich habe die Box ohne genommen, mir reicht die Aktivierung durch Karte und die Angaben auf dem Display.

Ok, ich war gerade nochmal auf der Homepage, Preis für mit/ohne App ist jetzt auf einmal gleich. Im Sinne der Gewinnmaximierung wurde die Box ohne App preislich aber auf das Niveau der mit App angehoben. War vor 3 Wochen, als ich bestellt habe, noch anders. Warum da jetzt dann allerdings noch jemand ohne App bestellen sollte, weiß ich nicht. Vielleicht auch nur ein vorübergehender Fehler im Shop.

Der youtuber carmaniac hat den ADAC-Test verarbeitet, scheint sich aber mit der Problematik der Elvi nicht sonderlich auseinandergesetzt zu haben. Die ADAC-Fuzzis im Video verbreiten aber auch nicht den Eindruck von Tiefgang.

Zitat:

@Hannes1971 schrieb am 12. Mai 2021 um 11:13:28 Uhr:

Zitat:

@Moewenmann schrieb am 12. Mai 2021 um 11:06:00 Uhr:

 

Wie ist es denn bisher gelaufen?

Angeschlossen, konfiguriert. Zugriff per App funktioniert. Nur das Laden konnte ich mangels Auto noch nicht testen. Der Nachbar kam zwar gleich mit seinem Nissan Leaf um die Ecke, leider hat der einen Typ 1-Anschluss...

Edit:

Interessant: im Installateur-Modus (in der Elvi-Connect-App nach Eingabe des Sicherheitscodes zugänglich) kann man die interne Fehlerstromerkennung abschalten (!). Ob das das Problem der getesteten Box war?

Das Problem liegt darin das die Gleichstromfehlererkennung des Öfteren nicht funktioniert und den Typ A nicht auslöst und dadurch der Typ A gesättigt wird bzw. erblindet. Das kann halt lebensgefährlich sein.

Hat hier jemand Erfahrung mit der Installation einer Wallbox ohne "Wall": d.h. das die Wallbox/Lademöglichkeit am festen Stellplatz montiert werden muss? Geht das überhaupt?

Die Situation: Die Stellplätze sind rundherum um die Mehrfamilienhäuser. Von der Hauswand bin zu meinem Stellplatz (Kopfende) sind es ca. 12m. Es sind Schrägparkplätze auf Betonsteinen, wo der Fussweg und die Parkplatzstrasse ebenso mit diesen Betonplastersteinen gelegt wurden. Am Stellplatz gibt es keinerlei Leitungen, d.h. man müsste von der Hauswand unter den Steinen zum Stellplatz eine Stromleitung verlegen.

Das wird schon ein Kampf mit den Miteigentümern, aber angenommen das wird (teuer) möglich sein.

Meine Fragen zur Wallbox:

- Gilt so eine "freie" Lademöglichkeit als bauliche Massnahme? An sich müsste dass am Kopfende auf dem Rasenstück montiert werden; neben dem Stellplatz ist zuwenig Platz zu den Nachbarparkplätzen.

- Ist der separate Stromzähler direkt an der Wallbox dran oder muss das schon im Haus getrennt werden?

Meine Idee wäre es, dass man eine etwas stärkere Stromleitung vom Haus zu meiner Nordseite der Stellplätze legt; und wer eine Lademöglichkeit haben möchte, installiert sich dann jeweils eine Wallbox.

Generell finde ich es schwierig, selbst hier auf dem Dorf, ein Stromauto zu Hause laden zu können. Die Mehrfamilienhäuser sind so alle kurz vor 2000 gebaut worden, und keiner der 160 Stellplätze (ein Stellplatz pro Wohneinheit) hat Strom. Das ist also nicht nur ein Großstadtproblem mit dem E-Auto laden.

Möglich ist sowas, gerne werden dafür Stelen genutzt.

 

Beispielsweise so:

 

https://www.goingelectric.de/.../viewtopic.php?...

 

Wie ihr das mit den Stromzählern macht, ist so eine Sache.

 

Wenn du direkt an deinen Zähler anschließt, hast du kein Gemecker wegen Abrechnung über die Gemeinschaft.

 

Damit kann aber eigentlich niemand sonst das Kabel mitbenutzen.

 

Ansonsten müsste man an einen Gemeinschaftszähler (neu oder vorhanden) anschließen und jemand (Verwaltung? Dienstleister?) die Abrechnung übernehmen. Dafür brauchen sie Wallboxen geeignete interne Zähler. Solche gibt es, sind aber teuerer als einfachere.

Zitat:

@picard95 schrieb am 15. Mai 2021 um 10:47:03 Uhr:

- Gilt so eine "freie" Lademöglichkeit als bauliche Massnahme? An sich müsste dass am Kopfende auf dem Rasenstück montiert werden; neben dem Stellplatz ist zuwenig Platz zu den Nachbarparkplätzen.

- Ist der separate Stromzähler direkt an der Wallbox dran oder muss das schon im Haus getrennt werden?

Für manche Wallboxen gibt es passende Standfüße für eine Montage ohne Wall.

 

Es gibt eine Vielzahl von WB mit eingebautem MID-konformen Zähler. Das reicht für die Abrechnung mit dem Finanzamt oder dem Arbeitgeber. Kosten so ca. Ab 1.000 Euro aufwärts. Wenn der Strom "verkauft" wird, muss es ein geeichter Zähler sein. Da wird die Auswahl schon enger und teurer.

Zitat:

@picard95 schrieb am 15. Mai 2021 um 10:47:03 Uhr:

- Ist der separate Stromzähler direkt an der Wallbox dran oder muss das schon im Haus getrennt werden?

Wenn du mit irgendjmd. Strom offiziell abrechnen musst (weil du z. B. eine fette Leitung hast, die mehrere Wallboxen versorgen soll), brauchst du in jeder Wallbox einen geeichten oder MID-Zähler. Wenn du dir das Geld sparen willst, muss das Kabel direkt nur zu deinem Stromzähler gehen (oder du zahlst allen anderen den Strom).

Gibt alternativ zu den Wallboxen z. B. mit MID-Zähler auch z. B. fertige Lösungen sodass das für die Nutzer fast wie eine öffentl. Ladesäule ist. Frage z. B. mal den Grundversorgunger bei dir, ob der sowas anbietet. Kostet aber auch was, wenn man es nicht nutzt bzw. Strom ist oft teurer.

notting

Zitat:

@picard95 schrieb am 15. Mai 2021 um 10:47:03 Uhr:

Die Mehrfamilienhäuser sind so alle kurz vor 2000 gebaut worden, und keiner der 160 Stellplätze (ein Stellplatz pro Wohneinheit) hat Strom.

Das ist halt schon das erste Problem: wenn schon auf dem Dorf solche Komplexe gebaut werden...

Für die Heidelberger gibt es z.B. ne Edelstahlstele:

 

Edith Link: https://www.heidelberg-wallbox.eu/.../...elberg-wallbox-edelstahlstele

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