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Wahnsinn Diesel teurer wie Benzin !!!!!!
Hallo Motor Talker ...
Ich dachte ich seh net recht heut abend an der Tankstelle da ist Diesel 1 nen cent teurer wie Benzin !!!!
WO führt das noch hin ???
Der Preis anstieg war abzusehen aber das er auch noch teuer wird macht mich fertig..... der enorme Preisanstieg lies zumindest vermuten das der Preis angeglichen wird aber so.
Als ich mir vor ca 5 Wochen mein neues auto gekauft habe war der Diesel im Schnitt noch 25-30 cent günstiger.
Man müsste es hier wirklich mal machen wie die Franzosen wenn es einem net passt einfach z.B. die tankstellen blockieren wie sonst könnte man sich gegen den Ungleichen verkauf von Energie wehren??!!
Der Deutsche "Melkesel" schluckt ja wieder mal.
Was haltet ihr davon????!!!!!
Grüße Tom
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Als ich mir vor ca 5 Wochen mein neues auto gekauft habe war der Diesel im Schnitt noch 25-30 cent günstiger.
kann nicht sein
Diesel war zu der Zeit vielleicht noch ca. 7ct. günstiger
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260 Antworten
Wenn Auto- bzw. Motoradfahren Dein Hobby sind, bleibt Dir nichts anderes übrig als das zu tun, was alle anderen Hobbyisten auch tun: Für das Hobby zahlen.
Es bringt einem Modelleisenbahner ja auch nichts, sich über teure oder gestiegene Modellpreise zu beschweren. Er hat es nicht in der Hand.
Jedoch 800 Meter zum Sportplatz mit dem Auto zu fahren ... das hat man in der Hand.
Ich könnte mich auch über hohe Spritpreise aufregen, fahre meine Kinder weiterhin 1,5 km zur Preshool. Der Weg dauert mit dem Auto keine 4 Minuten, zu Fuß leider ca. 45 Minuten (wegen der Kinder).
Solange ich den Weg trotzdem mit dem Auto bewerkstellige, halte ich mich mit Aussagen bzgl. des Spritpreises allerdings eher bedeckt ... naja, zahle ja auch keine 80 Cent für den Liter ;)
Aber wie gesagt: Wenn es schon soooo dramatisch ist, daß man in einem Forum zur 'Revolution' aufruft, dann sollte der Spritpreis schon so hoch sein, daß es an die Existenz geht. Und das kann ich noch nicht ansatzweise erkennen, zumal viele 'runkurven' sogar als Hobby haben.
Zitat:
Original geschrieben von bigLBA
Wenn Auto- bzw. Motoradfahren Dein Hobby sind, bleibt Dir nichts anderes übrig als das zu tun, was alle anderen Hobbyisten auch tun: Für das Hobby zahlen.
Es bringt einem Modelleisenbahner ja auch nichts, sich über teure oder gestiegene Modellpreise zu beschweren. Er hat es nicht in der Hand.
Modelleisenbahner können leichter sagen "Das Kauf ich nicht, weil zu teuer" (und basteln es sich ggf. selbst viel billiger), was den Preis wg. geringerer Nachfrage dann bremst (im Vergleich zu jemanden, der auf das Auto angewiesen ist und schon längst Kurzstrecken vermeidet, wo's geht).
Im übrigen habe ich einen deutschen Shop gefunden, bei die Sachen deutlich billiger sind als die UVP (z. T. 30%).
notting, Gelegenheits-Modelleisenbahner
Ich finde schlicht dieses "fahrt doch einfach weniger" idiotisch. Davon sinkt der Preis nicht. Der Sprit ist genau so zu teuer wenn ich ihn mir nicht mehr kaufe.
Die Heizkosten sind dir zu hoch? Zieh doch einfach nen Wintermantel an und heiz weniger. Das gäbe vielleicht nen Aufschrei, aber Autofahrer kann man ja blöd anquatschen, da isses ok.
Zitat:
Original geschrieben von Wraithrider
Ich finde schlicht dieses "fahrt doch einfach weniger" idiotisch. Davon sinkt der Preis nicht. Der Sprit ist genau so zu teuer wenn ich ihn mir nicht mehr kaufe.
Ja, ganz offensichtlich gilt das marktwirtsch. Gesetz von Angebot und Nachfrage nicht.
Zitat:
Die Heizkosten sind dir zu hoch? Zieh doch einfach nen Wintermantel an und heiz weniger. Das gäbe vielleicht nen Aufschrei
Ich führe den Satz mal weiter: und viele verschimmelte Wohnungen.
notting
Zitat:
Original geschrieben von notting
Ich führe den Satz mal weiter: und viele verschimmelte Wohnungen.
Aber das liegt ja am falschen Lüften und dank den sehr guten Wärme- und Luftaustauschisolierungen bei modernen Fenstern/Türen.
Und: Es führt zu sehr ins Offtopic.
Grüße, Martin
Zitat:
Original geschrieben von Wraithrider
Die Heizkosten sind dir zu hoch? Zieh doch einfach nen Wintermantel an und heiz weniger. Das gäbe vielleicht nen Aufschrei, aber Autofahrer kann man ja blöd anquatschen, da isses ok.
Genau das wird doch aber den Leuten gesagt mit hohen Heizkostenrechnungen. Der eine fährt einen BMW zur Arbeit, der andere will seine Bude im Winter über 20 Grad halten.
Was mir allerdings völlig unverständlich ist: Wieso ist das Heizöl geringer besteuert als Treibstoff? Die Umweltbelastung ist ja die gleiche. Und ob jeder alleine zuhause bleibt und heizt wie wild, oder die Leute ins Büro fahren und sich eine Heizung teilen, wird auch nicht viel ausmachen klimatechnisch.
Zitat:
Original geschrieben von notting
Zitat:
Original geschrieben von bigLBA
Wenn Auto- bzw. Motoradfahren Dein Hobby sind, bleibt Dir nichts anderes übrig als das zu tun, was alle anderen Hobbyisten auch tun: Für das Hobby zahlen.
Es bringt einem Modelleisenbahner ja auch nichts, sich über teure oder gestiegene Modellpreise zu beschweren. Er hat es nicht in der Hand.
Modelleisenbahner können leichter sagen "Das Kauf ich nicht, weil zu teuer"
Ähm, das können Autofahrer, die nur zum 'Hobby' rumfahren auch sagen. Solange es nur um das Hobby geht.
Zitat:
Ich finde schlicht dieses "fahrt doch einfach weniger" idiotisch. Davon sinkt der Preis nicht. Der Sprit ist genau so zu teuer wenn ich ihn mir nicht mehr kaufe.
Wenn man alle 'wirklich unnötigen' Fahrten streicht und nur noch halb soviel km im Monat zurücklegt, dann halbieren sich auch die Benzinkosten.
Zitat:
Wenn man alle 'wirklich unnötigen' Fahrten streicht und nur noch halb soviel km im Monat zurücklegt, dann halbieren sich auch die Benzinkosten.
Utopie sag ich da nur.
Ein Großteil der Menschen ist auf das Auto angewiesen, ich muss jeden Tag insgesamt 100km zur Arbeit fahren. Diesen Teil kann ich nicht halbieren. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute aktuell noch viel zum Spaß rumfahren.
Ich bin immer ganz froh wenn ich das Auto stehen lassen kann.
Natürlich kommt es immer auf den Einzelnen an, aber ich denke bei den Preisen geht der Trend mehr und mehr zum Hobby-Sportler-wider-Willen ;)
Zitat:
Original geschrieben von bluebird438
Utopie sag ich da nur.
Ein Großteil der Menschen ist auf das Auto angewiesen, ich muss jeden Tag insgesamt 100km zur Arbeit fahren. Diesen Teil kann ich nicht halbieren.
Ein Großteil der Menschen ist drauf angewiesen: richtig
Du musst 100km jeden Tag zur ARbeit fahren: richtig
Die Menschen, denen Du im Berufsverkehr begegnest müssen auch längere Strecken bewältigen: richtig
Jeder muss mind. 100 km zur Arbeit fahren: falsch
Niemand fährt zu Spaß rum: falsch
Ich betrachte mal mich: Ich 'könnte' ca. 80% meiner gefahrenen Wegstrecke einsparen und somit 80% meiner Benzinkosten. Das betrifft aber nicht nur mich, das betrifft unglaublich viele Autofahrer. Warum tun wir's nicht? Weil das BEnzin noch viiiieeel zu billig ist.
Zitat:
Original geschrieben von bigLBA
Wenn man alle 'wirklich unnötigen' Fahrten streicht und nur noch halb soviel km im Monat zurücklegt, dann halbieren sich auch die Benzinkosten.
Nö, bei mir bleibt der Preis pro Liter konstantbzw. steigt mit der Zeit. Ne Tankfüllung kostet bei gleichem Spritpreis immer gleich viel.
Was ist eigentlich mit den Deppen die schon vor 10 Jahren auf das "dann fahr doch einfach weniger" Gerede gehört haben? Fahrrad?
Wenn ich mir den Stau morgens auf der gegenfahrbahn so als LKW-Fahrer angucke sitzen in 90% der Fahrzeuge nur einer drin. Die Wagen haben zwar meistens 5 Sitzplätze, aber ich wills jetzt nicht übertreiben. Wenn man mit einer Fahrgemeinschaft wenigstens den beifahrersitz besetzen kann haben diese Leute schon 50% ersparnis.
Auf der hinteren Reihe sind die 3 Sitzplätze bei voller ausnutzung nicht bequem, aber wenn man zu viert im Wagen sitzt hat man noch mehr ersparnis. Da die Wegstrecken dank "Standortoptimierungen" einiger Unternehmen immer größer werden lohnt es sich immer mehr. Aber einige Leute fahren gerne alleine. Als ich früher auf Montage war hatte ich fast immer eine Fahrgemeinschaft. Der Weg ist dann zwar wegen kleinen Umwegen was länger, und die Wartezeit manchmal auch höher, aber es lohnt sich. auf der Fahrt ist man beschäftigt, teilt sich Spritkosten, und von der Steuererklärung bekommt man die Summe raus, als ob man alleine fährt.
Wenn der Dieselpreis teurer wird kommt bald die nächste Diskussion, das alle Güter, die transportiert werden müssen auch teurer werden. Darunter fallen logischer weise auch Lebensmittel.
Wenn ich aus Spaß mit dem Moped fahre mäcker ich auch nicht über Spritkosten. Ich bin froh, das mal schönes Wetter ist, und das lasse ich mir an der Tankstelle nicht verbieten.
Und zuletzt gibts die Möglichkeit sich den Sprit "importieren" zu lassen. In den Niederlanden kostet er 30 Cent weniger als in deutschland. Wer jemanden kennt, der oft von den Niederlanden nach deutschland fährt kann ja mal einen Kannister mitbringen. Genau so importiert man deitsches Benzin als austausch in die Niederlande.
Wenn ich jetzt noch überlege, das ich bei Kurzstrecken sparen kann, dann lächel ich nur. Selbst wenn der Sprit 5 euro/Liter kostet währen es bei mir nicht mal ein Euro/woche. Ein verkraftbarer Preis.
Also sollte man nicht diskutieren, was man gegen höhere Preise unternehmen kann, sondern welche Lösungen es gibt diesen hohen Preisen aus dem Weg zu gehen.
Zitat:
Original geschrieben von MvM
Also sollte man nicht diskutieren, was man gegen höhere Preise unternehmen kann, sondern welche Lösungen es gibt diesen hohen Preisen aus dem Weg zu gehen.
Da sind wir ja einer Meinung.
Ich wiederhole: Was machen die Deppen, die dem altklugen Vorschlag sich das Auto mit nervenden anderen Leuten voll zu packen und mit nem Handwagen einkaufen zu gehen schon vor zehn Jahren nachgekommen sind?
Sich immer weiter einzuschränken, damit Vater Staat die nächste Steuer drauf packen kann, ist keine Lösung. Der Sprit wird dadurch nicht billiger.
Solche individuellen Sparmaßnahmen sind dann sinnvoll, wenn bei einem festen Preis über die eigenen Verhältnisse gelebt wird. Damit gegen ständige Preissteigerungen vorgehen zu wollen ist, wie einem Verhungernden vorzuschlagen er möge sich doch seine Mahlzeiten besser einteilen.
Zitat:
Original geschrieben von Wraithrider
Ich wiederhole: Was machen die Deppen, die dem altklugen Vorschlag sich das Auto mit nervenden anderen Leuten voll zu packen und mit nem Handwagen einkaufen zu gehen schon vor zehn Jahren nachgekommen sind?
Die Fahren weiter wie bisher und beschweren sich nicht über zu hohe Benzinpreise ... sondern rechnen.
Was willste denn mit dieser Frage erreichen? Wenn sich jemand Autofahren nicht mehr leisten kann, dann ist es eben vorbei. Droht JEDEM von uns.
Zitat:
Original geschrieben von bigLBA
Was willste denn mit dieser Frage erreichen? Wenn sich jemand Autofahren nicht mehr leisten kann, dann ist es eben vorbei. Droht JEDEM von uns.
Aber dann wenn's zu spät ist darf man sich doch wenigstens noch nachträglich beschweren?
Ich will mit der Frage erreichen, dass diejenigen mit den altklugen Ratschlägen mal nachdenken.