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Waaahsinn....der E-Golf....!!!!

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 12. Juli 2011 um 13:43

Hallo und Guten Tag,

gestern habe ich meinen neuen Golf TDI Style in Wolfsburg abgeholt. In der Autostadt bin ich auf den Elektro-Golf aufmerksam geworden und ihn anschließend für ca. 30min. gefahren und ich muß sagen: SUUPER!!! Echt klasse.

Das fast keine Motorengeräusche da waren hat mich überhaupt nicht gestört, es war eher sehr angenehm. Die Beschleunigung war auch spitze!

Meine Beifahrerin, eine Mitarbeiterin von VW, sagte mir, das die momentane Reichweite bei ca. 120km sei, je nach Fahrweise und Gelände!

Alles in allem war ich echt angetan von so einem Auto das, so glaube ich, in 2014 in Serie gehen soll. Bin mal gespannt wie teuer so ein Wagen sein wird.

Auch die Autostadt kann ich jeden empfehlen auch denen die kein Auto dort abholen.

 

Grüße aus dem Münsterland

feuerstein

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Daggobert

120km Reichweite und erst 2014 auf dem Markt? Sehr enttäuschend. Da sind quasi alle Mitbewerber schneller.

Gruß

mich entäuschen z.Zt. noch die Mitbewerber, vor allen die Optik,

der BlueEmotion ist optisch und technisch gelungen,

die Mitbewerber sehen leider oft so aus, wie vom Kinderkarussell gefallen.

 

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152 Antworten
am 14. Juli 2011 um 9:14

Zitat:

Original geschrieben von blubb0815

Zitat:

Original geschrieben von oely001

Aber: Für die Markteinführung reicht die überschaubare Zahl an Öko-Spinnern und Gutmenschen aus.

netter umgangston :rolleyes:

Das war nicht böse gemeint. Wer soviel Knete für ein E-Auto ausgibt, wird vermutlich selbst einen der oben genannten Begriffe für sich verwenden. ;)

am 14. Juli 2011 um 11:35

Ich muss immer so lachen wenn ich das lese.

Der erste kalte Winter und man möchte es warm im Auto, jeder weiß um den schlechten Wirkungsgrad von Strom

zu Wärme ---> dann kommste mit dem Ding vielleicht noch 30 Kilometer. Falls er dann überhaupt fährt.:D:D:D:D

am 14. Juli 2011 um 11:42

Zitat:

Original geschrieben von oely001

 

Aber: Für die Markteinführung reicht die überschaubare Zahl an Öko-Spinnern und Gutmenschen aus.

Selbsternannte Gutmenschen. Du hast das "selbsternannt" vergessen. Das ist die Markstrategie

der schlecht- weggekommenen. Sie schreien mit Argumenten um sich, die ihrer Meinung nach dem

moralischen Werturteil von irgendwelchen Dummdödeln entsprechen könnten, welche noch nicht begriffen haben,

im welcher Gesellschaft und...in welcher Welt sie leben.

Zitat:

Original geschrieben von panzer68

jeder weiß um den schlechten Wirkungsgrad von Strom

zu Wärme

Der Wirkungsgrad von Strom zu Wärme beträgt 100% :confused:

Zitat:

Original geschrieben von MrXY

Zitat:

Original geschrieben von Antaris1

doch, ist gibt bereits 70 Stück E-Golfs in Berlin und Wolfsburg,

aber noch keinen Ampera oder Focus.

Na na na, den Chevrolet Volt kann man in den USA bereits käuflich erwerben, also definitiv weiter als VW.

vg, Johannes

so, so, das hilft mir nicht - was wenn könnte in USA, China usw.

war gestern beim Freundlichen,

weder Ford (Focus) noch Opel (Ampera) konnten mir eine Probefahrt anbieten (erst 2012),

mache jetzt einen Termin im Herbst in Wolfsburg und fahre den

Golf 6 Blue-E-Motion Probe.

Lt. Auskunft VW - kommt der Golf E erst 2013-2014, um ihn preislich günstiger (Batterien) zu machen, VW arbeitet an einem Konzept.

am 14. Juli 2011 um 12:00

Zitat:

Original geschrieben von Warmmilchtrinke

Zitat:

Original geschrieben von panzer68

jeder weiß um den schlechten Wirkungsgrad von Strom

zu Wärme

Der Wirkungsgrad von Strom zu Wärme beträgt 100% :confused:

In Bezug auf die dafür verwendeten Rohstoffe natürlich.;)

Zitat:

Original geschrieben von Warmmilchtrinke

Zitat:

Original geschrieben von panzer68

jeder weiß um den schlechten Wirkungsgrad von Strom

zu Wärme

Der Wirkungsgrad von Strom zu Wärme beträgt 100% :confused:

@warmmilchtrinke: Glückwunsch, du hast gerade die Physik revolutioniert...

@pamzer: Strom hat in der Tat einen sehr guten Wirkungsgrad: E-Motoren: ca 90%, Dieselmotoren: bis ca. 40%

Aber das ist wirklich ein Problem. Bei -10°c wird die Reichweite wirklich sehr begrenzt sein. Zum einen weil die Heizung unmengen von Energie benötigt, zum anderen da die Kälte der Batterie zusetzt...

@der-michael911:

Danke, ich habe aber nur panzer korrigiert. Der hat was behauptet, nicht ich ;)

Den Energiebedarf der Heizung könnte man aber durch technische Maßnahmen drücken, Stichwort Wärmepumpe. Ist halt wieder teurer und aufwändiger.

am 14. Juli 2011 um 12:29

Das war auf den "ökologischen"Aspekt bezüglich der Bereitstellung bezogen...kam in diesem Zusammenhang falsch rüber.

@der_michael911:

"Strom hat in der Tat einen sehr guten Wirkungsgrad: E-Motoren: ca 90%, Dieselmotoren: bis ca. 40%"

wenn man die "Produktion" und "Lagerung" des Stroms komplett unterschlägt, stimmt das natürlich.

Dem Verbrennungsmotor muss man, zumindest im Winter, natürlich auch zu gute halten, dass der normalerweise keine Probleme damit hat, die im Winter durchaus notwendigen 2-5kw an Heizwärme, ohne mehr Energieaufwand, bereit zu stellen.

Beim E-Auto wird das schwierig:

Eine Stunde in gleicher Weise heizen, wie es beim normalen Auto im tiefen Winter üblich ist und der Akku wäre schon um, grob geschätzt, 20-25% entladen.

Die 150km würden im Winter schon allein deswegen niemals erreicht werden.

Was bleibt momentan an praktikablen, wirksamen Zusatzheizungen für das E-Auto:

die kraftstoffbetriebene Zusatzheizung

eine Luft-Luft-Wärmepumpe (was anderes kommt wohl, mangels mobiler Erdbohrungen während der Fahrt, eher nicht in Frage) bringt bei Minusgraden fast nichts.

Die bringt sogar bei gut isolierten Häusern nur sehr wenig (so dass per Strom oftmals nachgeheizt werden muss) und das auch nur dann, wenn die Temperatur des Heizmediums sehr gering bleiben kann.

Um in einem schlecht isolierten Auto überhaupt eine Heizwirkung zu haben, ist eine, für den kleinen Innenraum gesehen, erheblich Wärmeenergie notwendig.

(Nicht umsonst haben Standheizungen ca 4-5KW-Leistung für lächerliche ca 2m³ Innenraum. Wenn man das mal auf ein Wohnhaus umrechnen würde....)

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe, die ca 5kW bei minus 10Grad bringt, könnte man m.E. auch nur in einem Kleinlaster unterbringen.

Das ganze funktioniert bei den sehr ungünstigen Verhältnissen im Auto sowieso nur über eine relativ große Temperatur der in den Innenraum einströmenden Luft.

40-50Grad müssen daher an den Austrittsdüsen schon erreicht werden (kann ja jeder mal im Winter im eigenen Auto messen)

Das geht mit der besagten, baulich auch noch sehr kleinen, Luft-Luft-Wärmepumpe bei Minusgraden nicht.

(Eine 5KW Stand-Zusatzheizung ist, zumindest momentan, billiger, als 5Kwh-Lithium-Batterie und der beispielsweise, zugehörige kleine 5L-Tank (der für immerhin 15 Stunden heizen auf höchster Stufe reichen würde), hat nach 5 Jahren und das auch noch bei Kälte, im Gegensatz zur Lithium-Batterie, noch den gleichen Inhalt.)

 

 

Zitat:

Original geschrieben von navec

@der_michael911:

"Strom hat in der Tat einen sehr guten Wirkungsgrad: E-Motoren: ca 90%, Dieselmotoren: bis ca. 40%"

wenn man die "Produktion" und "Lagerung" des Stroms komplett unterschlägt, stimmt das natürlich.

Wie soll man diese Aussage verstehen?

Wie man den Strom bereit stellt ist doch egal, Der Wirkungsgrad trifft doch keine Aussage darüber.

Bei dem Wirkungsgrad sieht der Verbrenner nunmal sehr schlecht aus. :)

Ich hab mich nur auf E-Motoren bezogen, nicht auf die Stromproduktion.

Was glaubt ihr was ein Benziner oder Diesel für einen Wirkungsgrad hätte, wenn man die Rohölgewinnung + weitere Verarbeitung mit einrechen würde...

@calcifer:

Wie man den Strom bereit stellt ist doch egal, Der Wirkungsgrad trifft doch keine Aussage darüber.

Na klar, schließlich kommt der Strom ja aus der Steckdose.

Schon die 90% Wirkungsgrad, bezogen auf das Gesamtsystem-E-Auto und nicht allein auf den Motor, stimmen nicht, denn dabei wird der "Wirkungsgrad" der Batterie, beim Laden und Entladen (inkl. Peukert-Effekt), sowie der Verlust durch die E-Motor-Regelung nicht berücksichtigt.

Ab Steckdose gerechnet, hat daher kein E-Auto 90% Wirkungsgrad und bis zur Steckdose sollte man den Wirkungsgrad nicht unberücksichtigt lassen.

Übrigens haben Solarmodule einen Wirkungsgrad, der kaum ernsthaft über 15% liegt und das hat sich seit 30 Jahren kaum verändert. (und da ist der Wirkungsgrad der Regelung und der des Wechselrichters auch noch nict berücksichtigt)

@der_michael911:

"Was glaubt ihr was ein Benziner oder Diesel für einen Wirkungsgrad hätte, wenn man die Rohölgewinnung + weitere Verarbeitung mit einrechen würde..."

Na ja, das müsste man wohl bei der Stromproduktion, zumindest in konventionellen Kraftwerken, dann auch jeweils mit einrechnen.

Was meinst du, welcher Gesamtwirkungsgrad bei Verwendung von konventionellen Kraftwerken bis letztendlich zur Verfügung stehenden Leistung an den Antriebswellen eines E-Autos zustande kommt?

Den einzigen konzeptionellen Vorteil, den konventionelle Kraftwerke gegenüber Verbrennungsmotoren in Autos besitzen, ist die Tatsache, dass deren "schädliche" Energie, die Abwärme, zumindest im Winter meist sinnvoll genutzt werden kann (Kraft-Wärmekopplung).

Ansonsten entstehen durch etliche Umwandlungen nur zusätzliche Verluste.

(Stromtransport inkl. nötige Umspannungen, Ladegerätwirkungsgrad, Ladewirkungsgrad der Batterie, Entladungswirkungsgrad der Batterie mit Peukert-Effekt, Wirkungsgrad der E-Motorsteuerung und erst nach dieser ganzen Aufzählung kommen dann die bestenfalls 90% Wirkungsgrad des E-Motors)

 

 

 

am 15. Juli 2011 um 8:04

Zitat:

Original geschrieben von navec

@der_michael911:

"Was glaubt ihr was ein Benziner oder Diesel für einen Wirkungsgrad hätte, wenn man die Rohölgewinnung + weitere Verarbeitung mit einrechen würde..."

Na ja, das müsste man wohl bei der Stromproduktion, zumindest in konventionellen Kraftwerken, dann auch jeweils mit einrechnen.

Was meinst du, welcher Gesamtwirkungsgrad bei Verwendung von konventionellen Kraftwerken bis letztendlich zur Verfügung stehenden Leistung an den Antriebswellen eines E-Autos zustande kommt?

du warst es doch der die produktion und die lagerung von strom in den wirkungsgrad einrechnen wollte, woraufhin michael das auch für die kraftstofferzeugung ins spiel gebracht hat. :confused:

Der Unterschied ist, dass es beim Betrieb mit regenerativem Strom nicht so schlimm ist, wenn der Wirkungsgrad nicht so gut ist. Man verschwendet ja keinen Brennstoff (außer Biomasse, aber da ist der Wirkungsgrad ja wieder besser). Bei Kohle oder Gas ist jedes verlorene Prozent auch verlorener Brennstoff...

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