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W210 gegen W211

Mercedes E-Klasse W210
Themenstarteram 3. Juni 2016 um 10:43

Hallo Gemeinde,

nachdem ich in beiden Foren unterwegs bin ist mir aufgefallen das im gleichen Zeitraum im 211er Forum doppelt so viele Fragen gestellt werden wie im 210er.

Nun meine Frage....liegt es daran das vom 211er mehr Autos auf den Strassen sind, oder sind die anfaelliger als der W210er???

LG Werner :cool:

Beste Antwort im Thema

Interessant, was man hier so alles hört...

Das meiste betrifft meinen Glubbschi jedoch gar nicht.

Wenn man es nicht pflegt und viel im Salzwasser herumfährt, rostet jedes Auto. Auch die neuen Baureihen und die von der Konkurrenz sowieso.

Ich gebe dem Lackierer gerne ab und zu mal 500 oder 1000 EUR wenn ein Radlauf oder Kotflügel auszubessern ist. Sonstige Probleme kenne ich nicht. Günstiger kann ich doch gar nicht fahren, wenn man bedenkt daß nach dem Kauf einer neuen E-Klasse bei einer Haltedauer von ca. 6 Jahren jährlich allein ca. 10.000 EUR wegen Abschreibung bzw. Wertverlust vernichtet werden...

Und wofür ? Dafür daß ich dann andere Probleme mit Steuerketten etc. habe und mit meiner beginnenden Arthrose nichtmal mehr schmerzfrei ein- und aussteigen kann ?

Lang lebe mein 210er ! :)

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Hallo zusammen,

hier ist jetzt erst einmal zu. Über die Folgen wird intern beraten. So was geht jedenfalls nach einem moderativen Eingriff gar nicht.

Viele Grüße

Peter

MT-Moderation

Hallo Allseits.

Nachdem trotz meines Hinweises weiterhin unpassende Beiträge geschrieben wurden und der Mod-Kollege "212059" ebenfalls eingreifen musste, habe ich nochmals durchgewischt.

Ich hoffe dass weitere Scharmützel ausbleiben und es jetzt in gewohnter W210-Manier weitergehen kann.

*** Thread wieder offen***

Gruß

austriabenz

Der Mitlesende (viell mal 210 Eigner), zum Rostproblem (ausser dem Bakterienproblem) muss man auch ergänzen, dass sich damals der Konzern in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten befand, es musste gespart werden an allen Ecken, am Wachs, am Unterbodenschutz, an der Marterialqualität.

Zeitweise war es im Konzern so, dass nur die PKW Sparte und teilweise Debis überhaupt Gewinne einfuhren. Dann Konzernumbau, Freisetzung etlicher Manager, wie u.a. auch Grube, heute Bahnchef.

Überhaupt keine glückliche Rolle hat der Konzern mit seinen Graumarktgeschäften gemacht, bei denen der heutige Boss auch keine gute Rolle spielte.

Und so ist es eben bei MB wie bei Opel, Ford oder VW, es gibt über einen längeren Zeitraum nie eine konstante gute Qualität, sondern immer Zyklen besserer und weniger besserer Qualität.

Meinst du ohne Schrempp wären die Probleme nicht so groß gewesen? Ich meine vor allem wegen der Gründung von Daimler Chrysler

Zitat:

@Fahrzeugfan99 schrieb am 15. Juni 2016 um 22:09:33 Uhr:

Meinst du ohne Schrempp wären die Probleme nicht so groß gewesen? Ich meine vor allem wegen der Gründung von Daimler Chrysler

Ob Chrysler oder nicht... Kann schon sein...

Jedenfalls wurde gespart an allen Ecken und Enden um die Ergebnisse zu pushen.

Ist doch klar, daß das auf Kosten der Qualität ging.

In meinen Augen war Schrempp der schlechteste aller bisherigen Vorstände. Sowohl menschlich als auch fachlich und er hat wohl mit Abstand das meiste Geld verbrannt...

Ich wage zu behaupten, daß ein weitsichtiger Vorstandssprecher seinen Mannen mehr Qualitätsbewusstsein verordnet hätte.

Vermutlich wurde Schrempp auch falsch beraten und wusste nicht um die Folgen der Blüten, welche seine Sparzwänge trieben...

Warum kommen die größten Pfeifen an die Spitze eines Unternehmens ?

Weil man sie in den Abteilungen nicht gebrauchen kann...:D

Es gibt nicht viele Menschen, die sehr fleißig, sehr intelligent, sehr gewissenlos und wenig gebildet sind.

Wer diese Eigenschaften hat, kommt häufig bis an die Spitze.

am 16. Juni 2016 um 12:20

Michael: Auf den Punkt gebracht! ;):p

Wie konnte es eigentlich sein dass das Rostproblem erst ab 2001 , nachdem Ende 2000 2 Autobild -Leser meldeten, dass man die Türen getauscht hat, so richtig ( unter den Besitzern ) bekannt wurde? Die Doktorarbeit zu dem Thema wurde doch schon im April 2000 vorgelegt.

am 17. Juni 2016 um 17:29

Passt doch, innerhalb eines Jahres wurde es der breiten Masse publik.

@w202w210: Ja aber gerade weil bereits im April 2000 die Doktorarbeit vorgelegt wurde, Hätte es doch schon davor bekannt sein müssen, oder siehst du das anders?

am 17. Juni 2016 um 18:44

Es waren m.A.n. garnicht so viele. Ich meine, wenn es heute noch rostfreie Exemplare gibt, glaube ich nicht, dass jeder zweite 202,210er voller Rost war.

Aber warum sonst wurden dann so viele 210er und auch 202er exportiert? Ich denke schon dass fast jedes zweite Auto von diesen beiden Serien gerostet hat, aber wahrscheinlich fast nur "am Blech". Rost am Federdom und am Integralträger kamen wahrscheinlich nur selten vor , absolut gesehen und im Vergleich mit der Konkurrenz jedoch sehr häufig. Dass es sehr wenige bzw extrem wenige "nicht-Rostlauben" gibt/ gab lässt sich allein schon daran fest machen , dass das Tauchbad bereits nach 3 Wochen bakterienverseucht war. Jedoch weiß ich nicht, in welchem Intervall das Tauchbad immer neu befüllt wurde.

am 17. Juni 2016 um 19:42

Und dennoch sind es die, am meisten auftauchenden Autos, solch alter Baujahre. Da kann die Konkurrenz nicht mithalten.

Mein jetzt erworbener CLK ist neben meinen rostfreien 202 und 210er auch gut dastehend, nur am Heckdeckel minimal - also es geht auch anders.

Ok da hast du recht, den damaligen A6 (von 97 bis 2004) sieht auch kaum noch. Aber irgendwie kommt mir das "Aussterben" des W210 auf unseren Straßen viel krasser vor als beim damaligen 5er (E39) und A6.

am 17. Juni 2016 um 19:50

Der wird nicht so schnell aussterben...

Wie ich auch schon vorher hier erwähnt habe, gäbe es das Rostproblem nicht, dann würde er nie aussterben. Praktischer, komfortabler und vor Allem zuverlässiger gehts nicht.

Leider wird er keinen minimalen Kultfaktor, wie beispielsweise ein w123 entwickeln, der eigentlich auch nur ein Brot und Butter Auto war.-also wird ihn auch so gut wie Keiner, gut erhalten wollen.

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