W205 C63 AMG Leasingangebot
Hi ich habe mal ne frage .
es gibts ein angebot vom stern das sie ein w205 63 amg für invalide persoenn ab 50% ohen anzahlung für 399€ anbieten ? 0€ anzahlung und 12 monate mit 10.000 km frei .ist jemand da schlauer oder weiß wo ich das angebot finde ?
mfg
amg _ junkee
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@erbi-z8 schrieb am 16. Januar 2017 um 22:21:12 Uhr:
man muss nicht alles glauben, was auf MT zu lesen ist... leider!
Meine Fresse...!
Glaub doch was du willst.
Manche zeigen es viel zu sehr, wie die sich vor Neid innerlich auffressen.
Ja, es ist wahnsinnig günstig und ja, die meisten zahlen mehr... Das heißt aber nicht, dass es unmöglich ist!
Was hätte ich davon, hier bullshit zu erzählen? Wenn mein Kollege 100 mehr zahlen würde, würde ich auch schreiben, dass er 100 mehr zahlt.
Sowas ähnliches habe ich vor kurzem im E Klasse Forum erlebt. Jemand hat seine Konditionen geschrieben und wurde von der Gemeinde regelrecht zerfleischt, angegriffen und erniedrigt. Als er dann seine Unterlagen hochgeladen hat, wurde jeder still.
Muss ich das jetzt auch machen, damit ihr mir glaubt? Soll ich jetzt extra für euch vom Kollegen beweise verlangen?
Die Arroganz, neid und Großkotzigkeit bei manchen geht echt zu weit. Gönnt es doch, wenn jemand dasselbe Produkt günstiger bekommt.
Vor einigen Tagen fragte ich etwas wegen der 1% Regelung und als Antwort kam gleich: Fahr ein Auto was du dir leisten kannst. Genau die selbe Person schreibt paar Tage später, dass er China-Reifen fährt. Manchmal frage ich mich wirklich was für Vögel hier unterwegs sind. Mit 3-4t Einkommen fühlen sich die Neu-"reichen" wie die Könige und denken alle andere sind arme Schlucker.
Erbärmlich sowas...
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2332 Antworten
Zitat:
@MZ-ES-Freak schrieb am 18. Januar 2017 um 18:29:36 Uhr:
Hatte auch unterschrieben.
War zwar kein C 63 aber die Vorgehensweise ist ja die gleiche...
2 Tage später wurde es widerrufen.
Schöne Sache.
War LF 0,69/20tkm/jahr
Mfg
Und wie ist es bei Dir ausgegangen? Bei einer NL oder Händler bestellt?
Zitat:
@suedflughafen schrieb am 18. Januar 2017 um 17:31:44 Uhr:
Schlussendlich hat sich mein Verkäufer sehr schnell nach meiner ursprünglichen Bestellung gemeldet und mir mitgeteilt, dass die Bestellung mit den genannten Konditionen nicht durchgehen wird seitens Daimler. Er hat sich entschuldigt und es war ihm hörbar unangenehm. Nach seinen Angaben ist ein Nachlass von 29% das maximal mögliche aktuell und zu einem sich daraus ergebenden LF von 0,65 habe schlussendlich auch bestellt. Der 1. Service und die Werksabholung inkl. Leihfahrzeug und Sprit ist inklusive. ;-)
Wäre interessant ob dennoch jemand mit einem LF unter 0,65 bestellen konnte UND eine Auftragsbestätigung erhalten hat? Evtl. wenn dies nicht über eine Niederlassung läuft ...
du bist hier im falschen forum, sowas will hier keiner hören. du zerstörst die Traumwelt mancher "ich-hab-das-beste-Angebot-der-welt-nie-c63-fahrer". böser böser junge :-D hahahahaha...
genau das habe ich auch schon erlebt. aber es will hier einem ja keiner glauben :-D wahrscheinlich hatten wir die selbe pfeife als verkäufer :-D
Zitat:
@MZ-ES-Freak schrieb am 18. Januar 2017 um 18:29:36 Uhr:
Hatte auch unterschrieben.
War zwar kein C 63 aber die Vorgehensweise ist ja die gleiche...
2 Tage später wurde es widerrufen.
Schöne Sache.
War LF 0,69/20tkm/jahr
Mfg
hehe, ich counte mal die widerrufenden ;-) find's gut, dass hier langsam auch leute posten, dass es doch nicht immer so funktioniert wie alle dachten...
Finde es für einen Weltkonzern und GlobalPlayer wie Daimler schon erstaunlich, dass technisch überhaupt die Möglichkeit besteht für den Mercedes-Verkäufer Angebote zu erstellen, die gar nicht umsetzbar sind.
Sowas wirft nicht nur ein schlechtes Licht auf den Verkäufer/Niederlassung, sondern auf die Marke selbst.
Immerhin wird der Kunde mit derartigen Angeboten gelockt und erfährt umgehend seine erste herbe Enttäuschung, die bestimmt auch nicht wenige dazu veranlasst sich beim Mitbewerber erneut umzuschauen.
Hier sollte Mercedes vielleicht mal die verwendete Angebotssoftware auf das 21. Jahrhundert aktualisieren oder die Verkäufer besser schulen.
Irgendwie peinlich wie ich finde ...
Zitat:
@Miffe schrieb am 19. Januar 2017 um 08:45:46 Uhr:
Finde es für einen Weltkonzern und GlobalPlayer wie Daimler schon erstaunlich, dass technisch überhaupt die Möglichkeit besteht für den Mercedes-Verkäufer Angebote zu erstellen, die gar nicht umsetzbar sind.
Sowas wirft nicht nur ein schlechtes Licht auf den Verkäufer/Niederlassung, sondern auf die Marke selbst.
Immerhin wird der Kunde mit derartigen Angeboten gelockt und erfährt umgehend seine erste herbe Enttäuschung, die bestimmt auch nicht wenige dazu veranlasst sich beim Mitbewerber erneut umzuschauen.
Hier sollte Mercedes vielleicht mal die verwendete Angebotssoftware auf das 21. Jahrhundert aktualisieren oder die Verkäufer besser schulen.
Irgendwie peinlich wie ich finde ...
Absolut, meine Rede!
Zitat:
@bluemi90 schrieb am 19. Januar 2017 um 08:47:48 Uhr:
Zitat:
@Miffe schrieb am 19. Januar 2017 um 08:45:46 Uhr:
Finde es für einen Weltkonzern und GlobalPlayer wie Daimler schon erstaunlich, dass technisch überhaupt die Möglichkeit besteht für den Mercedes-Verkäufer Angebote zu erstellen, die gar nicht umsetzbar sind.
Sowas wirft nicht nur ein schlechtes Licht auf den Verkäufer/Niederlassung, sondern auf die Marke selbst.
Immerhin wird der Kunde mit derartigen Angeboten gelockt und erfährt umgehend seine erste herbe Enttäuschung, die bestimmt auch nicht wenige dazu veranlasst sich beim Mitbewerber erneut umzuschauen.
Hier sollte Mercedes vielleicht mal die verwendete Angebotssoftware auf das 21. Jahrhundert aktualisieren oder die Verkäufer besser schulen.
Irgendwie peinlich wie ich finde ...
Absolut, meine Rede!
Habe gestern lange und intensiv mit meinem Freundlichen über dieses Thema gesprochen, da ich gestern meine Limo bestellt habe 0:-) ! Es gibt nun VERBINDLICH für die Händler eine sogenannte Kalkulationstabelle / Kalkulationsvorlage (Excel Datei) in die der Händler die entsprechenden Rabattierungen und Nachlässe einträgt. Sobald diese auch nur um 0,1% überschritten werden schlägt die Tabelle Alarm und weisst den Händler darauf hin, dass diese Nachlässe so nicht "tragbar" sein und die Kosten der entsprechenden Niederlassung belastet werden. Um welche Kosten in Euro es da genau geht, kann ich nicht beurteilen - der Händler meinte jedoch, sofern er sich nicht an diese Kalkulationstabelle hält wirds richtig teuer für die Niederlassung und es entsteht somit ein Minus-Geschäft. In der Software, aus der der Vertrag nachher gedruckt wird können jedoch x-beliebige Zahlen eingetragen werden - nur wie gesagt, die Händler sind mittlerweile verpflichtet sich an diese Kalkuatlionsvoralge zu halten.
Zitat:
@smoler schrieb am 19. Januar 2017 um 09:10:41 Uhr:
Zitat:
@bluemi90 schrieb am 19. Januar 2017 um 08:47:48 Uhr:
Absolut, meine Rede!
Habe gestern lange und intensiv mit meinem Freundlichen über dieses Thema gesprochen, da ich gestern meine Limo bestellt habe 0:-) ! Es gibt nun VERBINDLICH für die Händler eine sogenannte Kalkulationstabelle / Kalkulationsvorlage (Excel Datei) in die der Händler die entsprechenden Rabattierungen und Nachlässe einträgt. Sobald diese auch nur um 0,1% überschritten werden schlägt die Tabelle Alarm und weisst den Händler darauf hin, dass diese Nachlässe so nicht "tragbar" sein und die Kosten der entsprechenden Niederlassung belastet werden. Um welche Kosten in Euro es da genau geht, kann ich nicht beurteilen - der Händler meinte jedoch, sofern er sich nicht an diese Kalkulationstabelle hält wirds richtig teuer für die Niederlassung und es entsteht somit ein Minus-Geschäft. In der Software, aus der der Vertrag nachher gedruckt wird können jedoch x-beliebige Zahlen eingetragen werden - nur wie gesagt, die Händler sind mittlerweile verpflichtet sich an diese Kalkuatlionsvoralge zu halten.
Klingt ja zunächst sinnvoll, aber:
Wenn ein Händler ein Auto mit Sondernachlässen, Firmenrabatten etc. mit einem Nachlass "x" bestellen kann und dieses Fahrzeug dann über das Leasing der MB-Bank an den Kunden weitergibt, wie soll da eine Tabelle Alarm schlagen?
Ich meine, wenn ein Händler die Konditionen nicht kennt, mit denen er kalkulieren kann - gibt es da dann nicht größere Probleme, die eine Excel-Tabelle wohl kaum lösen können wird? :confused:
Vielleicht verstehe ich den Sinn dieser Maßnahme auch einfach nur nicht vollumfänglich.
Zitat:
@MIC_CLA45AMG schrieb am 19. Januar 2017 um 08:09:09 Uhr:
Zitat:
@suedflughafen schrieb am 18. Januar 2017 um 17:31:44 Uhr:
Schlussendlich hat sich mein Verkäufer sehr schnell nach meiner ursprünglichen Bestellung gemeldet und mir mitgeteilt, dass die Bestellung mit den genannten Konditionen nicht durchgehen wird seitens Daimler. Er hat sich entschuldigt und es war ihm hörbar unangenehm. Nach seinen Angaben ist ein Nachlass von 29% das maximal mögliche aktuell und zu einem sich daraus ergebenden LF von 0,65 habe schlussendlich auch bestellt. Der 1. Service und die Werksabholung inkl. Leihfahrzeug und Sprit ist inklusive. ;-)
Wäre interessant ob dennoch jemand mit einem LF unter 0,65 bestellen konnte UND eine Auftragsbestätigung erhalten hat? Evtl. wenn dies nicht über eine Niederlassung läuft ...
du bist hier im falschen forum, sowas will hier keiner hören. du zerstörst die Traumwelt mancher "ich-hab-das-beste-Angebot-der-welt-nie-c63-fahrer". böser böser junge :-D hahahahaha...
genau das habe ich auch schon erlebt. aber es will hier einem ja keiner glauben :-D wahrscheinlich hatten wir die selbe pfeife als verkäufer :-D
Vielleicht es auch eine Verkaufsstrategie :)
Ich glaube, nach den Angebote, die ich erhalten habe und den (zumindest meisten) Postings hier im Forum, liegt das Angebot bei einem LF von 0,66 (C63) und 0,69 (C43). Ich glaube, drunter geht/ gibts nichts. Abgesehen davon, dass das schon echt top ist.
Zitat:
@bluemi90 schrieb am 19. Januar 2017 um 09:19:05 Uhr:
Zitat:
@smoler schrieb am 19. Januar 2017 um 09:10:41 Uhr:
Habe gestern lange und intensiv mit meinem Freundlichen über dieses Thema gesprochen, da ich gestern meine Limo bestellt habe 0:-) ! Es gibt nun VERBINDLICH für die Händler eine sogenannte Kalkulationstabelle / Kalkulationsvorlage (Excel Datei) in die der Händler die entsprechenden Rabattierungen und Nachlässe einträgt. Sobald diese auch nur um 0,1% überschritten werden schlägt die Tabelle Alarm und weisst den Händler darauf hin, dass diese Nachlässe so nicht "tragbar" sein und die Kosten der entsprechenden Niederlassung belastet werden. Um welche Kosten in Euro es da genau geht, kann ich nicht beurteilen - der Händler meinte jedoch, sofern er sich nicht an diese Kalkulationstabelle hält wirds richtig teuer für die Niederlassung und es entsteht somit ein Minus-Geschäft. In der Software, aus der der Vertrag nachher gedruckt wird können jedoch x-beliebige Zahlen eingetragen werden - nur wie gesagt, die Händler sind mittlerweile verpflichtet sich an diese Kalkuatlionsvoralge zu halten.
Klingt ja zunächst sinnvoll, aber:
Wenn ein Händler ein Auto mit Sondernachlässen, Firmenrabatten etc. mit einem Nachlass "x" bestellen kann und dieses Fahrzeug dann über das Leasing der MB-Bank an den Kunden weitergibt, wie soll da eine Tabelle Alarm schlagen?
Ich meine, wenn ein Händler die Konditionen nicht kennt, mit denen er kalkulieren kann - gibt es da dann nicht größere Probleme, die eine Excel-Tabelle wohl kaum lösen können wird? :confused:
Vielleicht verstehe ich den Sinn dieser Maßnahme auch einfach nur nicht vollumfänglich.
...zumal es bei einem Konzern der mehrere Millionen Fahrzeuge im Jahr absetzt andere technische Möglichkeiten geben sollte als eine simple Excel-Tabelle, die dieses Problem regeln soll.
Mache mir hier etwas sorgen um die ersten autonom fahrenden Fahrzeuge von Mercedes :D:D:D
Zitat:
@Miffe schrieb am 19. Januar 2017 um 11:41:33 Uhr:
Zitat:
@bluemi90 schrieb am 19. Januar 2017 um 09:19:05 Uhr:
Klingt ja zunächst sinnvoll, aber:
Wenn ein Händler ein Auto mit Sondernachlässen, Firmenrabatten etc. mit einem Nachlass "x" bestellen kann und dieses Fahrzeug dann über das Leasing der MB-Bank an den Kunden weitergibt, wie soll da eine Tabelle Alarm schlagen?
Ich meine, wenn ein Händler die Konditionen nicht kennt, mit denen er kalkulieren kann - gibt es da dann nicht größere Probleme, die eine Excel-Tabelle wohl kaum lösen können wird? :confused:
Vielleicht verstehe ich den Sinn dieser Maßnahme auch einfach nur nicht vollumfänglich.
...zumal es bei einem Konzern der mehrere Millionen Fahrzeuge im Jahr absetzt andere technische Möglichkeiten geben sollte als eine simple Excel-Tabelle, die dieses Problem regeln soll.
Mache mir hier etwas sorgen um die ersten autonom fahrenden Fahrzeuge von Mercedes :D:D:D
Wenn Du wüsstest... Ich war mal Teil eines solchen Automobilkonzern, die kochen auch nur mit Wasser und gerade im Vertrieb könnte man ganze Seifenopern mit Stoff füllen.
Angebote zu unterbreiten, unterschreiben zu lassen und danach zurückzurudern ist schon hart an der Grenze zur Seriosität. Pferdehändler Manier vom Feinsten, ich hoffe keiner von Euch erlebt da bei der Leasingrückgabe die böse Überraschung.
Zitat:
@bluemi90 schrieb am 19. Januar 2017 um 09:19:05 Uhr:
Zitat:
@smoler schrieb am 19. Januar 2017 um 09:10:41 Uhr:
Habe gestern lange und intensiv mit meinem Freundlichen über dieses Thema gesprochen, da ich gestern meine Limo bestellt habe 0:-) ! Es gibt nun VERBINDLICH für die Händler eine sogenannte Kalkulationstabelle / Kalkulationsvorlage (Excel Datei) in die der Händler die entsprechenden Rabattierungen und Nachlässe einträgt. Sobald diese auch nur um 0,1% überschritten werden schlägt die Tabelle Alarm und weisst den Händler darauf hin, dass diese Nachlässe so nicht "tragbar" sein und die Kosten der entsprechenden Niederlassung belastet werden. Um welche Kosten in Euro es da genau geht, kann ich nicht beurteilen - der Händler meinte jedoch, sofern er sich nicht an diese Kalkulationstabelle hält wirds richtig teuer für die Niederlassung und es entsteht somit ein Minus-Geschäft. In der Software, aus der der Vertrag nachher gedruckt wird können jedoch x-beliebige Zahlen eingetragen werden - nur wie gesagt, die Händler sind mittlerweile verpflichtet sich an diese Kalkuatlionsvoralge zu halten.
Klingt ja zunächst sinnvoll, aber:
Wenn ein Händler ein Auto mit Sondernachlässen, Firmenrabatten etc. mit einem Nachlass "x" bestellen kann und dieses Fahrzeug dann über das Leasing der MB-Bank an den Kunden weitergibt, wie soll da eine Tabelle Alarm schlagen?
Ich meine, wenn ein Händler die Konditionen nicht kennt, mit denen er kalkulieren kann - gibt es da dann nicht größere Probleme, die eine Excel-Tabelle wohl kaum lösen können wird? :confused:
Vielleicht verstehe ich den Sinn dieser Maßnahme auch einfach nur nicht vollumfänglich.
Die Sache ist wohl die, dass es diese Tabelle schon immer gegeben hat / gibt - es hat Mercedes bloß nicht interessiert. Von daher ist es wohl richtig, dass es Angebot mit LF <0,6 % gab.
Allerdings ist das jetzt nicht mehr möglich. Da, wie gesagt, nicht mehr jedes Angebot durchgewunken wird.
Zitat:
@bluemi90 schrieb am 19. Januar 2017 um 09:19:05 Uhr:
Zitat:
@smoler schrieb am 19. Januar 2017 um 09:10:41 Uhr:
Habe gestern lange und intensiv mit meinem Freundlichen über dieses Thema gesprochen, da ich gestern meine Limo bestellt habe 0:-) ! Es gibt nun VERBINDLICH für die Händler eine sogenannte Kalkulationstabelle / Kalkulationsvorlage (Excel Datei) in die der Händler die entsprechenden Rabattierungen und Nachlässe einträgt. Sobald diese auch nur um 0,1% überschritten werden schlägt die Tabelle Alarm und weisst den Händler darauf hin, dass diese Nachlässe so nicht "tragbar" sein und die Kosten der entsprechenden Niederlassung belastet werden. Um welche Kosten in Euro es da genau geht, kann ich nicht beurteilen - der Händler meinte jedoch, sofern er sich nicht an diese Kalkulationstabelle hält wirds richtig teuer für die Niederlassung und es entsteht somit ein Minus-Geschäft. In der Software, aus der der Vertrag nachher gedruckt wird können jedoch x-beliebige Zahlen eingetragen werden - nur wie gesagt, die Händler sind mittlerweile verpflichtet sich an diese Kalkuatlionsvoralge zu halten.
Klingt ja zunächst sinnvoll, aber:
Wenn ein Händler ein Auto mit Sondernachlässen, Firmenrabatten etc. mit einem Nachlass "x" bestellen kann und dieses Fahrzeug dann über das Leasing der MB-Bank an den Kunden weitergibt, wie soll da eine Tabelle Alarm schlagen?
Ich meine, wenn ein Händler die Konditionen nicht kennt, mit denen er kalkulieren kann - gibt es da dann nicht größere Probleme, die eine Excel-Tabelle wohl kaum lösen können wird? :confused:
Vielleicht verstehe ich den Sinn dieser Maßnahme auch einfach nur nicht vollumfänglich.
relativ einfach. viele händler machen ihr geschäft über die masse. ihnen ist auch egal, wenn sie durch den lf quasi ein minusgeschäft machen, da sie eben die - ich nenns mal provision - im blick haben und bei 300 amgs im jahr, wenn sie diese rausschiessen, von daimler eben entsprechendes geld bekommen...
Zitat:
@MIC_CLA45AMG schrieb am 19. Januar 2017 um 16:56:47 Uhr:
Zitat:
@bluemi90 schrieb am 19. Januar 2017 um 09:19:05 Uhr:
Klingt ja zunächst sinnvoll, aber:
Wenn ein Händler ein Auto mit Sondernachlässen, Firmenrabatten etc. mit einem Nachlass "x" bestellen kann und dieses Fahrzeug dann über das Leasing der MB-Bank an den Kunden weitergibt, wie soll da eine Tabelle Alarm schlagen?
Ich meine, wenn ein Händler die Konditionen nicht kennt, mit denen er kalkulieren kann - gibt es da dann nicht größere Probleme, die eine Excel-Tabelle wohl kaum lösen können wird? :confused:
Vielleicht verstehe ich den Sinn dieser Maßnahme auch einfach nur nicht vollumfänglich.
relativ einfach. viele händler machen ihr geschäft über die masse. ihnen ist auch egal, wenn sie durch den lf quasi ein minusgeschäft machen, da sie eben die - ich nenns mal provision - im blick haben und bei 300 amgs im jahr, wenn sie diese rausschiessen, von daimler eben entsprechendes geld bekommen...
Aber wenn dem so ist, wieso greift dann nun auf einmal MB Leasing ein und reagiert mit Stornierungen?
Zitat:
@bluemi90 schrieb am 19. Januar 2017 um 17:02:47 Uhr:
Aber wenn dem so ist, wieso greift dann nun auf einmal MB Leasing ein und reagiert mit Stornierungen?
Weil entweder die Verabredungen Verkäufer > Interessent über das Ziel hinausgeschossen sind oder die Leasinggesellschaft aufgrund nicht vorhandene Bonität des Interessenten das verabredete Konstrukt ablehnt und der User hier im Forum dies natürlich nicht zugeben mag und somit erzählt die böse Leasinggesellschaft, der VL des Verkäufers oder, oder, oder haben das Geschäft abgelehnt.
So einfach isses…..;)
Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass der Verkäufer einem Interessenten ein Angebot vorlegt, dass er nicht auch Verantworten und somit zum Abschluss bringen kann, oder? In jeder MB-Niederlassung oder bei jedem freien Händler gibt es eine Direktive (entweder vom Inhaber, vom Verkaufsleiter, von MB selbst oder von der Leasinggesellschaft) wie die Verträge zu schließen sind. Aussagen wie der VL des Verkäufers hat das Angebot im Nachhinein abgelehnt sind meines Erachtens Ammenmärchen. :p
Zitat:
@saerdna1961 schrieb am 19. Januar 2017 um 17:17:26 Uhr:
Zitat:
@bluemi90 schrieb am 19. Januar 2017 um 17:02:47 Uhr:
Aber wenn dem so ist, wieso greift dann nun auf einmal MB Leasing ein und reagiert mit Stornierungen?
Weil entweder die Verabredungen Verkäufer > Interessent über das Ziel hinausgeschossen sind oder die Leasinggesellschaft aufgrund nicht vorhandene Bonität des Interessenten das verabredete Konstrukt ablehnt und der User hier im Forum dies natürlich nicht zugeben mag und somit erzählt die böse Leasinggesellschaft, der VL des Verkäufers oder, oder, oder haben das Geschäft abgelehnt.
So einfach isses…..;)
Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass der Verkäufer einem Interessenten ein Angebot vorlegt, dass er nicht auch Verantworten und somit zum Abschluss bringen kann, oder? In jeder MB-Niederlassung oder bei jedem freien Händler gibt es eine Direktive (entweder vom Inhaber, vom Verkaufsleiter, von MB selbst oder von der Leasinggesellschaft) wie die Verträge zu schließen sind. Aussagen wie der VL des Verkäufers hat das Angebot im Nachhinein abgelehnt sind meines Erachtens Ammenmärchen. :p
Besser kann man es nicht beschreiben! Haargenau auf den Punkt getroffen. Die Rückantwort der Leasinggesellschaft kann auch manchmal bis zu einer Woche dauern. Bei mir hat es z.B. 1 Tag gedauert bis grünes Licht kam. Alles was vorher unterschrieben wurde ist völlig egal. (War selber mal Autoverkäufer)