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VW übernimmt Porsche - - - Chef Wiedeking Rausschmiss !

Themenstarteram 25. April 2009 um 8:24

Nach letzten Pressemeldungen wird Porsche Chef Wiedeking wohl rausgeschmissen, da Porsche sich mit dem Kauf von VW überhoben hat. Faktisch hat Porsche keine Mehrheit mehr bei VW, da Porsche die Aktien verpfänden musste um Kredite zu bedienen.

Nun setzt VW zum Kauf von Porsche an.

Spannend wie sich alles gedreht hat.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,621075,00.html

Beste Antwort im Thema
am 8. Mai 2009 um 5:55

Zitat:

Original geschrieben von immoneuf

....

verschick doch sowas per PN das interessiert sonst keinen

Da liegst Du schon mal falsch, werter immoneuf. By the way ... unter Deinem Teppich wär' da noch was zum wegmachen ....

Sagt mal ... merkt Ihr noch was?

Was ist das eigentlich für ein Gefühl, wenn man es innert weniger Tage/Wochen schafft, das P-Forum bei MT praktisch zur Gänze zu demontieren, zum Spielplatz der Eitelkeiten und Profilneurosen zu machen und dabei derart schmerzlos vorzugehen, dass man als langjähriger User quasi geneigt ist, an die irgendwo geöffnete Büchse gescheiterter Selbstdarsteller zu glauben?

Hut ab ... oder chapeau, wie meine westschweizer Freunde zu sagen pflegen ... tolle Leistung.

Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis auch diese Kinderkrippe hier dem Rotstift zum Opfer fällt.

Salut

Alfan

PS. Als jemand, der überdurchschnittlich viel Zeit mit Tieren verbringt, wäre ich es im übrigen gewohnt, wenn jetzt ganz laut gebellt, gequakt, gemäääht oder alternativ gemuuuuht werden sollte, Ihr braucht Euch also nicht extra bemühen. :cool:

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Wobei Porsche im Bezug zum C02-Ausstoß pro PS und demzufolge im Vergleich Leistung zu Verbrauch ziemlich effizient ist wird hier vergessen. Daß man einen Clio mit geringerem Verbrauch bewegen kann ist doch nichts neues. Aber würde die Kundschaft einen 911 mit 75 PS akzeptieren ? Und werden hier nicht Äpfel (Kleinwagen) mit Birnen (Sportwagen aus dem Luxussegment) willkürlich (auch von der EU) in einem Sack geschmissen ? Wo bleibt eine gerechte, aber fordernde Staffelung der CO2-Ausstoßgrenzen für die Hersteller (gewichtet nach Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse und Luxusklasse) ? Glaubt jemand ernstlich, daß es Hersteller wie Lamborghini, Ferrari und Porsche bis 2012 auf eine CO2-Grenze von 120 Gramm schaffen ? Wie weltfremd muß man hierzu sein ?

Und wie siehts im Vergleich aus, wenn ich den Clio mit Vollast auf der Autobahn mit 150 km/h an der Vollastgrenze bewege, während der 997 bei der Übung im Teillastbereich mit unter 10 l bewegt wird ?

Die ganzen Normverbräuche sind doch eh ein in den Sack lügen. Ich bin immer noch der Meinung, daß Porsche im Vergleich zur gebotenen Fahrleistung sehr günstige Verbräuche hat (wenn man mal die Ausreißer wie der ersten Cayenne-Generation und auch noch den aktuellen Cayenne (außer dem Diesel) außer Acht läßt.

am 1. Juni 2009 um 20:36

Leider geht es aber nicht um relative, sondern um absolute Verbräuche und Emissionen pro Fahrzeug. ;)

Ansonsten hast du natürlich absolut Recht. :D

 

Gruß, Stephan

am 2. Juni 2009 um 9:45

Zitat:

Original geschrieben von Michael Gehrt

Glaubt jemand ernstlich, daß es Hersteller wie Lamborghini, Ferrari und Porsche bis 2012 auf eine CO2-Grenze von 120 Gramm schaffen ? Wie weltfremd muß man hierzu sein ?

Ferrari und Lambo werden doch bei Fiat bzw. VW mitgezählt... was passiert eigentlich mit 100% selbstständigen Firmen? Pagani, Koenigsegg, Alpina, Ruf etc...?

am 2. Juni 2009 um 9:48

Gibt's für die Kleinserienhersteller nicht eine Sonderregelung? Ich dachte, ich hätte mal davon gehört:confused::confused:

Ferrari und Lamborghini waren jetzt zugegebenermaßen unglücklich gewählte Beispiele. Aber Koenigsegg, Ruf, Wiesmann und Pagani triffts auch nicht auf den Punkt, weil das reinrassige Kleinserienhersteller sind, für die ja Ausnahmeregeln bestehen sollen.

Was ist mit der Firmen-Größenordnung die Porsche bereits erreicht hat ? Porsche ist definitiv zu groß um als Klein(st)serienhersteller zu gelten, ist aber auch nicht in einem Verbund wie Bugatti, Lamborghini und Ferrari, wo es möglich ist, über die Masse mit dem Flottenverbrauch zu spielen.

Hmm das mit den Ausnahmeregelungen wäre mir zumindest für die wichtigsten Märkte die Verbrauchsregelungen einführen nicht bekannt - also China und USA

Meines Wissens ist das egal ob Klein oder Grossserienhersteller, in China ist ja sogar eine absolute Verbrauchsgrenze pro Fahrzeug im Gespräch, weil eben China damit die heimische Automobilindustrie fördern will, die praktisch nur auf Hybrid und Elektro setzt und damit bei einer derartigen Regelung deutlich im Vorteil wäre.

Wer klein ist kann sich sowieso eher anpassen und Hybrid und E-Modelle bauen

Es ging erst einmal primär um die drohenden Strafzahlungen nach EU-Vorgaben.

Und ob sich China und die USA ernstlich mit Europa verderben wollen, wo zumindestens die Amis noch extremen Aufholebedarf bezüglich verbrauchsarmen Fahrzeugen haben (von Feigenblättern wie Tesla einmal abgesehen) wage ich noch zu bezweifeln. Zumal auch China und die USA exportabhängig sind. Für die Luxusklasse werden sicher in den Ländern tragbare Regelungen gefunden. Aber was ist mit der EU ??

Die Automobilindustrie in Europa hat nur 2 Möglichkeiten sich anzupassen oder unterzugehen - denn was die SUVs von gestern der USA waren sind die reinen Verbrenner der EU Autobauer von heute - die zeit zum Schlafen ist nunmal vorbei seit China/Indien das Tempo vorgeben.

Was in der EU passiert ist doch egal - ohne die wichtigsten Absatzmärkte China und eingeschränkt USA sind die Hersteller sowieso pleite.

Europa muss MINDESTENS die Vorgaben von China erfüllen wenn man mit der Autoindustrie überleben will ansonsten sind chinesische Automobile irgendwann weltweit verkaufbar und europäische nur noch in Europa....

Und die Amis und Chinesen wollen auch in Europa ihre Autos loswerden.

Zudem mögen viele reiche Chinesen die guten Deutschen Autos. Gleiches gilt auch für Indien und die USA.

Was glaubst Du, wird passieren, wenn eine Hetzjagd auf die Europäer losgeht ? Dann gibts halt Strafzölle auf China-Importe (und das müssen nicht automatisch nur Pkw sein).

Ich denke mehr Miteinander, statt gegeneinander hilft hier sehr viel. Und auch die USA und China wissen, daß es illusorisch ist, ihre Idealvorstellungen innerhalb kürzester Zeit weltweit durchzudrücken.

Und ich glaube kaum, daß die Premiumautos in absehbarer Zeit unter 120 G Co2-Ausstoß erreichen. Und genau deswegen werden mit Sicherheit Ausnahmeregeln für die Hersteller kommen, die nur das Premiumsegment bedienen. Und bei denen, die im Verbund mit großen Massenherstellern sind, ist doch eh alles gut.

PS: Und bezüglich untergehen: Die Amerikaner sollten diesbezüglich erst einmal vor der eigenen Haustüre kehren und die Chinesen sollten erst einmal in der Lage sein, Neuwagen herauszubringen, die nicht nach 20 km auseinanderfallen. Und die Umweltbelastung bei der Akkuproduktion sollte man genauso wenig vergessen, wie die Quelle der Energie, die die achso ökologischen, chinesischen E-Autos im eigenen Land speist (Kohlekraftwerke).

Also hör auf mit den Äpfel-/Bananenvergleich...

Und ich bin zudem überzeugt, daß die Masse der in den nächsten 20-30 Jahren hergestellten Fahrzeuge weiterhin einen Verbrennungsmotor besitzen, da die E-Cars noch meilenweit von einer Serienreife (Kaufpreisseitig) und Alltagstauglichkeit (Reichweite, "Tank"geschwindigkeit, Akkulebensdauer, Klärung der Tankstellendichte etc.) entfernt sind. Noch weiter entfernt sind Alternativen wie der Wasserstoffantrieb (der zudem extrem energieaufwendig ist).

Tja die Europäer brauchen den chinesischen Markt zum wirtschaftlichen Überleben - die Chinesen brauchen aber Europa nicht so ganz dringend - deren Heimatmarkt ist gross genug .... damit sind Strafzölle extrem unwahrscheinlich, denn diese würden nur Europa selbst bestrafen

Und Strafzölle China / USA wird es sowieso nicht geben - schliesslich hat China die USA mit den aufgekauften Staatsanleihen praktisch vollständig in der Hand - wenn man sieht was allein die Aussage ausgelöst hat man würde evtl weniger aufkaufen......

Renommierte Wirtschaftsunternehmen wie z.B. kürzlich Berger kommen da zu einem völlig anderen Ergebnis, die sehen in den Märkten China / Asien das E und Hybridauto schon sehr zeitnah mit einem Marktanteil von deutlich über 50%.

Der Plugin BYD mit 100 km E-Reichweite / 400 mit seriell. Hybrid kostet in China 22.000 USD (und der wird seit 6 Monaten verkauft) wenn das für dich preislich zu teuer ist meinetwegen - ich finde das nicht :D 2010 ist Vorstellung in den USA durch W. Buffett mit einem anvisierten Preis von unter 25.000 und 2011 kommt der nach Europa

Und in D........ Daimler muss beim smart ev Akku und Ladetechnik von tesla kaufen, VW geht bei BYD/China hausieren um E-Technologie zu bekommen - aber stimmt da ist es natürlich wichtig dass in Europa noch Autos mit 200 g / CO2 entwickelt werden dürfen die dann ausserhalb Europas nicht mehr zugelassen werden dürfen AHHHH jajaja so funktioniert die globale Welt :D

China muß erst einmal beweisen, daß der Bock länger als 10.000 km hält. Desweiteren ist China schon vom Export abhängig. Vielleicht nicht auf dem Automobilsektor. Aber es gibt mehr als genügend andere Sektoren, wo China vom Import und Export abhängig ist.

Und diese Berichte vom Plugin Hybrid. Darf ich mal kurz lachen ? Du glaubst wohl auch an den Märchenonkel.

Ein Land das erst vor kurzem aus dem Tiefschlaf aufgewacht ist, hat mal kurz so ein (funktionierendes) Fahrzeug auf den Markt, wo Industriekonzerne mit gut bezahlten Ingenieuren bereits Jahre daran herumkämpfen ? Ich kann vor lachen nicht mehr.

Absichtserklärungen sind das eine, nachweisbare Erfolge und Beweise (Marktangebote) das andere.

Und ob der Plugin Hybrid den Sicherheitsseitigen und qualitativen Anforderungen entspricht, wage ich bei den Chinesen noch anzuzweifeln.

Bei den Chinesen fallen die Kisten mit der Technik von gestern auseinander, aber sie sollen einen hochkomplexen Plugin-Hybrid unter Kontrolle haben und das noch alltagstauglich ? Sorry, aber ich ziehe mir die Schuhe noch nicht mit der Kneifzange an. Und selbst unter der Maßgabe der billigen chinesischen Arbeitskräfte glaube ich allein schon aus Gründen der Materialkosten nicht an die genannten Preise. Zumindestens nicht in einem für deutsche Verhältnisse serientauglichen Zustand.

Die Chinesen kommen mit Sicherheit. Das streitet keiner ab. Aber mit Sicherheit nicht vor 10 Jahren.

Und daß sich die CO2-Bilanz in China trotz eventuell 100% E-Car-Bestand nicht verbessert sondern verschlechtert dürfte auch klar sein, solange China seine Energie aus Kohlekraftwerken bezieht. Das ist nichts weiter als eine Verlagerung vom Auspuff zum Stromerzeuger und gewonnen ist 0. Aber eine stetige Weiterentwicklung der Verbrennungsmotoren bringt hier sofort positive Einflüsse.

Das nächste was ich anzweifle ist, daß die Fahrzeuge wie sie aktuell in China herumfahren sollen, den Sicherheitsbestimmungen und TÜV-Vorgaben in Deutschland genügen.

Zudem hört man nichts über Details. Wie siehts mit der Kühlung der Lithium-Ionen-Batterien aus ? Wie sieht es allgemein mit Infos zu den Kisten aus, außer daß diese in der Entwicklung bzw. angeblich gar quasi fertig wären ?

Themenstarteram 2. Juni 2009 um 15:42

... Porsche verbaut doch jetzt schon VW Motoren.

Im Porsche Cayenne wird der Diesel von VW eingesetzt, und sonst ist im SUV auch viel von VW drin.

Von daher wird Porsche in Zukunft noch einige moderne Motoren von VW erhalten, soweit es mit der "Fusion" klappt.

Mit den TSI Motoren ist VW bei den Benzinern übrigens auch ganz vorne dabei.

Um Porsche am überleben zu halten wird vermutlich VW seinen kommenden Mittelmotor-Sportwagen gemeinsam mit Porsche bauen. Porsche kann aufgrund der angestrebten Leichtbauweise dann auch kleinere Motoren in den Autos vertragen.

Bestes Beispiel für traditionellen Sportwagenbau ist Lotus, die stets Ihre Autos sehr leicht und kompakt gebaut haben.

Ganz klar, ein Wagen mit 750 kg kommt deutlich besser weg als einer mit 1500 kg. Masse muß erst mal mit viel Kraft bewegt werden ;)

am 2. Juni 2009 um 15:58

Man hat ja gesehen, wie erfolgreich die "VW-Porsche" waren.

Wo sind denn die Smileys, verdammt!?

Zitat:

Original geschrieben von BoxiMusic

Man hat ja gesehen, wie erfolgreich die "VW-Porsche" waren.

Wo sind denn die Smileys, verdammt!?

Mach mal hier:

http://www.motor-talk.de/forum/sagt-s-uns-b39.html

einen Thread auf. Vielleicht findest Du ja Gehör :D

Themenstarteram 2. Juni 2009 um 21:45

Zitat:

Original geschrieben von BoxiMusic

Man hat ja gesehen, wie erfolgreich die "VW-Porsche" waren.

Wo sind denn die Smileys, verdammt!?

... vom Konzept her war der 914 als Leichtbau sensationell - keine Frage.

Deswegen wollte Porsche den 924 unbedingt mit VW wieder neu auflegen.

VW zierte sich dabei, daher kaufte Porsche die Pläne bei VW ab, um selber den 924 aufzulegen (mit VW Teilen). VW legte dann den super erfolgreichen Scirocco I auf, der leider stark mit Rost befallen wurde (wie viele Autos in den 70ern).

Der 924 wurde dann in den 70er und 80er der Brot und Butter Porsche (hat sehr viel Geld bei Porsche gebracht) - leider hat er heute immer noch keinen guten Ruf - aus meiner Sicht zu unrecht, da die transaxle Bauweise damals ebenfalls eine Sensation war (viele die keine Ahnung vom Automobilbau haben wissen sowas nicht zu würdigen).

Aus meiner Sicht war es übrigens von Wiedeking ein Fehler das Modell nicht neu oder weiter zu entwickeln. Ein Sportwagen mit Frontmotor kann auch Spaß machen :D

PS: Das geilste Cockpit hatte übrigens der Nuttenschlepper Porsche 928 - es sieht heute noch sehr nach Raumschiff aus ... einfach nur geil :D:D:D

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