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VW - Skandal

Opel Omega B
Themenstarteram 1. Oktober 2015 um 18:58

Hallo Männers was haltet ihr von dem Skandal!

Ich hoffe sie verdienen Ihre gerechte Strafe und kommen vom hohen Ross runter!

Hoch LEBE OPEL!

Beste Antwort im Thema

Müssen wir für dieses traurige Thema hier auch noch unser Forum missbrauchen.

Denke mal MT hat bereits diverse Blogs und andere Threads zu diesem Thema geöffnet.

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Ha, ha,...

Das ist doch ein lautes Rufen im Dunklen Wald.

Die Wirklich belastenden Dinge sind doch schon einen Tag nach bekannt werden der Misere im Nirwana gelandet.

Die sind zwar so blöde so ein Ding zu verzapfen, aber garantiert nicht so saudumm, daß sie Justitia noch die Daumenschrauben liefern.

Vermutlich haste recht, Zeit genug hatten sie ja leider

Dieser deutsche Beißreflex ist doch immer wieder bezeichnend.

Diese bösen Amis mit ihren "spritfressenden Monstern"...

 

Ich finde es ganz gut, dass VW mal einen vor den Latz bekommt. Die konnten einfach den Hals nicht voll kriegen und wollten unbedingt die Nummer 1 auf der Welt werden.

Zur ganzen Thematik empfehle ich diesen lesenswerten Beitrag, der völlig unaufgeregt die Sachlage beschreibt.

http://www.heise.de/.../...esel-Stickoxide-und-Volkswagen-2832601.html

 

Das Ganze auch damit abzutun, dass es nur ein paar Abgase zu viel sind und nur sowas wie ein Schönheitsfehler darstellen, ist ehrlich gesagt rücksichtslos.

Es ist erwiesen, dass die meisten NOx Emissionen in den Städten von Kfz stammen und hier hauptsächlich von den Diesel-PKW. Die meisten LKW emittieren ihre Abgase ja außerhalb der Städte.

Die Stickoxide riecht man oft, auch wenn die eigentlich fast geruchslos sind. Einfach hinter 'nem Dieselstinker mal schnuppern, dieser Chlorgeruch sind eben jene Stickoxide. Dieser nicht sichtbare Feinststaub der DPF-gefilterten Ölbrenner geht auch direkt in's Blut. Dass aktuelle Benzin-DI auch Feinststaub ohne Ende produzieren, ist bekannt und soll durch die Euro 6c Norm geändert werden (Partikelfilter auch bei DI-Benzinern Pflicht).

 

Der Hauptgrund in Europa ist doch der, dass die Politik im Grunde willfähige Marionetten der Industrie sind. Nicht ohne Grund bekamen hochrangige Ex-Politiker hohe Posten in der Automobilindustrie (z.B. VDA-Präsident Wissmann, der ja davor Verkehrsminister war).

Die Amis und insbesondere die Kalifornier sind hier knallhart. Ohne die, gäbe es wohl auch in Europe noch immer keine Kats beim Benziner. Die Amis haben halt andere Prioritäten. CO2 ist eher unwichtig, wichtiger sind die eigentlichen Schadstoffe wie HC, SOx und NOx. Es ist erwiesen, dass viele Atemwegserkrankungen auf diese Art der Abgase zurückzuführen sind.

Es ist auch so, dass sich viele Städte fragen, warum die NOx-Werte immer weiter steigen, obwohl die eigentlich runter gehen müssten.

Warum nur?

Ich fände es super, wenn die betroffenen Städte ihre Drohung war machen würden und die Ölbrenner aus den Städten verbannen würden (Stuttgart will wohl ab 2019 die blaue Plakette einführen, was für mich eigentlich zu spät ist). Hier in M wäre es richtig geil, weil dann der Autobahnring und nicht nur der mittlerer Ring die Grenze wäre.

Das Thema Diesel wäre auch ganz schnell erledigt, wenn man die Kraftstoffe nach Energiegehalt besteuern würde, aber DAS will die deutsche Autolobby nicht.

 

Dass sich die anderen Hersteller so bedeckt halten, hat doch einen einfachen Grund. Man bekommt einen Diesel einfach nicht sauber. Auch die anderen Hersteller schummeln bei den Abgaswerten, weil die auf den NEFZ optimiert werden.

Alternative Antriebe standen nie wirklich im Focus, seien es nun E-Autos oder Gasfahrzeuge. Man kann hier einfach kein Geld mit "Innovationen" verdienen. Dieses Fixieren auf das "böse" CO2 hatte Vorrang, wenn hinten nur Dreck rauskommt, war eben egal.

Vor allem der Gasantrieb könnte die Brückentechnologie sein. Es will aber keiner. Lieber investiert man Milliarden in Direkteinspritzer mit zweifelhaften Nutzen anstatt bestehende bewährte Technologie fit zu machen.

Einen Direkteinspritzer auf Gas umzurüsten wird somit ja fast unmöglich gemacht.

 

Vielleicht ist das #Dieselgate ein Weckruf, mal über den Tellerrand zu schauen. Aus diesem Grund ist es vielleicht ganz gut, dass es VW erwischt hat.

Andererseits sehe ich auch die Gefahr, dass man noch mehr versucht, die Motoren so anzupassen, dass die nach dem NEFZ (und in Zukunft WLT) "sauber" sind.

Verlieren werden wohl der Steuerzahler und die Arbeiter vor allem der Zulieferer.

In diesem Sinne

Guter Beitrag! Amen :D

Top!!!!!

Besser kann mans kaum noch auf den Punkt bringen

Das Liedchen gefällt mir...https://www.youtube.com/watch?v=oCKBVsQJkLA

Dieter Hallervorden - Oh je, Vau Weh - Offizielles Video (HD) :D:D:D

Einfach gut gemacht ,Text und die bildliche Darstellung , im Fahrzeug !

und es trifft den Kern der Sache .

Nominiert für - Lied des Jahres

mfg

damit man weiß,wie so ein System überhaupt Funktioniert,ab 0:45 min

https://www.youtube.com/watch?v=ylF1SimUfEQ

Themenstarteram 19. Oktober 2015 um 18:46

Jup ein Traum - wäre echt was für den ECHO!

Und jetzt sollen wir dieselfahrer für die scheiß vw kacke dafür büßen!

der diesel steuervorteil soll fallen!

Vielen dank

Der Dieselsteuervorteil hat auch heute keine Begründung mehr. Der kam wohl mal damit der Abfall aus der Benzinherstellung in Erwägung gezogen wird...Heute müsste also Benzin bevorteilt werden...

am 21. Oktober 2015 um 5:48

Eigentlich ist das alles hier wie das Rufen im Wald. Der Benzin-Diesel-Motor ist antiquarisch. Alle großen Hersteller haben einen Ersatz-Antrieb schon seit mindestens 10 Jahren im Safe. Scheibchenweise wird nun dem Volk nahegebracht, was schon längst sein könnte. Denn nur eines zählt. Kohle machen. Und das geht doch mit der Verbrennungstechnik immer noch hervorragend. Somit ist nicht nur im übertragenen Sinn, die Industrie, der größte Luftverschmutzer und ganz wenige profitieren .

 

Gruss

Haibarbeauto

Wo soll die wirkliche Alternative sein die ähnlich flexibel ist? Elektro ist super aber die Reichweite und Ladezeit. Alles andere ist wieder Verbrenner in irgendeiner Form....

Also doch Brennstoffzellen, oder Wasserstoff als Alternativ-Antrieb für die Kolbenmotoren weiter entwickeln.

Damit wird in beiden Fällen ja kein fossiles CO² mehr frei. (Stoffkreislauf)

Aber das sind Themen, da kann man Bücher drüber schreiben, die die dickste Lexika Reihe dagegen wie eine Mickymaus-Heft aussehen lassen.:p;)

Zitat:

@kurtberlin schrieb am 21. Oktober 2015 um 09:47:28 Uhr:

Also doch Brennstoffzellen, oder Wasserstoff als Alternativ-Antrieb für die Kolbenmotoren weiter entwickeln.

Damit wird in beiden Fällen ja kein fossiles CO² mehr frei. (Stoffkreislauf)

Der Kolbenmotor hat einfach einen zu schlechten Wirkungsgrad.

Ich finde die Idee, das "Diesellokprinzip" auf Kfz zu adaptieren, eigentlich am reizvollsten. Allerdings nicht mit Dieselgeneratoren, sondern mit kleinen Gasturbinen, die dann als Generator fungieren und E-Motoren antreiben, dabei ist(kleine Pufferbatterie notwendig, damit der Verbrenner optimal läuft...

Zitat:

@kurtberlin schrieb am 21. Oktober 2015 um 09:47:28 Uhr:

Aber das sind Themen, da kann man Bücher drüber schreiben, die die dickste Lexika Reihe dagegen wie eine Mickymaus-Heft aussehen lassen.:p;)

Nöglich ist vieles, aber solange die Ölmultis Hand in Hand mit der Automobilindustrie arbeitet, wird da ewig nix passieren.

Alternativen werden und wurden schon immer kleingeredet und schlecht gemacht (erst PÖL, aktuell Ethanol und Gas war immer schon böse).

 

Strom alleine ist mobil (noch) keine Alternative.

Gas ist daher für viele DIE Brückentechnolgie, vor allem, da man Methan aus Wasserstoff oder Biogasanlagen gewinnen kann.

Hier kommen natürlich gleich wieder die Schlaumeier, die "Windgas" verteufeln, weil der Wirkungsgrad so schlecht ist. So what? Wind ist umsonst und die Windräder still stehen zu lassen, anstatt trotz des geringen Wirkungsgrad den "überflüssigen" Strom in H2 und weiter in CH4 umzuwandeln, lässt man lieber die Windräder (die eh schon da sind) still stehen. Strom aus Atom und Braunkohle ist ja viel billiger (für den Betreiber, weniger für den Steuerzahler, da dieser die Entsorgnungskosten tragen muss).

 

Zum Thema selbst nochmal:

Ich wäre dafür, sofort ALLE Diesel aus den Städten zu verbannen. Auch wenn hier einige aufschreien, die Luft in manchen Stadtteilen hier in M ist zum brechen. Die ganze Zeit auf Umluft zu fahren, geht ja auch nicht. Da das aber nicht sofort umsetzbar ist, sollte der Steuervorteil für Diesel sofort weg.

Wenn der Diesel dann so teuer wird, dann denken sicherlich auch die Flottenbetreiber um. Paketdienste fahren zum Teil schon mit CNG-Fahrzeugen rum. Und große Überland-LKWs werden halt noch effizienter. Womit man wieder beim Diesellokantrieb wäre...

Aber dies wird leider nicht geschehen, weil die Autolobby einfach überall ihre Hände drin hat. Mutti-Merkel und Siggi-Pop werden einen Teufel tun, daran zu rütteln... Eher kommt die EU aus den Puschen.

 

Gruß

Wir räumen einfach mal im Raum Syrien auf. Sind eh nichtmehr viele dort. Dann haben wir Sonne und Wasser satt und nebeneinander. Dann Wasserstoff per Pipeline nach Zentraleuropa. Der Wirkungsgrad der Ottomotoren dürfte dann egal sein. Wird aber öfter regnen......:D

 

Wie stark in der Öl und Autoindustrie die Lobby ist zeigt doch der momentane "Skandal". Also das eigentliche Thema hier...

Strom in jeder erzeugbaren Form. Mobil oder Stationär, das so denke ich, wird die Zukunft sein. Alles Andere ist vom Aufwand und auch der Versorgung-Transport zu aufwendig. Strom kann überall erzeugt werden. Es gibt Forschungsprojekte, in denen Strom auf der Straße durch die Rollbewegung der Reifen von Lkw-Pkw erzeugt werden kann. Dann noch kontaktloses Laden, da spielen Ladungsverluste keine große Rolle mehr.

Ja, sogar auf dem Gehweg durch Fussgänger kann in der Lauf-Druck-Bewegung Strom erzeugt werden.

Und wenn heute alleine durch die statische Aufladung von Münzen eine LED leuchten kann, dann ist es doch fahrlässig von der Industrie, dies Dinge nicht zu nutzen.

Übrigens die Reichweite von Elektroautos liegt bei 400-500 km. So weit fährt mancher Klein- oder Mittelklassewagen nicht mit Benzin. Beispiele ?? Spar ich mir.;)

Gruss

Haibarbeauto

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