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VW Polo 6 -> neues Modelljahr 2019 ab wann?

VW Polo 6 (AW)
Themenstarteram 20. Februar 2018 um 6:44

Im T-Roc Forum habe ich gestern gelesen, dass in diesem Jahr das neue Modelljahr bei VW statt Ende Mai erst Mitte August starten soll. Statt KW 22 wird dort von KW 33 gesprochen. Bestätigt ist diese Vermutung allerdings noch nicht. Deshalb meine Frage, ob es hier im Polo-Forum schon Erkenntnisse zu diesem Thema gibt. So eine geheime Sache dürfte der Starttermin des neuen Modelljahrs ja nicht sein. Vielleicht können und dürfen Wolfsburger hier in der Runde etwas dazu sagen!?

Ich persönlich gehe davon aus, dass (falls der verspätete Start des Modelljahrs 2019 tatsächlich Realität werden sollte) die Einführung von Partikelfiltern für die TSI-Benziner der Grund sein wird.

Bis Anfang September muss hinsichtlich dieses Themas ja definitiv etwas passieren. Blöd nur wieder, dass sie natürlich wieder so lange damit warten wie irgendwie möglich. Meine Planung ist daher bis auf Weiteres verschoben. Interessiert bin ich nach wie vor am neuen Polo bzw. alternativ am Seat Ibiza. Ideal für mein Fahrprofil wäre (obwohl das hier unter VW-Fans sicher nicht gerne gehört wird) allerdings auch ein Hybridfahrzeug von Toyota (Yaris oder Auris). Letzterer wird Ende des Jahres aber durch ein neues Modell ersetzt. Abgastechnisch liegt man mit einem Hybrid aber längerfristig mit Sicherheit ganz weit vorne. Somit ist jede Entscheidung (zumindest so lange keine konkrete Aussage zum Einsatz des Partikelfilters vorliegt) letztlich ein Kompromiss. Bei Seat gibt es derzeit (und hoffentlich noch länger) sehr attraktive Paket-Angebote zu überschaubaren Preisen mit den meisten Goodies die sich VW beim Polo teuer bezahlen lässt (Full LED-Scheinwerfer, DAB+, Full Link, ACC, Navigationssystem, Licht- und Sichtpaket) weshalb ich momentan sowieso eher zum Ibiza FR tendiere. Partikelfilter wäre mir aber auch da sehr wichtig.

Startet das Modelljahr bei allen Konzernmarken (also auch bei Seat und Skoda) eigentlich immer gleichzeitig; in der Vergangenheit also immer ca. Ende Mai? Bisher war ich eigentlich immer davon ausgegangen, dass man wegen der mehrmonatigen Lieferzeiten sowohl für den Polo als auch für den Ibiza bei Bestellung Ende März damit rechnen konnte, ein Modelljahr 2019 zu bekommen (und damit hoffentlich inklusive Filter). Bei Einführung des neuen Modelljahres erst im August bestellt man im März aber ja wohl zu früh.

Wann rechnet ihr mit konkreten Aussagen zu dem Thema Partikelfilter für die TSI? Darauf warten sicher viele Interessenten. Sowohl beim Polo als auch beim Ibiza dürften sich filterlose neue Lagerwagen bei den mehrmonatigen Lieferzeiten ja in Grenzen halten (gilt für T-Roc und Tiguan ja genauso). Ein Abverkauf des laufenden Modelljahres und damit ein nachvollziehbarer Grund, noch nichts bekanntzugeben dürfte daher eigentlich kein Thema sein. Und ich bin sicher nicht der einzige, der vor Bestellung schon gerne Klarheit hätte, was bzgl. Partikelfilter denn nun Sache ist...

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Freuen sich hier wirklich erwachsene(?) Menschen über die Probleme eines der bedeutendsten Unternehmen unseres Landes?

Also ich für meinen Teil freue mich nicht. Ich ärgere mich darüber, dass die Unternehmensphilosophie offenbar darauf abzielt, den Kunden bewusst im Unklaren zu lassen und hinzuhalten.

Ich verstehe allerdings auch nicht, warum bei Kritik an der Unternehmenspolitik so eine Unterstellung aus dem Hut gezaubert wird. Sollen jetzt alle aus Mitleid einen VW kaufen, damit die Arbeitsplätze nicht gefährdet sind?

Abgesehen von Immobilen sind Neuwagen wohl die wertmäßig zweitgrößte Investition, die ein Privatmensch tätigt und ja, wenn ich bereit bin, einer Firma so viel Geld zu bezahlen, dann erwarte ich schon, dass ehrlich mit mir umgegangen wird. Da machen Käufer ein Fass auf, weil ein Ebay-Händler einen 20-Euro-Artikel eine Woche zu spät verschickt, aber wenn bei einem Betrag von 30.000 Euro soll man außerordentliche Geduld aufbringen und Verständnis für die angespannte Lage eines milliardenschweren Unternehmens haben?

Wie wäre es denn mal, wenn VW offen Stellung bezieht und konkret sagt, was gerade Sache ist? Die Händler können nichts sagen, weil sie selber nicht informiert werden und stattdessen angehalten sind, sich dem Kunden gegenüber möglichst bedeckt zu halten. Selbst auf Nachfrage kommt da wenig bis gar nichts.

Sicher tut mir auch der Händler leid. Und die Ingenieure und Techniker, die Doppel- und Dreifachschichten schieben. Die, die in den Call-Centern jeden Tag Schadensbegrenzung betreiben und sich das Gepampe unzufriedener Kunden anhören müssen. Aber das ist doch ein hausgemachtes Problem und anstatt sich dann über die zu ärgern, die dafür verantwortlich sind, weil sie ihre eigenen Mitarbeiter wie Nummern behandeln und sie benutzen, um die Aktionäre bei Laune und die Absatzzahlen wenigstens einigermaßen stabil zu halten, bekommen jetzt plötzlich die Kunden den schwarzen Peter zugeschoben, weil sie zu ungeduldig sind?

Da stimmt doch in der Argumentationskette irgendwas nicht, wenn die Opfer plötzlich zum Täter gemacht werden.

Ach, und zur Qualität:

Natürlich baut VW schöne Autos. Sonst wäre ich nach dem Golf VII kaum auf die Idee gekommen, mir einen Polo GTI zu kaufen. Er bietet ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis, wenn man einen leistungsstarken Kleinwagen sucht und ein ungefähres Budget von knapp 30.000 Euro zur Verfügung hat. Aber für jemanden mit einem Budget von 35.000 oder gar 45.000 Euro bietet möglicherweise ein Wagen von BMW, Mercedes oder Audi sogar noch bessere Qualität. Und für jemanden mit einem Budget von 10.000 Euro bietet der Polo vielleicht gar nicht genug, sofern man auf das ein oder andere Detail keinen Wert legt.

Ob der Polo nun das beste Auto ist, ist also wohl eine sehr subjektive Angelegenheit. Und auch, ob die Fahrzeuge von VW so "überragend" sind, wie es immer dargestellt wird. Die hatten in der Vergangenheit auch schon genug Probleme, nur haben sie ein Image, das sie quasi unantastbar und leider auch nicht selten etwas überheblich macht. Wen wundert es? Jahrzehntelang auf der Überholspur, geschützt von Landes- und Bundesregierung... Aushängeschild der deutschen Wirtschaft!

So ein kleines bisschen Demut stünde dem Konzern da nach den Katastrophen der jüngeren Vergangenheit ganz gut und würde ihn zumindest mir sympathischer machen.

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Nochmal ein kurzer Beitrag zum Thema WLTP und KFZ-Steuer:

 

„Tarifänderungen beispielsweise am Steuersatz für CO2 (2 Euro je 1 g/km), am aktuell steuerfrei bleibenden Teil vom CO2-Wert (95 g/km) oder durch Umrechnungsfaktoren sind im Änderungsgesetz nicht vorgesehen. Die stärker fahrzeugbezogenen und realitätsnäheren CO2-Prüfwerte würden ansonsten in ihrem Einfluss auf die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer neutralisiert, vermindert, verstärkt oder verfälscht.

 

Das Bundesministerium der Finanzen wird die Auswirkungen des Wirksamwerdens der CO2-Werte nach WLTP auf die Kraftfahrzeugsteuer nach einer Erfahrungszeit von 12 Monaten prüfen und den Finanzausschuss des Deutschen Bundestages über das Ergebnis unterrichten.“

 

Findet man so hier:

https://...undesfinanzministerium.de/.../...05-10-zoll-kfz-steuer.html

Kann den Frust schon verstehen. Ich zahle mit meinem dreckigen rußenden 1,2er TSI im Jahr 28€ Steuer und die Neuen vielen sauberen sind dann doch enorm teurer. Das ergibt einfach keinen Sinn. Gut ich kann mich freuen, aber diese Politik dahinter ist einfach nur deppert.

mfg Wiesel

gleichzeitig würden sich die daher älterer autos auch aufregen wieso sie plötzlich mehr zahlen obwohl sie nichts dafür können.

zudem kann man es auch so sehen das jemand der ein altes auto fährt weniger geld hat und es so ausgeglichener wird.

irgentwann werden die alten autos aussortiert werden und die autobranche hat mehr antrieb die autos sparsamer zu machen

 

den besitz eines autos teurer zu machen finde ich persönlich als zwingend notwendig. da gibt es sicher gegenwehr, aber ich bleibe dabei.

Zitat:

@Suedtiroler... schrieb am 17. August 2018 um 16:08:43 Uhr:

gleichzeitig würden sich die daher älterer autos auch aufregen wieso sie plötzlich mehr zahlen obwohl sie nichts dafür können.

zudem kann man es auch so sehen das jemand der ein altes auto fährt weniger geld hat und es so ausgeglichener wird.

irgentwann werden die alten autos aussortiert werden und die autobranche hat mehr antrieb die autos sparsamer zu machen

den besitz eines autos teurer zu machen finde ich persönlich als zwingend notwendig. da gibt es sicher gegenwehr, aber ich bleibe dabei.

Ich armer Tropf....:D:D:D

911-s

Zitat:

@Suedtiroler... schrieb am 17. August 2018 um 16:08:43 Uhr:

gleichzeitig würden sich die daher älterer autos auch aufregen wieso sie plötzlich mehr zahlen obwohl sie nichts dafür können.

zudem kann man es auch so sehen das jemand der ein altes auto fährt weniger geld hat und es so ausgeglichener wird.

irgentwann werden die alten autos aussortiert werden und die autobranche hat mehr antrieb die autos sparsamer zu machen

den besitz eines autos teurer zu machen finde ich persönlich als zwingend notwendig. da gibt es sicher gegenwehr, aber ich bleibe dabei.

Wenn Du es für richtig hältst, den Besitz eines Autos teurer zu machen, warum dann nicht für alte Fahrzeuge? Gerade die sind doch ein Problem für die Umwelt, mehr auf jeden Fall, als die Neufahrzeuge. Wenn man aus umweltpolitischen Gründen das Autofahren verteuern will, dann doch wohl vor allem für die dreckigeren Fahrzeuge.

 

Absolut richtig, nur wird sich dieses Drama sich die Politik nicht antun ;)

am 17. August 2018 um 19:12

Zitat:

@ToniCorsaC schrieb am 17. August 2018 um 16:24:21 Uhr:

Wenn Du es für richtig hältst, den Besitz eines Autos teurer zu machen, warum dann nicht für alte Fahrzeuge? Gerade die sind doch ein Problem für die Umwelt, mehr auf jeden Fall, als die Neufahrzeuge. Wenn man aus umweltpolitischen Gründen das Autofahren verteuern will, dann doch wohl vor allem für die dreckigeren Fahrzeuge.

Typisch deutscher Reflex. Immer schön Neuwagen fördern und absolut erhaltenswürdige Gebrauchtfahrzeuge verschrotten.

Ökologisch einzig sinnvoll wäre es, den Fahrzeugbestand möglichst lange "in Schuss zu halten", da bei der Produktion eines Neuwagens deutlich mehr Ressourcen "verschwendet" werden, als der Gebrauchtwagen durch sein verlängertes Leben verbraucht.

Noch eben eine Rückmeldung zum Thema Rücktritt, die eventuell hilfreich ist:

Mein Polo konnte noch direkt bei VW storniert werden. Normalerweise geht das nicht, da der Händler ein verbindlich bestelltes Fahrzeug auch bei VW abnehmen muss. Daraus ergibt sich wohl auch die für gewöhnlich bei 10-15% liegende "Entschädigung".

Offensichtlich scheint das im Moment anders zu laufen. Für alle, die ernsthaft über ein Storno nachdenken, könnte es sich lohnen, den Händler zu bitten, diese Möglichkeit zu prüfen. Vielleicht kommt ja damit jemand kostenlos raus.

Mein Polo war allerdings auch noch nicht in die Produktion eingeplant. Sobald VW eine feste Lieferwoche vorgibt, ist es wohl zu spät. Normalerweise soll das wohl nach spätestens zwei bis drei Wochen im Anschluss an die Bestellübermittlung passieren, aber in meinem Fall gab es die Lieferwoche selbst drei Monate nach Bestellung noch nicht.

am 17. August 2018 um 20:50

Zitat:

@DieselWiesel198 schrieb am 17. August 2018 um 15:46:51 Uhr:

Kann den Frust schon verstehen. Ich zahle mit meinem dreckigen rußenden 1,2er TSI im Jahr 28€ Steuer und die Neuen vielen sauberen sind dann doch enorm teurer. Das ergibt einfach keinen Sinn. Gut ich kann mich freuen, aber diese Politik dahinter ist einfach nur deppert.

mfg Wiesel

Dafür stößt der aber eben weniger CO2 aus - und das ist nun mal die Grundlage für die Ermittlung der Kfz-Steuer. Und global betrachtet bin ich da auch ganz bei @SaBoMotor, dass die längere Haltedauer eines Autos maßgeblich dessen Umweltverträglichkeit verbessert.

Ich höre noch die Chöre, die hier im Forum ständig gehetzt haben, warum der OPF nicht schon längst Serie ist, bei VW. Aber auch nach NEFZ wäre damit höchstwahrscheinlich eine Steuererhöhung verbunden gewesen. Dass hier einige ihre Fahne ständig ihre Einstellung wechseln, wie manch anderer die Unterwäsche, kotzt mich - gelinde gesagt - an.

Ging jetzt nicht gegen dich persönlich, DieselWiesel198, aber dein Post war eben der "Aufhänger".

Kein Problem, verstehe was du sagen willst.

Kann auch beide Seiten verstehen. 2 identische Autos nur im anderen Monat zugelassen und schwupp zahlt man nen Haufen mehr. Habe ne Bekannte, die den 95PS TSI im Polo geordert hat. Hat vorher gut recherchiert was kommt auf mich zu zwecks Versicherung und Steuer auch im Vergleich zum Golf, den sie bis dato fährt. Nun wird sie Augen machen und das erstmal nicht verstehen. Wir Autoenthusiasten stecken ja in der Materie drin und versuchen auch die Sachen zu verstehen, der Otto-Normalbürger hat da dann nur noch ? im Kopf. Mit der längeren Haltedauer bin ich ganz bei euch. Es könnte einen echt schlecht werden, wenn man sieht was durch die Umwelktprämie beim VW Händler aufm Hof steht. Golf V 2.0TDI 4motion mit Xenon etc. und dann 35.000km!!! auf der Uhr. Aber ich schweife ab...

mfg Wiesel

Dann bin ich ja frog das ich mit meiner Meinung nicht komplett alleine stehe...

Zitat:

@ToniCorsaC schrieb am 17. August 2018 um 06:44:04 Uhr:

Niemand wird ernsthaft bestreiten können, dass es nicht gerecht sein kann, wenn ein genauso dreckiges Fahrzeug, dass vor dem 1.9.2018 zugelassen wurde, weniger Steuern zahlt als ein Auto nach diesem Datum. Noch absurder ist es, selbst die Autos höher zu besteuern, die z.B. mit Partikelfiltern deutlich schadstoffärmer sind, als die älteren Fahrzeuge.

Die Regelungen zur Besteuerung sind nicht neu. Mit dem Wechsel auf die Besteuerung nach CO2 hat die Schadstoffklasse jeden Einfluss verloren und es geht primär um Verbrauch und Hubraum.

Man hätte es ganz einfach machen können, indem man den Freibetrag anhebt z.B.: 95g (NEFZ) werden zu 120g (WLTP). Hat man jedoch nicht gemacht.

am 18. August 2018 um 8:20

Zitat:

@206driver schrieb am 18. August 2018 um 06:41:05 Uhr:

Die Regelungen zur Besteuerung sind nicht neu. Mit dem Wechsel auf die Besteuerung nach CO2 hat die Schadstoffklasse jeden Einfluss verloren und es geht primär um Verbrauch und Hubraum.

Man hätte es ganz einfach machen können, indem man den Freibetrag anhebt z.B.: 95g (NEFZ) werden zu 120g (WLTP). Hat man jedoch nicht gemacht.

Da aber das Ziel ist, den CO2 Ausstoß deutlich zu senken, muss weiterhin ein Anreiz für die Hersteller da sein, den Verbrauch zu senken, und zwar den realen.

Insofern macht eine Anhebung der Freigrenze keinen Sinn, und darüber hinaus ist die KFZ-Steuer in Deutschland, verglichen mit unseren europäischen Freunden, ein absoluter Witz.

Sinnvoll wäre eine Steuer, die exponentiell mit dem CO2-Ausstoß ansteigt.

Wer sich einen SUV für 100.000 Euro leisten kann, der verkraftet auch eine 4-stellige Kfz-Steuer pro Jahr.

Zitat:

@SaBoMotor schrieb am 18. August 2018 um 10:20:53 Uhr:

Wer sich einen SUV für 100.000 Euro leisten kann, der verkraftet auch eine 4-stellige Kfz-Steuer pro Jahr.

Ich finde diese Aussage ist ein Irrglaube. Nachdem das Automobil das Deutschen liebstes Kind ist, kann es doch gut möglich sein, dass mein sein komplett Erspartes in den Kauf investiert. Wieso muss man danach automatisch mehr Geld für andere Ausgaben haben?

am 18. August 2018 um 8:36

Zitat:

@MacMaus schrieb am 18. August 2018 um 10:30:49 Uhr:

Ich finde diese Aussage ist ein Irrglaube. Nachdem das Automobil das Deutschen liebstes Kind ist, kann es doch gut möglich sein, dass mein sein komplett Erspartes in den Kauf investiert. Wieso muss man danach automatisch mehr Geld für andere Ausgaben haben?

Der Wertverlust eines solchen Fahrzeugs beträgt ein Vielfaches.

Insofern ist Deine Argumentation nicht schlüssig.

Entweder man kann sich solch ein Gefährt leisten (inkl. aller Nebenkosten), oder eben nicht.

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