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VW ID. Charger - Fotos und Details

Themenstarteram 4. Juli 2020 um 13:33

Hallo zusammen,

ich habe mir vor kurzem den ID Charger bzw. die ID Wallbox bestellt, und wollte meine Eindrücke einfach mal teilen, zumal die Infos generell noch recht dünn sind und durch viel Marketingblabla aufgebläht.

Ein Elektroauto besitze ich zwar noch nicht, aber da es demnächst eins werden soll und es derzeit eine Förderung für Ladepunkte in Schleswig-Holstein gibt, wie auch für einige andere Bundesländer, habe ich jetzt schon zugeschlagen.

Am 19 Juni habe ich sie bestellt und kam am 01. Juli auch völlig ohne Ankündigung mit UPS an.

Die Verpackung ist wie der ID Charger Modular aufgebaut. Es liegt nicht die komplett montierte Wallbox einfach im Karton, sondern vielmehr ist es in mehrere Baugruppen aufgeteilt, die je nach bestellter Variante mit anderem Zubehör bestückt sind.

Bei mir ist es die einfachste Ausführung des ID Charger mit 7,5 Meter Kabel. Neben dem Kabel liegt im Karton, noch eine Wandhalterung, Grundgehäuse mit montiertem Mainboard, Frontplatte und Anleitung.

Das Grundgehäuse mit dem Mainboard ist ebenso wie die Frontplatte ebenfalls Modular aufgebaut. Neben dem Mainboard kann hier auch auf einen PCIe Steckplatz das COM-Modul eingesteckt werden, womit die Wallbox zur ID Charger Connect wird. Das COM-Modul soll neben WLAN auch einen Ethernet-Port besitzen. Beim ersten Start der Wallbox mit COM-Modul soll diese einen WiFi Accesspoint starten, damit man sich mit seinem Handy und der We Connect App durch die Ersteinrichtung begeben kann.

Weiterhin ist in der Wallbox eine Hutschiene montiert, bei meiner Variante nur mit Durchgangsklemmen. Bei dem ID Charger Pro wäre hier dann ein RS485 fähiger 3-Phasiger Stromzähler montiert um die Energiemenge zu erfassen. Weiterhin kann in der Frontplatte neben dem LED Board auch ein RFID Reader verbaut werden, um die Wallbox dann mit einer Ladekarte zu sperren/entsperren. Es soll sogar so weit gehen, dass später auch die einzelnen Ladevorgänge auf entsprechenden Ladekarten in der App erfasst werden können und abgerechnet werden sollen. Ist prinzipiell z.B. für eine Firma mit E-Fahrzeugen im Fuhrpark interessant, oder für die Mitarbeiter mit ihrem eigenen E-Auto.

Bisher scheint es so, als ob die Wallbox immer identisch ausgeliefert wird, je nach Variante dann mit mehr oder weniger Zubehör. Ob es die Komponenten auch einzeln zum späteren Aufrüsten separat zu kaufen gibt, weiß ich nicht, wäre praktisch aber möglich, sofern die Software auf dem Mainboard auch entsprechend vollständig ist.

Laut Anleitung und auch anhand der CT Anschlüsse auf dem Mainboard unten links, soll es möglich sein, dass man induktive Messwandler an das System anschließen kann, die dann eine Kaskadierung von mehreren ID Charger mit einer gemeinsamen Zuleitung ermöglichen sollen. Hierdurch wird es möglich, dass die Gesamtleistung mehrerer ID Charger beim gleichzeitigen Laden entsprechend der eingestellten Leistung die Ladeleistung der einzelnen Fahrzeuge herunterfährt um die Zuleitung nebst Absicherung nicht zu überlasten.

Die Wallbox kann laut Anleitung so konfiguriert werden, dass sie 3-Phasig mit je 16A oder 1-Phasig mit 32A laden kann, hierzu ist dann aber jeweils ein anderes Typ2 Kabel notwendig. Die Konfiguration der Wallbox findet mit DIP-Schaltern statt. Hier lässt sich der Ladestrom bei 3-Phasen von 6A - 16A in 1A Schritten einstellen.

Die Wallbox scheint vom holländischen Hersteller EVBOX zu kommen und entsprechend mit Rebranding von Volkswagen bzw. Elli verkauft zu werden.

Hoffentlich wird das Modulare Konzept entsprechend erlauben auch später seine Wallbox aufzurüsten. Sobald die Wallbox angebaut ist, gibts mehr Fotos. Im Vergleich zur Heidelberg ist diese Wallbox von VW aus Kunststoff, was mir im Außenbereich lieber ist als Metall was irgendwann zu Rosten anfängt, wenn der Lack mal ab ist. Weiterhin Scheit sie mir technisch etwas weiter entwickelt zu sein, kostet aber das gleiche wie eine Heidelberg. Natürlich soll sie im Prinzip nur laden und das kann sie ebenso wie die Heidelberg. Wenns aber mal etwas mehr sein soll, kann die VW Wallbox sicherlich durch ihre Modularität auftrumpfen.

Wallbox Mainboard
COM-Slot
Typ2-Kabel Terminals
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Themenstarteram 4. Juli 2020 um 13:33

Hallo zusammen,

ich habe mir vor kurzem den ID Charger bzw. die ID Wallbox bestellt, und wollte meine Eindrücke einfach mal teilen, zumal die Infos generell noch recht dünn sind und durch viel Marketingblabla aufgebläht.

Ein Elektroauto besitze ich zwar noch nicht, aber da es demnächst eins werden soll und es derzeit eine Förderung für Ladepunkte in Schleswig-Holstein gibt, wie auch für einige andere Bundesländer, habe ich jetzt schon zugeschlagen.

Am 19 Juni habe ich sie bestellt und kam am 01. Juli auch völlig ohne Ankündigung mit UPS an.

Die Verpackung ist wie der ID Charger Modular aufgebaut. Es liegt nicht die komplett montierte Wallbox einfach im Karton, sondern vielmehr ist es in mehrere Baugruppen aufgeteilt, die je nach bestellter Variante mit anderem Zubehör bestückt sind.

Bei mir ist es die einfachste Ausführung des ID Charger mit 7,5 Meter Kabel. Neben dem Kabel liegt im Karton, noch eine Wandhalterung, Grundgehäuse mit montiertem Mainboard, Frontplatte und Anleitung.

Das Grundgehäuse mit dem Mainboard ist ebenso wie die Frontplatte ebenfalls Modular aufgebaut. Neben dem Mainboard kann hier auch auf einen PCIe Steckplatz das COM-Modul eingesteckt werden, womit die Wallbox zur ID Charger Connect wird. Das COM-Modul soll neben WLAN auch einen Ethernet-Port besitzen. Beim ersten Start der Wallbox mit COM-Modul soll diese einen WiFi Accesspoint starten, damit man sich mit seinem Handy und der We Connect App durch die Ersteinrichtung begeben kann.

Weiterhin ist in der Wallbox eine Hutschiene montiert, bei meiner Variante nur mit Durchgangsklemmen. Bei dem ID Charger Pro wäre hier dann ein RS485 fähiger 3-Phasiger Stromzähler montiert um die Energiemenge zu erfassen. Weiterhin kann in der Frontplatte neben dem LED Board auch ein RFID Reader verbaut werden, um die Wallbox dann mit einer Ladekarte zu sperren/entsperren. Es soll sogar so weit gehen, dass später auch die einzelnen Ladevorgänge auf entsprechenden Ladekarten in der App erfasst werden können und abgerechnet werden sollen. Ist prinzipiell z.B. für eine Firma mit E-Fahrzeugen im Fuhrpark interessant, oder für die Mitarbeiter mit ihrem eigenen E-Auto.

Bisher scheint es so, als ob die Wallbox immer identisch ausgeliefert wird, je nach Variante dann mit mehr oder weniger Zubehör. Ob es die Komponenten auch einzeln zum späteren Aufrüsten separat zu kaufen gibt, weiß ich nicht, wäre praktisch aber möglich, sofern die Software auf dem Mainboard auch entsprechend vollständig ist.

Laut Anleitung und auch anhand der CT Anschlüsse auf dem Mainboard unten links, soll es möglich sein, dass man induktive Messwandler an das System anschließen kann, die dann eine Kaskadierung von mehreren ID Charger mit einer gemeinsamen Zuleitung ermöglichen sollen. Hierdurch wird es möglich, dass die Gesamtleistung mehrerer ID Charger beim gleichzeitigen Laden entsprechend der eingestellten Leistung die Ladeleistung der einzelnen Fahrzeuge herunterfährt um die Zuleitung nebst Absicherung nicht zu überlasten.

Die Wallbox kann laut Anleitung so konfiguriert werden, dass sie 3-Phasig mit je 16A oder 1-Phasig mit 32A laden kann, hierzu ist dann aber jeweils ein anderes Typ2 Kabel notwendig. Die Konfiguration der Wallbox findet mit DIP-Schaltern statt. Hier lässt sich der Ladestrom bei 3-Phasen von 6A - 16A in 1A Schritten einstellen.

Die Wallbox scheint vom holländischen Hersteller EVBOX zu kommen und entsprechend mit Rebranding von Volkswagen bzw. Elli verkauft zu werden.

Hoffentlich wird das Modulare Konzept entsprechend erlauben auch später seine Wallbox aufzurüsten. Sobald die Wallbox angebaut ist, gibts mehr Fotos. Im Vergleich zur Heidelberg ist diese Wallbox von VW aus Kunststoff, was mir im Außenbereich lieber ist als Metall was irgendwann zu Rosten anfängt, wenn der Lack mal ab ist. Weiterhin Scheit sie mir technisch etwas weiter entwickelt zu sein, kostet aber das gleiche wie eine Heidelberg. Natürlich soll sie im Prinzip nur laden und das kann sie ebenso wie die Heidelberg. Wenns aber mal etwas mehr sein soll, kann die VW Wallbox sicherlich durch ihre Modularität auftrumpfen.

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Zitat:

@Sudoku2013 schrieb am 2. August 2021 um 15:12:03 Uhr:

Nee. Es gilt A = Pi/4 x d x d = Pi x r x r (x = das Malzeichen)

Ich rechne mit A = Pi/4 x d x d

....

Dazu sage ich mal nichts. Du wirst die Geschichte noch umschreiben. :p

Einfach das "Nee" durch ein "Jaa" ersetzen, dann stimmt die Geschichte wieder :) (nur etwas umständlich geschrieben)

 

Und wenn Du für die Steckdose in der Garage keine eigenen 3 LSS hast (siehe dein Bild), dann passt das allein deshalb schon nicht für die Wallbox.

Elektrisch ist die Sache jetzt klar: Da vor 35 Jahren zu schwache Kabel (Aderdurchmesser 1,5 qmm) verlegt wurden, muss die komplette Elektrik neu, also neues 5-adriges Kabel (vermutlich 4 qmm), einschließlich neuem Leitungsschutzschalter und FI.

 

Nachdem mein technisches Problem nun gelöst ist, können wir jetzt zu dem viel ernsthafteren mathematischen Problem:-) übergehen:

Zitat:

@Arpaio schrieb am 2. August 2021 um 14:47:14 Uhr:

Zitat:

@Sudoku2013 schrieb am 2. August 2021 um 14:25:12 Uhr:

Es dürfte vermutlich doch nicht so einfach gehen. Die 400V-Dose in der Garage ist vermutlich über 5x1,5 qmm angeschlossen. Ich habe eine Phase (Massivkupfer) mit dem Messschieber gemessen. Und bei dieser Phase lag der Durchmesser bei 1,5 mm.

...

Den Wert musst du aber noch mit pi multiplizieren.

A=pi*r²

Zu meinem "Nee": Meine Kurzaussage bezog sich auf den obenstehend zitierten Vorschlag von Arpaio, in dem er anmerkte: "Den Wert musst du aber noch mit Pi multiplizieren."

Was willst du mir dadurch sagen?

Zunächst mal, welcher "Wert" ist gemeint? In meinem Beitrag wurden 3 "Werte" genannt: 400V, 5x1,5 qmm und 1,5 mm. Hallo Arpaio, könntest du kurz mal durchgeben, welchen Wert du mit "Wert" gemeint hast, der noch mit Pi multipliziert werden sollte. Dann kann ich dir vielleicht gezielt helfen.

 

Kennt ihr den Witz mit dem Mathelehrer und seinem ehemaligen Schüler:

Trifft ein Mathelehrer nach 20 Jahren seinen ehemaligen Schüler.

Lehrer: Ich habe gehört, dass du Multimillionär geworden bist, obwohl du früher nicht 5 + 5 zusammenzählen konntest. Stimmt das?

Sein ehemaliger Schüler: Ja, ich konnte früher nicht gut rechnen, bin aber jetzt Multimillionär. Ich kaufe alte Autoreifen für 5 € und verkaufe sie für 10 €, und von den 5% lebe ich bestens.

 

Zitat:

@Arpaio schrieb am 2. August 2021 um 22:45:51 Uhr:

Zitat:

@Sudoku2013 schrieb am 2. August 2021 um 15:12:03 Uhr:

Nee. Es gilt A = Pi/4 x d x d = Pi x r x r (x = das Malzeichen)

Ich rechne mit A = Pi/4 x d x d

....

Dazu sage ich mal nichts. Du wirst die Geschichte noch umschreiben. :p

Hallo Arpaio. Ich habe die Formeln für dich jetzt nochmal neu geschrieben:

Anstelle von A = Pi/4 x d x d = Pi x r x r (x = Malzeichen)

sollte man gerade bei der Kommunikation mit mathematisch ungeübten Menschen in der Tat besser schreiben:

A = Pi/4 * d² oder

A = Pi * r²

Also ich äußere mich mal als Elektriker dazu… die Angabe des Querschnitts bei Niederspannungskabeln ist tatsächlich die Fläche. Der Durchmesser der Kabel wird lediglich bei Fernsprechkabeln angegeben. Also z. Bsp. A-2YF(L)2Y 10x2x0,8.

 

Zum Anschluss einer Wallbox, selbst wenn sie nur 11kW liefert, würde ich in Abhängigkeit der Kabellänge von der Verteilung mindestens 6 quadrat nehmen. Einfach der Tatsache geschuldet, dass dies die Übertragungsverluste minimiert.

Ich habe bei meinem AP sogar 10 Quadrat genommen. Die Mehrkosten armortisieren sich innerhalb weniger Jahre.

Ich weiß auch, dass Haus und Hof Elektriker das anders sehen, aber es darf ja jeder seine Meinung haben. Zumindest bei diesem Thema ;).

Ok, überzeugt mich. Dann wird es 6 qmm. Der Materialpreis dürfte in erster Näherung eh vernachlässigbar sein.

Ich meinte als "Wert" die 1,5 mm d.

 

Die "amtliche" Formel a=pi×r² für den Flächeninhalt eines Kreises habe ich genannt. Natürlich führen viele Wege nach Rom, aber man muss es nicht verkomplizieren um seinen eigenen Lösungsweg aufzeigen.

 

Du hast geschrieben, "Nee" die von mir genannte Formel sei falsch. Aber mal ehrlich, wer arbeitet mit 1/4d, wenn 2r d ist?

 

Soviel zur Mathematik.

Zitat:

@Sudoku2013 schrieb am 4. August 2021 um 12:24:11 Uhr:

Ok, überzeugt mich. Dann wird es 6 qmm. Der Materialpreis dürfte in erster Näherung eh vernachlässigbar sein.

Viel Spaß beim reinwürgen von 6mm².

4er geht gerade so in die Box.

Gut, wenn es nur 4 qmm klemmen gibt, wird’s scheiße. Keine Frage.

Ich hab das sowieso mit einer mobilen Lösung und CEE umgesetzt. Ist flexibler und ich kann das Ding mitnehmen bei Bedarf.

Die Klemmen sind schon für 6qmm, das Problem ist dann eher die Kabelführung, da das Kabel einige Kurven mit relativ kleinen Radien macht und durch die abgedichtete Durchführungshülse muss. Das ist mit 4qmm schon grenzwertig, mit 6 könnte es sehr schwierig werden.

 

Kommt dann noch drauf an, von wo das Kabel in die Box geht, von rechts sowie hinten aus der Wand ist das ziemlich bescheiden.

Mein Elektriker hat ein spezielles, sehr flexibles 5x6mm2 Kabel mitgebracht. Das hat perfekt in die Durchführung gepasst.

Es werden ja meist massive Kabel verlegt, da wird es dann ein ziemliches Gefriemel in der Box.

 

Wenn der Elektriker Kabel verlegen und Box anschließen zusammen macht, sollte er die Problemstellen ja vorher selbst erkennen.

Bei uns haben wir die Kabel erstmal in eine Unterverteilung im Carport gelegt. Haben gleich 5x10mm2 gelegt. Dann wären auch 22kW auf unserer Leitungslänge ohne zu große Verluste möglich.

Zitat:

@Arpaio schrieb am 4. August 2021 um 15:14:56 Uhr:

Ich meinte als "Wert" die 1,5 mm d.

...

...

Soviel zur Mathematik.

Ah, jetzt verstehe ich! Du wolltest mir also den Tipp geben, dass ich den gemessenen "Wert" des Durchmessers noch mit Pi multiplizieren muss, um auf die Fläche zu kommen. Der Tipp ist schon ganz gut, aber unvollständig. Denn, würde ich die Formel zur Berechnung der Kreisfläche nicht kennen und deinen Vorschlag exakt umsetzen, dann würde ich zum falschen Ergebnis kommen.

Dein Tipp sollte daher besser lauten:

Variante a.) "Wert" durch 2 teilen, dann Ergebnis quadrieren, dann mit Pi multiplizieren

Variante b.) "Wert" quadrieren, dann mit PI multiplizieren, dann durch 4 teilen

Vielleicht fällt dir auch auf, dass unter der Voraussetzung eines gegebenen Durchmessers (ich hatte den Drahtdurchmesser mit einem Messschieber bestimmt), beide Lösungswege gleich viel Zwischenschritte erfordern. Selbstverständlich steht es dir frei, deine Lieblingsformel einzusetzen und nach der Variante a.) zu rechnen.

Bitte unbedingt bedenken, in Foren sind häufig Personen unterwegs, die der Mathematik unkundig sind. Wenn man Ratschläge zu Rechenverfahren gibt, dann sollten diese Vorschläge absolut richtig, d. h. dann natürlich auch vollständig sein. Eine unvollständige Formel ist nämlich auch immer falsch.

In der Regel sind (Erd-)Kabel problematischer als Leitungen. Ich hatte schon ordentlich mit dem 5x4mm2 zu kämpfen (mit der Verschraubung). Das LAN-Erdkabel ging garnicht, da half nur eine andere Verschraubung.

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