VT Autobild
In der Autobild ,welche morgen erscheinen werden wird,ist ein Vergleichstest zwischen Mercedes C220CDI,Audi A4 2.0TDI,BMW 320d,Lexus IS220d und Alfa Romeo 159 JTD.
Mal gucken ob die C-Klasse wirklich gut ist,d.h. ob Sie erste wird.
Meine Platzierung:
1.Mercedes
2.BMW
3.Audi
4.Lexus
5.Alfa Romeo
Eure Platzierung?
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279 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von pfirschau
na eben nicht voll (sprich überallt) verzinkt, am Unterboden wurde da verkleidet und gedämmt sogar auf den U-schutz verzichtet.
Ich denke nicht, dass der Schutz schlechter als beim W211 ist.
Beim BMW E46 hat es auch genügend Rostfälle in der Vergangenheit gegeben und trotzdem hast du einen E90 gekauft.
Zitat:
Original geschrieben von boofoode
@pfirschau:
Beim BMW E46 hat es auch genügend Rostfälle in der Vergangenheit gegeben und trotzdem hast du einen E90 gekauft.
*owned* :D
Zitat:
Original geschrieben von boofoode
Ich denke nicht, dass der Schutz schlechter als beim W211 ist.
Beim BMW E46 hat es auch genügend Rostfälle in der Vergangenheit gegeben und trotzdem hast du einen E90 gekauft.
wo denn ? Bei verdengelten Heckklappen mit aufgeschraubten Spoilern (achtung überspitzt) aber nicht als Serienfehler an immer den selben Stellen nach immer der selben Zeit. Wenn du einmal weisst dass du an einem bestimmten Modell eines bestimmten Baujahres nur den Türgummi wegziehen mußt um den Rost zu finden hat das eine etwas andere "Qualität". Du wirst doch wohl nicht behaupten dass es das in diesem Ausmass bei einem anderen Hersteller vor allem dieser Preisklasse gegeben hat. Früher hatte ich die so vielgeschmähten Peugeots aber Rost war bei denen nie ein Thema auch nicht nach 10 Jahren.
lg
Peter
Auch die E46s haben ihre üblichen Stellen, an denen sie rosten. Wenn das keine Versäumnisse bei BMW sind, dann weiß ich auch nicht. Aber noch mal: Was hat dieses ganze Gespamme mit dem W204 zu tun?
Zitat:
Original geschrieben von boofoode
Auch die E46s haben ihre üblichen Stellen, an denen sie rosten. Wenn das keine Versäumnisse bei BMW sind, dann weiß ich auch nicht. Aber noch mal: Was hat dieses ganze Gespamme mit dem W204 zu tun?
weiss ich eigentlich auch nicht, du lenkst doch permanent von Kritikpunkten ab und kommst mit irgend welchen Mängeln die du bei anderen Fahrzeugen zu kennen glaubst ;-)
lg
Peter
Zitat:
Original geschrieben von pfirschau
weiss ich eigentlich auch nicht, du lenkst doch permanent von Kritikpunkten ab und kommst mit irgend welchen Mängeln die du bei anderen Fahrzeugen zu kennen glaubst ;-)
LOL
Du solltest hier noch mal über deiner Beiträge reflektieren. Außer flaschen Zahlen zur Innenraumgröße des W204 und einer sinnlosen Diskussion zum Thema Rost bei alten Mercedes-Baureihen kommt von dir nichts. Das ist ein bißchen wenig.
Zum Thema Rost beim E46 solltest du auch noch mal ein bißchen recherchieren, es sei denn du möchtest dieses Thema wie bisher lieber verdrängen...
Zitat:
Original geschrieben von pfirschau
weiss ich eigentlich auch nicht, du lenkst doch permanent von Kritikpunkten ab und kommst mit irgend welchen Mängeln die du bei anderen Fahrzeugen zu kennen glaubst ;-)
lg
Peter
ähh, nu ja, aber da muss ich boofoode recht geben, allzuviel sinnvolles kam von Dir auch nicht ;)
Zitat:
Original geschrieben von rurapente
Ich weiß von einem Mitarbeiter aus der Abteilung Innenraumdesign/Materialien, dass MB selbst bitter enttäuscht über die Wahrnehmung der Innenraumqualität ist. Angeblich wurde richtig viel Geld in die Materialqualität gesteckt. Nur sieht und fühlt man es nicht.
Die "hochwertige Haptik" bei heutigen Kunststoff-Armaturenbrettern wird im Wesentlichen durch großzügigen Einsatz von Weichmachern erreicht. Und die sind zwar - in Wirklichkeit - relativ billig, aber dafür ziemlich giftig und diffundieren mit der Zeit in die Umwelt.
Beim 204 hat MB sich bemüht, ein möglichst umweltfreundliches Auto zu bauen - nicht unbedingt in Bezug auf den CO2-Ausstoß (der hängt ja - klassenunabhängig - an den Motoren), aber hinsichtlich der verwendeten Materialien und der Recyclingmöglichkeiten. Dafür hat der 204 auch - als erstes Auto überhaupt - ein offizielles Zertifikat erhalten (leider weiß ich nicht mehr, wo ich das herhabe).
Das mit den hohen Investitionen glaube ich daher durchaus. MB hat offenbar versucht, den reduzierten Weichmacher-Einsatz durch teurere Oberflächen-Materialien zu kompensieren, was sie aber (noch) nicht wirklich hingekriegt haben (das war bei den ersten wasserbasierten Lacken nicht anders - und die technische Qualität der giftigen Lösungsmittellacke haben sie auch heute noch nicht ganz erreicht).
Wir werden uns wohl an den härteren Kunststoff in den Innenräumen gewöhnen (müssen), da die anderen Hersteller diesbezüglich sicher nachziehen werden (und irgendwann kommt wahrscheinlich eine gesetzliche Norm, die das erzwingt).
Ich denke auch, wenn man mal weiß, dass der Innenraum nicht aus Kostengründen "billig" wirkt, empfindet man es gleich anders: nämlich als eine - wenn auch gewöhnungsbedürftige - Form von Fortschritt. Vielleicht wird sich mit der Zeit auch unsere Einschätzung von "hochwertig" ändern, und wir werden dann die weichen Armaturenbretter als das ansehen, was sie eigentlich sind: ein (relativ) billiger optischer Trick. ;)
Zitat:
Original geschrieben von paquito
[...]
Beim 204 hat MB sich bemüht, ein möglichst umweltfreundliches Auto zu bauen - nicht unbedingt in Bezug auf den CO2-Ausstoß (der hängt ja - klassenunabhängig - an den Motoren), aber hinsichtlich der verwendeten Materialien und der Recyclingmöglichkeiten. Dafür hat der 204 auch - als erstes Auto überhaupt - ein offizielles Zertifikat erhalten (leider weiß ich nicht mehr, wo ich das herhabe).
[...]
Woher kommt eigentlich das Gerücht, der CO2-Ausstoss hänge einzig und allein an den Motoren....?!? Mir fallen gerade reihenweise Dinge ein, die das beeinflussen, die teils recht wenig mit dem Motor zu tun haben...
Das Zertifikat, was du meinst, ist das "Umweltzertifikat". Besser ausgedrückt: Der W204 erfüllt schon heute die ISO14062-Norm, die irgendwann mal zur Pflicht wird. Die C-Klasse ist aber NICHT das erste Auto, was das bekommen hat, sondern das zweite. Da das erste die Auto die S-Klasse ist, passt's aber wieder in dem Sinne, dass bisher nur MB diese Norm erfüllt.
Dass aber ausgerechnet die S-Klasse diese Norm ebenfalls erfüllt, steht aber in einem gewissen Widerspruch zu dem von dir geschriebenen: Oder gab es schon mal ernsthafte Anschuldigungen an den neuen S, dass er innen zu billig wirke oder die Materialien keine der Klasse entsprechende Haptik haben?
Gruß.
Das mit den Materialien find ich interessant zu lesen!
Ich muss aber auch sagen, ich hab schon einige gebrauchte E-Klasse gesehen, die eine besondere weiche Oberfläche haben, wirkten im gebrauchten Zustand doch sehr hart und nicht mehr so edel.
Der Vorteil beim neuen Plastik zumindest ist dass sie im gebrauchten Zustand, immernoch die selbe Haptik besitzen, wenn nicht sogar weicher. Zumindest dass muss man ihnen lassen.
Zitat:
Original geschrieben von boofoode
LOL
Du solltest hier noch mal über deiner Beiträge reflektieren. Außer flaschen Zahlen zur Innenraumgröße des W204 und einer sinnlosen Diskussion zum Thema Rost bei alten Mercedes-Baureihen kommt von dir nichts. Das ist ein bißchen wenig.
Zum Thema Rost beim E46 solltest du auch noch mal ein bißchen recherchieren, es sei denn du möchtest dieses Thema wie bisher lieber verdrängen...
Ebenso, wenn du dir die grafische Darstellung in der AB zu der Sitztiefe ansiehst steht da beim E90 je nach Sitzposition zwischen 660 und 920 mm und beim W204 560 bis 810mm das sind minimal 90mm und maximal 100mm mehr Sitztiefe....., darüber hinaus gibt es ja noch SBC (nur als Besipiel)
das Rost Thema kam nicht von mir, und zum E46 kannst du mich gerne mit Fakten füttern, das einzige Problem beim E46 dass mir bekannt ist ist das mit den Hinterachsträgern der Baujahre 98 und 99. dafür haben Sie verdientermassen mächtig auf die Finger bekommen und das abgestellt. Und ich finde das Rost Problem ist auf jeden Fall ein valides Gegenargument wenn jemand behauptet DC hat schon immer die absolut beste Qualität geliefert....
lg
Peter
Zitat:
Original geschrieben von TheStig
Dass aber ausgerechnet die S-Klasse diese Norm ebenfalls erfüllt, steht aber in einem gewissen Widerspruch zu dem von dir geschriebenen: Oder gab es schon mal ernsthafte Anschuldigungen an den neuen S, dass er innen zu billig wirke oder die Materialien keine der Klasse entsprechende Haptik haben?
Da habe ich diesbezüglich tatsächlich noch nichts gehört und empfinde es, zumindest was die Haptik betrifft, auch selbst nicht so (über die generelle Designqualität des 221 - innen wie außen - möchte ich mich hier lieber nicht verbreiten :rolleyes: - schließlich geht es um den 204).
Ich wusste nicht, dass auch der 221 schon dieses Zertifikat hat (und dann wohl der 216 ebenfalls).
Den Widerspruch, den du zu Recht kritisierst, muss ich leider stehen lassen, da ich viel zu wenig von der Materie verstehe (ich kenne die Weichmacherproblematik aus anderen Industriebereichen, mit denen ich als Unternehmensberater zu tun habe, bin aber kein Techniker).
Möglicherweise geht es auch jetzt schon besser - nur halt mit noch höheren Mehrkosten, die beim 204 nicht mehr drin waren - aber das ist bloße Spekulation.
@A-Driver05: Das mit den Gebrauchtwagen ist klar, da die Weichmacher eben mit der Zeit hinausdiffundieren (so heißt das, glaube ich). Ich kenne das sehr gut aus alten MB-Taxis.
Zitat:
Original geschrieben von pfirschau
[...] das einzige Problem beim E46 dass mir bekannt ist ist das mit den Hinterachsträgern der Baujahre 98 und 99. dafür haben Sie verdientermassen mächtig auf die Finger bekommen und das abgestellt. [...]
lg
Peter
Nein, das ist so nicht richtig. Das hat BMW nur noch geradeso hinbekommen, dass vor der Presse so zu verkaufen. In der Tat waren ALLE Vor-Facelift-Baujahre betroffen und sporadisch auch noch Nach-Facelift-Modelle!!!
Zitat:
Original geschrieben von paquito
[...]
Ich wusste nicht, dass auch der 221 schon dieses Zertifikat hat (und dann wohl der 216 ebenfalls).
[...]
Nein, meines Wissens bekommt der C216 das Zertifikat nicht, ich weiß das aber nicht 100%ig. Aber es sind eben auch gewisse Verbrauchs- und CO2-Ergebnisse an die Norm gekoppelt, und da beim C216 der Einstieg erst bei einem 5,5l-V8 beginnt, dürfte der da kaum gute Karten haben....
Gruß.
Zitat:
Original geschrieben von paquito
Ich wusste nicht, dass auch der 221 schon dieses Zertifikat hat (und dann wohl der 216 ebenfalls).
Für den geneigten Leser...und Vorsicht viel Text :D (8/2005)
Die neue Mercedes-Benz S-Klasse: Weltweit erstes Automobil mit Umwelt-Zertifikat
Die neue Mercedes-Benz S-Klasse ist das weltweit erste Automobil mit Umwelt-Zertifikat. Es bestätigt die umweltorientierte Produktentwicklung der Luxus-Limousine, bei der in vielen ökologisch wichtigen Bereichen deutliche Fortschritte erzielt wurden. So liegen die Abgas-Emissionen des neuen S 350 um bis zu 85 Prozent unter den aktuellen EU-4-Limits. Die Integration des Umweltschutzes in den Entwicklungsprozess (Design for Environment) der S-Klasse wird von der Zertifizierungsstelle der TÜV Management GmbH in München bescheinigt. Die Gutachter haben auch die Daten und Aussagen der umweltbezogenen Produktinformation über die neue S-Klasse geprüft und bestätigt. Sie sind in einer Broschüre zusammengefasst, die Mercedes-Benz Anfang August 2005 veröffentlicht.
„Mit diesem weltweit ersten Umwelt-Zertifikat für ein Automobil unterstreicht die neue S-Klasse auch auf ökologischem Gebiet ihre Rolle als Vorbild und Trendsetter für die Pkw-Entwicklung“, sagt Professor Dr. Herbert Kohler, Leiter der Forschungsdirektion Fahrzeugaufbau und Antrieb und Umweltbevollmächtigter der DaimlerChrysler AG. „Vor zehn Jahren haben wir im Mercedes-Benz Technology Center eine Abteilung geschaffen, die neue Fahrzeugkonzepte unter ökologischen Gesichtspunkten beurteilt und Hinweise für eine umweltgerechte Produktentwicklung gibt. Dieser Prozess, der jetzt erstmals am Beispiel der neuen S-Klasse zertifiziert wurde, unterstreicht das umfassende Engagement unseres Unternehmens für umweltgerechte, nachhaltige Mobilität.“
Die neue S-Klasse zeichnet sich durch vorbildliche Abgas- und Geräusch-Emissionen aus. Wie aus dem Umwelt-Zertifikat hervorgeht, unterschreitet der neue S 350 die derzeit gültigen EU-4-Grenzwerte bei den Stickoxiden um über 85 und bei den Kohlenwasserstoffen um rund 75 Prozent. Zudem verbraucht die neue Sechszylinder-Limousine rund neun Prozent Kraftstoff weniger als der bisherige S 350. Das Fahrgeräusch verringerte sich um zwei Dezibel.
Auch die Abgas-Emissionen der Modelle S 500 und S 600 liegen deutlich unter den EU-4-Grenzwerten. Dank eines neu entwickelten Motors und durch den serienmäßigen Einsatz des Partikelfilters wird auch der neue S 320 CDI weniger Abgase ausstoßen als das Vorgängermodell. Die Emissionen liegen um bis zu 90 Prozent unter den Werten des im Jahre 1999 vorgestellten Vorgängertyps.
Deutlich geringerer Energiebedarf im gesamten Lebenszyklus der S-Klasse
Der Entwicklungsprozess der neuen S-Klasse entspricht der international anerkannten ISO-Norm 14062, die unter dem Stichwort „Design for Environment“ die Integration von Umweltaspekten in die Produktentwicklung regelt. In ihrem Auditbericht über das Mercedes-Spitzenmodell stellen die TÜV-Gutachter fest, dass „die Anforderungen auf Basis der ISO 14062 sowie nach den erweiterten Kriterien der TÜV Management GmbH vollständig erfüllt werden“ und dass „viele vorgestellte Lösungen als vorbildlich einzuschätzen sind“.
Die Öko-Bilanz berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus der Mercedes-Spitzenlimousine von der Material- und Bauteileherstellung über die Nutzung während einer Fahrstrecke von 300 000 Kilometern bis zur Verwertung. So errechneten die Fachleute im Vergleich zum Vorgängermodell einen geringeren Gesamtenergiebedarf von 85 Gigajoule, was einem Energieinhalt von rund 2500 Litern Kraftstoff entspricht. Die Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid vermindern sich im gesamten Lebenszyklus um sieben Prozent und der Stickoxidausstoß geht gegenüber der bisherigen S-Klasse um 14 Prozent zurück.
Für diese ganzheitliche Umweltbilanzierung der neuen S-Klasse berücksichtigten die Mercedes-Fachleute über 40 000 Einzelprozesse. Das Gesamtergebnis umfasst insgesamt über 200 „Input“-Faktoren (Ressourcen) und rund 300 „Output“-Parameter (Emissionen).
Starkes Engagement für den Einsatz hochwertiger Rezyklat-Kunststoffe
Der zertifizierte Mercedes-Prozess „Design for Environment“ beginnt bereits bei der Werkstoffauswahl. Für die neue S-Klasse - und für alle anderen Personenwagen mit dem Stern - kommen nur Materialien infrage, die sich durch geringen Ressourcenverbrauch, hervorragende Recycling-Eigenschaften sowie minimalen Energiebedarf und geringe Emissionen bei Herstellung, Verarbeitung und Nutzung auszeichnen. Auf dieser Basis entspricht die neue S-Klasse nicht nur der ab 2006 gültigen EU-Recyclingquote von 85 Prozent, sondern wird auch die ab dem Jahre 2015 vorgesehene Verwertungspflicht von 95 Prozent - bei höchstens zehn Prozent energetischer Verwertung - erfüllen.
Im Sinne der Ressourcenschonung gibt Mercedes-Benz - wo immer möglich - hochwertigen Sekundärrohstoffen den Vorrang. Beim Einsatz von Kunststoff-Rezyklaten haben die Fachleute gute Erfahrungen gesammelt und setzen sich dafür ein, dass Kunststoffe aus Altfahrzeugen oder ausrangierten Automobilteilen wieder in den ursprünglichen Produktionskreislauf zurückkommen.
Auch auf diesem Gebiet wurden bei der neuen S-Klasse Fortschritte erzielt: Insgesamt 45 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von rund 21 Kilogramm können aus hochwertigen rezyklierten Kunststoffen hergestellt werden. Damit steigt die Masse der freigegebenen Rezyklat-Komponenten gegenüber dem Vorgängermodell um vier Prozent.
Gewichtsvolumen der Bauteile aus Naturstoffen um 73 Prozent gestiegen
Die Entwicklung und Produktion von Automobilteilen aus nachwachsenden Rohstoffen ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Ressourcenschonung und der Mercedes-Philosophie „Design for Environment“. Mercedes-Benz betrachtet den Einsatz von Naturmaterialien als wichtigen Beitrag zur Verminderung der Kohlendioxid-Emissionen. Denn nachwachsende Rohstoffe helfen, den Verbrauch traditioneller Energieressourcen wie Kohle, Erdgas oder Erdöl zu verringern.
In der neuen S-Klasse werden 27 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von rund 43 Kilogramm aus Naturmaterialien hergestellt. Das Gesamtgewicht der Komponenten aus nachwachsenden Rohstoffen erhöht sich somit gegenüber dem Vorgängermodell um rund 73 Prozent. Beispiele für die Verwendung nachwachsender Rohstoffe im Automobilbau sind die Verkleidungen der vorderen Sitzlehnen der S-Klasse, die aus Holzfasern hergestellt werden. Für die Halterungen dieser Verkleidungsteile wird - erstmals bei nachwachsenden Rohstoffen - ein Spritzgussverfahren eingesetzt. Die Halterungen stammen aus den Produktionsabfällen der Verkleidungen, sodass hier ein umweltschonender Herstellungskreislauf geschaffen wurde.
Zur Tankentlüftung greifen die Mercedes-Ingenieure ebenfalls auf einen Rohstoff aus der Natur zurück: Als Aktivkohlefilter dienen Olivenkerne, die zu Koks verarbeitet werden. Das offenporige Material adsorbiert die Kohlenwasserstoff-Emissionen und regeneriert sich von selbst.
Das Umwelt-Zertifikat der Mercedes-Benz S-Klasse liegt mir als PDF vor und ist ungeheuer spannend.
Hut ab ihr Daimler-Mannen
Rudi
Zitat:
Original geschrieben von pfirschau
Ebenso, wenn du dir die grafische Darstellung in der AB zu der Sitztiefe ansiehst steht da beim E90 je nach Sitzposition zwischen 660 und 920 mm und beim W204 560 bis 810mm das sind minimal 90mm und maximal 100mm mehr Sitztiefe.....,
Hast du es mit den Augen oder wie? Schon wieder lieferst du falsche Zahlen... Schon mal auf die Idee gekommen, warum die AB auch eine Zahl als Norm mit 1m Beinraum vorne angibt? Nun sag nicht, das liegt am unterschiedlichen Einstellbereich der Sitze vorne :rolleyes:
Zitat:
Original geschrieben von pfirschau
darüber hinaus gibt es ja noch SBC (nur als Besipiel)
SBC :confused:
Zitat:
Original geschrieben von pfirschau
das Rost Thema kam nicht von mir, und zum E46 kannst du mich gerne mit Fakten füttern, das einzige Problem beim E46 dass mir bekannt ist ist das mit den Hinterachsträgern der Baujahre 98 und 99. dafür haben Sie verdientermassen mächtig auf die Finger bekommen und das abgestellt.
Ach bei BMW setzt du voraus, dass sie die Mängel bei einer neuen Baureihe abgestellt haben und Mercedes unterstellst du, dass die neue C-Klasse rostst, obwohl der gemopfte Vorgänger und die E-klasse das nicht tun. Das passt gut zusammen, ein echtes Argumenatationswunder :rolleyes: Am E46 gibt es noch mehr bekannte Roststellen.
Zitat:
Original geschrieben von pfirschau
Und ich finde das Rost Problem ist auf jeden Fall ein valides Gegenargument wenn jemand behauptet DC hat schon immer die absolut beste Qualität geliefert....
Liest du hier überhaupt die Beiträge? Ich habe doch geschrieben, dass wir unseren W210 aufgrund von Rost verkauft haben. Merk mal was!