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Vorstellungsgespräch Kfz Mechatroniker

Themenstarteram 2. März 2006 um 17:55

Hallo,

ich habe am 07.03 ein Vorstellungsgespräch als Kfz-Mechatroniker in einem Autohaus (VW, Audi).

Leider weiß ich nicht was ich auf die folgenden Fragen antworten soll/kann:

1. Frage

"Was sind deine Stärken und Schwächen?" Was sollte man da antworten...es muss ja irgendwo ein Bezug zum Beruf da sein.

2. Frage

"Warum sollen wir uns ausgerechnet für Sie entscheiden?"

Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir weiterhelfen könntet.

Danke schonmal

Gruß

Calvin

Beste Antwort im Thema

Du weisst aber schon, dass dieser Beitrag schon über 5 Jahre alt ist?

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Wenn man hier von Kfz-Mechanikern spricht, dann sind ja meist kleinere Firmen betroffen. Und da gibt es dann keine Personaler, die sich nur mit so was beschäftigen. Da entscheidet dann der Chef bzw Meister, wen er einstellen will. Und nach meiner Erfahrung gibt man sich bei solchen Leuten möglichst "altdeutsch". Die Handwerker unter uns werden schon wissen, was ich meine.

Zum anderen Thema: Ich lese hier immer "bezahltes" Praktikum! Soll das ein Witz sein? Wenn jemand auf der Suche nach einer Lehrstelle mal ein paar Tage in einem Betrieb ist, dann hält er die Leute wohl eher auf, als das er der Firma irgendetwas einbringt. Warum sollte man das auch noch bezahlen? Die Frage ist doch: Wer will etwas von wem? Und wenn man schon in die engere Wahl gekommen ist, kann man wohl einige Tage entbehren, zumal man als Schüler auch kaum große Verdienste gewohnt war.

am 21. Juli 2006 um 3:41

Hmm...

Begriffsbestimmung. Praktikum: Da schnuppert jemand mal unverbindlich rein in den Betrieb und wird , in der Regel von vornherein nicht als Mitarbeiter ins Auge gefasst. (Jedenfalls in handwerklichen Bereich. Bei Diplomanden etc. schaugt das anders aus....)

Probearbeit ist imho etwas anderes. Da muß der Junge Berufsanfänger schon mal ran. D.H. zeigen wie ernst es ihm/Ihr ist.

Da kann man schon mehr verlangen als dumm rumstehen und gucken. Ich habe jedenfalls kein Problem damit neue Azubianwärter sinnvoll einzusetzen.

Wir alle haben unsere Zeit nicht gestohlen auch der junge Berufsanfänger nicht. Wer arbeitet muß auch entlohnt werden.

Ansonsten würde ich mich als junger Mensch lediglich ausgenutzt fühlen.

Punktum.

Das eine Vorauswahl stattfinden muß ist aber richtig. Die sollte man aber nicht mit unfairen Mitteln und Bewertungsverfahren durchführen. ( Ich weis aber daß so manchem Personaler und auch Chef in diesem Zusammenhang die Brille verrutscht ist. Man nimmt sich halt schon sehr wichtig....)

Gruß

Schraubär

Schraubär, das unterschreib ich so! Von A bis Z!

Personaler usw...

Ich bin überzeugt, dass durch die häufig verlangte Überqualifikation, hirnrissige Testverfahren und sterile Beurteilung so manches echte Talent auf der Strecke bleibt. Lässt man solche im Vorfeld ausselektierten Jungs mal ans Werk und sie werden erstmal "warm", zeigt sich oft gutes Holz....

Und warum sollte eine Arbeit nicht bezahlt werden? Findet sich kein sinnvoller Einsatz, an dem sich auch die Eignung erkennen lässt, liegt das Defizit imho am Ausbilder!

tec-doc, dem stimme ich ebenfalls von A-Z zu.

Die meisten Personaler sind unfähig (bzw. nicht qualifiziert), das Wesen und die Arbeitsmoral eines Bewerbers zu ermitteln. Es werden Vorstellungsgespräche nach dem Schema XY aus dem "großen Buch der Personalfindung" durchgezogen. Nach 4-5 Vorstellungsterminen kann sich jeder Bewerber auf den Ablauf einstellen, weil er im großen und ganzen gleiche Elemente enthällt. Von der Masche des "Druck ausübens" über die "Kumpeltour", der "Bildungstest" und der "Moraltest"... :rolleyes:

@Calvin

... aber auf dich wird das alles eh nicht zutreffen. Du wirst zu 96% auf den Kfz-Meister oder den Chef des Autohauses treffen. Also keine "Profi"-Personaler, sondern normale Menschen, denen du leicht deine Einstellung/Vorstellung vermitteln kannst, ohne mit irgendwelchen Test rechnen zu müssen. Auser... Allgemeinbildung! Die Fragen nach kommunalen Politikern, Mathe oder Wirtschaft kommen immer häufiger! Alles andere in diesem Thread ist nur Panikmache.

Mfg

dc

So Calvin,

gestern war es doch so weit? Wie isses gelaufen? Was für ein Gefühl hast du gehabt? Was haben sie dich gefragt (immer wieder interessant)?

Gruß

Ralle

Auch auf die Gefahr hin, dass ich wieder anfange zu stänkern, aber da schreiben doch tatsächlich drei Grazien von Dingen, von denen sie offensichtlich keine Ahnung haben.

Es werden auch ganz unterschiedliche Situationen miteinander vermischt und alle über einen Kamm geschoren und letztlich wir behauptet, dass die meisten „Personaler“ unfähig und unqualifiziert sind. Na holla, da lehnt sich ja einer weit hinaus.

1. Es ist zu unterscheiden, ob ich

a) einen Praktikanten für ein bis drei Wochen beschäftige

b) einen Auszubildenden für 3 bis 4 Jahre,

c) eine Aushilfskraft für einen Zeitvertrag,

d) eine Fachkraft (Alternativ Sachbearbeiter) für eine unbefristete Stellung,

e) eine Führungskraft für das Management

suche.

Zu a) Einem Praktikanten möchte man die Möglichkeit geben, den Betrieb kennen zulernen. Insbesondere die Aufbau- und Ablauforganisation sowie die möglichen Arbeitsgebiete kann der Praktikant kennen lernen.

Der Betrieb erhält Informationen darüber, ob der Praktikant einen Wecker korrekt bedienen kann, ob er in der Kantine mit Messer und Gabel isst, die Fingernägel regelmäßig säubert, sich zivilisiert artikuliert und auch sonst ins Team passen würde.

Normalerweise wird ein Praktikant nicht vergütet, andererseits wird auch keine wirkliche Arbeitsleistung von ihm erwartet. Wenn sich der Chef doch entschließt hier 50 bis 100 Euro als Anerkennung springen zu lassen, so läuft der Betrag meist nicht über die Lohnbuchhaltung, sondern wird meist aus der „Kaffeekasse“ bezahlt.

 

Zu b) Idealerweise war der Auszubildende bereits Praktikant und kennt schon mal ein paar Wege und Kollegen. Häufig sind Auszubildende aber auch Verwandte von bereits Beschäftigten. „Vitamin B“ ausnutzen muss nichts ehrenrühriges sein. Wichtig ist, dass der Azubi zum Betrieb passt. Insbesondere dann, wenn er übernommen werden soll.

(ralle hat schon alles geschrieben, muss ich nicht wiederholen)

Zu c bis e) spar ich mir

 

2. Personalmanagement ist eine äußerst umfangreiche Tätigkeit, die den Einfluss von vielfältigen Faktoren berücksichtigen muss.

Zu diesen schwierigen Aufgaben zählt tatsächlich die Personalauswahl, weil hier vom Entscheider verlangt wird, dass er in die Zukunft sehen kann. Genau diese Prognose ist das Problem, weil niemand vorhersagen kann, wie sich ein Mensch in seinem künftigen Leben entwickeln wird. Deshalb wird sich häufig erst nach Monaten oder gar Jahren herausstellen, ob die Stellenbesetzung eine richtige Entscheidung oder eine Fehlentscheidung war.

Dabei ist Überqualifikation übrigens das Gleiche wie Nicht-Qualifikation. Überqualifizierte Menschen werden häufig zu diesen unausstehlichen gelangweilten Besserwissern.

Um diese Prognose-Entscheidung einigermaßen objektiv – frei von sachfremden Erwägungen – treffen zu können, ist ein standardisierter Einstellungstest hilfreich. Er wird jedoch niemals das alleinige Kriterium sein.

 

3. Mich erstaunt immer wieder diese Versorgungs- und Vollkasko-Mentalität mit der die Leute durch die Gegend rennen und möglichst wenig Arbeit für möglichst viel Geld suchen. .... und bei persönlichen Misserfolgen auf die dummen Personalchefs herumhacken. ... immer die Schuld erst mal beim anderen suchen.

Da muss man mal erklären, dass die (Arbeits-) Welt nach ökonomischen Gesichtspunkten funktioniert. Insbesondere, wenn auch Arbeitsplätze international konkurrenzfähig sein müssen.

K. Marx konnte Optimist sein, weil er nicht mit dieser großen Gier des Menschen gerechnet hat. Aber genau diese Gier nach persönlichem Gewinn ist es, die Menschen forschen lässt nach Innovationen, die Menschen antreibt, durch Konkurrenzdenken höhere Gewinne erzielen zu wollen, aufgrund der letztlich unser gesamtes Wirtschaftssystem beruht.

Wir sollten gierig sein – insbesondere nach Bildung !

Moin,

ich wurde darauf hingewiesen, dass mein Posting zum Thema "Druck ausüben" offenbar missverstanden werden kann. Da ich gerne meine eigene Aussage in's rechte Licht rücken will, gebe ich mal drei Beispiele zum Besten, wie wir Druck in Bewerbunsggesprächen erzeugen:

Beispiel: Bewerber schreibt im Lebenslauf unter Sprachkenntnis Englisch fliessend oder gar verhandlungssicher.

Dann gehen wir darauf ein, sagen "super, dass Sie so gut Englisch sprechen. Dann wird es Ihnen sicher leicht fallen, wenn Sie uns Ihren Lebenslauf auf Englisch erzählen".

Es erzeugt Druck, aber es ist nicht unfair - wenn derjenige schreibt, er spricht fliessend englisch, dann kann man erwarten, dass er dieses auf Anhieb und Zuruf auch kann.

Zudem soll er über was berichten, dass er selbst sehr gut kennt und wir erwarten nicht, dass alles fehlerfrei ist.

Anderes Beispiel: Lebenslauf hat Lücken, die nicht erklärt oder unschlüssig sind. Dann wird da genau nachgefragt und wenn derjenige nicht plausibel erklären kann, warum und wie diese Lücke entstanden ist, gibt es Minuspunkte.

Da gilt: Ehrlich wärt am längsten - das kapieren nur leider nicht alle und wenn man einer Lüge auf der Spur ist, erzeugt das Druck.

Letztes Beispiel: Bewerber bewirbt sich auf eine Stelle, bei der er öfter mal Fehlteilen (Teilen, die der Lieferant nicht geliefert hat) hinterherjagt.

Es wird ihm ein solcher Zustand erklärt, er soll einen Lieferanten anrufen (den spielt ein Kollege im Nebenraum), den er dazu bringen muss, noch morgen zu liefern. Er darf beliebig lange sich vorbereiten und Fragen stellen. Er darf bestimmen, wann er anruft - dann aber keine Fragen mehr stellen.

Denkt einer vorher in Ruhe nach, stellt er genug relevante Fragen, um gegenüber dem Lieferanten zu argumentieren.

Tut er das nicht und ruft einfach an, gemäß dem Motto "das ist ja easy, den scheiss ich jetzt an, der ist ja der Lieferant" dann gehen ihm schnell die Argumente aus und das erzeugt Druck.

 

An allen Beispielen sehe ich jetzt nichts "grosskotziges" oder "möchtgern" - es geht auch nicht darum, dass derjenige alles perfekt meistert, sondern wie er eben an die Sachen rangeht, ob er ruhig und souverän bleibt.

Beste Grüße, Markus.

PS: Übrigens, ich arbeite nicht in der Personalabteilung. Ich bin die sogenannte Fachabteilung (ein Teil davon), die dann zum Zuge kommt, wenn die Personalabteilung schon aussortiert hat (nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen / des Lebenslaufs)

Ach K2.... *gähn*

Ich muss ja schon mordsmässig an deinem Ego gerüttelt haben, dass Du es nicht einfach lassen kannst :p

Kannst Du eigentlich "dein Weltbild" auch vortragen, ohne andere direkt oder indirekt anzupissen?

Ob ich nun eine Grazie bin, mich aus dem Fenster lehne, Bildung habe, Ahnung oder auch nicht..... dahingestellt. Meine Sig hast Du allerdings nicht so wirklich kapiert. Hätte mich auch gewundert :p

@hulper

Deinen Argumenten kann ich folgen und sie sind auch ein gängiges Prozedere. Kein Thema. Irgendwie muss man das ja lösen...

>

Allerdings liegt die Gefahr darin, dass man evtl. die Messlatte zu hoch (auf die Stellung bezogen) ansetzt oder auf trainierte "Bewerbungsprofis" reinfällt. Auch die Vorselektion lässt gerne "gutes Holz" durch die Lappen gehen. Wie schon öfter erwähnt, entwickeln sich Menschen und auch ein Mensch, der z.B. schlechte Noten mitbringt, kann zu einem hervorragendem Mechaniker werden. Es ist ja wesentlich eine Frage der Unternehmenskultur und der "Führung", wie sich das Holz formt.

Es gibt einige namhafte Beispiele in der Wirtschaft, die ihre Personalfragen und die Personalführung sehr unortodox lösen. Sie achten mehr auf das Holz als auf die formalen Kriterien, die Vorqualifikation und formen daraus ihr Ideal. Interessant ist, dass hier eine sehr hohe Mitarbeitermotivation, Loyalität, Qualifikationseifer und ein enormer Firmenerfolg die Regel ist.

Das ist jetzt keine Besserwisserei, es ist nur eine Reflektion in eine Richtung. Die heute gängigen Systeme (nicht nur in diesem Bereich) lassen eine wesentliche Überlegung aussen vor: Geld und Wirtschaft sind für Menschen da und nicht umgekehrt. Imho ist es ein fataler Fehler, die menschliche Komponente nur als Resource wahrzunehmen und an rein formalen Faktoren festzumachen. Ein Motor hat technische Daten, ein Mensch nicht.

 

"Die Brille verrutscht..." ....ja, das ist offensichtlich in vielen Bereichen und bei vielen Menschen passiert ;)

am 30. Juli 2007 um 14:17

Guten Tag,

nachdem ich mir nur fast alle Beiträge durchgelesen habe, muss ich nun auch mal meinen "Senf" dazugeben :). Auch ich habe mich dazu entschlossen eine Ausbildung als KFZ-Mechatroniker anzufangen. Obwohl ich mein Fach-Abitur im Bereich Sozialwesen gemacht habe, habe ich trotzdem eine Stelle bei Porsche als KFZ-Mechatroniker bekommen. Natürlich stellt ihr euch nun die Frage Sozialwesen? KFZ-Mechatroniker? Das passt nicht. Ich kann nur sagen das ich ein begeisterter auto Phanatiker bin und mich schon immer für autos sehr interessiert habe und nur weil ich mein Abitur nicht auf einer tech. schule gemacht habe heisst das noch lange nicht das man nicht einen tech. Beruf erlernen kann. Ich will nun nicht behaupten das ich von physik mega Ahnung hab, aber meine Zensuren in Mathe,Physik waren immer 1-2. Des weiteren sehe ich das wie manch andere hier genauso, nämlich das man kein mega Fachwissen brauch....Nun denkt mal bisschen nach leute ... dafür gibts doch die AUSBILDUNG ... um genau dieses Fachwissen zu lernen. Aber okay, wasn 10er Steck ist solte man schon wissen da muss ich euch recht geben. Aber physikalische gesetzte oder andere sachen MUSS man meiner ansicht nach nicht wissen. Das lernt man in der Ausbildung. Aber das immer ansichtsache. Ich kann nur hoffen das mein Meister oder mein Ausbilder nicht so denkt. Ansonsten freue ich mich riesig endlich an schönen Boxermotoren zu arbeiten und jeden tag wunderschöne autos zu sehen :-).

Wünsche jedem Bewerber viel glück und hoffe das sie eine menge spaß in ihrer Ausbildung haben.

Mfg Phips

am 30. Juli 2008 um 11:12

Servus zusammen,

auch wenn der Thread schon ein "bissle" älter ist, schmeiss ich hier mal ein großes Dankeschön in die Runde :)

Ich war hier vor ca. 2 Wochen ne Weile als "Stiller User" unterwegs um ein paar Tipps zu sammeln für mein Vorstellungsgespräch bzw. anschließendes Probearbeiten !

Und ich muss schon sagen, ein paar Dinge wie:

- Gerade beim Probearbeiten sehr viel Interesse zeigen und nicht davor zurückschrecken Fragen zu stellen

- Nachdenken bevor man fragt ! ;) Irgendwo ist das ja schon logisch, aber die Nervosität macht halt ab und an mal n "Leeren Kopf" :D

- Selbstsicher (soweit als Laie möglich) auftreten !

- Das Gespräch mit anderen Mitarbeitern suchen

- usw.

haben mir schon sehr geholfen !

So damit die Schleimspur net allzulang wird, war´s das mal an dieser Stelle ;)

Gruss Flo

am 19. August 2013 um 16:26

Hey Gepard, toller Beitrag muss ich sagen. Ich kann Dir da nur zustimmen!!

Keine Standardantworten auswendig lernen. Besser mal 10 Minuten Zeit nehmen und mit Bekannten darüber reden. Personaler kennen alle Standardfloskeln und sind schnell gelangweilt.

Ich habe mir ein Buch zum Vorstellungsgespräch gekauft. Darin heißt es.

„Als Bewerber wird man wegen seinen Stärken eingestellt und nicht deswegen, weil man keine Schwächen hat. Wichtig ist, das die genannten Schwächen im Job nicht besonders ins Gewicht fallen“.

Also wer Schwächen nennt, der sollte solche wählen, die für den Job nicht wirklich relevant sind. Oder die Schwächen sollten beispielsweise durch eine Weiterbildung auszubessern sein.

Kleinere Betriebe schauen sich gerne die Kopfnoten und Fehltage an. Wer hier einige Einträge im Zeugnis hat, der sollte sich auch überlegen, wie diese zu begründen sind.

Größere Betriebe legen beispielsweise auch großen Wert auf Fächer wie Mathe und Deutsch. Bei größeren Unternehmen sollte man auch eine gute Kenntnis über die Branche haben.

Es gibt ein gutes Buch, indem typischen Fragen bezüglich Beruf und Branche auskommentiert sind. Dazu gibt es gute Musterantworten, an denen man sich etwas orientieren kann.

Aber Jeder sollte seine persönliche Antwort finden. Das schlimmste für den Prüfer sind Standardantworten. Daher bitte keine Standardfloskeln runtersprudeln.

Hier das Buch:

Das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung ---

Die häufigsten Fragen, die besten Antworten – sicher zum Ausbildungsplatz

ISBN 9783956240003Ist überall im Buchhandel erhältlich oder auch bei AMAZON

 

Zitat:

Original geschrieben von Gepard

Zitat:

weil du Mitglied vom MT bist und den Problemen wo Meister festsitzen hier erfragen kannst und dann mit deinem Wissen glänzen!

Den Meister kritisieren und verbessern ??!

Das ist eine Todsünde !!!

Abgesehen davon, daß M-T ein Meisterwissen überhaupt nicht vermittel kann:

So ein Schwachsinn ist der Bewerbungs-Selbstmord!

Stärken: Schreib hin, daß Du grundlegendes Kfz-Wissen hast. Schrauber-Erfahrung ist von Vorteil, und wenn Du beim Fahrrad angefangen hast und dann einen Rasenmäher, Motorsäge oder den Kolbenfresser vom Mofa repariert hast, es ist egal. Schreib hin, was Du ansonsten technisch-praktisch gemacht hast, wenn Du das eben gesagte noch nicht gemacht hast. Schweißen z. B., oder andere Sachen repariert.

Eigentlich ist diese Frage recht banal.

Die Frage nach den Schwächen ist gemein.

Da kann man sagen: Ich hab noch nicht so viel Erfahrung und möchte noch viel lernen.

Oder setz Dich mal 'ne halbe Stunde auf die fünf Buchstaben und überleg Dir was plausibles, in aller Ruhe.

Überhaupt solltest Du mal etwas mehr selber überlegen, bevor Du hier solche Fragen stellst. Wenn Deine Bewerbung eben so dünn und knapp ist wie Deine Eingangsfrage, segelst Du durch.

Was hast Du denn bisher selber unternommen?

Mechatronik ist Mechanik und Elektronik.

Wie sind Deine Elektronik-Kenntnisse?

In wie weit hast Du dich über den Aufgabenbereich informiert?

Hast Du alle Quellen aus der Literatur und dem Internet genutzt, um Dich in die Thematik einzuarbeiten?

Das dauert vielleicht einige Stunden, aber es muß sein!

Besorg Dir mal das "Kraftfahrtechnische Taschenbuch" von Bosch und lern das halb auswendig. Dann hast Du ein gutes Grundgerüst.

Wenn Du das gemacht hast, melde Dich hier mal wieder.

Und laß die Meister in Ruhe, das sind ganz große Sensibelchen. Wenn Du denen widersprichst, sind die tödlich beleidigt.

"Jaa, Maistär. Mach ich, Maistär. Mach ich auch gleich".

Lehrjahre sind keine Herrenjahre, Herr Halbgott.

Du weisst aber schon, dass dieser Beitrag schon über 5 Jahre alt ist?

Ich mach hier ein Schloß dran, weil alt.

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