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Volvo XC90 T8 - Test seines einzigen Mitbewerbers Porsche Cayenne S e-Hybrid

Volvo XC90 2 (L)

Hi,

zum Volvo XC90 II T8 PlugIn-Hybrid gibt es eigentlich nur ein adäquates Gegenstück - der Porsche Cayenne S e-Hybrid - seit letztem Herbst auf dem Markt. Bisher habe ich noch keinen Porsche probegefahren, auch wenn Porsche für mich (wie vermutlich für viele Deutsche) ganz oben auf der Qualitäts- und vor allem Perfektionsskala angesiedelt ist. Vor kurzem hat Porsche mir eine Probefahrt angeboten, ich habe dort mit offenen Karten gespielt und offen kommuniziert, dass meine Wahl bereits auf den XC90 T8 gefallen ist, es aber nicht schaden könne, mal einen Blick auf den Mitbewerber zu werfen.

Heute hat mein lokales Porschezentrum mir dann einen Cayenne e-Hybrid zur Verfügung gestellt für eine Probefahrt. Der Wagen hat ein mittleres Ausstattungsniveau gehabt und stand laut Batterieanzeige vollgeladen vor der Porschetür.

Meinen Vergleich bin ich wirklich so objektiv wie möglich angegangen, allerdings sind meine 1,5 Jahre PIH-Erfahrung und die intensive Beschäftigung mit der Technik bei dieser Probefahrt nicht ohne Folgen. Ich gebe mal einfach meine Eindrücke in unsortierten Stichworten mit +/- Wertung wieder, z.T. mit Bezug zu meinen D6-PIH-Erfahrungen.

+ Luftfahrwerk sehr gut und variabel einstellbar

- Luftfahrwerk könnte auch unter "Comfort" noch etwas komfortabler sein

+ Geräuschkulisse bei Kickdown: Genial, so hört sich ein Porsche an

- Geräuschkulisse im niedrigen Drehzahlbereich wird einem 6-Zylinder nicht gerecht, ist zu laut (lauter als mein D6 mit Diesel!), klingt auch nicht sportlich

- Geräuschkulisse Antriebsstrang - es gibt Surren und Vibrationen, teilweise sogar Klänge, die ich bei bisher als ungesund empfinden würde (speziell beim Übergang von E-Modus zu Benzinantrieb)

- Entkopplung zum Innenraum - ist in allen Bereich deutlich schlechter als bei meinem D6 - das Fahrwerk ist lauter hörbar, der Benziner dringt sehr deutlich nach innen und vor allem die Antriebsstrang-Geräusche nimmt man im E-Betrieb war.

+ der E-Motor zieht sehr viel besser als der D6

- der E-Motor macht ebenfalls deutliche Surr-Geräusche und ist hörbar (was im D6 nicht der Fall ist)

+ Fahrverhalten: Sportlich ist die Ausrichtung von Porsche, dem wird Lenkung und Fahrwerk deutlich gerecht, wenn man mal zügig fährt, liegt das Ding wie ein Brett

+/- Fahrverhalten: Komfortabel gleitend - geht auch. Aber der Wagen verleitet zu obigem Fahrverhalten.

+ Automatikgetriebe: Die 8-Gang ist eine Wucht - wenn man beschleunigt. Keinerlei Schaltvorgänge merkbar, alles sauber und zur rechten Zeit

- Automatikgetriebe: Im Schubbetrieb (und zwar auch im reinen Benzinbetrieb) gibt es häufiger mal sehr leichte Ruckler beim Zurückschalten, nicht besonders störend, aber die kenne ich nicht von der ollen 6-Gang Automatik des D6

- Übergang E-Motor/Benzin-Motor: merkbar - kenne ich so auch nicht vom D6, speziell der doch präsente Benziner stört, ist zu laut.

- Generator für die Batterie: Das Einkoppeln ist deutlich spürbar.

- Ladezeit: Habe ca. 45 Minuten nachgeladen, bringt beim Volvo rund 10-15 km zusätzliche Reichweite. Hier hat es nicht einmal gereicht, den Strich aus der Reichweitenanzeige zu eliminieren.

+ Ladesystem: Es gibt die Option eines 7,2 kW-Laders im Fahrzeugs, aufpreispflichtig für 714 € zzgl. passendem schnellem Ladeanschluss am Haus

- Reichweite: eigentlich mit bis zu 36 Kilometer angegeben, trotz Balken auf "voll" wurden im Display aber nur 18 km angezeigt. Nach ca. 15 km mit großem Benzineranteil war die Batterie leer. Das kenne ich vom D6 anders, da sind die Reichweiten realistischer.

+ Kofferraum: Keine Einschränkung durch die Batterie

+ Gesamtleitung E-Motor+Benzinmotor: Die 416 PS nimmt man diesem Motor sofort ab. Er geht wie die Hölle und das hat sicher einen riesigen Reiz.

+ Qualität des Innenraums: Sehr hochwertig, sauber verarbeitet aber einige Teile sehen doch deutlich nach "Plastik" aus. Der neue XC90 ist allerdings mindestens auf diesem Niveau!

+/- Innendesign: Sehr Geschmacksfrage. Stilvoll ist es sicher nicht, dafür ist die Anzahl an Elementen, Anzeigen und Bereichen in meinen Augen zu überladen und vielfältig.

- Anzeigen/Bedienung: sehr unübersichtlich, deutlich weg von "intuitiv", Handbuchstudium wird hier auf jeden Fall notwendig, einige Tasten sind auch nur zu finden, wenn man deutlich wegsieht von der Straße

+ Anzeigen/Bedienung: Flugkapitän sein und sich fast wie im Flugzeug fühlen kann seinen Reiz haben

+ Kinder: Begeisterung, "Boah ein Porsche", erste Frage: Wieviel kostet der? Wurde ich beim Volvo noch nie gefragt... zum Glück. :D

+ Anhängelast: nach der ersten Aussage des Verkäufers "es gibt keine AHK" beim Blick in den Konfigurator: 3,5 Tonnen

- Understatement: Sicher nicht. Aber dafür kauft man einen Porsche auch nicht

- Größe: Hat nichts mit einem XC90 zu tun. Ist auf Niveau des XC60. Innen fühlt man sich eher beengt.

+/- Sitze: Die 14-Wege-Ledersitze mit Memory sind vielfältig verstellbar, man sitzt sehr gut, mir als schmales Hemd bieten sie nicht den nötigen Seitenhalt - adaptive 18-Wege-Sportsitze wären notwendig = 1892 €

+ Panormaglasdach: Toll, viel Licht - ähnlich groß wie beim XC90.

+- Anbindung iPhone: Musste ich von iPhone aus verbinden, der Kopplungsversuch vom Fahrzeug aus misslang mehrfach

- Navi: extreme Verzögerung bei Veränderung des Maßstabs (ca. 1,5 Sekunden) - darüber wurde bei Volvo zuletzt vor rund 6-7 Jahren gemeckert!

+ Power ohne Ende, der Wagen geht bei Kickdown ab wie "Sau"

EDIT: Nachträglich nachgezählt sind das 14x Plus und 14x Minus, Rest +/- neutral - die Wichtigkeit der einzelnen Punkte außen vor gelassen.

Kosten:

Ich habe mir den Wagen mit den Ausstattungsmerkmalen konfigurieren lassen, die ich auch bei meinem XC90 T8 gewählt habe - sofern es sie überhaupt gab (Beispiel: Touchscreen, 3. Sitzreihe, 360-Grad-Kamera, viel Platz) - der Porsche Cayenne S e-Hybrid kommt auf einen Listenpreis von 116.500 € - 24.000 € mehr als der Volvo XC90 II T8 Inscription.

Jetzt gibt es ja oft das Argument, dass die Leasingrate entscheidend ist - aber die ist nicht nur prozentual zum Listenpreis höher, die ist rund 70% höher. Und dabei muss man noch berücksichtigen, dass in meiner Volvo-Vergleichsrate die vorzeitige Ablösung meines D6 eingerechnet ist! Und das trotz der Aussage, dass dies schon ein Preis wäre, um endlich einen ersten e-Hybrid Kunden zu bekommen... :o

Fazit 1 - Perfektion:

Die in meinen Augen unperfekte Integration des Hybridantriebs hätte ich keinesfalls bei Porsche erwartet. Grund für die zu hohen Geräusche und Ruckeleien sind in meinen Augen zum einen das andere Konzept (E-Motor am normalen Getriebe) und zum anderen das klassische Problem aller deutschen Hersteller: Zu spät die Elektrifizierung ernst genommen.

Fazit 2 - Volvo vs. Porsche im Premiumbereich:

Vielleicht sollte ich doch öfter andere Fahrzeuge Probe fahren. Erst dann merkt man, wie weit Volvo inzwischen nicht nur auf dem Papier in den "Premium"-Bereich vorgerückt ist. Extrem viele der obigen Minus-Punkte kenne ich so von meinen letzten Volvos und speziell vom D6 nicht. Der XC90 II T8 PIH müsste schon eine Menge schlechter machen, als es der D6 PIH tut - das ist aber nicht zu erwarten.

Fazit 3 - Zylinderdiskussion:

Ich liebe meinen 5.0l V8 im Land Rover. Der ist seidenweich, schön leise bei niedrigen Drehzahlen und hört sich nach V8 an, wenn man ihm etwas abverlangt. Ich liebte meinen 6-Zylinder T6 im V60. Der war seidenweich, schön leise bei niedrigen Drehzahlen und hörte sich nach 6-Zylinder an, wenn man ihm etwas abverlangte.

Der Porsche hat einen 3l V6 Benziner mit 333 PS. Dieser Audi-Motor ist so implementiert, dass er sich richtig sportlich anhört, wenn man ihm etwas abverlangt - das hört sich "hammergeil" an. ABER: In niedrigen Drehzahlen ist er weder kultiviert, noch leise, sondern im Gegenteil, deutlich präsent.

Den coolen, sportlichen Sound beim Spurt wird ein VEA im XC90 nicht hinbekommen. Aber die Lautstärke bei niedrigen Drehzahlen wird er wohl mit Leichtigkeit unterschreiten können, das zeigen schon die ersten Videos der Testberichte aus Spanien.

Fazit 4 - Motordaten:

Porsche Cayenne S e-Hybrid: 416 PS Systemleistung (333 PS V6 + 95 PS Elektromotor), 570 NM gesamt, 5,9 s 0-100 km/h, 243 km/h, Reichweite: 36 km

Volvo XC90 II T8: 400 PS Systemleistung (320 PS VEA 4-Zylinder + 80 PS Elektromotor), 640 NM gesamt, 6,4 s 0-100 km/h, 230 km/h, Reichweite: 40 km

Dem Porsche nehme ich die Motorleistungswerte sofort und in vollem Umfang ab - das muss der T8 erst mal noch beweisen, bin da auch eher skeptisch, dass er da auch nur annähernd dem Cayenne das Wasser reichen kann. Dafür nehme ich aus meiner Erfahrung mit dem D6 Volvo ab, dass die Reichweite einigermaßen realistisch angegeben ist.

(End)-Fazit 4 - Mentalitätsfrage:

Der Porsche Cayenne S e-Hybrid ist ein super tolles Auto für Leute, die sportliche Fahrweise mögen und auch mal gerne mit hohen Geschwindigkeiten über die Autobahn Strecke machen wollen und Kurven räubern. Der Cayenne kann dir einen Adrenalin-Kick verschaffen, ist an vielen Stellen richtig gut gemacht, leider im Bereich Bedienung und vor allem beim E-Antrieb bei weitem nicht auf dem Niveau der Volvotechnik. Eigentlich muss einem der Preis für den Cayenne egal sein, objektiv begründen kann man die Mehrkosten von 23.000 € und 70% höheren Leasingkosten gegenüber dem Volvo XC90 T8 kaum.

Der Volvo XC90 II T8 ist genau nicht für diesen Typ Autofahrer. Er setzt auf Komfort, Gelassenheit und Understatement. Zugleich ist er mindestens genauso hochwertig vom Innenraum gestaltet, dabei einen Hauch moderner und mit den neuesten Technologien ausgestattet. Die Motorisierung des T8 kann man bisher nur aus Daten und ersten Testberichten erahnen. Jedoch ist schon jetzt klar, dass Dämmung und Entkopplung sehr gut sind. Zudem wird Volvo seine bereits 3 Jahre im Einsatz befindliche Technik des PIH kaum verschlechtert haben - damit ist dann klar, dass sie dem Porsche sogar deutlich überlegen ist. Beim VEA rechne ich mit weniger Leistung und angestrengterem Sound bei Abruf von viel Leistung. Aber genau das werden wohl die meisten XC90-Käufer als zweitrangig ansehen.

Ich glaube, die Bestellung des XC90 T8 ist bei mir nicht in Gefahr. ;)

Schönen Gruß

Jürgen

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Hi,

zum Volvo XC90 II T8 PlugIn-Hybrid gibt es eigentlich nur ein adäquates Gegenstück - der Porsche Cayenne S e-Hybrid - seit letztem Herbst auf dem Markt. Bisher habe ich noch keinen Porsche probegefahren, auch wenn Porsche für mich (wie vermutlich für viele Deutsche) ganz oben auf der Qualitäts- und vor allem Perfektionsskala angesiedelt ist. Vor kurzem hat Porsche mir eine Probefahrt angeboten, ich habe dort mit offenen Karten gespielt und offen kommuniziert, dass meine Wahl bereits auf den XC90 T8 gefallen ist, es aber nicht schaden könne, mal einen Blick auf den Mitbewerber zu werfen.

Heute hat mein lokales Porschezentrum mir dann einen Cayenne e-Hybrid zur Verfügung gestellt für eine Probefahrt. Der Wagen hat ein mittleres Ausstattungsniveau gehabt und stand laut Batterieanzeige vollgeladen vor der Porschetür.

Meinen Vergleich bin ich wirklich so objektiv wie möglich angegangen, allerdings sind meine 1,5 Jahre PIH-Erfahrung und die intensive Beschäftigung mit der Technik bei dieser Probefahrt nicht ohne Folgen. Ich gebe mal einfach meine Eindrücke in unsortierten Stichworten mit +/- Wertung wieder, z.T. mit Bezug zu meinen D6-PIH-Erfahrungen.

+ Luftfahrwerk sehr gut und variabel einstellbar

- Luftfahrwerk könnte auch unter "Comfort" noch etwas komfortabler sein

+ Geräuschkulisse bei Kickdown: Genial, so hört sich ein Porsche an

- Geräuschkulisse im niedrigen Drehzahlbereich wird einem 6-Zylinder nicht gerecht, ist zu laut (lauter als mein D6 mit Diesel!), klingt auch nicht sportlich

- Geräuschkulisse Antriebsstrang - es gibt Surren und Vibrationen, teilweise sogar Klänge, die ich bei bisher als ungesund empfinden würde (speziell beim Übergang von E-Modus zu Benzinantrieb)

- Entkopplung zum Innenraum - ist in allen Bereich deutlich schlechter als bei meinem D6 - das Fahrwerk ist lauter hörbar, der Benziner dringt sehr deutlich nach innen und vor allem die Antriebsstrang-Geräusche nimmt man im E-Betrieb war.

+ der E-Motor zieht sehr viel besser als der D6

- der E-Motor macht ebenfalls deutliche Surr-Geräusche und ist hörbar (was im D6 nicht der Fall ist)

+ Fahrverhalten: Sportlich ist die Ausrichtung von Porsche, dem wird Lenkung und Fahrwerk deutlich gerecht, wenn man mal zügig fährt, liegt das Ding wie ein Brett

+/- Fahrverhalten: Komfortabel gleitend - geht auch. Aber der Wagen verleitet zu obigem Fahrverhalten.

+ Automatikgetriebe: Die 8-Gang ist eine Wucht - wenn man beschleunigt. Keinerlei Schaltvorgänge merkbar, alles sauber und zur rechten Zeit

- Automatikgetriebe: Im Schubbetrieb (und zwar auch im reinen Benzinbetrieb) gibt es häufiger mal sehr leichte Ruckler beim Zurückschalten, nicht besonders störend, aber die kenne ich nicht von der ollen 6-Gang Automatik des D6

- Übergang E-Motor/Benzin-Motor: merkbar - kenne ich so auch nicht vom D6, speziell der doch präsente Benziner stört, ist zu laut.

- Generator für die Batterie: Das Einkoppeln ist deutlich spürbar.

- Ladezeit: Habe ca. 45 Minuten nachgeladen, bringt beim Volvo rund 10-15 km zusätzliche Reichweite. Hier hat es nicht einmal gereicht, den Strich aus der Reichweitenanzeige zu eliminieren.

+ Ladesystem: Es gibt die Option eines 7,2 kW-Laders im Fahrzeugs, aufpreispflichtig für 714 € zzgl. passendem schnellem Ladeanschluss am Haus

- Reichweite: eigentlich mit bis zu 36 Kilometer angegeben, trotz Balken auf "voll" wurden im Display aber nur 18 km angezeigt. Nach ca. 15 km mit großem Benzineranteil war die Batterie leer. Das kenne ich vom D6 anders, da sind die Reichweiten realistischer.

+ Kofferraum: Keine Einschränkung durch die Batterie

+ Gesamtleitung E-Motor+Benzinmotor: Die 416 PS nimmt man diesem Motor sofort ab. Er geht wie die Hölle und das hat sicher einen riesigen Reiz.

+ Qualität des Innenraums: Sehr hochwertig, sauber verarbeitet aber einige Teile sehen doch deutlich nach "Plastik" aus. Der neue XC90 ist allerdings mindestens auf diesem Niveau!

+/- Innendesign: Sehr Geschmacksfrage. Stilvoll ist es sicher nicht, dafür ist die Anzahl an Elementen, Anzeigen und Bereichen in meinen Augen zu überladen und vielfältig.

- Anzeigen/Bedienung: sehr unübersichtlich, deutlich weg von "intuitiv", Handbuchstudium wird hier auf jeden Fall notwendig, einige Tasten sind auch nur zu finden, wenn man deutlich wegsieht von der Straße

+ Anzeigen/Bedienung: Flugkapitän sein und sich fast wie im Flugzeug fühlen kann seinen Reiz haben

+ Kinder: Begeisterung, "Boah ein Porsche", erste Frage: Wieviel kostet der? Wurde ich beim Volvo noch nie gefragt... zum Glück. :D

+ Anhängelast: nach der ersten Aussage des Verkäufers "es gibt keine AHK" beim Blick in den Konfigurator: 3,5 Tonnen

- Understatement: Sicher nicht. Aber dafür kauft man einen Porsche auch nicht

- Größe: Hat nichts mit einem XC90 zu tun. Ist auf Niveau des XC60. Innen fühlt man sich eher beengt.

+/- Sitze: Die 14-Wege-Ledersitze mit Memory sind vielfältig verstellbar, man sitzt sehr gut, mir als schmales Hemd bieten sie nicht den nötigen Seitenhalt - adaptive 18-Wege-Sportsitze wären notwendig = 1892 €

+ Panormaglasdach: Toll, viel Licht - ähnlich groß wie beim XC90.

+- Anbindung iPhone: Musste ich von iPhone aus verbinden, der Kopplungsversuch vom Fahrzeug aus misslang mehrfach

- Navi: extreme Verzögerung bei Veränderung des Maßstabs (ca. 1,5 Sekunden) - darüber wurde bei Volvo zuletzt vor rund 6-7 Jahren gemeckert!

+ Power ohne Ende, der Wagen geht bei Kickdown ab wie "Sau"

EDIT: Nachträglich nachgezählt sind das 14x Plus und 14x Minus, Rest +/- neutral - die Wichtigkeit der einzelnen Punkte außen vor gelassen.

Kosten:

Ich habe mir den Wagen mit den Ausstattungsmerkmalen konfigurieren lassen, die ich auch bei meinem XC90 T8 gewählt habe - sofern es sie überhaupt gab (Beispiel: Touchscreen, 3. Sitzreihe, 360-Grad-Kamera, viel Platz) - der Porsche Cayenne S e-Hybrid kommt auf einen Listenpreis von 116.500 € - 24.000 € mehr als der Volvo XC90 II T8 Inscription.

Jetzt gibt es ja oft das Argument, dass die Leasingrate entscheidend ist - aber die ist nicht nur prozentual zum Listenpreis höher, die ist rund 70% höher. Und dabei muss man noch berücksichtigen, dass in meiner Volvo-Vergleichsrate die vorzeitige Ablösung meines D6 eingerechnet ist! Und das trotz der Aussage, dass dies schon ein Preis wäre, um endlich einen ersten e-Hybrid Kunden zu bekommen... :o

Fazit 1 - Perfektion:

Die in meinen Augen unperfekte Integration des Hybridantriebs hätte ich keinesfalls bei Porsche erwartet. Grund für die zu hohen Geräusche und Ruckeleien sind in meinen Augen zum einen das andere Konzept (E-Motor am normalen Getriebe) und zum anderen das klassische Problem aller deutschen Hersteller: Zu spät die Elektrifizierung ernst genommen.

Fazit 2 - Volvo vs. Porsche im Premiumbereich:

Vielleicht sollte ich doch öfter andere Fahrzeuge Probe fahren. Erst dann merkt man, wie weit Volvo inzwischen nicht nur auf dem Papier in den "Premium"-Bereich vorgerückt ist. Extrem viele der obigen Minus-Punkte kenne ich so von meinen letzten Volvos und speziell vom D6 nicht. Der XC90 II T8 PIH müsste schon eine Menge schlechter machen, als es der D6 PIH tut - das ist aber nicht zu erwarten.

Fazit 3 - Zylinderdiskussion:

Ich liebe meinen 5.0l V8 im Land Rover. Der ist seidenweich, schön leise bei niedrigen Drehzahlen und hört sich nach V8 an, wenn man ihm etwas abverlangt. Ich liebte meinen 6-Zylinder T6 im V60. Der war seidenweich, schön leise bei niedrigen Drehzahlen und hörte sich nach 6-Zylinder an, wenn man ihm etwas abverlangte.

Der Porsche hat einen 3l V6 Benziner mit 333 PS. Dieser Audi-Motor ist so implementiert, dass er sich richtig sportlich anhört, wenn man ihm etwas abverlangt - das hört sich "hammergeil" an. ABER: In niedrigen Drehzahlen ist er weder kultiviert, noch leise, sondern im Gegenteil, deutlich präsent.

Den coolen, sportlichen Sound beim Spurt wird ein VEA im XC90 nicht hinbekommen. Aber die Lautstärke bei niedrigen Drehzahlen wird er wohl mit Leichtigkeit unterschreiten können, das zeigen schon die ersten Videos der Testberichte aus Spanien.

Fazit 4 - Motordaten:

Porsche Cayenne S e-Hybrid: 416 PS Systemleistung (333 PS V6 + 95 PS Elektromotor), 570 NM gesamt, 5,9 s 0-100 km/h, 243 km/h, Reichweite: 36 km

Volvo XC90 II T8: 400 PS Systemleistung (320 PS VEA 4-Zylinder + 80 PS Elektromotor), 640 NM gesamt, 6,4 s 0-100 km/h, 230 km/h, Reichweite: 40 km

Dem Porsche nehme ich die Motorleistungswerte sofort und in vollem Umfang ab - das muss der T8 erst mal noch beweisen, bin da auch eher skeptisch, dass er da auch nur annähernd dem Cayenne das Wasser reichen kann. Dafür nehme ich aus meiner Erfahrung mit dem D6 Volvo ab, dass die Reichweite einigermaßen realistisch angegeben ist.

(End)-Fazit 4 - Mentalitätsfrage:

Der Porsche Cayenne S e-Hybrid ist ein super tolles Auto für Leute, die sportliche Fahrweise mögen und auch mal gerne mit hohen Geschwindigkeiten über die Autobahn Strecke machen wollen und Kurven räubern. Der Cayenne kann dir einen Adrenalin-Kick verschaffen, ist an vielen Stellen richtig gut gemacht, leider im Bereich Bedienung und vor allem beim E-Antrieb bei weitem nicht auf dem Niveau der Volvotechnik. Eigentlich muss einem der Preis für den Cayenne egal sein, objektiv begründen kann man die Mehrkosten von 23.000 € und 70% höheren Leasingkosten gegenüber dem Volvo XC90 T8 kaum.

Der Volvo XC90 II T8 ist genau nicht für diesen Typ Autofahrer. Er setzt auf Komfort, Gelassenheit und Understatement. Zugleich ist er mindestens genauso hochwertig vom Innenraum gestaltet, dabei einen Hauch moderner und mit den neuesten Technologien ausgestattet. Die Motorisierung des T8 kann man bisher nur aus Daten und ersten Testberichten erahnen. Jedoch ist schon jetzt klar, dass Dämmung und Entkopplung sehr gut sind. Zudem wird Volvo seine bereits 3 Jahre im Einsatz befindliche Technik des PIH kaum verschlechtert haben - damit ist dann klar, dass sie dem Porsche sogar deutlich überlegen ist. Beim VEA rechne ich mit weniger Leistung und angestrengterem Sound bei Abruf von viel Leistung. Aber genau das werden wohl die meisten XC90-Käufer als zweitrangig ansehen.

Ich glaube, die Bestellung des XC90 T8 ist bei mir nicht in Gefahr. ;)

Schönen Gruß

Jürgen

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Danke für deinen Bericht, sehr interessanter Vergleich.

Gruß, Olli

Danke für deinen ausführliche Bericht!

Die kurze Reichweite der Batterien wurde auch schon in der Presse erwähnt. Ein Journalist hatte auch eine X5 Hybrid Prototyp gefahren und fand den Übergang von Otto- auf E-Modus in dem Porsche auch fraglich.

Durch die Hybrid-Subventionierung ist der S e-Hybrid in NL das Einstiegsmodell der Cayenne Reihe ;)

Zitat:

@gseum schrieb am 17. Februar 2015 um 22:12:07 Uhr:

 

[...]

Fazit 4 - Motordaten:

Porsche Cayenne S e-Hybrid: 416 PS Systemleistung (333 PS V6 + 95 PS Elektromotor), 570 NM gesamt, 5,9 s 0-100 km/h, 243 km/h, Reichweite: 36 km

Volvo XC90 II T8: 400 PS Systemleistung (320 PS V6 + 80 PS Elektromotor), 640 NM gesamt, 6,4 s 0-100 km/h, 230 km/h, Reichweite: 40 km

[...]

Schönen Gruß

Jürgen

*hust* :p

 

Danke für den Bericht. Interessant, dass Porsche bei den Innenräumen immer noch nicht zugelegt hat und besonders, dass sie sich auf technischer Seite solche "Fehler" erlauben. Die bisher gefahrenen Porsche waren technisch schon eine Hausnummer. :)

Themenstarteram 18. Februar 2015 um 0:06

Danke für den Copy&Paste-Fehler-Hinweis, konnte ich noch ändern. :D

Hallo,

danke für den Bericht.

Der Cayenne S und der Cayenne S e-Hybrid stand auch lange auf meinem Zettel als XC90 I Nachfolger.

Ich kann Deine Ausführungen in weiten Teilen voll unterschreiben. Bin den Cayenne in verschiedensten Ausführungen schon oft gefahren (wir haben hier eine eifrige Porscheverkäuferin, und bei einem Cayenne als Werkstattersatzwagen sage ich auch nicht "nein";))

Der MJ 2014 Hybrid hat mir gar nicht gefallen, sehr lauter und nicht schön klingender Audi-Motor, schlappe Fahrleistungen auf der Autobahn, hoher Spritverbrauch auf Langstrecke. Da scheint der neue e-Hybrid deutlich besser zu sein. Übrigens kommt der "tolle Sound" beim 333PS Audimotor vom Soundgenerator - das ist wie Playback in der Musik - für mich geht das überhaupt nicht! Im Audi kann man das Playback abschalten.

Der besten Motor (neben den Turbos:D) für den Cayenne ist meiner Meinung nach der S Diesel. Sparsam, unglaubliche Fahrleistungen, schöner Motorenklang und ein perfekt abgestimmtes Getriebe.

In der Qualität des Innenraums hat Volvo sowieso schon längst mit der deutschen Konkurrenz gleichgezogen, BMW überholt und mit dem neuen XC90 alle Mitbewerber überholt (den neuen Q7 habe ich noch nicht gesehen).

Platzangebot ist der Cayenne sowieso eher auf XC60 Niveau. Für meine Familie zu klein.

Ach ja, es wurde kein Porsche Cayenne sondern ein Jeep Grand Cherokee SRT8 - und dies NICHT wegen dem Preis:D

Gruß Daniel - der sich sehr auf die erste Probefahrt im neuen XC90 II freut.

Themenstarteram 18. Februar 2015 um 0:44

Zitat:

@daniel bullinge schrieb am 18. Februar 2015 um 00:20:11 Uhr:

Übrigens kommt der "tolle Sound" beim 333PS Audimotor vom Soundgenerator - das ist wie Playback in der Musik - für mich geht das überhaupt nicht!

... meinst du, der Sound kommt auch schon bei geringeren Drehzahlen? Ich hatte nämlich genau das Gefühl, dass Einsatz und Art des Sounds "unnatürlich" sind... :confused:

Zitat:

... meinst du, der Sound kommt auch schon bei geringeren Drehzahlen? Ich hatte nämlich genau das Gefühl, dass Einsatz und Art des Sounds "unnatürlich" sind... :confused:

hatte kürzlich einen A6 mit diesem Motor als der A7 in der Werkstatt war und der brummte schon ab Standgas heftig wenn der Schalter auf "Sport" stand (Soundprozessor on). Auf Komfort (Soundprozessor off) klang er nicht mehr dumpf sonor sondern eher kreischend sägend (nicht schön!)

Ganz heftig ist das beim Q5 S TDI den ich als "Überbrückungsfahrzeug" bis der Jeep geliefert wurde hatte.

Mit Soundmaschine schon ab Standgas heftiges bollern, tief grollend, bei 2500 u/min so laut bassig wummernd, dass mein Kinder auf den Rücksitz sich beschwerten - und die sind einiges gewohnt;)

Also der 3,0 Liter Kompressormotor klingt definitiv "in Natura" nicht sonderlich schön. Kann aber auch sein, dass Dein TestPorsche einen Klappenauspuff verbaut hatte, der auf herkömmliche Art und Weise etwas mehr (und schönerer) Sound generiert - was in dem Fall auch meiner Meinung nach ok ist.

Gruß Daniel - dessen Käfer immer noch am Besten klingt (Einzelfächerkrümmer, 2 Weber Doppelvergaser, offene Lufi, scharfe Nocke, aufgebohrter Hubraum, wenig Dämmung:D)

am 18. Februar 2015 um 7:08

Danke für den Bericht!

Es ist schon bitter für Porsche, dass sie außer der Steckdose nichts verändert haben. Ich bin 2010 den Porsche Cayenne S Hybrid Probe gefahren (also ohne Plug-In) und kann Jürgens Eindruck durchaus bestätigen. Auch auf mich wirkte das Ganze damals recht unrund. Allerdings war es dennoch beeindruckend wenn man mit E-Unterstützung die volle Beschleunigung genutzt hat.

P.S. Den Klang empfand ich übrigens als angenehm, wobei ich nicht weiß ob hier beim neuen e-Hybrid etwas verändert wurde. EDIT: Ich habe die Klänge gerade bei Youtube verglichen und musste auch feststellen, dass der e-Hybrid wirklich anders (nicht so schön) klingt.

OT: @ Daniel

Zitat:

Übrigens kommt der "tolle Sound" beim 333PS Audimotor vom Soundgenerator - das ist wie Playback in der Musik - für mich geht das überhaupt nicht!

Sprachs und stieg in den Range Rover Evoque Si4 mit Mahle Soundgenerator ;)

Gruß Alex

Ich bin zwar noch keinen Cayenne Hybrid gefahren kann aber aus Erfahrung mit vielen Hybriden sagen das bisher niemand den Übergang von E-Betrieb auf Diesel/Verbrenner und zurück so perfekt hin bekommt wie Volvo. Sehr wahrscheinlich liegt es an der Konzeption des Antriebs. Ich halte nichts vom E-Motor im Getriebe da mit den vielen Kupplungen viel zu kompliziert. Audi e-tron und der Golf GTE zeigen die gleichen Symptome im Fahrbetrieb beim Wechsel der Antriebsart. Bisher war ich immer der Ansicht es läge am verbauten DSG, ist aber nicht so und sicherlich auch eine Frage der Abstimmung.

Vielen Dank für den ausführlichen, sachlichen und neutral-unvoreingenommenen Bericht.

Zwei Anmerkungen:

Zitat:

Anhängelast: nach der ersten Aussage des Verkäufers "es gibt keine AHK" beim Blick in den Konfigurator: 3,5 Tonnen

Und dann wundert der sich, dass er noch keinen verkauft hat? Eine solch elementare Anforderung aus Unwissenheit oder oberflächlichem Desinteresse dem Kunden vorzuenthalten muss man auch erst mal bringen! :rolleyes:

 

 

Zitat:

Ladezeit: Habe ca. 45 Minuten nachgeladen, bringt beim Volvo rund 10-15 km zusätzliche Reichweite. Hier hat es nicht einmal gereicht, den Strich aus der Reichweitenanzeige zu eliminieren.

+ Ladesystem: Es gibt die Option eines 7,2 kW-Laders im Fahrzeugs, aufpreispflichtig für 714 € zzgl. passendem schnellem Ladeanschluss am Haus

- Reichweite: eigentlich mit bis zu 36 Kilometer angegeben, trotz Balken auf "voll" wurden im Display aber nur 18 km angezeigt. Nach ca. 15 km mit großem Benzineranteil war die Batterie leer.

Ich bin ja ein ausgewiesener Hybrid-Zweifler. Sicher weil ich zwar technikbegeister bin, aber nicht in einem derart teueren Umfang ohne adäquaten Mehrwert. Wenn ich aber diese "Leistungsdaten" sehe, dann komme ich dem Punkt weiter näher, meine ablehnende Haltung zu dieser Technik in Stein zu meißeln! Es schein, als müsse man bei Porsche unbedingt auch einen Hybriden anbieten, der als Alibi für die Flottenquote herhält. Auf dem Papier..... der dusselige Kunde, der dem folgt und für eine bekanntlich Marge von 30-40%/ verkauftem Auto sorgt wird dabei aber unberücksichtigt gelassen.

Bei diesen Preisen´und dem Image von Porsche kann der Kunde das beste erwarten, was technisch möglich ist - in dem Fall ist es auch erstmal egal welche Produktionskosten anfallen. Wenn man die höchsten Preise aufruft und auch noch durchsetzt, dann muss man auch das beste liefern. Die Verhältnismäßigkeit spielt dabei nicht die erste Geige, aber die Tatsache als solches schon.

Dann: Ich habe irgendwann aufgehört die Knöpfe und Schalter zu zählen....... ist ja fürchterlich!

Zitat:

@daniel bullinge schrieb am 18. Februar 2015 um 01:21:08 Uhr:

Also der 3,0 Liter Kompressormotor klingt definitiv "in Natura" nicht sonderlich schön. Kann aber auch sein, dass Dein TestPorsche einen Klappenauspuff verbaut hatte, der auf herkömmliche Art und Weise etwas mehr (und schönerer) Sound generiert - was in dem Fall auch meiner Meinung nach ok ist.

.... nein, hatte er sicher nicht, war eher mittleres Ausstattungsniveau. :o

Zitat:

@B.Engel2013 schrieb am 18. Februar 2015 um 10:43:01 Uhr:

Und dann wundert der sich, dass er noch keinen verkauft hat?

... ich nehme den Verkäufer hier gerne in Schutz - er hat sich sehr bemüht und diese Info schon mit leichtem Vorbehalt geäußert - so war es eben beim Vormodell (ohne Plugin). Er hat das sofort nachgeschaut und detaillierte Infos geliefert.

Zudem hat der Verkäufer eine sehr offene Kommunikation gesucht, auch gerade wegen meiner Erfahrungen in diesem Bereich.

Übrigens hatte ich zu keiner Zeit den Eindruck, dass man bei Porsche auf einem zu hohen Ross sitzt und nur bestimmte Kunden haben möchte - ich bin durchweg positiv aufgenommen und behandelt worden. Die Selektion passiert dann beim Preis... :D:D:D

Zitat:

@B.Engel2013 schrieb am 18. Februar 2015 um 10:43:01 Uhr:

Wenn ich aber diese "Leistungsdaten" sehe, dann komme ich dem Punkt weiter näher, meine ablehnende Haltung zu dieser Technik in Stein zu meißeln!

... ich denke, du solltest wirklich deine Ablehnung auf die DEUTSCHE Realisierung der Technik erst mal begrenzen. Mein Erstaunen war ja genau deshalb so groß, weil die Technik bei Volvo das hält, was sie verspricht und einwandfrei und unmerklich einfach ihren Dienst tut. ;)

AHK beim Cayenne Hybrid gibt es und gibt es nicht. :cool:

Erklärung: Es gibt bei Cayenne zwei AHKs, eine abnehmbare, die gibt es beim PIH nicht, eine elektrisch klappbare, die gibt es beim PIH.

Jürgen, danke für den ausführlichen und sachlichen Bericht. Perfekt gemacht!

Ich frag mich nur, wie das anders herum ausgesehen hätte.

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