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Volltanken der E-Klasse für viele bald nicht mehr bezahlar ???

Themenstarteram 13. Mai 2008 um 14:44

Hallo Leute,

der Preis für einen Liter Diesel und Benzin wird ja noch weiter maßlos steigen. Bei 150€ pro Tankfüllung wäre meine Schmerzgrenze erreicht. Es macht keinen Sinn Hunderte von Euros jeden Monat an der Tankstelle zu lassen. Als Folge würde ich meinen E320cdi verkaufen und mich nach einer Alternative umschauen. Mich würde interessieren wie ihr darüber denkt, bzw. wo bei euch die Schmerzgrenze für den Preis einer Tankfüllung liegt?

Gruß aus Hessen

 

Momentan 1,459 für einen Liter Diesel an der Esso am Kirchheimer Dreieck

 

 

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 13. Mai 2008 um 14:44

Hallo Leute,

der Preis für einen Liter Diesel und Benzin wird ja noch weiter maßlos steigen. Bei 150€ pro Tankfüllung wäre meine Schmerzgrenze erreicht. Es macht keinen Sinn Hunderte von Euros jeden Monat an der Tankstelle zu lassen. Als Folge würde ich meinen E320cdi verkaufen und mich nach einer Alternative umschauen. Mich würde interessieren wie ihr darüber denkt, bzw. wo bei euch die Schmerzgrenze für den Preis einer Tankfüllung liegt?

Gruß aus Hessen

 

Momentan 1,459 für einen Liter Diesel an der Esso am Kirchheimer Dreieck

 

 

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Punkt 1: wenn es euch nicht passt, dann müsst ihr eine andere Partei wählen!

Punkt 2: wenn ihr eine andere Partei gewählt habt, die aber nicht das Sagen hat, dann müsst ihr auswandern oder als "lupenreiner Demokrat" es akzeptieren!

Der Staat hat immer genug Geld, es kommt nur auf die Verteilung an. Er holt es sich wo er kann und steckt es da hin wo er am meisten Wählerstimmen bekommt.

Wenn man als Deutscher gegen Kernkraft und Kohle ist, darf man sich nicht beschweren wenn man für Öl und Gas viel bezahlen muss.

P.S ich hab schon 2 Bier getrunken, sehe es aber leider so nüchtern

Zitat:

Original geschrieben von topollino70

Zitat:

Original geschrieben von bobbymotsch

 

 

in wieviel jahren hat man den umbau rein ?

du darfst da nicht in jahren rechnen, es kommt drauf an wie hoch deine jährliche fahrleistung ist. ich z.b fahre ca.30000km

pro jahr, da hat sich die anlage schon nach etwas über einem jahr bezahlt gemacht. wenn du es auf den momentanen sprit und auch LPG preis hochrechnest, sind das bei einer füllmenge von 80 litern ca.52 tankfüllungen.

Obwohl die LPG Preise mit wachsen, also die Ersparnis immer gleich bleibt, lediglich der Steuersatz ist festgeschrieben.

Hier um die Ecke ist ne Tanke, die hat jetzt extra ne Digitale Preisanzeige für LPG installiert, damit die damit so schön rumspielen können wie beim Benzin....

Momentan kostet der Liter LPG etwas über 70ct., also die Hälfte von der Supersuppe....

 

Mein nächster wird zu 100% ein V8 und kriegt gleich eine LPG Anlage implantiert, für den jetzigen lohnt das nicht mehr, aber wenn ich zurückdenke was ich hätte sparen können....

Aja, jammern auf hohem Niveau halt :D:D

 

Die MB-Garantie juckelt mich keinen Meter, weil der Motor das letzte ist was kaputt geht, damit hab ich noch nie Ärger gehabt. Die Elektronik und restliche Mechanik, Fahrwerk etc. hat nichts mit dem LPG Einbau zu tun.

Betrachte ich meinen BMW Diesel, der fährt sich trotz Verbrauch von 5,9l nicht günstig, oder besser gesagt hat seinen Sinn und Zweck nicht erfüllt....

am 14. Mai 2008 um 23:05

Hallo,

jedes Jahr zu Ostern/Pfingsten/Sommerferien/Weihnachten steigen die Preise. Das war so, ist so und wird immer so bleiben. Und trotzdem fahren dann alle mit dem Auto zu Verwandten oder in Urlaub. Hatte letzte Woche Nachtschicht, bin morgens gegen halb sieben heim gefahren, mir kamen fast nur Autos entgegen die mit einer Person besetzt waren. Da werden vom Kleinwagen bis zum Luxusschlitten Autos bewegt die (Smart ausgenommen) für fünf Personen gebaut sind nur um zur Arbeit zu kommen. Ich wohne auf dem Land und die meisten hier haben einen Weg zur Arbeit von ca. 30 bis 40 km. Statt Fahrgemeinschaften zu bilden fährt jeder für sich...der Spritpreis ist noch nicht hoch genug um das Hirn einzuschalten.

Ja, ich fahre auch oft alleine, oft unnützig durch die Gegend, aber ich jammere nicht über die Spritpreise. Ich seh das so: mein Nettogehalt steht fest, nur das kann ich ausgeben was ich bekomme. Fällt der Spritpreis geb ich mein Geld anderweitig aus, steigt er zahl ich an der Tankstelle mehr und hab somit weniger Geld für z.B. nen Kneipenbesuch, nen neuen Fernsehen, Urlaub usw. im Endeffekt kann mich der Staat nicht mehr schröpfen als um mein Nettogehalt. Und wer nun eine E-Klasse fährt die als 320CDI rund 50000 Euro gekostet hat, der hat allein beim Kauf des Wagens soviel MwSt bezahlt, zahlt soviel KFZ-Steuer, da spielen doch 20 Euro an der Tanke nun wirklich keine Rolle mehr. Und wer sich den vollen Tank einer E-Klasse nicht mehr leisten kann der sollte mal überlegen ob dieses Auto noch das richtige für ihn ist und ob es nicht vielleicht doch ein Passat Kombi Diesel gebraucht für 15000 Euro tut. Das was er da bei der MwSt spart kann er in seinem ganzen Leben nicht mehr verfahren. Vom Wertverlust mal ganz zu schweigen. Aber es muss ja der neue Benz (nicht Markenspezifisch, meine damit alle NEUEN Fahrzeuge in der oberen Preisliga) sein, was sollen auch die Nachbarn denken, ja, wie jammern alle auf ganz hohem Niveau. Und zwar wirklich.

Am Besten hat mir der Beitrag ziemlich am Anfang dieses Themas gefallen: Bald jammern die Maybachfahrer und kaufen sich wegen der hohen Spritpreise einen S600.

Leute, der Sprit kostet was er kostet, da helfen keine Wahlen, keine Tankboykotte und nix. Hirneinschalten, Fahrgemeinschaften bilden, unnütze Fahrten vermeiden (schwer), auf Bus und Bahn umsteigen (noch schwieriger) und ansonsten damit leben. Der Preis für Gemüsegurken ist von 49 Cent auf 89 Cent hochgeschnellt, das macht mir mehr sorgen als der Spritpreis da ich Gurken gern esse :-) Von der Paprika ganz zu schweigen! 4,99 Euro das Kilo!

@Busy

stimme dir im großen und ganzen zu ausser bei den Fahrgemeinschaften. Ich fahre gerne allein zur Arbeit und will auch flexibel sein. Habe einfach kein bog jemanden mit zu nehmen geschweige den auch noch auf den zu warten...vielleicht will ich ja direkt nach der Arbeit iregendwo hin.

Da ich im Aussendienst bin betrifft mich das nicht. Aber auch bei einen normalen Job würde ich nie eine Fahrgeneinschaft bilden.

Zum glück intressieren mich die Spritpreise gar nicht, dank Tankkarte. Und wenn ich mir das mit den Preisen anschaue, werde ich wohl sehr lange im Aussendienst bleiben :D :D

am 14. Mai 2008 um 23:23

...man kann ja darüber viel diskutieren.

Ich tank das Zeug einfach an Tankstellen, die 1-2 Cent unter den großen liegen. Andere Alternativen hat man nicht, deswegen ist es sinnlos über hätte wäre wenn und überhaupt und die Steuer ist zu teuer usw. zu schreiben.

Über die Spritpreise rege ich mich nicht auf, weil es eben sinnlos ist.

Ich könnte ja auch mit der Bahn fahren oder mir einen Polo Blue Motion kaufen, der mit einem 35 Liter-Tank fast 1000 km weit kommt.

Mein Motto:

- alles, was < 5 km ist + Bedingung gutes Wetter: Fahrrad

- mit dem Verkehrsfluss mitschwimmen und dieses Beschleunigugs-Brems-Kasperltheater im Berufsverkehr sein lassen

- alles, was über 500 km ist: FLUGZEUG bzw. intelligente Reiseplanung, aber ohne Auto

- Die "the-fastest-boy-in-town"-Mentalität mal überdenken und vielleicht mal dem Fiat 500 ein Ampelrennen gewinnen lassen ;)

Jeder hat da seine eigene Schmerzgrenze. Wer viel bremst macht auf jeden Fall ne Menge verkehrt bei der Verbrauchsoptimierung und nur beim Autokauf/Motorwahl bzw. beim Fahrstil kann ein Autofahrer etwas optimieren.

Wer sein Auto optimal ausnutzen will kann auf Mitfahrerzentralen Leute finden und mitnehmen oder Fahrgemeinschaften gründen. Aber das wäre bei mir auch nicht drin, denn dann würde ich das lieber vorziehen mit der Bahn unterwegs zu sein. Vielleicht kommt der Tag, wenn ich das Kosten-/Nutzenverhältnis trotz der 1a Flexibilität für nicht mehr rentabel halte.

Der Spruch mit der Tankkarte zeigt mal wieder so eine typische deutsche Mentalität: immer nur das Maximum fordern und sonst jammern, am besten immer jammern.... und das auf hohem Niveau!

am 15. Mai 2008 um 7:01

wenn der treibstoff günstiger wäre, dann wären noch mehr autos auf den STrassen. Es wird noch teurer werden.

Ich stimme voll zu, wenn schon jemand einen E320 o.ä. fährt, dann sollte die Instandhaltung sowie das Tanken wohl kein problem sein, oder? es gibt genügend andere Autos anderer Marken, die günstiger im Unterhalt sind und die auch weniger brauchen.

Die Menschen wollen immer das beste haben und wundern sich dann dass sie mit dem Lohn nicht mehr bis zum Monatsende kommen. einfach nur Kopfschüttel.

lg

leiti

bin vor kurzem von c-klasse auf s-max gewechselt wegen Platzverhältnisse (mit 3 Kindersitzen), hatte mir intensiv die e-klasse überlegt und dann hat doch die Vernunft gesiegt. denn wenn schon e dann eine ordentliche, sprich 320 cdi.

Zitat:

Original geschrieben von Rambello

Meine Lebenserfahrung zeigt mir auch, daß gerade die Leute, die wirklich viel Geld haben, oft sehr sparsam und preisbewusst sind und nicht primitiv herunprotzen wie manche "Neureiche", die es nötig haben.

Hat nicht z.B. der IKEA-Besitzer einen 10 Jahre alten Volvo gefahren ?

Wieviel Asche müssen dann erst Besitzer von 20-jährigen 230E Mercedes haben?

Zitat:

 

Wieviel Asche müssen dann erst Besitzer von 20-jährigen 230E Mercedes haben?

Und die von 24 Jahre alten W 123 230 E erstmal.......:D:cool::D:rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von AFCD

Ich tank das Zeug einfach an Tankstellen, die 1-2 Cent unter den großen liegen.

Habe hier 3 Tankstellen in Sichtweite. Ich muss immer den Kopf schütteln wenn an den beiden Markentankstellen niemand steht und dann 5-6 Autos in einer Warteschlange vor der freien, weil es da 1-2 ct günstiger ist. Natürlich warten diese Sparfüchse mit laufendem(!) Motor, bis sie endlich dran sind. So kann man die Ersparnis schon vor dem Sparen wieder verblasen und hat dafür noch 20 Minuten warten dürfen.

Ich würde die Leute gerne mal fragen, was sie glauben, wieviel sie sparen, wenn sie an der Billigtanke den Motor so lange laufen lassen. Ich laufe(!) da oft vorbei, denn in der Stadt bemühe ich lieber meine Fußsohlen als mein Auto.

am 15. Mai 2008 um 8:49

also hier in Hamburg haben wir soviele Freie Tankstellen, dass das selten bis gar nicht vorkommt, dass man irgendwo anstehen muss. Ich selber tank meist an der LKW-Zapfsäule, da steht nie einer... da gibts auch die "normalen" Zapfpistolen.

Wenn jemand Auto fährt und damit große Berechnungen anstellen muss, wie er das ganze so über die Jahre finanzieren kann... dann würde ich mal mit ner Nummer kleiner Anfangen. Aber da hat halt jeder ne andere Schmerzgrenze. Ich würde immer zuerst Einschnitte beim Auto machen bevor mein restlicher Lebensstandard drunter leiden müsste. Es soll ja auch Leute geben, die wg. dem Auto auf vieles verzichten, das ist mir schleierhaft.

Ich persönlich hätte auch gar nichts gegen einen VW Polo mit günstigen Verbrauch. Aber solang mir der Spass, denn mehr ist es ja nicht, das wert ist mach ichs. Von A nach B kommt man auch mit kleinen Autos.

Zitat:

Bruce1688

Unter Abzocke verstehe ich anderes: die derzeitigen Benzin- respektive Dieselpreissteigerungen sind, neben Preissenkungen, eine Auswirkung von Marktwirtschaft, solange wir diese Preise bezahlen bzw. solange wir unser Fahrverhalten nicht ändern, steigen die Preise. 

 

 

 

Also hier liegst Du falsch. Wenn der Preis einer Ware zu mehr als 60% vom Staat bestimmt wird (hier: Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Ökosteuer), dann ist der hohe Preis der Ware eben kein Problem der Marktwirtschaft, sondern eine Entscheidung der jeweiligen Regierung. Diese hat nämlich jederzeit die Möglichkeit Steuern zu senken oder zu erhöhen. Wenn man bedenkt, dass in den anderen 40% sämtliche Kosten (Förderung, Raffination, Transportkosten) sowie die  Gewinne für Scheichs, Spekulanten, Ölkonzerne und Tankstellenbesitzer enthalten sind, dann finde ich, dass hier ein extremes Missverhältnis besteht.

Ansonsten gebe ich Dir Recht, aufregen bringt nichts.

Allerdings sind die Spritkosten für mich kein so großes Problem, da ich mit dem Rad zur Arbeit fahre (<5km) und und alle lebensnotwendigen Geschäfte zu Fuß oder mit dem ÖPNV erledigen kann, so dass ich nur rund 10.000km im Jahr mit dem Auto unterwegs bin. Die allerdings geniesse ich dann auch sehr entspannt in meinem W211 E500 Avantgarde. ;)

 

VG Larsen

Ich kriege immer einen Hals, wenn ich bei solchen Themen Äußerungen wie "Wenn man eine E-Klasse fährt, dann kann man sich den Sprit leisten. Wem der Sprit zu teuer ist, der soll sich ein billigeres Auto kaufen" lese. Solche Bemerkungen sind genauso dumm wie die zahlreichen Beiträge zu Inspektionskosten, in denen es heißt "Wer einen Mercedes fährt, der kann auch die hohen Inspektionskosten zahlen".

Natürlich muss man sich so ein Auto leisten können, nur muss man deswegen nicht alles kritiklos hinnehmen. Man ist auch nicht besonders cool oder beneidenswert vermögend, nur weil man alljährlich kritiklos die 2000,- Euro-Rechnung für die Inspektion hinblättert oder in der heutigen Zeit sinnloserweise V-Power Sprit tankt. Es ist ärgerlich von den Mineralölkonzernen (wie auch zum Teil von MB-Werkstätten) verarscht zu werden, auch wenn die Kosten nur einen Bruchteil der Gesamtkosten ausmachen. Und alles auf die Steuer zu schieben ist auch Unsinn. Die erhöht sich nicht zu Pfingsten und an den Wochenenden.

Wer etwas an den Spritpreisen ändern möchte, der kann das durchaus machen. Denn auch hier ergibt sich der Preis, wie überall, aus Angebot und Nachfrage. Wer die preisvorgebenden Tankstellen der Marktführer ARAL/BP und Shell links liegen lässt, statt dessen bei freien Tankstellen oder kleinen Ketten tankt, der hält den Preis unten. Noch besser: fahrt öfter mit dem Fahrrad.

Gruß,

Chatwalker

Zitat:

Original geschrieben von topollino70

Zitat:

Original geschrieben von bobbymotsch

 

in wieviel jahren hat man den umbau rein ?

du darfst da nicht in jahren rechnen, es kommt drauf an wie hoch deine jährliche fahrleistung ist. ich z.b fahre ca.30000km

pro jahr, da hat sich die anlage schon nach etwas über einem jahr bezahlt gemacht. wenn du es auf den momentanen sprit und auch LPG preis hochrechnest, sind das bei einer füllmenge von 80 litern ca.52 tankfüllungen.

Nach nur einem Jahr? Startbenzinverbrauch, Mehrverbrauch, Umrüstkosten? Ich weiß ja nicht.

am 15. Mai 2008 um 11:46

Zitat:

Original geschrieben von Chatwalker

Wer etwas an den Spritpreisen ändern möchte, der kann das durchaus machen.

genau, eben ein spritsparendes Auto kaufen, denn man kann nur selber seine Kosten damit eindämmen. Oder meint hier jemand immer noch ernsthaft, dass die großen Konzerne die Spritpreise senken weil man mehr mit dem Fahrrad fährt? Ich mach das auch und Bewegung schadet keinem, aber die immer größere Mobilisierung, gerade am Arbeitsplatz, frisst auch solche Spritsparaktionen auf. Man tut das nur für sich selbst.

Letztendlich wird Energie immer teurer, sei es nun in Form von Benzin oder Erdgas oder Heizöl. Was macht man denn bei der Heizung? Modernisieren, Brennwertgerät etc. Und da liegt das doch wohl nahe das beim Auto auch zu machen. Es muss kein 320CDI oder größer sein, es tut auch der 220 mit einem Durchschnitt von 6.1 Litern - besser noch halt ein Polo Blue Motion, der 3,x Liter verbraucht. Man braucht keine 2-Tonnen-Autos und auch nicht den Luxus. Das hat doch nichts mit "sich nicht leisten" zu tun.... letztendlich - wenns jemanden kratzt, dann schaut er wohl schon etwas mehr auf die Kosten. Daran finde ich jetzt nichts verwerfliches und ich finde es auch okay so...

....alles richtig, aber wo läuft der Trend hin ? Nehmen wir mal den W 212er , noch länger, noch breiter , und garantiert noch stärker. Ob der wohl weniger verbraucht als der 211er ? Ich sage mal: nein. Und ich sage auch : Der wird auch verkauft. Was soll dann das jammern ?:rolleyes: Zumal man sich vorher ja über den Verbrauch schlau machen kann. Ich wußte auch vorher, daß der R 129 nicht mit den Verbrauchswerten eines 200 CDI dienen kann.....:rolleyes:

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