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Volkswagen Umweltprämie Plus
Wie ich gerade in einem Update dieses Artikels gelesen habe, gibt es bei VW ab den 2.Februar eine weitere Umweltprämie, beim Golf gibt es dann nochmal 2500.- Nachlass.
Jetzt meine Frage dazu: gilt diese "Plus-Prämie" nur in Verbindung mit der normalen und bekannten Umweltprämie für KFZ über 9 Jahren oder kann ich davon auch profitieren wenn ich ohne Verschrottung (bzw mit Verschrottung eines jüngeren Fahrzeugs) jetzt einen neuen Golf kaufe.
Habe dazu leider noch keine weiteren Infos gefunden, vielleicht hat jemand von euch da schon genaueres in Erfahrung bringen können.
Christian
Noch der Teil des Textes von dem ich spreche:
Zitat:
Bis auf weiteres führt auch VW ab dem 2. Februar die Umweltprämie Plus ein. Hierbei erhalten Kunden modellabhängig eine Preisnachlass sowie Finanzierungsangebote zwischen 0,9 und 2,9 Prozent. Für den Fox beispielsweise beträgt die zusätzliche Prämie 750 Euro, der Polo wird mit 2.000 Euro, der Touran gar mit 4.000 Euro subventioniert und dem neuen Golf gibt VW 2.500 Euro Nachlass mit auf den Weg.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von julio100
Hallo Karina78,
vielen Dank schonmal für die Infos. Sie sind sehr hilfreich.
Hab aber noch ein paar Fragen....
Wenn ich das richtig verstehe hast du während der Widerrufsfrist von 14 Tagen den Vertrag widerrufen..... oder hast du ihn "gekündigt"?Wäre ja ein Unterschied. Aber so wie du das schreibst, hast du ihn widerrufen.
Das würde ja heißen, es gibt keine Mindestlaufzeit oder so bei der Versicherung, oder?
Wann bekommt man die Police von der Versicherung zugeschickt? Bei Auslieferung des Wagens oder irgendwann nach Abschlußes des Vertrages? Ich habe letzte Woche meinen Vertrag unterschrieben und habe noch keinen Liefertermin.
Würde mich auf eine Antwort freuen.
Vielen Dank :-)
Gruß
hallo julio 100 !
du bekommst ca 14 tage nach auslieferung deines autos die versicherunsunterlagen zugeschickt. da steht geschrieben das du den vertrag widerrufen kannst und das machst du dann. es gibt auch keine mindestlaufzeit für den vertrag, du könntest ihn auch im november kündigen wie jede andere versicherung auch, aber warum warten wenn es sofort geht. die dame von der vw-bank hat ja zu mir gesagt, das muss das autohaus entscheiden,also geht es nur um die provision die das autohaus von der versicherung bekommt. hatte ja auch schon erwähnt das kopplungsverträge in deutschland verboten sind, also hat die finanzierung mit der versicherung nichts zu tun. es gibt also auch keine mindestlaufzeit. hoffe ich konnte dir weiter helfen? wenn du alles geregelt hast, wirst du dich noch mehr über dein neues auto freuen. bei uns sind es im jahr ca 500 euro, die wir sparen. lg karina78
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1237 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von homer1002
Und in deiner Situation würd ich mich auch überhaupt nicht drüber aufregen, weil die Hersteller sicher gegen Ende des Jahres auch Programme für Kunden wie dich auflegen werden. Einfach damit die Leute nicht dann auch drauf spekulieren was in ein, 2 oder 3 Jahren ist.
Und zusätzlich schauts doch einfach mal so aus, dass die Leute, die jetzt nen Wagen kaufen und im besten Fall sinds 600.000, in den nächsten 5-10 Jahren garantiert keinen kaufen. Dann bist du genau der gesuchte Kunde und wirst durch entsprechende Rabatte ähnlich gute Preise erzielen können.
Hi,
also ich glaube irgendwie nicht, dass ich diese Konditionen erhalten werde, sprich zusätzlich 5.000 Euro zum normalen Rabatt. Bestimmt auch nicht zum Jahresende!
Und ja, ich glaube auch, dass die genannten 600.000 Kunden erst einmal keinen neuen Wagen kaufen werden. Aber gut, dass dann jeder denkt, dass dann wieder die blöden Kunden ordern, die zuvor in den Arsch getreten worden, weil Sie öfters den Wagen gewechselt haben.
Zitat:
Original geschrieben von uphillking
An alle die sich über die VW-Prämie ärgern (weil nicht in Frage kommend):
Etwas Positives könnte sie auch für euch haben: diese 2500€ Prämie sind doch ein fantastisches Verhandlungsargument wenn es darum geht möglichst viel Nachlass für euch heraus zu kitzeln. :o
Das Problem ist nur, dass dies nichts bringen wird, denn dem Händler stehen maximal 19 bis 20 % zur Verfügung. 2.500 Euro bei einem 25.000 Euro Wagen sind dann schon einmal 10%. Also kann dies in keinster Weise funktionieren....
Wenn VW Autos auch heutzutage Autos verkaufen will dann müssen sie mit der Gewinnmarge runter. D.h. die 19-20% sind überholt und galten in der "guten alten Zeit".
2009 herrschen andere Gesetze am Markt.
Wenn im Feb. oder März ein "normaler" Käufer wie du den Freundlichen mit weniger als 15-18% Nachlass auf den Listenpreis verlässt dann hat er etwas falsch gemacht.
Und ausserdem hat er die Möglichkeit deinen Alten mit deutlich mehr als dem Marktwert inzahlung zu nehmen.
Zitat:
Original geschrieben von uphillking
Wenn VW Autos auch heutzutage Autos verkaufen will dann müssen sie mit der Gewinnmarge runter. D.h. die 19-20% sind überholt und galten in der "guten alten Zeit".
2009 herrschen andere Gesetze am Markt.
Wenn im Feb. oder März ein "normaler" Käufer wie du den Freundlichen mit weniger als 15% Nachlass verlässt hat er was falsch gemacht. Un sei es nur weil er deinen Alten mit deutlcich mehr als dem Marktwert verrechnet.
Das unterschreibe ich direkt, aber da ich mich gleichberechtigt mit allen anderen sehe, wo sind dann meine weiteren 2.500 Euro vom Staat und die weiteren 2.500 Euro von Volkswagen???
Denn die 15% Rabatt bekommt jeder, egal ob als arme betitelte Person, nur weil Sie einen Golf II fährt oder meiner Person.
Also wenn ich bedenke, dass ich mir einmal überlegt habe, einen alten Fiesta als Zweitwagen für den Winter für 300 Euro zu kaufen, so könnte ich mir wirklich in den Arsch treten! :-)
Hast mich falsch verstanden.
Die Leute welche die Umweltprämien bekommen, bekommen natürlich weniger Händler-Rabatt.
Ganz sicher! Mit denen finanziert der Händler dann Käufer wie dich.
Zitat:
Original geschrieben von uphillking
Wenn VW Autos auch heutzutage Autos verkaufen will dann müssen sie mit der Gewinnmarge runter. D.h. die 19-20% sind überholt und galten in der "guten alten Zeit".
2009 herrschen andere Gesetze am Markt.
Wenn im Feb. oder März ein "normaler" Käufer wie du den Freundlichen mit weniger als 15-18% Nachlass auf den Listenpreis verlässt dann hat er etwas falsch gemacht.
Und ausserdem hat er die Möglichkeit deinen Alten mit deutlich mehr als dem Marktwert inzahlung zu nehmen.
Mit 1 - 2 % wird kein normaler Händler auch in den Zeiten verkaufen. Und ja, ich kann meinen Wagen in Zahlung geben, bekomme sogar nach der Bewertung zum GEBRAUCHTWAGENEINKAUFSPREIS 1.250 Euro (fehlen noch max. 3.750 Euro), aber das gleiche erziele ich auch beim privaten Verkauf!
Zitat:
Original geschrieben von uphillking
Hast mich falsch verstanden.
Die Leute welche die Umweltprämien bekommen, bekommen natürlich weniger Händler-Rabatt.
Garantiert!
OK, aber wir reden vielleicht von 2 - 3% beim Freundlichen Vorort und wenn die Leute dann aber übers Internet bestellen, siehst es wieder gleich aus beim normalen Rabatt.
Hallo,
habe mir am 21.01. nen neuen G VI bestellt.
Der Händler hat mir eine Inzahlungnahme meines alten vertraglich zu einem gewissen Preis zugesichert. Habe ich da ggf. noch eine Chance auf die 1250EUR?
Gibt es irgendwo mehr Infos dazu?
Viele Grüße,
Fog
Machen wir es einmal plastisch:
Die Käufer A und B möchten einen VW Golf Listenpreis 25000 € kaufen
Käufer A besitzt einen 10 Jahre alten Polo. Marktwert 1000 Euro
Käufer B besitzt einen 6 Jahre alten Golf. Marktwert 7000 Euro
Die ALLERERSTE Frage des Verkäufers wird sein: WOLLEN SIE DIE BEIDEN PRÄMIEN IN ANSPRUCH NEHMEN ?
Käufer A sagt JA.
Er bekommt also vom Staat 2500€ und von VW 2500€. Der Verkäufer gewährt im zusätzlich 5% auf den Listenpreis.
Abzüglich der 1000€ für den Restwert des Polos macht das 19750.- Euro.
Käufer B sagt NEIN.
Er bekommt nix vom Staat und VW. Der Verkäufer nimmt seinen Golf für 8500€ in Zahlung und gewährt ihm ausserdem einen Nachlass von 15%. Das mach im Endeffekt ebenfalls 19750.- Euro.
Voila!
Der Verkäufer hat zwei Autos verkauft und sowohl Käufer A als auch Käufer B sind glücklich.
So würde ICH das machen. Und ich habe weder BWL noch Finanzwissenschaft studiert.:D
Zitat:
Original geschrieben von uphillking
Machen wir es einmal plastisch:
Die Käufer A und B möchten einen VW Golf Listenpreis 25000 € kaufen
Käufer A besitzt einen 10 Jahre alten Polo. Marktwert 1000 Euro
Käufer B besitzt einen 6 Jahre alten Golf. Marktwert 7000 Euro
Die ALLERERSTE Frage des Verkäufers wird sein: WOLLEN SIE DIE BEIDEN PRÄMIEN IN ANSPRUCH NEHMEN ?
Käufer A sagt JA.
Er bekommt also vom Staat 2500€ und von VW 2500€. Der Verkäufer gewährt im zusätzlich 5% auf den Listenpreis.
Abzüglich der 1000€ für den Restwert des Polos macht das 19750.- Euro Endpreis.
Käufer B sagt NEIN.
Er bekommt nix vom Staat und VW. Der Verkäufer nimmt seinen Golf für 8500€ in Zahlung und gewährt ihm ausserdem einen Nachlass von 15%. Das mach im Endeffekt ebenfalls 19750.- Euro Endpreis.
Voila!
Der Verkäufer hat zwei Autos verkauft und sowohl Käufer A als auch Käufer B sind glücklich.
So würde ICH das machen. Und ich habe weder BWL noch Finanzwissenschaft studiert.:D
Wer findet den Fehler???
Richtig, Käufer A wird sich kaputt lachen, wenn er nur 5% Rabatt erhält! Unter 13% wäre doch jeder bescheuert!
Und Käufer B erhält lediglich nur 8.250 Euro für seinen Gebrauchten! Es gibt nur 1.250 Euro subjentioniertes Geld von Volkswagen.
Unterschied: 2.250 Euro zwischen Käufer A und B!
Zitat:
Original geschrieben von uphillking
So würde ICH das machen. Und ich habe weder BWL noch Finanzwissenschaft studiert.:D
das glaube ich dir sogar ;)
Marktwert ungleich Händlereinkaufswert
heißt, ich könnte meinen Golf privat für ca. 6000-6500 € verkaufen,
der Händler gibt max. 5000 € (ohne Prämie) = 6250 € inkl. Prämie
gibt es da jetzt einen Vorteil (außer, dass ich das Auto nicht selber verkaufen muss)???
Das Problem des VW-Verkäufers mit der VW-Umwelt-Prämie ist doch dass Käufer welche diese nicht in Anspruch nehmen können ausbleiben könnten/werden.
Anhand der Reaktionen hier im Thread (..."komme mir verarscht vor") sieht man doch das Dilemma.
Wenn VW bzw. der Freundliche in den nächsten Monaten jenseits der 2x2500€ Prämie noch Autos verkaufen will dann muss er sich preislich bewegen.
Es ist schlichtweg einfach nicht vermittelbar (und fair) dass Käufer A 5000€ in den Ar... geblasen bekommt und Käufer B in die Röhre schaut. So verärgert man seine Stammkundschaft die regelmäßig und in verhältnismäßig kurzen Abständen nen neuen Wagen gekauft hat nachhaltig.
Die Lösung ist dass er diesem Käuferkreis in diesem Zeitraum einen höheren Nachlass auf den Listenpreis gewährt und/oder indem er bei Inzahlungnahmen Summen über dem eigentlichen Marktwert bietet. (Übrigens bezieht sich die entspechende VW Subvention von 1250€ auf den Marktwert, nicht den Händlereinkaufswert).
Er/VW hat also die Wahl:
alles so lassen wie bisher und damit keine Autos an "Normalos" verkaufen können bis der Topf für die Umweltprämie leer ist
oder
die Marge verringern (was ja auch mit der 2500€-VW-Prämie der Fall ist).
@ multipass:
Leider gibt es für deine Situation offiziell keine Prämie.
1. Bestellung vor dem 01.02.2009
2. Fahrzeug = Audi
Die Inzahlungnahme-Prämie gilt nur für VW-PKW.
Alle die keinen VW-PKW haben würden in die Eroberungsprämie (gleiche Höhe) fallen.
Diese schließt aber alle anderen Konzerfahrzeuge (Audi, Seat Skoda) aus.
Das einzige was Du machen kannst, den Händler bitten neue Bestell- und Finanzierungsunterlagen zu erstellen, damit Du wenigstens die Zinssenkung mitbekommst. Dazu müsstest Du aber die Versicherung und Anschlussgarantie abschließen, die Du ja aber zur normeln gesetzlichen Frist wieder kündigen kannst.
ErNiE71:
Siehe oben.
- Inzahlungnahmeprämie = alle VW PKW
- Eroberungsprämie (gleiche Höhe) = alle Fremdfabrikate, restliche Konzernmarken ausgeschlossen.
@aybal:
Die Umweltprämie in Höhe von 2.500 gibt es nur bei Fahrzeugen die auch von der Regierung die Umweltprämie bekommen.
In deinem Fall gibt es die Inzahlungnahmeprämie und die beträgt beim Golf VI € 1.250,-
Zitat:
Original geschrieben von uphillking
Wenn VW Autos auch heutzutage Autos verkaufen will dann müssen sie mit der Gewinnmarge runter. D.h. die 19-20% sind überholt und galten in der "guten alten Zeit".
2009 herrschen andere Gesetze am Markt.
Wenn im Feb. oder März ein "normaler" Käufer wie du den Freundlichen mit weniger als 15-18% Nachlass auf den Listenpreis verlässt dann hat er etwas falsch gemacht.
Und ausserdem hat er die Möglichkeit deinen Alten mit deutlich mehr als dem Marktwert inzahlung zu nehmen.
Selbstsicherheit bei totaler Ahnungslosigkeit. Es ist wirklich zum Schreien, wie hier substanzlos Dummheiten unters Volk gebracht werden.
Erstens: Die Händlermarge bei Volkswagen beträgt 15%, beim Touareg 16%.
Zweitens: Der Händler hat erhebliche Kosten zu schultern. Um nur einmal einige zu nennen: Vorhalten, Verzinsen, Versteuern, Betanken, Versichern und Wertverlust des immens teuren Vorführwagenparks, damit jeder auch wenigstens 5 Modelle, natürlich übers Wochenende und wenigstens 1000 km, probefahren kann. Personalkosten, darunter die Gehälter der Verkäufer, der Disposition, der Verwaltung etc., eben alle die, die dafür sorgen, daß der Interessent stundenlang beraten werden kann, und, wenn er dann tatsächlich gekauft hat, das richtige Auto zum gewünschten Zeitpunkt erhält. Daneben noch Ausgaben wie Miete, Strom, Heizung, Gebäudeunterhalt, Versicherungen, Steuern, EDV etc.pp.
Von "Gewinn" sei mal gar nicht die Rede. Betrachten wir es einfach mal so, daß dieser "Freundliche" diesen Job gewählt hat, weil es ihm Freude macht, die Bevölkerung mit Fahrzeugen zu versorgen. Um Gotteslohn, als Ehrenamt, sozusagen.
Wenn dieser Händler nun also von einem "normalen" Käufer wie Dir besucht wird, und Dir, weil Du ja nichts falsch machst, 18% Nachlaß einräumt, dann, ja dann, hat er das mit der Betriebswirtschaft nicht so ganz verstanden. Sein Bänker wird ihm das dann bei nächster Gelegenheit erklären. Dann nämlich, wenn er ihm die Kreditlinie kündigt.
Aber das macht Dir ja überhaupt nichts aus, denn Du kaufst ja bestimmt sowieso im Internet und nutzt den händler vor Ort nur dafür, daß er Dich mit Anschaungsmaterial, Prospekten (übrigens bei VW für den Händler kostenpflichtig, bei anderen Marken i.d.R. kostenlos), den erwähnten Wochenendprobefahrten in div. Wunschmobilen und natürlich über Wochen hinweg in allen Details berät.
Mein Gott, wann kapiert Ihr das denn endlich? Bei mehr als 8 % Rabatt schreibt der Händler rot und geht langsam, aber sicher zugrunde! Die seit Jahren vorherrschenden Zustände sind nicht normal und haben dazu geführt, daß zwei Drittel der Händler Verlust machen und tausende dieses Jahr nicht überleben werden!
Wenn ein Händler die Chance hat, mehr Nachlaß zu geben, dann nur, wenn es eine Prämie vom Hersteller gibt, auf deren Gewährung er keinen Einfluß hat!
Mag sein, daß es in D viel zu viele Händler gibt. Das wird sich bereinigen. Spätestens bis 2010. Und wenn dann nur noch alle 50 km ein VW-Händler sitzt, dann wird es auch wieder auskömmlichere Margen für den Händler geben und die Rabattitis ist vorbei. Allerdings nur, wenn die Hersteller die Produktion anpassen und nicht den Markt mit billigen Werkszulassungen fluten. Die scheinen aber verstanden zu haben, daß es ganz ohne Händler auch nicht geht.
Bis dahin kannst Du ja weiterhin jeden Rabatt unter 19% als Dummheit bezeichnen.
Ach ja, noch was: Rücktrittsrecht nur bei Finanzierung und Leasing, nicht bei Bargeschäft.
*kopfschüttel*
Hallo Mantra900,
Deinem Beitrag kann ich nur vollständig zustimmen.
Ich bin auch mal gespannt, wo das endet.
Aber:
Zitat:
Original geschrieben von mantra900
Erstens: Die Händlermarge bei Volkswagen beträgt 15%, beim Touareg 16%.
ein wenig mehr, müssen sie doch schon noch haben ?
Wie können sonst die Internet-Vermittler z.B. 15,5% geben, da das Geschäft ja dann über einen deutschen Hänlder läuft und der Vermittler auch noch was haben will.
Aber wieviel Spiel insgesamt noch drin ist, ist schon irre.
VW gibt jetzt 7500,- Euro auf einen neune Sharan (Umweltprämie Plus). Das kommt von VW und nicht vom Hänlder.
Und ich vermute mal, ein wenig verdienen die immer noch.
Gruß
Hainza