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Virtueller Geschwindigkeitsbegrenzer ;-)
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14 Antworten
Dürfen wir Ösis dann diese 162km/h auch offiziell fahren? dann bin ich dafür :D
Mikeec
Zitat:
"Ausnahmen sollen nur für Polizei, Krankenwagen, andere hoheitliche Aufgaben oder Militärfahrzeuge gelten. "
ich sehe selten Militärfahrzeuge, die schneller als 160 fahren. oder gibts schon gepimpte Fuchs und Leopard :D
Ciao,
Eric,
fährt nur 1-2mal Autobahn im Jahr - mir isses egal. Es kommt eh wie es kommt
Dann dürfte der Marktwert von Gebrauchten aus der Zeit VOR diesem Stichdatum markant und sprunghaft anwachsen :D...
Und die Chip-Tuner bekommen auch noch mehr Arbeit.
Würde also ein Katz-und Mausspiel.
Aber es stimmt schon: in der Schweiz verbraucht mein C70 aktuell ca. 9.2l/100km. Bei Ausfahrten nach Deutschland steigt das mindestens um 1l/100km an, wenn nicht gar um 2.
Aber wenn die EU nur den Normverbrauch zu Grunde legt, dann ist ja alles in Ordnung ;): der Normzyklus geht ja nur bis 120km/h... Deshalb soll sich keiner wundern, wenn sein Wagen mehr verbraucht, als im Datenblatt angegeben.
Ich jedenfalls kann bestätigen, dass diese Angaben in der Praxis durchaus erreichbar sind.
dann dürfen die ganze politiker schoen weiter mit ihren schweren schiffen auf der AB rumfahren
tze was ne logik
entweder jeder oder keiner
wenn ich auch mal etwas öl ins feuer schütten darf ...,
ich bin befürworter des tempolimits!
nicht nur aus umweltschutzgründen/verbrauch, mir geht die drängelei ziemlich auf den geist. wer in den usa oder kanada schon gefahren ist, wird bestätigen können, dass dort gefahrene 1000 km nicht so nervenaufreibend sind, wie 100 km auf deutschen autobahnen. denn nur durch tempo-open-end ist die deutsche autobahn ein schlachtfeld der anarchie für einzelkämpfer. wenn man auch den drängler ignorieren möchte, es geht nicht. ich möchte betonen, dass ich hier hier die drängler meine, welche sich bei tempo 180 wild blinkend den weg freischießen möchten.
dazu müssten viel mehr kontrollen (abstand, tempo) durchgeführt werden und die strafen für diese vergehen müssten um ein mehrfaches angehoben werden.
ich fahre pro woche ca. 2000 -3000 km und weiß, wovon ich rede. sicher, meine zeit würde es auch kosten, wenn ich mit tempo 130 über die bahn trödel, aber entspannter und ruhiger ist die fahrt.
johannes
Zitat:
Original geschrieben von rosenkranz
wer in den usa oder kanada schon gefahren ist, wird bestätigen können, dass dort gefahrene 1000 km nicht so nervenaufreibend sind, wie 100 km auf deutschen autobahnen.
Generell hast du natürlich recht, aber hier gibt es dafür andere Faktoren, die an den Nerven zerren können. Wenn alle 70mph +/- 3mph fahren wird ein Überholen oft zum minutenlangen Spiel - vor allem weil die meisten Überholten (unbewusst) aufs Gas treten. Echt nervig sind auch die LKW, die zwar offiziell nicht schneller als 55mph fahren dürfen, sich aber einen Dreck darum scheren. Und die LKW werden auch nie von der Polizei (Helden der Beliebigkeit) rausgezogen. Wenn du mal durch eine bergige Landschaft gefahren bist, weißt du wie ekelhaft es sein kann, wenn dir von hinten ein drängelnder Truck bergab bis auf 2m an der Stoßstange klebt.
Zitat:
Original geschrieben von Ransom
Generell hast du natürlich recht, aber hier gibt es dafür andere Faktoren, die an den Nerven zerren können. Wenn alle 70mph +/- 3mph fahren wird ein Überholen oft zum minutenlangen Spiel - vor allem weil die meisten Überholten (unbewusst) aufs Gas treten. Echt nervig sind auch die LKW, die zwar offiziell nicht schneller als 55mph fahren dürfen, sich aber einen Dreck darum scheren. Und die LKW werden auch nie von der Polizei (Helden der Beliebigkeit) rausgezogen. Wenn du mal durch eine bergige Landschaft gefahren bist, weißt du wie ekelhaft es sein kann, wenn dir von hinten ein drängelnder Truck bergab bis auf 2m an der Stoßstange klebt.
das hört sich ja nach einer zweispurigen autobahn in deutschland an. nö, da bleibe ich lieber hier.
mfg volker d5
Zitat:
Original geschrieben von rosenkranz
wenn ich auch mal etwas öl ins feuer schütten darf ...,
johannes
.... kein Problem,
ich lösche es und hab einen ganz heissen Tip für Dich.
Fahr doch das nächste mal auf der BAB-Langstrecke ganz entspannt 100 - 110 und lasse den anderen Anarchos doch ihren Spass beim Rasen. Es ist doch nicht dein Geld, was die da verheizen und das bisschen mehr an CO2-Ausstoss macht bezogen auf den ganzen EU-CO2-Ausstoss irgendwas von 0.00X Promile aus. Das kannst du in schonender Weise und gut für deinen Geldbeutel wieder einsparen, wenn du die 100-110 Km/h hinter einem Reisebius herfährst. Du fahren meist dieses Tempo und immer sehr gleichmässig. Das entspannt dann richtig. Bleib 50 -60 Meter dahinter und du sparst im Windschatten je nach Motorl kanpp 1 L/100 Treibstoff. Den Rosenkranz kann man bei diesem Tempo auch noch relativ ungefährlich beten.
... und gönn mir bitte meinen Fahrspass, wenn ich auch mal deutlich schneller als 130 Richtgeschwindigkeit fahre, wenn ich an dem Tag noch 500 km vor mir habe. Tut mir leid, ich nehme zum nächsten Geschätstermin in London auch nicht das Segelschiff über den Ärmelkanal, auch wenn es gemütlicher und viel umweltschonender wäre und es mit dem Flieger in Heathrow immer sehr hektisch zugeht.
Grüße vom Luder
Die Drängler gibts hier in der Schweiz genauso und der Stress ist auch fast der gleiche - nur dass man zwischendurch nicht wenigstens mal ein bisschen Spass hat...
Und selbst die erlaubten 120 fahren viele nicht, es gibt so viele, die einfach 100 "Einheitsgeschwindigkeit" fahren, ob 80, 100 oder 120 angeschrieben ist. Über Land fahren diese Trottel dann grundsätzlich 60, innerorts dann aber auch. Dabei wäre es genau dort besonders wichtig sich an die 50 zu halten.
Wenn alle einen Tempomat hätten und den auch verwenden würden - dann würde es bestimmt viel ruhiger werden. Da machen uns die USA tatsächlich vor, dass das funktionieren kann.
Andy,
in Kanada hab ich letztes Jahr 3000 Km abgespult. Nachdem ich zwar meist 110 Km/h Begrenzung auf den Highways sah, aber schnell feststellte, dass die meisten deutlich schneller unterweg waren und ich bei Tacho 125 noch von Trucks mit 2 Anhängern dran !!! überholt wurde, habe ich meine Bekannten dort vor Ort konsultiert. Ergebnis in der Provinz Quebec kann man Tacho echte 120 -125 fahren, bevor die Ploizei aufmuckit. Dann stand mein Tempomat bei 135. Das kannste da stundenlang fahren und kommst doch wegen der deutlich geringeren Verkehrsdichte beim Überlandverkehr und weil praktisch kein fahrzeug langsamer als "echte" 100 fährt, so schneller als i. d. R. auf deutschen BAB voran, wo z. B. die meisten LKW "echte" 88 km/h und und manche "Penner" noch langsamer fahren. In der Schweiz benutze ich auch den Tempomaten. Auf deutschen BAB ist der aber, von wenigen Strecken abgesehen, wegen des dichten Verkehrs praktisch nutzlos.
Grüße vom Luder
Zitat:
Original geschrieben von Volvoluder
.... kein Problem,
ich lösche es und hab einen ganz heissen Tip für Dich.
Fahr doch das nächste mal auf der BAB-Langstrecke ganz entspannt 100 - 110 und lasse den anderen Anarchos doch ihren Spass beim Rasen. Es ist doch nicht dein Geld, was die da verheizen und das bisschen mehr an CO2-Ausstoss macht bezogen auf den ganzen EU-CO2-Ausstoss irgendwas von 0.00X Promile aus. Das kannst du in schonender Weise und gut für deinen Geldbeutel wieder einsparen, wenn du die 100-110 Km/h hinter einem Reisebius herfährst. Du fahren meist dieses Tempo und immer sehr gleichmässig. Das entspannt dann richtig. Bleib 50 -60 Meter dahinter und du sparst im Windschatten je nach Motorl kanpp 1 L/100 Treibstoff. Den Rosenkranz kann man bei diesem Tempo auch noch relativ ungefährlich beten.
... und gönn mir bitte meinen Fahrspass, wenn ich auch mal deutlich schneller als 130 Richtgeschwindigkeit fahre, wenn ich an dem Tag noch 500 km vor mir habe. Tut mir leid, ich nehme zum nächsten Geschätstermin in London auch nicht das Segelschiff über den Ärmelkanal, auch wenn es gemütlicher und viel umweltschonender wäre und es mit dem Flieger in Heathrow immer sehr hektisch zugeht.
Grüße vom Luder
Das kann ich so nur unterschreiben! Meistens fahre ich 120 bis 130 und das geht auch auf der rechten Spur und sogar mit Tempomat. Wenn ich einen LKW oder was auch immer überhole, dann trete ich kurz aufs Gas und überhole eben.
Wenn ich lust habe die bescheidenen Möglichkeiten meines altes D5 zu nutzen, dann gehe ich halt auf die linke SPur und bin da wohl kein Hindernis. Gedrängelt hat bei mir schon lange keiner mehr und das liegt nicht daran, dass ich so wahnsinnig schnell unterwegs bin.
NOCH habe ich ja keinen R :( - aber ich nutze jetzt schon so ziemlich jede Möglichkeit so weit wie möglich nach rechts rüber zu gehen.
Viele Grüße
Dietmar - lässt Raser rasen und stört sich nicht dran!
PS: Ups - wohl etwas abgedriftet...
Wer hat's erfunden? Ein Brite. Und warum? Weil die nicht in der Lage sind, schneller als 101 mph auf der richtigen Straßenseite zu fahren. ;)
Scherz beiseite.
In NL gibt's auch ein Tempolimit. Die meisten halten sich sogar daran. Bis auf ein paar Unbelehrbare, die häufig auch noch ein D hinten drauf haben. Und wenn ich da unterwegs bin setz' ich bei 130 (genau 120 fahren die da auch nicht) den Tempomat und lass' rollen. Dabei habe ich aber festgestellt, dass diese eintönige Zuckelei mächtig einschläfernd wirkt und die Konzentration merklich nachlässt. Das (und das geben sogar Experten zu) ist einer der gravierendsten Nachteile von Tempolimits auf Autobahnen.
Wer hierzulande RG 130 fahren möchte, kann das doch auch tun. Aber bitteschön auf der rechten Spur. Und wenn er dann einen noch Langsameren überholen möchte, dann soll er, wenn der Verkehr auf der linken Spur schneller fließt, das gefälligst nicht mit 130 tun, sondern sich der Geschwindigkeit auf der Überholspur anpassen. Danach kann er ja wieder rechts rüber und weiter 130 fahren. So ist das eigentlich auch gedacht. Aber mit so einer Fahrweise sind die meisten ja überfordert, weil das vorausschauendes Fahren erfordert.
[IRONIEMODUS]
Das sind, wenn man es richtig machen will, hochkomplexe Denk- und Entscheidungsvorgänge, die auch noch recht schnell ablaufen müssen. Das kann nicht jeder.
[/IRONIEMODUS]:p;)
Gruß
DeWeDo - der findet, dass die Klimadebatte hier im Forum ganz schön eingeschlafen ist (Ob die Sau schon tot ist?)
ok - klimadebatte:
das co2 ist sicher ein treibhausgas. aber mit aktuellen 0,03% der erdathmaosphäre sicher nicht der entscheidende faktor - egal, wo der herkommt. es gab zeiten in der erdgeschichte, da betrug der co2- anteil 12% = 4000 fache!!!
leider verträgt der mensch das nicht so gut. aber wir sind gerade auch erst bei 0,03%. fakt ist auch, das der meiste co2- anstieg in der rüstungszeit des 2. weltkrieges begann und über die wirtschaftswunderjahre bis in die 70-er anhielt. was machte die durchschnittliche temperatur der erde - richtig - sie fiel um ganze 1,5 °C. wer hätte das gedacht. erst seit den ende der 80-er, wo öko und umweltschutz bereits hochaktuelle themen waren, stieg die globale temperatur wieder bis heute - eine ganz normale erdgeschichtliche warmperiode. keiner weiß, wie lange sie dauert. ändern können wir auch nicht viel - egal wieviel milliarden wir dafür, besser dagegen, investieren.
das wichtigere treibhausgas, weil mengenmäßig vorhanden, ist der wasserdampf. da sehen jetzt die h2- fahrer aber ganz schön alt aus - gelle. da würde ganz schnell die entsprechende steuer kommen - wenn der anteil der h2 autos entsprechende zahlen aufweisen würde. die klimadebatte läßt sich halt aber so schön "vermarkten" und der durchschnittsdeutsche ist so "pisa"like - und schluckt den humbug einfach so und zahlt.
der einzige grund für mich auf sparsam zu machen, ist die begrenzte menge der rohstoffe. wer weiß, wofür man das zeug alles noch braucht, auch unsere nachfolgenden generationen.
just my two cents...
mfg volker d5
mit einem "abfallprodukt" der rohstoffgewinnung unterwegs.
Zitat:
Original geschrieben von VolvoAndy
Die Drängler gibts hier in der Schweiz genauso und der Stress ist auch fast der gleiche - nur dass man zwischendurch nicht wenigstens mal ein bisschen Spass hat...
Achwas! Beschleunigungsorgien von 100 auf 120 sind doch Adrenalin pur, Andy ;)
Zitat:
Original geschrieben von VolvoAndy
Und selbst die erlaubten 120 fahren viele nicht, es gibt so viele, die einfach 100 "Einheitsgeschwindigkeit" fahren, ob 80, 100 oder 120 angeschrieben ist. Über Land fahren diese Trottel dann grundsätzlich 60, innerorts dann aber auch. Dabei wäre es genau dort besonders wichtig sich an die 50 zu halten.
Das kann ich jeden einzelnen Tag bestätigen. Tempolimits sind in Ordnung und gehören nun mal dazu. Wenn sich ein jeder daran halten würde, dann gäbe es kein Überholen mehr. Wenn ich aber morgens früh hinter einer Schlafkappe knappe 60 nach fahren muss, obwohl 80 signalisiert ist und sich dahinter eine Autoschlange bildet, nur weil der/die Fahrer/in vielleicht noch viel Zeit über hat und somit den ganzen Verkehr lähmt, dann verleitet einem dieses Verhalten zwangsläufig zum Überholen.
Zitat:
Original geschrieben von VolvoAndy
Wenn alle einen Tempomat hätten und den auch verwenden würden - dann würde es bestimmt viel ruhiger werden. Da machen uns die USA tatsächlich vor, dass das funktionieren kann.
Da gehe ich einen Schritt weiter: Ein Leitsystem auf Autobahnen, das die Fahrzeuge mit meterabstand sicher an ihre Ausfahrt bringen würde, würde Staus gänzlich ausmerzen. Ganz zu schweigen von der Wirtschaftlichkeit; Könnte man doch Zeitung lesen, anstand im Büro, wo es Arbeitszeit verbraucht. Wäre man entspannter und dadurch Effektiver....
Träume? vielleicht, vielleicht aber auch nicht mehr lange...
Gruss Kusi, träumt manchmal von K.I.T.T