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Viele Schleicher durch die Spritpreise...!?
Hallo,
In der letzten Zeit ist es mir extrem aufgefallen, dass viele Autofahrer Ihre Geschwindigkeit gesenkt haben. Gestern bespw. sind auf der A94 jede Menge Autos um 100 km/h unterwegs gewesen, dass bei Unbeschränkter Fahrbahn und relativ leerer Strecke.
Je nach vorliebe, fahr ich da gern mal schneller oder nehm einfach mal den Tempomaten bei 120 her. Normal muss ich da nur LKW's überholen und kann gemütlich rechts fahren.
Gersten hab ich mit dem Tempomaten schon viele Autos überholen müssen. Gemütliches Fahren mit 120 ist nimmer drinn.
Wie haltet ihr das? Habts euren Fahrstyle angepasst?
gretz
Beste Antwort im Thema
Ja, ich habe meinen Fahrstil geändert. Ich nutze die freie linke Spur aus. :D
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843 Antworten
Mit ist aufgefallen, das seit der Diskussion über die "Transparenz-Stelle" die Preise nicht mehr so dynamisch sind und die Preise an den Tankstellen mal 1-3 Tage gleich bleiben und nicht im Stundentakt geändert werden.
Ausserdem sind die Preise trotz aktuellem langen Wochenende nicht gestiegen.
Täusch ich mich oder ist Euch das auch aufgefallen?!
Kali
Zitat:
Original geschrieben von NeoNeo28
War zu erwarten, dass sich die Preisspirale nach Ostern diesmal nicht allzu weit zurück bewegt. Der nächste Schritt kommt, die Pfingstferien stehen vor der Tür, dann werden wir wohl bei 1,75 oder 1,80 Euro pro Liter sein...
Warum sollten sich die Preise auch zurückbewegen, wenn sich gezeigt hat, daß sich die Preissteigerung nicht auf den Absatz ausgewirkt hat?
Die Osterferien sind vorbei. Vor den Pfingst- und Sommerferien geht das wieder los ;)
Wieso sollte man auch sein Fahrverhalten ändern? Weil der Sprit ein paar Cent mehr kostet, was bei den Meisten in der Gesamtkostenrechnung eh Peanuts sind?
Ich fahre weiter wie bisher, den Luxus gönne ich mir. Sonst müsste ich auch mein Auto verkaufen und mir eine kleine Reisschüssel zulegen bei der man nicht einmal ansatzweise von Fahrspaß sprechen kann.
Hieran sieht man ja im Prinzip, was sich bei der Kraftfahrzeug-Nutzung in den vergangenen 50 Jahren Grundsätzliches geändert hat. Vor 50 Jahren fur man mit einem Kraftfahrzeug zur Beförderung von Personen und Gütern und zum Teil aus Bequemlichkeit, heute steht hier die Bespaßung im Vordergrund. Da interessiert die Wirtschaftlichkeit nur noch pheripher.
Sehe ich auch so. Ich hab mir Dienstag zwei neue Vorderreifen gekauft. Was ich dafür bezahlt habe, da fahr ich aber locker 4 Monate davon.
Und da ich eh so wenig fahre, will ich auch dementsprechend Spaß haben wenn ich denn mal fahre.
Steigen die Preise für das Autofahren eigentlich stärker als die durchschnittliche Inflation?
Zitat:
Original geschrieben von Habuda
Steigen die Preise für das Autofahren eigentlich stärker als die durchschnittliche Inflation?
In den letzten 10 Jahren sind z.B. die Spritkosten um 45% gestiegen. Inflation sollte insgesamt so bei 15% liegen.
Fahrzeuge und Teile sind wohl mit der allgemeinen Inflation gestiegen. Benzinpreise hier haben sich allerdings in den letzten 10 Jahren verdoppelt, also 100%...
und die spritpreise werden weiter steigen,mich bringt es nicht auf weniger fahren!!!!!!!!
Gruß
George
Hallo Kevin,
Ich finde diesen Thread schon sehr interresant. Fahren wir doch alle mehr oder weniger starke, großhubige Autos, hier.
Ich denke mal, daß die Sichtweise zum eigenen Fahrverhalten, im Bezug auf den Verbrauch, im Dacia- oder Skodaforum eine ganz andere sein dürfte als hier.
Kevin, mach doch mal den gleichen Thread dort auf.........wäre mal interresant zu wissen, wie die unterschiedlichen Lager unterschiedlich zu Verbrauch-Wirtschaftlichkeit-Umwelt stehen.
Gruß Berti
Zitat:
Original geschrieben von Berti V.
Hallo Kevin,
Ich finde diesen Thread schon sehr interresant. Fahren wir doch alle mehr oder weniger starke, großhubige Autos, hier.
Ich denke mal, daß die Sichtweise zum eigenen Fahrverhalten, im Bezug auf den Verbrauch, im Dacia- oder Skodaforum eine ganz andere sein dürfte als hier.
Kevin, mach doch mal den gleichen Thread dort auf.........wäre mal interresant zu wissen, wie die unterschiedlichen Lager unterschiedlich zu Verbrauch-Wirtschaftlichkeit-Umwelt stehen.
Gruß Berti
Danke für die Blumen Berti, das möchte ich mir jetzt nicht anmaßen im anderen Fred das zu posten. Die idee finde ich jedenfalls interessant. Vielliecht macht das ja ein anderer und verlinkt dann mal...?!
gretz
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Hieran sieht man ja im Prinzip, was sich bei der Kraftfahrzeug-Nutzung in den vergangenen 50 Jahren Grundsätzliches geändert hat. Vor 50 Jahren fur man mit einem Kraftfahrzeug zur Beförderung von Personen und Gütern und zum Teil aus Bequemlichkeit, heute steht hier die Bespaßung im Vordergrund. Da interessiert die Wirtschaftlichkeit nur noch pheripher.
Hätte es vor 50 Jahren schon ein solches Forum gegeben wäre man auch damals schon zu einem solchen Schluß gekommen.
Ob es der Realität der Masse entspricht wage ich doch zu bezweifeln.
Zitat:
Original geschrieben von KingKamehaMeha
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Hieran sieht man ja im Prinzip, was sich bei der Kraftfahrzeug-Nutzung in den vergangenen 50 Jahren Grundsätzliches geändert hat. Vor 50 Jahren fur man mit einem Kraftfahrzeug zur Beförderung von Personen und Gütern und zum Teil aus Bequemlichkeit, heute steht hier die Bespaßung im Vordergrund. Da interessiert die Wirtschaftlichkeit nur noch pheripher.
Hätte es vor 50 Jahren schon ein solches Forum gegeben wäre man auch damals schon zu einem solchen Schluß gekommen.
Ob es der Realität der Masse entspricht wage ich doch zu bezweifeln.
Die Autos moegen anders sein, die Menschen sind dieselben. Das menschliche Verhalten hat sich in 6'000 Jahren nicht geaendert... ;)
Ich widerspreche! Da ich schon über 25 Jahre alt bin, steht mir eine Beurteilung zu. Die Menschen verändern sich parallel zu den Verhältnissen. Und was sie vorgebetet bzw. vorgegaukelt bekommen. Im Zuge weitverbreiteten Wohlstandes hat sich extreme Verschwendung derart verbreitet, daß die meisten den Überblick über ihre Verhältnisse längst verloren haben. Dazu ist eine zunehmende Verblödung nebst moralischer Verkommenheit gang und gäbe: Täuschung und Beschiss ist an der Tagesordnung und zwar von oben nach unten: angefangen bei Glühlampen, Versklavung der Arbeitnehmer bis hin zum allgemeinen Einkauf. Der Staat hat seine Vorbeter-Rolle längst aufgegeben und die Politikrucks rennen nur noch Wählerstimmen hinterher. Und obendrein wühlen falsche Pharisäer mit x Parolen zur Rettung der Welt auch noch rum.
Heutzutage ist ein Fahrzeug nicht mehr ein Statussymbol sondern ein MUß, ohne das man garnicht mehr auskommen kann. Eine Alternative, wie öffentliche Verkehrsmittel, sind jetzt schon überfordert und würden einen größeren Andrang garnicht bewältigen können.
Also was liegt näher, diese Notwendigkeit auszunutzen und abzukassieren, was das Zeug hält? Massive Proteste sind in diesem Lande nicht zu befürchten - ein bißchen Geschimpfe im Internet ist alles. Allein schon diese E 10 Jauche gehört den verantwortlichen Initiatoren in den Schlund gekippt,, bis sie zur Vernunft kommen. Aber es wird brav konsumiert ohne links und rechts zu gucken.