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Vibrationen im ganzen Auto

Audi A4 B8/8K
Themenstarteram 8. Mai 2009 um 10:10

Hallo zusammen,

am 17.04. habe ich in Ingolstadt meinen A4 Avant 2.0 TFSI übernommen. Ich wäre mit dem Auto voll zufrieden, Motor leise und durchzugsstark, keine komischen Geräusche, nichts knarzt, alles sauber verarbeitet, soweit ich das beurteilen kann.

Leider vibriert das Auto jedoch, nicht speziell das Lenkrad, Pedale oder sonst etwas, sondern das ganze Fahrzeug, der Sitz, das Amaturenbrett, die Verkleidungen der Türen, egal wo man hinfasst. Natürlich kann man damit fahren, aber es ist deutlich zu spüren und stört doch ungemein.

Es ist schon bei niedrigen Geschwindikeiten zu spüren, z. B. bei 70 km/h, am stärksten jedoch bei knapp 140 km/h. Ich habe das bereits beim Händler reklamiert und dachte zunächst, das kann ja nur ein einfach zu lösendes Problem mit den Reifen sein, Unwucht oder so ähnlich.

Der Händler hat dann auch eine leichte Unwucht und einen leichten Höhenschlag an den Reifen festgestellt, war sich aber seiner Sache selbst nicht sicher und ist gleich zu einer Probefahrt eingestiegen, um es selbst zu reproduzieren.

Das Vibrieren war nicht weg und der Techniker, mit dem ich gefahren bin, hat es auch gleich selbst gemerkt und bestätigt und ist mit Audi in Kontakt getreten. Jetzt gebe ich das nagelneue Auto nächste Woche für zwei Tage an den Händler, damit die das Problem zusammen mit Audi suchen und hoffentlich vollständig beheben können.

Ich habe das Standardfahrwerk mit Standard 16" Felgen und die Reifen sind von Michelin.

Habe hier im Forum schon mal von Vibrationen mit Dunlop Reifen wegen Höhenschlag gelesen, das dann aber behoben wurde. Das trifft bei mir nicht zu.

Hat sonst jemand diese Erfahrung gemacht? Was könnte das sonst noch alles sein?

Grüsse, db256

Beste Antwort im Thema

Ach das ist doch alles Blödsinn und Kundenverarsche....ich wundere mich nur immer wieder wie lange das gut geht!

 

1.) Das Problem ist bei AUDI schon seit langem bekannt. Von meinem sind die Vibrationen schon seit fast einem Jahr gemeldet.

Das gleiche Problem gibt es auch beim A5 (siehe Forum) AUDI ist das zu hundertfach bekannt.

Jegliche anders geartete Aussage seitens AUDI ist ein glatte Lüge und eine ätzende Art von Hinhaltetaktik.

 

2.) Jemand vom Werk, lach,....dieser jemand ist ein "Sachverständiger" aus der Umgebung mit AUDI Visitenkarte (hat auch noch andere Herstellerkarten in der Tasche gehabt). So viel zum Thema Werksingenieur.

Dieser hat a.) keine Ahnung und b.) einen Sprachchip verbaut "Stand der Technik", "Fahrzeug ist halt sportlich, dynamisch abgestimmt" und weiterer Ausredenblödsinn.

 

3.) Es gibt ein lange bekanntes Problem mit (Ver-)Spannungen im Fahrwerksbereich, ich denke das es Plattform bedingt ist und abhängig von den jeweiligen Konfigurationen unterschiedlich stark ausgeprägt ist.

Davon betroffen ist sowohl der Bremsenmist (ebenfalls starke Vibrationsprobleme) wie auch das normale Rollvibirieren bei div. Geschwindigkeiten.

 

4.) Auto zurück ins Werk bedeutet: Auto kommt auf einen Abschlepper und wird "ins Werk" verbracht, das Werk ist dann ein anderes AUDI-Zentrum in näherer Umgebung wo andere vermeintliche Fachleute arbeiten, die wiederum völlig ohne Vorwissen der Vorgeschichte wieder einen abstrakt beschriebenen Fehler suchen sollen. Befund.........wir können nix finden, alles i.O. oder Stand der Technik.

 

So war es zu 100% bei mir!

 

Klar kann man noch hundert mal zu 0 wuchten, matchen und huntern, aber das ist doch in der Praxis Pipifax. Wie lange hält denn so ein Feinwuchten??? Da kann man aufpassen wir man will, das kann nach 100m schon wieder hinfällig sein.

Fazit,.......in der Praxis ist das Problem bei AUDI nicht endgültig und zufriedenstellend zu lösen.

 

Es sind eben nicht die Reifen oder die Bremsen an sich, da gibt es immer wieder Toleranzen und Ungenauigkeiten die dann aber Fahrwerksseitig kompensiert werden müssten.

Komisch, dass fast alle Fahrzeuge die ersten km (evt. auch etliche mehr) ohne Vibrationen sind (meiner auch), diese sich dann aber zunehmend verstärken.

Für mich bedeutet das, dass die Toleranzen der "Verschleissteile" wie Reifen, Felgen, Bremsen mit der Zeit zu "Spannungen" in der Fahrwerksgeometrie führen die sich wohl nicht mehr beheben lassen.

 

So....vielleicht alles etwas laienhaft ausgedrückt, aber ich doktere mit meinem Freundlichen schon seit einem Jahr intensiv daran rum, wir hatten schon alles, vom Räder tausch, mehrfach Bremsentausch, Huntern der Räder, Bremscheiben feinplanen etcpp.........mitlerweile ist es halt "Stand der Technik" :-(((((

 

Der A. aus K.

 

PS: Dafür kriegen die ihn jetzt zurück.....

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Habe es bereits vor ein paar Wochen geschrieben: Der Audi braucht absolute Rundlaufgenauigkeiten

bei den Felgen und Reifen, die dann auf 0/0 gewuchtet werden müssen.

Höhen- und Seitenschläge dürfen auf der Wuchtmaschine mit freiem Auge nicht erkennbar sein.

Das Prozedere ist aber aufwändig:

1.) Verwendung von freigegebenen Felgen für AUDI mit passender Zentrierung.

2.) Kontrolle jeder einzelnen Felge auf Höhen- und Seitenschlag direkt auf der Wuchtmaschine

3.) Montage und Wuchten der Reifen auf 0/0 mit anschließender Kontrolle auf Höhen- und Seitenschlag (Luftdruck)

4.) Montage des Radsatzes am Auto mit Drehmomentschlüssel - über kreuz anziehen.

5.) 20 km fahren (Reifen "walken" sich etwas auf dem Felgenhorn ein)

6.) Erneutes Wuchten auf 0/0

Dann sollte die Sache laufen.

"Mehr können sie für Ihre Wäsche nicht tun." *G*

Grüße

am 7. Dezember 2010 um 11:28

Zitat:

Original geschrieben von Gifti123

5.) 20 km fahren (Reifen "walken" sich etwas auf dem Felgenhorn ein)

6.) Erneutes Wuchten auf 0/0

Das soll jetzt ein Witz sein, oder?

Ich kenne *keine* Werkstatt, die einen solchen Aufwand beim Reifenwechsel betreibt - es sei denn, Du zahlst dafuer extra, und das nicht zu wenig.

Allerdings eine Frage zum Walken:

Beim Autoreifenwechsel bin ich nicht dabei, aber beim Wechsel meiner Motorrad-Reifen:

Dort werden die Reifen jedesmal in einer entspr. Maschine gewalkt - hat der durchschnittliche Reifendealer bzw. eine Audi-Werkstatt keine solche Maschine bzw. wird das bei PKWs grundsaetzlich nicht gemacht?

Gruss

Gregor

Mein Auto steht nun schon seit dem 01.12. 10 in der Garage. Nach dem Einbau der neuen Führungslenker und Radlagergehäuse bin ich bei heftigem Schneefall bisher nur von der Werkstatt bis zur Garage gefahren. Hoffentlich werden die Straßenbedingungen bald mal tauglich für einen Vibrationstest.

Da ich in den vergangenen Tagen arbeitsunfähig war, habe ich mal den kompletten Thread zu den Vibrationen durchgelesen. Ein Drama!!!

Eines steht für mich derzeit fest: Wenn die Vibrationen an meinem A4 jetzt nicht 100% beseitigt sind, wird das Auto gnadenlos zurückgegeben.

Grüße

Zitat:

Original geschrieben von 2xtreme4u

Zitat:

Original geschrieben von Gifti123

5.) 20 km fahren (Reifen "walken" sich etwas auf dem Felgenhorn ein)

6.) Erneutes Wuchten auf 0/0

Das soll jetzt ein Witz sein, oder?

Ich kenne *keine* Werkstatt, die einen solchen Aufwand beim Reifenwechsel betreibt - es sei denn, Du zahlst dafuer extra, und das nicht zu wenig.

Witzig finde ich das eigentlich nicht mehr ... aber es hat sich gezeigt, daß sich doch etwas tut, wenn man unmittelbar nach einer Neubereifung nach einigen km nochmals zum Wuchten geht. Bei mir hat er nach 20km Fahrt ca. 5 bis 15g auf jedem der 4 Räder gefunden, obwohl zuvor auf 0/0.

Er meinte 15g spüre man nicht, aber ich wollte es einfach wissen.

Zudem waren beim Nachwuchten 3 Räder bzgl. Höhenschlag o.k. und einer hatte ca. 3mm Höhenschlag. Ist nicht viel, wurde aber festgestellt.

Ich habe hier nur den optimalen Weg zur Fehlersuche vorgeschlagen, und nicht den kostengünstigsten. Daß die Nachwuchtereien etwas kostet ist mir klar.

Zitat:

Original geschrieben von Gifti123

...

3.) Montage und Wuchten der Reifen auf 0/0 mit anschließender Kontrolle auf Höhen- und Seitenschlag (Luftdruck)

4.) Montage des Radsatzes am Auto mit Drehmomentschlüssel - über kreuz anziehen.

5.) 20 km fahren (Reifen "walken" sich etwas auf dem Felgenhorn ein)

6.) Erneutes Wuchten auf 0/0

...

Wenn man nach der Erstmontage nur 20 km zum Einwalken rumfährt, kann man sich das erste Wuchten evtl. auch sparen. Wenn man dazu nicht gerade mit vmax auf die Bahn geht.

Spart vielleicht ein paar Euro...

Gruß

Klaus

Zitat:

Original geschrieben von Grunzbass

Mein Auto steht nun schon seit dem 01.12. 10 in der Garage. Nach dem Einbau der neuen Führungslenker und Radlagergehäuse bin ich bei heftigem Schneefall bisher nur von der Werkstatt bis zur Garage gefahren. Hoffentlich werden die Straßenbedingungen bald mal tauglich für einen Vibrationstest.

Da ich in den vergangenen Tagen arbeitsunfähig war, habe ich mal den kompletten Thread zu den Vibrationen durchgelesen. Ein Drama!!!

Eines steht für mich derzeit fest: Wenn die Vibrationen an meinem A4 jetzt nicht 100% beseitigt sind, wird das Auto gnadenlos zurückgegeben.

Grüße

So, nun war ich doch mal kurz auf der Strecke. Wie oben beschrieben stand das Auto seit vergangenem Mittwoch auf der Stelle. Das sind rund gerechnet 5 Tage Standzeit in der Garage. Mein gefahrener Weg war die Strecke, auf der jedes mal der Bock erst mal gehumpelt ist. Mit Humpeln meine ich fühlbare Standplatten bei ca. 70 km/h, welche sich nach einigen km Fahrt beheben. Die Standplatten waren bisher jedes mal schon nach einem Tag Standzeit deutlich fühlbar. Heute ist das Auto nach dem am vergangenen Mittwoch durchgeführten Wechsel der Führungslenker und Radlagergehäuse von Anfang an rund gelaufen, und das nach 5 Tagen Standzeit. Soll ich jetzt hoffen, dass auch bei ca. 120-140 km/h das Auto rund läuft. Wäre doch zu schön und würde überhaupt nicht in das Schema dieses unsäglichen Vibrations-Threads passen.

Grüße und drückt mer de Daume (Vettel)

Zitat:

Original geschrieben von Gifti123

Habe es bereits vor ein paar Wochen geschrieben: Der Audi braucht absolute Rundlaufgenauigkeiten

bei den Felgen und Reifen, die dann auf 0/0 gewuchtet werden müssen.

Höhen- und Seitenschläge dürfen auf der Wuchtmaschine mit freiem Auge nicht erkennbar sein.

Das Prozedere ist aber aufwändig:

1.) Verwendung von freigegebenen Felgen für AUDI mit passender Zentrierung.

2.) Kontrolle jeder einzelnen Felge auf Höhen- und Seitenschlag direkt auf der Wuchtmaschine

3.) Montage und Wuchten der Reifen auf 0/0 mit anschließender Kontrolle auf Höhen- und Seitenschlag (Luftdruck)

4.) Montage des Radsatzes am Auto mit Drehmomentschlüssel - über kreuz anziehen.

5.) 20 km fahren (Reifen "walken" sich etwas auf dem Felgenhorn ein)

6.) Erneutes Wuchten auf 0/0

Dann sollte die Sache laufen.

"Mehr können sie für Ihre Wäsche nicht tun." *G*

Grüße

Hallo,

glaubst du im Ernst, dass man den von dir genannten Aufwand bereits bei der Montage im Werk betreibt???

Mfg

Meiner ist heute ins Analysezentrum gegangen. Bin mal gespannt, wie lange die dort an meinem Auto rumdoktern und ob sich da überhaupt etwas tut. Der Mechaniker in meiner Stamm-Werkstatt meinte, dass es vielleicht von Antirebsstrang kommt. Ich habe auch öfter das Gefühl, dass es im Schiebebetrieb/ Abtouren (z.B. 150 auf 120 km/h) schlimmer wird. Werde weiter berichten.

am 8. Dezember 2010 um 5:47

Ich habe ja nun auch gerade einen A4 2,7 TDI MT bestellt. Mich würde brennend heiß interessieren, in wieviel Fällen die Vibrationen in % auftauchen.

Es kann doch nicht sein, dass Audi ein solch teures Auto produziert mit dem Hintergrundwissen, dass die Autos irgenfwann wieder in IN auf dem Prüfstand stehen.

Ich kann nur hoffen, dass die Anzahl verschwindend gering ist. Ansonsten haben die das Auto mithilfe aller rechtlichen Ressourven wieder in IN stehen. Und da bleibt es dann auch.....

aloevera

Zitat:

Original geschrieben von Juergen_S

Zitat:

Original geschrieben von Gifti123

Habe es bereits vor ein paar Wochen geschrieben: Der Audi braucht absolute Rundlaufgenauigkeiten

bei den Felgen und Reifen, die dann auf 0/0 gewuchtet werden müssen.

Höhen- und Seitenschläge dürfen auf der Wuchtmaschine mit freiem Auge nicht erkennbar sein.

Das Prozedere ist aber aufwändig:

1.) Verwendung von freigegebenen Felgen für AUDI mit passender Zentrierung.

2.) Kontrolle jeder einzelnen Felge auf Höhen- und Seitenschlag direkt auf der Wuchtmaschine

3.) Montage und Wuchten der Reifen auf 0/0 mit anschließender Kontrolle auf Höhen- und Seitenschlag (Luftdruck)

4.) Montage des Radsatzes am Auto mit Drehmomentschlüssel - über kreuz anziehen.

5.) 20 km fahren (Reifen "walken" sich etwas auf dem Felgenhorn ein)

6.) Erneutes Wuchten auf 0/0

Dann sollte die Sache laufen.

"Mehr können sie für Ihre Wäsche nicht tun." *G*

Grüße

Hallo,

glaubst du im Ernst, dass man den von dir genannten Aufwand bereits bei der Montage im Werk betreibt???

Mfg

Irgendwie versteht Ihr mich nicht ganz, was ich damit ausdrücken wollte:

Ich meinte, daß das jenes Prozedere ist, welches man unternehmen KANN um den Sachverhalt zu analysieren und um auszuschließen, das der Radsatz alleine an den Vibrationen schuld ist.

Ich habe nirgend wo geschrieben, daß es irgendwo so gemacht wird.

Zitat:

Original geschrieben von Gifti123

Zitat:

Original geschrieben von Juergen_S

 

Hallo,

glaubst du im Ernst, dass man den von dir genannten Aufwand bereits bei der Montage im Werk betreibt???

Mfg

Irgendwie versteht Ihr mich nicht ganz, was ich damit ausdrücken wollte:

Ich meinte, daß das jenes Prozedere ist, welches man unternehmen KANN um den Sachverhalt zu analysieren und um auszuschließen, das der Radsatz alleine an den Vibrationen schuld ist.

Ich habe nirgend wo geschrieben, daß es irgendwo so gemacht wird.

Hallo,

im Werk wird dieser Aufwand mit Sicherheit nicht betrieben.

Die oben beschriebene Prozedur ist aber der beste Weg, gute Rundlaufeigenschaften der Räder zu erreichen.

Ich habe deine Gedanken verstanden und bin gleicher Meinung.

Grüße

Grunzbass

Also mein Auto ist heute vom Analysezentrum zurückgekommen. Es sind dort 3 verschiedene Leute mit meinem Auto gefahren. Alle haben die Vibrationen bestätigt bzw. nachvollzogen. Nun kommt aber der Kracher: Sie haben keine Lösung für das Problem.:rolleyes::D Das war mal nen Satz mit x. Die Empfehlung war, dass sich das jetzt ein Werks-Ing. anschauen soll. Die Idee hatte mein :) schon vor Wochen. Es wurde aber von Audi abgelehnt. Also wird jetzt nen Termin mit dem Werks-Ing. gemacht und dann schauen wir mal.

Zitat:

Original geschrieben von Rap_superstar

Also mein Auto ist heute vom Analysezentrum zurückgekommen. Es sind dort 3 verschiedene Leute mit meinem Auto gefahren. Alle haben die Vibrationen bestätigt bzw. nachvollzogen. Nun kommt aber der Kracher: Sie haben keine Lösung für das Problem.:rolleyes::D Das war mal nen Satz mit x. Die Empfehlung war, dass sich das jetzt ein Werks-Ing. anschauen soll. Die Idee hatte mein :) schon vor Wochen. Es wurde aber von Audi abgelehnt. Also wird jetzt nen Termin mit dem Werks-Ing. gemacht und dann schauen wir mal.

Toll.

Halte uns bitte am Laufenden und wennst Lust und Laune hast, kannst Du noch als Untermauerung eine Liste von dem Forum hier ausdrucken und den Audimannen zeigen, was sich so abspielt mit dem besten Fahrwerk der Welt.

Grüße

Zitat:

Original geschrieben von Rap_superstar

Also mein Auto ist heute vom Analysezentrum zurückgekommen. Es sind dort 3 verschiedene Leute mit meinem Auto gefahren. Alle haben die Vibrationen bestätigt bzw. nachvollzogen. Nun kommt aber der Kracher: Sie haben keine Lösung für das Problem.:rolleyes::D Das war mal nen Satz mit x. Die Empfehlung war, dass sich das jetzt ein Werks-Ing. anschauen soll. Die Idee hatte mein :) schon vor Wochen. Es wurde aber von Audi abgelehnt. Also wird jetzt nen Termin mit dem Werks-Ing. gemacht und dann schauen wir mal.

Ich dachte, daß Audi die Lösung weiß !

und die Lösung neue Führungslenker sind ?

Moin Leidgeplagte,

ich möchte nun euch kurz meine Geschichte erzählen.

Problem ist ja bekannt.

Habe im September meine Sommerreifen wuchten lassen, ohne wesendlichen Erfolg.

Nachdem das bekannte Problem auch nach dem Tausch auf niegelnagelneue Winterreifen auftrat, bin ich wieder ab zum Händler. Dort hat sich ein wirklich netter Meister um mich gekümmert, der von diesem Problem weiß und es auch bei meinem Auto bestätigt hatte, wenn auch nur geringe Vibrationen auftraten. Zusätzlich zu den Vibrationen hatte ich noch ein Ruckeln beim Bremsen im gleichen Geschwindigkeitsbereich (120-140km/h).

Gesagt getan, Audi abgegeben und für 2 Wochen nach Kuba geflogen. Nach meinem Urlaub Auto wieder abgeholt. Es wurden die besagten Hydrolager eingebaut (ohne Huntern oder sonstige Prozeduren) und es wurden neue Bremsscheiben vorne aufgezogen. Nach 35.000km hatten die schon ne Unwucht (Ist das normal?).

Ergebnis: Beim Fahren und beim Bremsen keine Vibrationen mehr :-)). Das ist mein subjektiver Eindruck. Objektiv bestätigt es mein Schüttel-O-Meter, ein Rucksack auf der Beifahrerseite mit Reißverschluss. Vor dem Umbau klapperte der Doppelreißverschluss ständig bei ca. 130km/h, nun nicht mehr.

Geht auf eure Händler zu und sagt, dass ihr diese Lager eingebaut haben möchtet, ohne den ganzen Huntergedöns. Soll sich der Meister mal richtig für euch bei Audi einsetzen, so wie meiner. Mein Meister bestätigte auch, dass Huntern nur kurzeitig hilft. Die Reifen lassen sich eben nicht alles aufzwängen. Sie sind halt Reifen und arbeiten, arbeiten und arbeiten... (die Felgen übrigens auch ;-))

Ein Vibrationfreies Wochenende

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