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Vettel verlässt Ferrari

Themenstarteram 12. Mai 2020 um 5:30
Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Rickracing schrieb am 13. Mai 2020 um 19:53:11 Uhr:

Als Ersatz für Sainz bleiben ja eigentlich nur Vettel, Riccardio oder Hülkenberg übrig.Oder fällt euch ein Nachwuchs ein der sich aufdrängt?

Ricciardo, vielleicht geht Gasly auch von TR weg. Hülkenberg glaube ich nicht, dessen Name ist in der F1 längst (zurecht) verbrannt.

 

@zepter

 

Danke fürs Offenlegen von Vettels Charakterlosigkeit. Trotzdem hast du Lügen verbreitet. Die Kollision mit Senna fand nicht statt, weil Webber Vettel zwei Kurven und anderthalb KM vorher abgedrängt hat, sondern weil Vettel selbstverschuldet rücksichtslos Senna ins Auto gezogen ist. Mit Webber hatte das 0,0 zu tun. Abef mit dir ist es eh vollkommen zwecklos :D nach wie vor. Wie mit Verschwörungstheoretikern. Vettel ist der Größte und alle anderen sind Flaschen.

 

Deswegen - full ignored

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Zitat:

@mirsanmir Es ist zwar richtig, daß Webber in der Startphase nach links lenkt, aber er lässt Vettel noch genügend Platz, in die Mauer drängen sieht dann per meiner Definition ein bißchen anders aus...

Wenn man die Szenerie genau anschaut, dann touchiert Vettel bei 12:49 noch mit seinen rechten Reifen die rechte Streckenbegrenzung, Vettel fährt vorher extra von links noch weiter rechts in Richtung Streckebegrenzung rüber, deshalb bleibt Kimi dann nix anderes übrig, als den Weg ins Green zu suchen und zieht dann anschließend in der Kurve komplett nach links rüber, wo er dann mit Senna kollidiert.

Webber zieht vor der ersten Kurve nach innen und zwingt Vettel dazu früher zu bremsen. Sportlich gesehen gibt es da überhaupt nix einzuwenden. Völlig legitimer Positionskampf.

Allerdings hatte Webber den Auftrag, Vettel zu unterstützen und keine Positionskämpfe mit ihm auszuführen.

Wenn man seinen Teamkollegen unterstützen soll, benimmt man sich definitiv anders.

Zu der Sache mit Senna stellt sich die Frage, ob es für Vettel tatsächlich so schlau war in dem Getümmel nach innen zum Scheitelpunkt der Kurve zu ziehen.

Aber hinterher lässt sich vor dem Bildschirm leicht den Schlaumeier spielen. Es war auch noch feucht und rutschig, daher versucht man vielleicht noch mehr als sonst sich möglichst auf der Ideallinie zu bewegen.

Wie auch immer, für mich ist das ein normaler Rennunfall. Passiert nicht nur Vettel.

am 14. Mai 2020 um 12:58

Der Ferrari war dem Mercedes in Sachen Traktion und Downforce nie ebenbürtig, nur dort wo es um Leistung ging, also Geraden. Letztendlich hat Vettel im überlegenen RB bis 2013 und davor bei Torro Rosso gezeigt, dass er perfekte Rennen fahren kann. In der gleichen Position ist Hamilton seit 6 Jahren.

Zitat:

@Rantanplan12345 schrieb am 14. Mai 2020 um 14:54:08 Uhr:

Und zu Vettel wurde schon mehrfach ausgeführt dass der Ferrari im Sommer 2018, als die Fehlerflut von Vettel begann, am Hockenheimring, dem Mercedes ebenbürtig war, tlw überlegen. Dass Vettel mehr Risiko gehen musste ist da eine schwache Ausrede. Vor allem spricht es nicht für einen Spitzenfahrer, dass er unter Druck in jedem dritten Rennen einen Anfängerfehler begeht, wie es seit Mitte 2018 die Regel ist. Wurde aber alles schon mal geschrieben. Von mir, wie von vielen anderen hier.

Ich denke da genau liegt der Grund, warum Seidel Ricciardo verpflichtet hat. Er ist unter Druck einfach standfester.

Zitat:

@UnshavedRelease schrieb am 14. Mai 2020 um 14:58:01 Uhr:

Der Ferrari war dem Mercedes in Sachen Traktion und Downforce nie ebenbürtig, nur dort wo es um Leistung ging, also Geraden. Letztendlich hat Vettel im überlegenen RB bis 2013 und davor bei Torro Rosso gezeigt, dass er perfekte Rennen fahren kann. In der gleichen Position ist Hamilton seit 6 Jahren.

Nein. Zu allem.

 

Der Ferrari war 2018 dem Mercedes ebenbürtig, nicht umsonst hat Vettel die WM teilweise angeführt.

 

Und Hamilton war bis 2019 eben nicht in der gleichen Situation. Im Gegensatz zu Vettel musste sich Hamilton im überlegenen Mercedes gg den gleichberechtigten Rosberg durchsetzen, 2017 und 2018 dann gegen Vettel. Hamilton ist seine Rennen auch unter Druck in Höchstzahl perfekt gefahren.

 

Vettel dagegen hatte 2011 und 2013 keine Gegner, auch nicht im Team, da Webber gestutzt wurde. 2012 war es nur eng, weil Vettel unter Druck wieder Fehler gemacht hat, wie in Abu Dhabi oder Sao Paulo. Das Auto war auch 2012, spätestens jn Hälfte 2 überlegen.

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