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Verwendung von Premiumkraftstoffen und vorzeitiger Ölwechsel
Guten Abend an die Community,
ich habe bei Übergabe meines Wagens ein Angebot zur Teilnahme an einer Aktion bekommen, die sich V-Power Club nennt.
Bei Teilnahme kann ich zwei Monate lang V-Power Kraftstoff tanken und bezahle tatsächlich den Preis für den "normalen" Kraftstoff.
Angenommen ich nehme teil und verwöhne meinen Motor gerade in der Einfahrzeit mit diesem Kraftstoff und höre nach zwei Monaten damit auf, weil mir der Mehrpreis des V-Power vllt. nicht angemessen erscheint.
Ist das sinnvoll oder sollte ich das eher unterlassen? Müsste ich vielleicht anschließend bei dem V-Power Kraftstoff bleiben?
Außerdem habe ich die Absicht, dem Motor bereits nach 4.000 - 5.000 Kilometern einem ersten Ölwechsel zu unterziehen. Ist zwar grundsätzlich lt. BMW nicht vorgesehen aber einst lehrte mich mein Großvater, dass der Motor einem frühen Ölwechsel später mit großem Dank und langer Lebensdauer quittiert. Ist das noch zeitgemäß?
Ich bedanke mich.
Beste Grüße.
Beste Antwort im Thema
OT:
Dafür sind wir ja bekannt. Nur das beste und teuerste fürs Auto. Und auf dem Tisch landet dann das Billig-Hackfleisch aus dem Discounter für € 0,29 p. 100 gr. ;-)
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34 Antworten
Zitat:
@Mike1411 Meine persönliche Erfahrung: der angenehmste Nebeneffekt von Ultimate ist, dass weder Hände noch anderes nach dem Tanken so furchtbar und 'nachhaltig' nach Diesel stinken. Für mich gut investierte 0,10 €/ Liter, da ich viel Menschenkontakt habe.
Alternativ könntest du auch die Einmal-Handschuhe verwenden, die es an jeder Tanke gibt...
Ich bin der Meinung hier passt meine Frage am besten hin.
Da ich bald die 10.000km abgefahren habe beschäftige ich mich mit dem Ölwechsel. Die Ölsorte ist mir bekannt, meine eigentliche Frage: Wie bekomme ich das Zeug da raus!? und neues rein?
Messstab gibts ja schon nicht mehr... Bin heute etwas ratlos gewesen als ich mir das Herz dieses Autos genauer angeschaut habe...
Ölwechsel aus Prinzip immer alle 10.000km. Auch Neuwagen. Sogar mein Leasing hatte das erhalten. Mag ein Aberglaube sein, aber ich bin der Meinung das Auto lässt mich so weniger in Stich.
Da Du es selber machst und dabei wahrscheinlich auch günstiges Öl verwendest ist die Idee nicht so schlecht, aber in den Augen von Vielfahrern überflüssig.
Achte auf die Garantiebedingungen bei eigenem Ölwechsel.
Ölablassschraube ist immer noch unten und durch eine Deckel in der Bodenwanne erreichbar, (ggf. neuen Kupferdichtring und Drehmoment beachten (Stahlschraube in Aluwanne).
Fürs Öleinfüllen gibt es den Schraubdeckel auf dem Zylinderkopf.
Ölmengenkontrolle, indem Du einen Liter weniger enfüllst, die I-Drive Kontrolle durchführst und dann ggf. nachfüllst.
Zitat:
@Driver_Jo schrieb am 25. August 2019 um 22:28:34 Uhr:
Ich bin der Meinung hier passt meine Frage am besten hin.
Da ich bald die 10.000km abgefahren habe beschäftige ich mich mit dem Ölwechsel. Die Ölsorte ist mir bekannt, meine eigentliche Frage: Wie bekomme ich das Zeug da raus!? und neues rein?
Messstab gibts ja schon nicht mehr... Bin heute etwas ratlos gewesen als ich mir das Herz dieses Autos genauer angeschaut habe...
Ölwechsel aus Prinzip immer alle 10.000km. Auch Neuwagen. Sogar mein Leasing hatte das erhalten. Mag ein Aberglaube sein, aber ich bin der Meinung das Auto lässt mich so weniger in Stich.
In deiner Situation würde ich dir empfehlen, dass Öl und den Ölfilter selbst besorgen, ab zum Freundlichen, €80-100,- für Ölwechsel+Altölentsorgung+Ölfilterersetzen+Serviceeintrag bezahlen und dann den 5er genießen. Falls mal ein Kulanzantrag fällig wird, bestehen so die besten Chancen.
So mache es ich persönlich halt :)
Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass das Ergebnis eines Kulanzantrages anders aussieht, wenn Du die vorgegebenen Intervalle eingehalten hast oder darüberhinaus noch zusätzliche Ölwechsel gemacht hast bzw. machen hast lassen.
Das stimmt @Tom E61!
Es geht darum, dass nicht andere Werkstätten oder du selbst rumgebastelt hast
Zitat:
@mkw schrieb am 26. August 2019 um 10:20:47 Uhr:
Da Du es selber machst und dabei wahrscheinlich auch günstiges Öl verwendest ist die Idee nicht so schlecht, aber in den Augen von Vielfahrern überflüssig.
Achte auf die Garantiebedingungen bei eigenem Ölwechsel.
Ölablassschraube ist immer noch unten und durch eine Deckel in der Bodenwanne erreichbar, (ggf. neuen Kupferdichtring und Drehmoment beachten (Stahlschraube in Aluwanne).
Fürs Öleinfüllen gibt es den Schraubdeckel auf dem Zylinderkopf.
Ölmengenkontrolle, indem Du einen Liter weniger enfüllst, die I-Drive Kontrolle durchführst und dann ggf. nachfüllst.
Ok. BMW hat das ganz anders als mein SL.
Muss ich das Öl von unten rauslaufen lassen? Ich nehme immer einen Kompressor und sauge das Öl von oben ab?
Klappt bei meinem SL Problemlos. (Damals gab es noch den guten alten Ölstab...
Ich danke dir und werde mir das noch einmal überlegen. Günstiges Öl? Neee das vorgeschriebene aus der BA.
Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber wenn es schon daran scheitert wo das Öl rausläuft und wo man es reinkippt, dann sollte das lieber wer anders machen. Auch der SL hat übrigens eine Ablassschraube und die heißt nicht umsonst so, ist nämlich der tiefste Punkt und sollte auch verwendet werden.
Nur weil der Peilstab Min und Max anzeigt, heißt das nicht, dass man da alles restlos absaugen kann. Hab auch bis eben noch nie gehört, dass einer beim kompletten Wechsel des Öls dir was absaugt, höchstens wenn man mal einen Liter zuviel drin hat.
Ich verstehe auch nicht, wie man sonst immer vom Umweltschutz und E-Autos reden kann, aber dann völlig ohne Not die 3-fache Anzahl von Ölwechseln plant. Beim heutigen Öl sind selbst die 30tkm tief gestapelt, das könnte durchaus länger drin bleiben. 10tkm als Intervall ist einfach nur Verschwendung von Ressourcen.
Eigentlich haben die Motoren immer noch das Rohr zur Ölwanne. Nur der Peilstab wurde durch einen Blindstopfen ersetzt. Jedenfalls beim4 Zylinder Diesel.
Zitat:
@blau=gluecklich schrieb am 26. August 2019 um 18:15:54 Uhr:
Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber wenn es schon daran scheitert wo das Öl rausläuft und wo man es reinkippt, dann sollte das lieber wer anders machen. Auch der SL hat übrigens eine Ablassschraube und die heißt nicht umsonst so, ist nämlich der tiefste Punkt und sollte auch verwendet werden.
Nur weil der Peilstab Min und Max anzeigt, heißt das nicht, dass man da alles restlos absaugen kann. Hab auch bis eben noch nie gehört, dass einer beim kompletten Wechsel des Öls dir was absaugt, höchstens wenn man mal einen Liter zuviel drin hat.
Ich verstehe auch nicht, wie man sonst immer vom Umweltschutz und E-Autos reden kann, aber dann völlig ohne Not die 3-fache Anzahl von Ölwechseln plant. Beim heutigen Öl sind selbst die 30tkm tief gestapelt, das könnte durchaus länger drin bleiben. 10tkm als Intervall ist einfach nur Verschwendung von Ressourcen.
Ich habe mir das auch nochmal angeschaut, ich fasse da gar nichts an. Solange ich nicht einmal einen Ölmessstab habe wird da nichts gemacht.
Ja Entschuldige bitte? Der SL läuft maximal 2000km im Jahr (Das wäre schon viel) Das heißt alle 5 Jahre einen Ölwechsel.
Da soll jetzt mal jemand mit Umweltschutz kommen. Abpumpen klappte bis jetzt immer wunderbar. Mein Nachbar macht es genauso. Und bei den Inspektionen wird natürlich normaler Ölwechsel gemacht.
Danke aber trotzdem für den Hinweis.
Es gibt immer einen Zeit- und Kilometerintervall, zu denen ist das natürlich auch sinnvoll und keine Verschwendung. Bei einem 5er BMW bin ich nun aber nicht davon ausgegangen, dass der Zeitintervall zuerst kommt. Alle 5 Jahre klingt mir schon wieder etwas zu wenig.
Beim Absaugen wird man wahrscheinlich nicht bei jedem Motor an den tiefsten Punkt kommen. Kann klappen, muss aber nicht. Dementsprechend hat man dann ggf. noch Restöl im Motor, was den gesamten Wechsel eigentlich überflüssig macht. Wenn man sich mal anguckt wie lange das warme (!) Öl aus der Ablassschraube noch nachläuft, dann kann ich mir eigentlich überhaupt nicht vorstellen, dass man da alles rausbekommt, selbst wenn der Rüssel am idealen Punkt ist.
Fahre seit ca. 1Mio km mit Ölwechsel alle 30tkm, die Autos immer von 0bis etwa 180-200tkm/3 Jahre. Noch nie hat einer mich im Stich gelassen. 3x so viel öl verbrauchen, davon 2x verschwenden, macht nur für Shell und co. Sinn, nicht aber für uns und der Umwelt.
Zitat:
@Driver_Jo schrieb am 26. August 2019 um 20:32:24 Uhr:
Ja Entschuldige bitte? Der SL läuft maximal 2000km im Jahr (Das wäre schon viel) Das heißt alle 5 Jahre einen Ölwechsel.
Das Motoröl sollte spätestens nach 2 Jahren gewechselt werden,auch wenn der Motor damit nur ein paar km gelaufen hat.Das Öl altert auch wenn der Motor nicht läuft!
Stimmt, zumindest der allgemeinen Meinung nach.
Aber wenn man fragt wie das Öl abgelassen wird und noch schlimmer wie es nachgefüllt wird sollte man das doch besser dem „geschulten“ Fachpersonal überlassen.
Zitat:
@Driver_Jo schrieb am 26. August 2019 um 16:28:14 Uhr:
Zitat:
@mkw schrieb am 26. August 2019 um 10:20:47 Uhr:
Da Du es selber machst und dabei wahrscheinlich auch günstiges Öl verwendest ist die Idee nicht so schlecht, aber in den Augen von Vielfahrern überflüssig.
Achte auf die Garantiebedingungen bei eigenem Ölwechsel.
Ölablassschraube ist immer noch unten und durch eine Deckel in der Bodenwanne erreichbar, (ggf. neuen Kupferdichtring und Drehmoment beachten (Stahlschraube in Aluwanne).
Fürs Öleinfüllen gibt es den Schraubdeckel auf dem Zylinderkopf.
Ölmengenkontrolle, indem Du einen Liter weniger enfüllst, die I-Drive Kontrolle durchführst und dann ggf. nachfüllst.
Ok. BMW hat das ganz anders als mein SL.
Muss ich das Öl von unten rauslaufen lassen? Ich nehme immer einen Kompressor und sauge das Öl von oben ab?
Klappt bei meinem SL Problemlos. (Damals gab es noch den guten alten Ölstab...
Ich danke dir und werde mir das noch einmal überlegen. Günstiges Öl? Neee das vorgeschriebene aus der BA.
Um die Garantie zu behalten muss diese Einsatz laut Herstellerangabe folgen und schriftlich bestätigt/ geprüft.
Wenn du selber schraubt könntet schief gehen.
Anders ist wenn Öl fehlt, das kannst du allein einfügen.