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Vergleichstest Diesel Insignia, 3er, A4, Mondeo - Autostrassenverkehr

Themenstarteram 5. Januar 2009 um 15:30

Hallo Leute, am 7.01.09 gibt es ein Vergleichstest in der Zeitung "Autostraßenverkehr". Getestet werden:

Ford Mondeo 2.2 TDCi,

Audi A4 2.0 TDI,

Opel Insignia 2.0 CDTI,

BMW 320d.

Opels Neuer in der 160-PS-Dieselversion gegen seine Konkurrenten

Die Zeitung finde ich ziemlich objektiv, ist aber nur mein persönlicher Eindruck.

Meine Prognose lautet:

1. BMW

2. Audi

3. Opel

4. Ford

Der BMW gewinnt duch das sportliche Fahrwerk, den besseren, verbrauchsarmen und laufruhigen Motor und das ausgewogene Raumkonzept.

Beste Antwort im Thema
am 6. Januar 2009 um 14:41

Jetzt will ich endlich mal was zu diesem Test sagen...Ich musste mich hier durch diesen besch***enen Thread quälen nur damit ich nicht alles doppelt poste, falls jemand schneller war. Dachte ja nicht, das 10 Seiten bereits vor Veröffentlichung hier stehen. Eins noch: Die Atmosphäre hier im Insignia-Forum ist hundsmiserabel! Es macht keinen Spaß zu lesen und deswegen ist auch das schreiben überflüssig. Auf fast allen Seiten in fast allen Threads steht das gleiche - langweilig und uninteressant.

Zum Test:

DER INSIGNIA HAT GEWONNEN! Nicht verloren. Entschuldigung für die Großbuchstaben.

Leute, lest doch erstmal den Test bevor ihr urteilt. Denn ich denke, das Ergebnis wurde nicht korrekt übermittelt. In der Eigenschaftswertung liegt der Insignia wie besagt auf 4 (200 Punkte statt 214 beim Sieger). Das ist aber OHNE Kostenkapitel! Das Kostenkapitel ist in der AutoStraßenverkehr immer extra, gehört aber zu jedem Test dazu aus meiner Sicht. Fassen wir zusammen: Es gibt für die Eigenschaften wie für die Kosten jeweils max. 300 Punkte (macht aus meiner Sicht für "normale" Alltagsautos Sinn, da die Kosten wohl das wichtigste Kriterium sind). Der Insignia hat das Kostenkapitel dominiert mit 29 Punkten VORSPRUNG vor dem 2., dem BMW. Also Opel 161 Punkte, BMW 132, Ford 122 und Audi ist dort letzter mit 118 Punkten.

Daraus ergibt sich eine Gesamtpunktzahl von 361 von 600 für den Opel, 346 für BMW, 331 für Audi und 330 für Ford. Das sieht doch besser aus, oder? Der Isnignia wird aber im Fazit nicht als Sieger erwähnt, da immer nur der Eigenschaftswertungssieger "gewinnt", sprich eine Zweiteilung des Tests (AB hatte das auch mal, bei der Straßenverkehr ist es ganz neu).

Weiterhin ist es unsinnig, die Testwagenpreise miteinander zu vergleichen. Natürlich kostet der BMW 50.000 und der Audi 47.000 Euro, sind aber auch besser ausgestattet. Dennoch wird im Text und im Fazit mehr als deutlich daraufhin gewiesen, dass der Insignia ausstattungsbereinigt gut 13.000 Euro BILLIGER ist als der Eigenschaftssieger BMW. Somit wird der Opel besonders gelobt, u.a. auch das serienmäßige Navi, dass er fast das gleiche für 1/3 weniger bietet.

Der Opel gewinnt auch kein Kapitel (außer Kosten) und landet deswegen nicht weiter vorn. Platz hat er so viel wie der Audi, Komfort wie der BMW (der Mondeo verliert!!!), Handhabung verliert er (deutlich) - 5 Punkte auf die anderen (bei ca. 30 - wegen der "Knopfvielfalt"), Fahrleistungen gleich mit Audi, Fahrspaß gleich mit Audi (trotzdem Letzter), Sicherheit gleich mit Mondeo, Verarbeitung zwischen Ford und BMW und Umwelt gleich mit Audi (vor Mondeo). Was lässt sich daraus ableiten? Irgendwie ist der Opel ganz schön oft GLEICH WIE Audi. Komisch...woher wusste ich das nur (vom Probesitzen)...???

Zu den Fahrleistungen:

Der Opel hat keineswegs schlechte Fahrleistungen, schon gar nicht beim 160er Diesel. In der AutoZeitung im Einzeltest mit 130PS-Diesel (AT6) wurden die Fahrleistungen besonders gelobt bei niedrigem Verbrauch. In der AB hatte der Opel die gleichen Fahrleistungen wie der 15PS stärkere Mondeo, außer 80-120 im 6. (vielleicht ist ja das Getriebe ein Stückchen länger übersetzt?), dafür niedrigerer Verbrauch und besser als der C5 von Verbrauch und Fahrleistungen. Im ams-Test mit den Turbo-Benzinern wurde der Opel für seinen extrem bulligen Motor gelobt, der gut ging (besser als Mondeo) und besser durchzog als alle anderen (oder min. gleichgut), nur der Verbrauch war zu hoch. Klar, fast 12l Super sind ne Ansage, aber der Mondeo war 0,5l sparsamer bei etwas schlechteren Fahrleistungen, der Passat war deutlich besser: 1,5l. Thema Gewicht sagt wohl alles. Dennoch, bei spritmonitor liegt der Durchschnittsverbrauch des 200PS-TFSI des Passats über dem der ams (Mondeo allerdings auch), oft hat die ams aber wesentlich höhere Verbräuche (Bsp. BMW 116i: ams 10,8l; spritmonitor 8l). Naja, in 3 Jahren haben wir vielleicht auch zuverlässige Durchschnittsverbräuche vom Insignia Turbo (aus der Schweiz)... ;)

Ach ja, ich habe neulich eine AutoStraßenverkehr aus 2005 in der Hand gehabt, Test MB E200KT gegen Audi A6 Avant 2.4. 11,1 zu 12,3 Liter Verbrauch zu gunsten des Audi. So schlecht ist der Insignia also gar nicht ;)

Auch im AB-Test war der Mondeo durstiger, genauso in der AutoZeitung und auch hier - nur niemanden interessierts. Man muss nicht der absolut beste mit 0,7l Verbrauch sein, halt nur besser als die (direkte) Konkurrenz (und da zählt der 320d meiner Meinung nach nicht!).

Abweichung vom Normverbrauch:

Ford: 0,8L (11,4%)

Audi: 1,2L (18,1%) - (höchste Abweichung!)

Opel: 0,9L (13,4%)

BMW: 1,0L (17,2%) - selbst prozentual ist der BMW besser als der Ingolstädter

Der Insignia 160PS-Diesel hat auch in diesem Test wieder gute Fahrleistungen im Vergleich zur Konkurrenz. Auf 100 geht nur der BMW davon (Begründung laut Text: Heckantrieb - naja), Ford gleich, Audi 1 Zehntel schneller (9,3 zu 9,4).

60-100 im 4.: 6,0 für Ford, 6,7 für Audi, 6,6 für Opel, 6,6 für BMW

80-120 im 4.: 6,6 für Ford, 7,1 für Audi, 7,2 für Opel, 6,9 für BMW

80-120 im 5.: 8,6 für Ford, 9,3 für Audi, 9,0 für Opel, 8,9 für BMW

80-120 im 6.: 11,4 für Ford, 12,8 für Audi, 13,2 für Opel, 12,2 für BMW

Ich denke, das liegt alles im Rahmen. Im Text wird sogar der Audi für den letzten Platz im 5. von 80-120 getadelt - einer muss es ja sein.

Bremsen:

Ford: 36,3/38,8

Audi: 36,3/38,4

Opel: 36,1/37,1

BMW: 37,6/38,6

Insignia wird für Bremsen gelobt, der BMW aufgrund der 16Zöller etwas getadelt.

Gewicht:

Ford: 1679kg/531kg (Zuladung)

Audi: 1551kg/459kg

Opel: 1643kg/487kg

BMW: 1524kg/426kg

Für das geringe Gewicht finde ich Fahrleistungen UND Verbrauch des A4 enttäuschend. Niemand schreit hier im Forum darüber. Noch dazu ist es der ach so sparsame VW-Motor (s. AB-Test), der ja auch premium-like bezahlt wird.

Große Kritik beim Insignia: Lautes Kaltstartnageln im Vergleich zur Konkurrenz, mangelndes Platzangebot (A4-Niveau) und mangelnde Kopffreiheit hinten (lt. Messwerten 5mm weniger als A4!), FlexRide überflüssig, teils gefühllose Lenkung (Mittellage) leichtes Vorderachspoltern, kleine Außenspiegel, Tachoskalierung und Schalterflut (naja, AB fands gut bedienbar aber überflüssig mit 3 Bedienungsvarianten, die hier fanden es eher nicht so gut, genauso die englische Schalterbeschriftung). Es findet sich noch im Text die Passage: "Wenn der Opel hinten mehr Kopffreiheit bieten würde, wäre das Platzangebot mit dem A4 vergleichbar". Ich sage nur 5mm - auch nach persönlichem Test finde ich den A4 enger aber vom Gefühl her größer (Holme nicht so dicht am Kopf). Ach ja, "Fettflecke" auf den Interieurleisten gibt's auch...;)

Lob: Design, Sitze (AGR), Sicherheitstechnik (AFL, Spur-Assi), Raumgefühl vorn (hat auch meisten Platz), "weitgehend knisterfrei", Innenraumanmutung, Kosten, PREIS-/LEISTUNG, Reichweite, Garantie

Der Insignia "wetzt" schneller um die Kegel als der A4!

Getestet wurde die gleiche Ausstattung wie in der AB, sprich Edition ohne AFL mit Premium-Paket 2. Laut Fotos war der Ford ohne Xenon angetreten,was ich mir bei 40.700 Euro aber fast nicht denken kann (lt. Fotos auf Winterreifen, lt. Daten aber 18Zoll-Sommer).

Kritik an der Konkurrenz:

Mondeo: wankt auf Kopfsteinpflaster/schlechten Straßen (darum Komfortverlierer), schlechtes/teures Navi, hohe (Monats-)Kosten, billiges Interieur/Plastik (glänz wie "Chinaspielzeug"), Bedienung (z.B. Convers+), Tachoskalierung, Kosten, Finanzierungsangebot (Flatrate)

Audi: viele Tasten um Schalthebel - lenken ab, nicht blind bedienbar (MMI usw.), TRAKTIONSPROBLEME, Seitenneigung durch komfortableres Fahrwerk, Versicherungskosten

BMW: Vibrationen im Schalthebel ("Lebenszeichen"!), durchschlagende Federung, Raumgefühl, Kofferraum, Zuladung

Lob an Konkurrenz:

Ford: Sitze, Platzangebot, Durchzugskraft, "Sportlichkeit/Handlichkeit" (nicht so gut wie BMW, aber besser als die anderen)

Audi: Verarbeitung/Ambiente innen, Komfort (Fahrwerk wurde wohl überarbeitet - Ambition), Anzahl möglicher Sicherhitssysteme

BMW: iDrive, Sportsitze, Motor, Handlichkeit, Sportlichkeit, Verbrauch, Kosten, Reichweite

So, das wars. Ich finde den Test gut, auch wenn manches sicherlich fragwürdig ist (Bedienung Insignia, wankendes Ford- und Audi-Fahrwerk...). Gut finde ich, das halt auch mal andere, neue Fehler der Konkurrenz angesprochen werden (Fahrwerk bei Audi und Ford, Vibrationen bei BMW). Immerhin hat der Test 10 Seiten und mit aussagekräftigen Bildern versehen.

Ich kann mit dem Test gut leben, da er die Stärken und Schwächen besonders objektiv in Relation zum Preis rausstellt. Aus meiner Sicht ist der Mondeo das bessere und (10x hässlichere) Auto. Passt also. Und die Premiums kosten eben auch deswegen bis zu 13.000 Euro mehr! Das Schlusswortist doch das Beste am ganzen Test: "Am meisten Auto für's Geld

gibt's bei Opel. Wer nicht ständig hinten sitzt, wird sich in den Insignia verlieben. Versprochen!" Wann hat sich das letzte Mal jemand in einen Opel verliebt?

PS: Bitte kauft euch die Zeitung morgen trotzdem, wäre schade drum, wenn jetzt alle die Infos hieraus ziehen - die 1,30 Euro hätte jeder. (Weiter im Test: Skoda Octavia 1.4TSI, Renault Megane 1.6, Skoda Superb TDI Greenline, BMW 525d Touring, Kia Magentis, Lada Priora, Nissan Murano)

EDITH: Hab hier eben mal 1.400 Wörter hingeknallt - mehr hat der Test auch nicht...;)

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Zitat:

Original geschrieben von Leo 67

 

Hey Omileg, es ist ein Opel, und da muss doch was negatives gefunden werden.:D:D

Andi

 

Ach ja,ich vergaß!:D

omileg

am 7. Januar 2009 um 19:01

Zitat:

Original geschrieben von Gitano Souza

Zitat:

Original geschrieben von FloGTC

 

BMW 320d (177PS): 4,8 l/100km (Werksangabe), Testverbrauch 5,8 l/100km (+20,8%)

so ein Schwachsinn! Wir haben auch einen 320d in der Familie. Wenn ich sparsan fahre, dann schaffe ich 8 Liter. Das bei normaler Fahrt, nur Autobahn (160km/h) und Landstraße 8,4 Liter laut BC.

Mit Oma-Fahrweise schafft meine Schwiegermutter 7,2 Liter.

kein Schwachsinn.

fahre selbst 520D,noch die alte Maschine, Verbrauch über 90Tkm 6,5 l. Verschiedene 320D´s im Bekanntenkreis um die 6 l.

vorausgesetzt nicht überwiegend Kurzstrecke.

Bin kein BMW Freak. Ist mein erster. Viel Erfahrung mit Audi/VW. Der 2-l-Diesel von BMW ist wirklich Benchmark.

Nix für ungut, aber wie viele andere verbrauchen durch diesen 'geprießenen' 6L-Fahrstil hinter Dir wesentlich mehr Sprit und Nerven?

Ich kann meinen 2.0 TDI Touran auch mit realen (KM/L nicht BC - der lügt!) 6L auf Langstrecke gleiten lassen, kein Problem wenn ich mir vorher 'ne Packung Baldrian einpfeiffe und mir der nachfolgende Verkehr (wenn vorhanden) daher am Popo vorbeigeht.

Mein Touran kann auch mit 9,5L glänzen.

Der jetzige, mögliche niedrige Verbrauch war erst nach ca. 25.000-30.000KM drin, vorher war die Kiste einfach nicht unter 8L zu bringen, weder sediert noch unter sonstigen Umwelteinflüssen (Rückenwind, bergab). Interessant war dass mir kein einziger Mensch von VW sagen konnte, weder in der Werkstatt noch aus dem Werk, daß es nunmal bei diesem VW-Motor so lange dauert bis das Motörchen sparsamer wird Die haben meine Beschwerden schlichtweg und einfach ignoriert.

Fakt ist dass bei vernunftbetonter (früh schalten, bewusstes Gasgeben) aber rücksichtsvoller (Erhalt des Verkehrsflusses) und flotter Fahrweise (60-S/120-L/150-A KM/h) nun mit durchaus um die 7L Verbrauch zu rechnen ist.

Die Aussagen des Bekanntenkreises sind meiner Erfahrung nach eh nicht wirklich aussagekräftig, was ich da schon alles hörte, Camaro 4,9L mit 10L/100KM, Chevy Blazer 5,7 mit 13L/100KM, DB 300E mit 7L/100KM, DB 500SE mit 10L/100KM usw.

Meine Beruhen auch nur auf meiner persönlicher Wahrnehmung und sollen daher auch nicht als Benchmark dienen.

am 7. Januar 2009 um 19:13

Kurze Anmerkung zur Bedienbarkeit. Wie bereits früher angemerkt, empfinde auch ich die Bedienbarkeit des Insignia im Vergleich zu den Vorgängern in vielen Bereichen verschlechtert. Der ergonomische Rückschritt ist meinem Empfinden nach seit ca. 2002 zu verzeichnen. Der Vectra C hatte viele alte Tugenden beim Bedienkonzept aber auch ein paar Fallen. 2004, mit der Einführung der neuen Navigationsgeneration, war in meinen Augen wieder ein Schritt in die falsche Richtung gegangen worden (was die Bedienbarkeit angeht - sonst nicht).

Sicherlich, man gewöhnt sich an alles.

Beim Insignia war (übrigens ähnlich zum BMW E60 5er) eine sofortige "Wohlfühl"-atmosphäre nicht da (gefahren wurde ein 2.8T mit allem was die Preisliste hergab). Sicherlich, man gewöhnt sich daran, aber optimal ist das nicht. Nur: Welcher Hersteller hat nicht solche Falltüren bei der Bedienung? Wenn ich da an meinen Benz denke *grusel*.

Zitat:

Original geschrieben von Roadfly

was ist eigentlich nur mit der heutigen bevölkerung los. früher wurden viele knöpfe in den cockpits als cool empfunden. jetzt meint wohl jeder das wenn man ein paar mehr knöpfe, als wie beim idrive von bmw, das fahren in arbeit ausartet.

Um es mal ganz platt zu sagen: Wenn ich 30 oder 35T€ für ein Auto ausgebe, dann will ich da auch etwas "Mäusekino" und Knöpfe haben. Autos mit spartanischen Konsolen, das war zu Trabant-Zeiten mal so, das muss ich nicht wieder haben.

Gruß

Michael

Themenstarteram 7. Januar 2009 um 19:30

@ktmwe

Wie oft bist Du den aktuellen 177PS-2.0 Liter-Motor von BMW gefahren? Den kannst Du nicht mit Deiner Rumpel-Düse im Schrankwanddesign vergleichen.:eek:

Ich bin kein BMW-Freak aber ich kenne den Motor zur Genüge. Einen besseren Vierzylinderdiesel kenne ich nicht. Ich kann nur diesen Beitrag von Gitano bestätigen, leise, durchzugsstark und verbrauchsarm.

Glaube mir, wenn Du Pumpedüse gewöhnt bist, bist Du auch vom Insignia begeistert.

Zitat:

Original geschrieben von ktmwe

Zitat:

Original geschrieben von Gitano Souza

 

kein Schwachsinn.

fahre selbst 520D,noch die alte Maschine, Verbrauch über 90Tkm 6,5 l. Verschiedene 320D´s im Bekanntenkreis um die 6 l.

vorausgesetzt nicht überwiegend Kurzstrecke.

Bin kein BMW Freak. Ist mein erster. Viel Erfahrung mit Audi/VW. Der 2-l-Diesel von BMW ist wirklich Benchmark.

Nix für ungut, aber wie viele andere verbrauchen durch diesen 'geprießenen' 6L-Fahrstil hinter Dir wesentlich mehr Sprit und Nerven?

Hallo,

Verbräuche um die 6l oder auch drunter sind mit den angesprochenen Maschinen absolut ohne jedwede Behinderung anderer und bei vollständigem Ausnutzen;) der zulässigen Höchstgeschwindigkeit möglich. Mit dem 1.9 CDTI kann man die 6l ganz locker unterschreiten ohne zu schleichen. Der Punkt ist wirklich eher, ob ich auf der Bundesstraße im 6. konstant 100-110 fahre oder ob ich Zwischenspurts einlege. Für die AB mit Tacho 140 und Tempomat gilt entsprechendes. Entscheidend ist, wie gleichmäßig und diszipliniert man fährt - langsamer als erlaubt muss es dazu echt nicht sein.

Gruss

Zitat:

Original geschrieben von pibaer

Zitat:

Original geschrieben von Roadfly

was ist eigentlich nur mit der heutigen bevölkerung los. früher wurden viele knöpfe in den cockpits als cool empfunden. jetzt meint wohl jeder das wenn man ein paar mehr knöpfe, als wie beim idrive von bmw, das fahren in arbeit ausartet.

Um es mal ganz platt zu sagen: Wenn ich 30 oder 35T€ für ein Auto ausgebe, dann will ich da auch etwas "Mäusekino" und Knöpfe haben. Autos mit spartanischen Konsolen, das war zu Trabant-Zeiten mal so, das muss ich nicht wieder haben.

Gruß

Michael

Da widerspreche ich aber. Gerade in der heutigen Zeit bei der dichten Verkehrsdichte, vielen Geräten im Fahrzeug (Klima, Telefon, Handy, Navi und und und) ist es doch ein Segen, wenn es ein Hersteller schaft, für die WICHTIGEN Bedienelemente Knöpfe und Taster einzubauen, aber den Rest über einen Joystick regeln zu lassen. BMW finde ich hier mehr als vorbildlich. Schaue Dir mal das aufgeräumte 3er, 5er oder 7er Cockpit an und vergleiche dann mal mit den vielen vielen Knöpfen und Tasten des Insignias. Opel steht hier aber nicht alleine da, auch den Peugeot 407 und Citröen C5 finde ich da nicht optimal. Was meinte ein Opelverkäufer, als ich Ihn auf die vielen Tasten ansprach und man ja an mehren Stellen ein und die selbe Funktion einstellen kann: Wir wollten alle Käuferschichten von jung bis alt zufrieden stellen.

am 7. Januar 2009 um 21:55

Leute, nicht streiten bitte :)

Eine Diskussion darüber ist auch nicht sinnvoll, da es persönlicher Geschmack ist, was einem eher gefällt.

Mir persönlich gefallen die BMW-Lösungen übrigens überhaupt nicht. Ich habs lieber wenn ich die Funktionen direkt bedienen kann. Nach ein paar Tagen oder Wochen weiß man eh blind, wo man hindrücken muss. Wenn ich erst durch 100 Untermenüs klicken muss ist das umständlicher, wie ICH finde ;)

Und im Insignia hat man ja beide Möglichkeiten - direkt über Tasten oder über Dreh-Drück-Steller. Ich sehe darin keinen Nachteil, aber ist eben persönlicher Geschmack.

Zitat:

Original geschrieben von SignumFan

Da widerspreche ich aber. Gerade in der heutigen Zeit bei der dichten Verkehrsdichte, vielen Geräten im Fahrzeug (Klima, Telefon, Handy, Navi und und und) ist es doch ein Segen, wenn es ein Hersteller schaft, für die WICHTIGEN Bedienelemente Knöpfe und Taster einzubauen, aber den Rest über einen Joystick regeln zu lassen. BMW finde ich hier mehr als vorbildlich. Schaue Dir mal das aufgeräumte 3er, 5er oder 7er Cockpit an und vergleiche dann mal mit den vielen vielen Knöpfen und Tasten des Insignias. Opel steht hier aber nicht alleine da, auch den Peugeot 407 und Citröen C5 finde ich da nicht optimal. Was meinte ein Opelverkäufer, als ich Ihn auf die vielen Tasten ansprach und man ja an mehren Stellen ein und die selbe Funktion einstellen kann: Wir wollten alle Käuferschichten von jung bis alt zufrieden stellen.

Gerade viele ältere Menschen dürften sich mit einer Menüunterteilung und Bedienung wie beim iDrive schwer tun. Manche wollen vielleicht auch nicht von alten Gewohnheiten abrücken, die wollen da ihr Radio und dort ihre Klimaregelung.;)

Das iDrive hat damals bei seiner Einführung eine Menge Kritik einstecken müssen, weil es vielen Leuten zu ungewohnt war.

 

Gruß Oli

Zitat:

Original geschrieben von es.ef

@ktmwe

Wie oft bist Du den aktuellen 177PS-2.0 Liter-Motor von BMW gefahren? Den kannst Du nicht mit Deiner Rumpel-Düse im Schrankwanddesign vergleichen.:eek:

Ich bin kein BMW-Freak aber ich kenne den Motor zur Genüge. Einen besseren Vierzylinderdiesel kenne ich nicht. Ich kann nur diesen Beitrag von Gitano bestätigen, leise, durchzugsstark und verbrauchsarm.

Glaube mir, wenn Du Pumpedüse gewöhnt bist, bist Du auch vom Insignia begeistert.

als bmw´ler muss ich dir rechtgeben

der 2liter diesel von bmw ist schon ein meisterwerk an kraft laufkultur(auch bei kälte) und leistung...

trotzdem braucht sich opel nicht zu verstecken....

der 1.9cdti z.b. ist mit dem 318auf einer höhe. (ich spreche jetzt vom vectra c)

150ps gegen 143ps...

man bedenke aber das der opel schwerer ist...

kurzgesagt... opel braucht sich nicht verstecken..

 

+und auch wenn ich bmw´ler bin:

DER 3.er ist ein scheißdreck gegen den insignia...

und das nicht nur vom preis-leistungsverhältnis her

bei opel kaufst du für den preis von nem mittelmäßig ausgestattetem 120diesel einen fast vollausgestatteten 190ps twinturbodiesel

sachen wie flexride oder einem so guten kurvenlicht mit richtigem kreuzungslicht anstatt die nebelscheinwerferscheisse oder den mist mit dem fernlicht das angeht in den kurven(1.er) gibts beim bmw gar nicht...

mal nicht dran zu denken das der insignia so groß ist wie ein 5.er E60.....

und designmäßig tuts mir leid für die designabteilung von bmw...

opel ist da einfach voraus....

 

was ich mit meiner ganzen wut hier sagen will ist:

es sollte sich einfach mal keiner auf das verlassen was in den autozeitungen steht...

selber testen und meinung BILDEN!

im vorabtest im spätsommer gewann der insignia sagenhaft gegen den passat

jetzt wird alles schlecht geredet...

sachen die die tester woanders wieder nicht so schlimm finden: bsp: hartes fahrwerk ala bmw, beengte kopffreiheit etc....

opel wird seit mindestens 7jahren nur schlechtgeredet...

 

 

Ob ich mit meinen 55 bereits "ältere Bevölkerung" bin oder nicht, ist mir vergleichsweise schnuppe.

Häufig benötigte Funktionen auf Tasten zu finden ist für mich angenehmer, als mich mit dem "Gnupsi" durch Menüs zu hangeln. Für weniger häufig benötigte Funktionen ist das aber okay.

Außerdem erfordert die Bedienung über Lenkradfernbedienung oder "Gnupsi" ;) mehr / längere Blicke auf das Display - und damit weg von der Straße. Wenn man sich einmal an die Lage einer Taste gewöhnt hat, findet man die auch blind oder tastend. Nach dem Warnblink- oder Lichtschalter sucht man ja auch nicht ...

Das ist aber nur meine eigene ganz subjektive Meinung und Einschätzung.

Gruß

Fred

Ich finde auch, dass das zu Unrecht kritisiert wird. Bei mir ist es schon fast so, dass ich auch erwarte, dass sich irgendwas in der Bedienung geändert hat, weil gerade diese Änderung macht doch die Freude an einem neuen Auto aus. Wenn immer alles gleich bleibt kann man ja auch gleich den alten Wagen behalten... ;) Soviel dazu.

Und ne Abwertung fürs duale Bedienungskonzept?! Nja... Dann müssten ja alle Fahrwerke mit elektronischer Dämpfer Verstellung auch eine Abwertung bekommen. Ich mag Spielereien in und am Auto, und ich hab ja auch die Möglichkeit es zu nutzen, nicht die Pflicht. Wems nicht gefällt, der lässt halt entweder vom Dreh-/Drückschalter die Finger oder von den Direkttasten... ;)

@all:

in früheren tests des Vectras wurde immer bemängelt, daß die Klimaautomatik nur per Untermenü an/abzuschalten war. Jetzt hat der Insignia eine Extra Taste dafür (so wie alle anderen Konkurenten auch!!) und nun sinds plötzlich zuviel Tasten ?? Blödsinn ist das, das ist nur ein Pseudoargument um das zum Negieren zu haben. Sicherlich hat der Insignia faktische Nachteile wie Kopffreiheit hinten, vielleicht etwas schwer (aber leichter wie Mondeo!), vielleicht lauterer Diesel. als der 320.... Aber Leute, was kostest den der BMW dafür mehr? Folglich, man darf zu Recht erwarten das man für Premium Preise auch Premium Qualität erhalt, und der Insignia hat ein Super P/L Verhältnis!

Im übrigen kommt der ST noch, dann sehen wir mal was an der Kopffreiheit hinten noch kritisiert wird....

Grüßle

VC

am 7. Januar 2009 um 22:53

Fahr ihn doch bitte erstmal ausführlich Probe, bevor Du Erfahrungen anderer ins Lächerliche ziehen willst.

Natürlich war die Klimaautomatik des Vectra C eine Zumutung (Bedienung des Klimakompressors). Nur hängt sich mit Sicherheit keiner beim Insignia an einer Taste mehr oder weniger auf. Es geht um das Gesamtkonzept, was dem einen oder anderen Nutzer als etwas überladen vorkommt. Aber auch hier gilt: Man gewöhnt sich an alles.

am 7. Januar 2009 um 22:55

Hallo JMG? Warum so gereizt? Er ist eben anderer Meinung wie du, sollte man auch akzeptieren können!

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